24 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Büro, Kollegen, offenes Karrieremodell
Verhalten der Vorgesetzten, Lästereien, Büro im Winter
Die Mitarbeiter fair bezahlen, mehr Gleichberechtigung und transparente Entscheidungsfindung (in Bezug auf Beförderung/Benachteiligung)
Teamabängig. Viel Freiraum möglich, Arbeit mal stressig, mal entspannt
Leider kaum Homeoffice möglich
Leider absolut unterbezahlt und unter dem Durchschnitt für ein IT Unternehmen
Die Studenten halten zusammen und die Festis auch. Dazwischen ist es aber schwierig
Teilweise werden Leute hochgezogen, die es nicht verdient haben. Nach dem Motto: Wer sich am meisten einschleimt, steigt auf.
Im Winter leider viel zu kalt im Büro
Regelmäßige Feedback Gespräche, aber auch viele Lästereien im Unternehmen
Bestimmte Menschen werden bevorzugt
Relativ eintönig, wenn man sich nicht selbst für andere Bereiche interessiert und aktiv interessantere Aufgaben fordert
Für Studenten echt eine gute Sache. Man kann Erfahrung in der IT-Branche sammeln und kann bei den Events viel Spaß haben.
Es wird auf Kosten der Mitarbeiter skaliert. Nicht eingehaltene Absprachen. Das Gehalt. Wenig Benefits
Bessere Bezahlung. Langsamer Skalieren. Qualifizierte Leute einstellen, um Wachstum zu stemmen. Bewusstsein für psychische Gesundheit in die Firmenkultur aufnehmen und nicht nur dauernd "Wir schaffen jede Herausforderung"-Mentalität heraufbeschwören.
An sich würde ich die Atmosphäre als locker und gut bezeichnen. Gerade die Werkstudenten haben meist eine relativ gute und entspannte Zeit.
Allerdings ist vor allem in meinem letzten Jahr bei vielen Festangestellten die Stimmung mehr und mehr gekippt. Einerseits hatten die Leute Bock und haben gerne zusammen gearbeitet. Andererseits waren viele mit hoher Arbeitslast, fehlender Wertschätzung und schlechter Bezahlung unzufrieden. Es herrscht etwas eine "Wir schaffen das"-Kultur, was aber auch problematisch sein kann. Bereits vor als auch nach mir haben einige langjährige Mitarbeiter gekündigt, weil sie unzufrieden waren und das hat man auch in der Atmosphäre außerhalb der Studentenblase gemerkt.
Unter den Kunden sind bekannte Marken, womit man nach Außen ein gutes Image verkaufen kann. Ich denke viele sind auch stolz auf ihre Arbeit. Wie oft bei Dienstleistern werden aber auch oft Leute als Erfahrener verkauft, als sie es sind.
Theoretisch gibt es Home Office und flexible Arbeitszeiten. Je nach Projekt / Tag muss man aber dennoch ins Office und dort Dinge erledigen. Allgemein wird versucht, auf Wünsche der Mitarbeiter flexibel einzugehen, wenn das die Projekte zulassen.
Gerade für Werkstudenten ist Home Office nur begrenzt machbar. Studenten müssen in der Regel von 10-18 Uhr arbeiten. Weil Festangestellte im manuellen Testing oft von der Arbeit der Studenten abhängig sind, diktiert das die eigene Arbeitszeit mit.
Es wird eine 4-Tage Woche angeboten, was sehr gut ist.
Alles noch im Aufbau. Ob man Karriere macht ist sehr stark von Vitamin-B, Auftragslage und Belastbarkeit abhängig. Einfach nur gute Arbeit abliefern und hoffen, dass man automatisch aufsteigt reicht nicht. Unter den richtigen Umständen kann man aber auch sehr zügig befördert werden.
Es wird viel gespart und versucht, alles intern auszubilden. Oder es werden Geldanreize geboten, um sich Dinge selbst beizubringen, anstelle einer richtigen Schulung.
Die längeren Mitarbeiter sind relativ eng miteinander befreundet. Das sorgt für viel Zusammenhalt und viel Aufopferung.
Unter den Studenten bilden sich meistens auch relativ schnell Grüppchen. Sofern man da rein passt, kann man eine gute Zeit haben.
Der Laden wird so ziemlich von Studenten getragen. Alle Mitarbeiter sind ziemlich jung und maximal um die 30. Neueinstellungen von älteren Arbeitnehmern (Älter als 30) gibt es meines Wissens nicht.
Die meisten sind bemüht. Aber wer weiter oben in der Hierarchie ist, bekommt irgendwann so viele To Dos, dass er die einzelnen Aufgaben irgendwann nicht mehr zufriendestellend stemmen kann.
Festangestellte haben irgendwann mehr Arbeit als für eine Person gut ist. Oft sitzen Leute noch nach 18 Uhr am Platz um Dinge fertig zu bekommen. Wenn man nicht dauernd nein zu noch mehr Arbeit sagt, macht man oftmals Überstunden. Ich hatte den Eindruck, dass die krankheitsbedingten Ausfälle relativ häufig sind. Was gleichzeitig wieder mehr Arbeit für die Leute verursacht, welche den Ausfall abfangen müssen.
Im Sommer wird das Office zur Sauna. Ventilatoren haben das Problem etwas abgemildert. Die Arbeitszeiten werden an heißen Tagen dann aber vorverlegt.
