75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die IG-Metall
Ausnahmslos alles zwischen Verhalten von Vorgesetzten, Ehrlichkeit, Menschlichkeit etc.
HR komplett austauschen und Management 100% tauschen
Angstgetrieben
Mutterkonzern ok, Standort sehr sehr schlecht
Nicht vorhanden
Nicht vorhanden
schlecht im Branchenvergleich
???
Nicht vorhanden
rücksichtslos
Nicht vorhanden
degenerativ
Fehlanzeige
Pferde von Kolleginnen stehen über dem Wohl der eigenen Mitarbeiter
Nicht vorhanden
Performance Orientierung, schnelle Entscheidungsfindungen, hohe Eigenverantwortung
Man darf viel machen, muss aber auf sich selbst achten und klare Grenzen setzen.
Teilweise Behördenähnliche Zustände
Manchmal etwas planlos und unabgestimmt
Zu viel Kommunikation
Weibliche Unterbesetzung da MINT Branche
Das Unternehmen vermittelt nach außen ein modernes und werteorientiertes Bild. Im Arbeitsalltag sind diese Werte jedoch kaum spürbar. Viele interne Prozesse und der Umgang mit Mitarbeitenden stehen im Widerspruch zu dem, was offiziell kommuniziert wird.
Die Work-Life-Balance war grundsätzlich zufriedenstellend. Flexible Gleitzeitregelungen ermöglichten eine gewisse Freiheit bei der Arbeitszeiteinteilung. Überstunden wurden in der Regel vermieden, was zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben beitrug.
Das Unternehmen kommuniziert nach außen ein starkes Engagement für Umwelt- und Klimaschutz. In der täglichen Praxis ist jedoch ein sehr hoher Verbrauch an Kunststoffverpackungen erkennbar, insbesondere bei mehrfach verpackten Produkten. Eine konsequente Umsetzung der eigenen Umweltziele ist nicht erkennbar.
Interne Entwicklungsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Potenziale und Qualifikationen werden häufig nicht erkannt oder genutzt. Obwohl nach außen hin Weiterentwicklung versprochen wird, fehlt es intern an konkreten Maßnahmen und echter Förderung.
Der Zusammenhalt im Kollegium war begrenzt. Es herrschten teilweise ausgeprägte Gruppenbildungen, die den offenen Austausch einschränkten. Persönliche Unterstützung und Zusammenarbeit waren selten gegeben, was die Arbeitsatmosphäre negativ beeinflusste.
Im Unternehmen wurden Führungskräfte ohne ausreichende Erfahrung in Management und Personalführung befördert, was sich negativ auf die Führungsqualität auswirkte. Die Kommunikation von Seiten der Vorgesetzten war dadurch oft unklar und wenig transparent. Entscheidungen basierten häufig auf den Einschätzungen weniger bevorzugter Mitarbeitender, anstatt auf einer objektiven Beurteilung aller Teammitglieder.
Die Kommunikation in Bezug auf meine Aufgaben und Erwartungen war häufig unzureichend. Wichtige Informationen wurden nicht immer zeitnah oder vollständig übermittelt, was die Arbeitsausführung erschwerte. Feedback erfolgte selten und war nicht immer klar, wodurch die Abstimmung und Zusammenarbeit beeinträchtigt wurden.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich gut, und es gibt einen jährlichen Bonus. Allerdings wird die Höhe des Bonus nicht transparent oder leistungsbezogen vergeben, sondern wirkt stark vom persönlichen Verhältnis zur Führungskraft abhängig.
Objektiv gleiche Chancen für alle Mitarbeiter*innen sind nicht gegeben. Entscheidungen über Entwicklungsmöglichkeiten oder Sichtbarkeit im Unternehmen wirken stark subjektiv geprägt – oft abhängig vom Verhältnis zur Führungskraft. Kompetenzen und Leistung spielen dabei eine untergeordnete Rolle.
Das technische Themengebiet ist grundsätzlich spannend und bietet Potenzial für interessante Tätigkeiten. Allerdings entsprach die tatsächliche Arbeit nicht meinem Qualifikationsniveau, und es fehlten Entwicklungsmöglichkeiten. Talente und Potenziale der Mitarbeitenden wurden kaum erkannt oder gefördert.
Entspannter Umgang auch mit Vorgesetzten. Nur manchmal sucht man händeringend nach einem Sündenbock.
Global Player, top 500 weltweit
Geregelte Arbeitszeiten, selten Überstunden, keine permanente Kontrolle und auch Home-Office teilweise möglich.
Für mich selbst eingeschränkt, aber für andere stehen viele Möglichkeiten offen.
Kann mich nicht beschweren.
Schreibt man sich groß auf die Fahne, aber wenn man weiß, wie oft unnötig viele Menschen von weither eingeflogen werden wegen banaler Dinge, merkt man schnell, dass das Unsinn ist.
Gibt nicht viel, wo man zusammenhalten müsste. Manche Kollegen äußern lautstark ihre politische Haltung, was nicht sein muss.
Kann ich leider nicht beurteilen.
Entscheidungen werden wie fast überall gefällt ohne diejenigen zu konsultieren, die davon betroffen sind und die unter Umständen vernünftigen Input geben könnten.
Moderne Büros mit gut ausgestatteter Küche, Klimaanlagen und angenehmen Kollegen. Arbeite sehr gern hier.
Viele E-Mails, nur wenige mit Relevanz, oft bleiben wichtige Informarionen auf der Strecke
Kenne die Gehälter der anderen nicht, aber es gibt eine gesunde Mischung an Geschlechtern und Nationalitäten.
Vielfältige Themen und optional weitere Möglichkeiten
Das man in diesem Hochtechnologie Unternehmen spannende Arbeitsthemen bearbeitet. Der kollegiale und freundliche Umgang untereinander macht die Arbeit angenehm. Das Soziale Engagement der Firma ist sehr gut ausgeprägt und wird hoch angesiedelt. Tarifliche Regelungen für Tarif und Arbeitsumgebung hält eine ausgewogenes System gut am laufen.
Unangenehm finde ich die Tatsache, das nur wenig Zeit bleibt, sich an etwas neues zu gewöhnen, da es stetig neue System / IT-Plattformen oder anderweitige Ablaufänderungen gibt, die keine Routine im Arbeitsalltag aufkommen lassen. Stetige Veränderungen bremsen immer wieder die Abläufe und treiben gelegentlich zur Verzweiflung.
Die Wertschätzung der Mitarbeiter gleichwertig zu optimieren. Es gibt Manager die das sehr gut im Blick haben, doch leider nicht alle. Und so bleiben manche auf der Strecke und erfahren die Wertschätzung gar nicht oder nur sehr oberflächlich. Hier fehlt es definitiv an einer zentralen Stelle, die organisatorische Aufgaben inne hat und so ein Auge darauf richten kann, das keiner vergessen geht.
Das Thema Personalpolitik ist generell eine schweres Thema und führt des Öfteren zu Personalengpässen. Hier wäre eine überlegtere und strategisch bessere Vorgehensweise des Managements hilfreich, neue Stellen für den Standort aus USA bewilligt zu bekommen. Die Auslastung ist an einigen Ecken einfach zu hoch und führt des Öfteren zu langen Wartezeiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Die Zusammenarbeit ist sehr gut.
Und sollte es doch mal einen Grund zur Beanstandung geben, wird dies ordentlich besprochen und wenn notwendig der Betriebsrat eingebunden.
Ja mit dem Image ist das so eine Sache. Unsere Firma hat sicher einen sehr guten Namen, wo sie bekannt ist. Da Applied Materials aber nicht in den Endverbrauchermarkt liefert, sondern nur an vorgelagerte Firmen die dann mit unseren Produkten Dinge wie TV-Displays herstellen, oder Speicher Chips, für nahezu alle Hersteller die Produkte mit Datenspeichern herstellen beliefert, ist unsere Firma bei Privatleuten die eben nicht beruflich auf irgendeine Weise mit dieser Industrie in Verbindung kommen, nur wenig bekannt. In der Welt der Chiphersteller oder der Welt der Display Hersteller sind wir sehr gern gesehene Lieferanten und die Markführende position und awards verschiedenster Institutionen und auch von Kunden, belegen das.
Das Unternehmen unternimmt viel und nimmt das Thema sehr ernst. Programme und Mitarbeiterangebote unterstützen dieses Thema. Aber wenn Termine drücken, wird auch gerne mal auf die Balance verzichtet.
Alles in allem wird mit einem gesunden Mass auf die Work live Balance geachtet und in vielen Angelegenheiten werden den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Möglichkeiten geboten, Job und Privates gut zu vereinbaren.
Aber wie überall, besteht die Erwartung, gestellte Aufgaben zu erledigen, auch wenn die W-L-B mal hinten anstehen muss.
Das Thema wird bei uns ganz groß geschrieben. Es bestehen aber aus der Erfahrung heraus, immer Abhängigkeiten. Zum einen spielt es eine Rolle, was hat man für einen Manager, ist der gewillt jemanden bei seinen Bestrebungen zu unterstützen. Ist man selbst ausreichend motiviert sich weiter zu entwickeln oder gehört man zu denen die in ihrer aktuellen Position glücklich und zufrieden sind. Und dann ist es auch erforderlich, eine Aufgabe / Stelle zu finden, in der man sein neu errungenes können und Wissen einbringen kann. Denn die persönliche Weiterbildung / Entwicklung ist nicht automatisch mit einer neuen höherwertigen Stelle verbunden. Alles in Allem, ist unsere Firma aber sehr stark darauf ausgerichtet, die Mitarbeiter durch regelmäßige und auch individuelle Schulungen durch online Trainings oder auch Seminare und Weiterbildungsprogramme weiter zu entwickeln. Nach dem Motto, Stillstand ist Rückschritt.
Es gibt immer Möglichkeiten mehr zu verdienen. Aber die Gehaltsbedingungen an unserem Standort sind der Region entsprechend und laut Unternehmen sogar darüber. Aber diese Sichtweise muss ein Arbeitgeber wohl immer vertreten, weil sonnst der Glaube entsteht, mehr Gehalt ist kein Problem. Der Mutterkonzern ist an der US-Börse gelistet und Geld wird da sehr hoch priorisiert. Was nicht heißt, es wird bei den Gehältern gespart. Die sind wirklich angemessen und zum Teil richtig gut.
Sozialleistungen bezahlt die Firma auch und darüber Hinaus gibt es eine Tarifanbindung an die Metall und Elektroindustrie Bayern, was für klare Verhältnisse bei der Entlohnung sorgt.
Da wird vom Mutterunternehmen sehr viel getan. Weilweite Programme belegen die Bestrebungen, der Umwelt unter die Arme zu greifen. Das soziale Engagement hat auf gleiche weise einen hohen Stellenwert.
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Man kennt sich und schätzt sich. Dies wird auch durch eine durchschnittlich hohe Betriebszugehörigkeit vieler Kolleginnen und Kollegen gefördert. Aber auch die neuen Kolleginnen und Kollegen werden respektvoll aufgenommen und integriert.
Da ich ja auch zu dieser Gruppe gehöre, sage ich es mal so. Die Wertschätzung nur weil man Alt oder älter ist gibt es nicht. Wer einen guten Job macht wird respektiert. Wenn das Alter ein Grund für Leistungsdefizite darstellt, ist man bestrebt Besserung zu schaffen. Die Alten werden definitiv nicht aufs Altengleis abgeschoben, vielmehr erfreut man sich an deren Erfahrung und ihrem Wissen.
Das ist aus meiner Sicht gut. Aber auch hier ist es sehr individuell. Wir haben ein paar Manager, die muss man lieben und es gibt auch einige, die sollten die Schulbank nochmal drücken. Überwiegen aber positiv. Auch das Unternehmen tut einiges, unseren Managern in ihrer Entwicklung Schulungsprogramme und Trainings anzubieten. Und wenn es einer so gar nicht geregelt bekommt, wird auch das erkannt und Abhilfe geschaffen.
Vor 30 Jahren war unser Standort Hightech. Heute sieht das Gebäude auf den ersten Blick noch immer futuristisch aus, hat aber einige Sanierungen nötig. Aufgrund der Besitzverhältnisse ist das nicht immer ganz einfach, denn wenn Kosten entstehen, gibt es immer wieder intensiven Gesprächsbedarf mit dem Vermieter. Unser Unternehmen investiert ausreichend in die Arbeitsmittel und hält diese auf dem aktuellen Stand der Technik. Und die Möglichkeit Tageweise von Zuhause arbeiten zu können, steigert das Wohlbefinden bei der Arbeit.
Gelegentlich gibt es etwas Probleme, wenn internationale (global) Teams zusammenarbeiten. Die Zeitverschiebung macht es nicht immer leicht, allen Erfordernissen gerecht zu werden. Technische Einrichtungen wie Teams und weitere zeitgemäße Kommunikationsmittel helfen flexibel agieren zu können
Ist durchaus groß geschrieben. Aber wie das in allen guten Firmen und Institutionen vorkommt, gibt es da vereinzelt geteilte Meinungen. Jeder hat da so seine eigene Betrachtungsweise. Mein blick und meine Erfahrung sagen mir, da wird großes Augenmerk drauf gelegt und das Thema wird ernst genommen.
Die gibt es zu genüge. Auf Grund der Firmenausrichtung ein Forschungs - und Entwicklungsstandort zu sein, gibt es auch entsprechende Aufgabenstellungen, stets neue Themen voranzubringen. Dadurch entsteht keine Langeweile aufgrund von Rutinen und eingefahrenen Aktionen. Flexibilität ist gewünscht und notwendig. Bei der Konstruktion und der Entwicklung neuer Systeme oder Prozesse, in internationalen Teams, entstehen vielfältige Herausforderungen und spannende Aktivitäten.
Ein faszinierendes Themengebiet und eine einzigartige Technologie.
Die Prozesse sind chaotisch und undurchsichtig, die Managerrollen werden teilweise auf unerfahrene Mitarbeiter verteilt, und es wird mehr Wert auf Quantität als auf Qualität gelegt. Die Talente und Fähigkeiten der Mitarbeiter werden oft übersehen. Und oft hört man den Leitsatz: "Das haben wir schon immer so gemacht".
Es sollte nicht ausschließlich am Image gearbeitet werden, sondern auch mehr Wert auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter gelegt werden. Jeder Mitarbeiter sollte als Individuum betrachtet werden, nicht als Teil einer Masse.
Der Grundsatz, dass Qualität über Quantität stehen sollte, sollte befolgt werden.
Insgesamt herrscht eine positive Atmosphäre und ein gutes Betriebsklima. Gelegentlich entsteht jedoch unnötiger Druck, und die Struktur kann im Chaos verloren gehen.
Es ist absolut verständlich und auch nachvollziehbar, dass jedes Unternehmen sich von seiner besten Seite zeigen möchte. Jedoch erfordert dies auch viel Engagement und Handeln, anstatt sich nur darum zu bemühen. In den letzten vielen Jahren hat sich sehr viel verändert, nicht ausschließlich zum Positiven.
Ist in Ordnung, wenn man in der "richtigen" Abteilung ist.
Meiner Meinung nach gibt es in bestimmten Abteilungen kaum Aufstiegschancen. Die Verantwortung und das Aufgabengebiet werden größer, aber die Beschreibung der Position oder der Titel ändert sich nicht. Oft erlebt man das Phänomen des "Leading without Authority", was in bestimmten Fällen nicht einfach zu bewältigen ist. Mitarbeiter, die lieber handeln als viele Worte machen, werden oft übersehen, während diejenigen, die viel reden können, gesehen werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden über ein eigenes Bildungsportal. Allerdings kann die Motivation, aus eigenem Antrieb zu lernen, manchmal verloren gehen, da eine bestimmte Anzahl von Trainingsstunden vorgeschrieben ist. Oft fehlt auch einfach die Zeit, da die Kurse parallel zu den täglichen Aufgaben absolviert werden müssen und der Druck der Aufgaben nicht weniger wird.
Insgesamt ist die Firma diesbezüglich gut aufgestellt, aber es mangelt an Transparenz bezüglich der Gehaltsverteilung. Am Jahresende erfolgt eine Bewertung und Belohnung basierend auf Leistung, jedoch scheint die Belohnung manchmal von anderen, nicht transparenten Faktoren abzuhängen.
Hierzu kann ich nicht viel sagen, außer dass die Mülltrennung nicht so leicht umsetzbar war. Trotz Schulungen und Trainings war es einigen Mitarbeitern immer noch nicht klar, wie sie richtig trennen sollten.
Im Allgemeinen ist die Situation gut, aber natürlich gibt es auch Kollegen, die eine andere Vorstellung von Zusammenhalt haben.
Meiner Ansicht nach mangelt es hier manchmal an einer Mentorrolle. Durch das starke Wachstum der Firma in den letzten Jahren fehlt oft die Übersicht darüber, welcher Mitarbeiter welchen Status hat und beispielsweise als Wissensträger fungieren könnte.
Hier hängt alles vom Vorgesetzten ab. Einige Vorgesetzte sind motiviert und hilfsbereit und schaffen eine angenehme Teamatmosphäre, während andere bereits zu festgefahren sind und wenig motiviert wirken.
Büro: meiner persönlichen Einschätzung nach wurde die Effektivität der täglichen Arbeit durch die Umstellung auf Großraumbüros erheblich beeinträchtigt, insbesondere durch die Herausforderungen, die mit den im Büro stattfindenden Meetings einhergehen. Wenn verschiedene Mitarbeiter, die im Büro anwesend sind, gleichzeitig an unterschiedlichen Remote-Meetings teilnehmen, ist es schwierig, sich auf die eigenen Aufgaben zu konzentrieren, da man diesem Kommunikationslärm ausgesetzt ist. Es kommt auch hinzu, dass bei unzureichender Belüftung möglicherweise eine sehr abgestandene Luft herrscht, was auch davon beeinflusst wird, wie penibel die Mitarbeiter ihre persönliche Körperhygiene ernst nehmen.
Positiv anzumerken ist, dass die Mitarbeiter an höhenverstellbaren Schreibtischen arbeiten und die Computertechnik ebenfalls auf einem guten Stand ist. Labor / Reinraum: hier gibt es keine höhenverstellbaren Tische, obwohl einige Mitarbeiter ihre täglichen Arbeitszeit damit verbringen, die Systeme zu testen. Das bedeutet, sie verbringen viel Zeit vor Monitoren und arbeiten intensiv mit der Software. Im Labor gibt es keine externe Luftzufuhr und im Reinraum ist der Geräuschpegel sehr hoch.
Meiner Meinung nach, teilweise wenig produktive Meetings, weil keine klaren Ziele gesetzt wurden, die Diskussion nicht strukturiert verlaufen oder die Teilnehmer nicht effektiv zusammenarbeiten, um Probleme zu lösen oder Entscheidungen zu treffen.
Aus meiner Erfahrung werden Mitarbeiterinnen häufig übersehen, und ihre Arbeit wird als selbstverständlich angesehen. Als Mitarbeiterin fühlt man sich oft unsichtbar, es sei denn, man drängt sich ständig in den Vordergrund und beteiligt sich an jeder Diskussion.
Aus meiner Sicht ist das Thema wirklich faszinierend. Allerdings lässt die Arbeitsumgebung deutlich zu wünschen übrig und könnte in Bezug auf Ergonomie, Sauberkeit, Ordnung und Arbeitssicherheit deutlich verbessert werden.
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Ein unglaublich guter Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung bei auftretenden Problemen
sehr guter Teamgeist
Wertschätzung, angenehmes Betriebsklima, flexible Arbeitszeiten
Bürokratische Arbeitsabläufe erleichtern
So verdient kununu Geld.