Man merkt, dass es noch ein junges Unternehmen ist, welches stark gewachsen ist. An sich gibt es viele Meetings und Feedback-Gespräche. Manche Infos gehen aber trotzdem einfach verloren oder werden nicht vernünftig kommuniziert, weil die Kanäle fehlen oder sich niemand zuständig fühlt (schon genug zu tun hat). Versprechen werden gemacht, aber nicht eingehalten.
Als Student ganz gut. Als Festangestellter weit unterm Branchenschnitt. Gefühlt wächst aber der Berg an Aufgaben deutlich schneller, als das Gehalt. Vorerfahrung und ein abgeschlossenes Studium werden nicht belohnt, wenn man als Werkstudent in die Festanstellung wechselt. Alle bekommen beim Wechsel in die Festanstellung unabhängig von ihrer Qualifikation das gleiche Gehalt.
Benefits gibt es kaum. Hauptsächlich waren das Feierabend-Events wie Turniere in Mario Kart, Tischkicker, Schach oder auch ein Cocktailabend.
Es arbeiten für eine IT-Firma vergleichsweise viele Frauen dort. Ein Queereinstieg ist auch möglich.
Man kann coole Projekte haben. Als Dienstleister hat man sehr unterschiedliche Kunden. Vieles ist aber auch sehr gleich.
Getränke, und falls da auch Eis, inbegriffen.
Möglichkeiten zur Unterhaltung nach Arbeitszeit.
Jeder Team-Leiter möchte, dass die Tickets anders geschrieben werden. Auch wenn man sich an das Musterticket hält, werden immer wieder Änderungnen erwünscht, die von dem Musterticket (teils sogar stärker) abweichen.
Entspannte und nette Mitarbeiter/innen.
Als Werkstudent ist man durchaus flexibel. Man kann sich selbst einteilen, an welchen Tagen man arbeiten kann bzw. möchte.
Bei Fragen gibt es mehrere Ansprechpersonen, wie auch Bezugspersonen um anonymes Feedback zu geben.
Die Aufgaben, die man bekommen hat, waren stets gut in der vorgegebenen Zeit zu erledigen.
Alles wird von dem Unternehmen zur Verfügung gestellt.
Teils wollten die Team-Leiter des Projektes unterschiedliche Beschreibungen der Tätigkeiten. Dort muss man eventuell kurz nachfragen, wie etwas erwünscht ist, allerdings ist dies schnell erledigt.
Man bekommt direkt am Anfang einen Flyer ausgeteilt, bei welchem die Aufstiegschancen aufgelistet sind. In diesem stehen alle benötigten Informationen.
Teambuildungsmaßnahmen, Arbeitsbedingungen, regelmäßige Feedbackrunden.
Super Arbeitsatmosphäre in einem Team in einem schön eingerichteten Büro.
Jeder Kollege hatte ein sehr sympathisches Bild des Unternehmens.
Arbeit und Teambuildingsmaßnahmen in Form von freizeitlichen Aktivitäten stehen in einem guten Verhältnis.
Weiterbildung ist durch verschiedene Schulungen möglich
Gehalt ist in Ordnung, viele verschiedene Aktivitäten werden kostenlos angeboten bspw. Fußballturniere, Schachturniere und vieles mehr.
Soweit wie möglich wird hier auf den ökologischen Fußabdruck geachtet.
Durch viele Events z.B. Fußballturniere, Mario-Kart-Abende baut man ein enges freundschaftliches Verhältnis zu seinen Kollegen auf.
Hauptsächlich Studenten, was aber nicht heißt, dass sich ältere Leute nicht bewerben können (persönliche Einschätzung)
Immer respektvoll, freundlich und hilfsbereit.
Top-Arbeitsbedingung mit kostenlosen Getränken und ab und zu Gratisessen. Bei zu heißen Temperaturen wird die Arbeitszeit z.B. nach vorne verlegt.
Regelmäßige Feedbackgespräche, in denen man Stärken und Schwächen zusammen bespricht, um die Ergebnisse zu steigern.
Jeder wird gleich behandelt.
Durch das Testen verschiedener Apps, bekommt man unterschiedlichste Einblicke in viele Bereiche.
Moderne und freundliche Atmosphäre. Viele Benefits. Zukunftsorientierte Arbeit.
Am Anfang noch erwähnen, dass Einladungen nach Bedarf verschickt werden. Ansonsten war ich immer sehr glücklich.
Super freundliche und lockere Atmosphäre.
Als Student ist man sehr flexibel und kann sagen, wann man arbeiten möchte und wann nicht.
Es gibt viele Workshops von Anfang an.
Solides Gehalt für Studenten mit Luft nach oben.
Müll wird getrennt. Es gibt kein Einweg Geschirr in der Küche.
Bei Appmatics ist jeder seinem gegenüber auf Augenhöhe. Es wird viel miteinander geredet und es wird auch Wert darauf gesetzt ausserhalb der Arbeitszeiten Aktivitäten zu unternehmen.
Gibt es nicht viele bei Appmatics (oder ich habe sie nie getroffen wer weiß), also kann man dazu nicht viel sagen.
Wie schon oben genannt kann man mit den Vorgesetzten über alles reden und Fragen/Kritik trifft auch nicht auf taube Ohren.
Offenes Büro muss man mögen, ansonsten kann man sagen, dass Appmatics ein Vorbild dafür ist, wie man Arbeitnehmer behandeln sollte.
Kommunikation ist offen und ehrlich. Man kann sich jedem unterhalten und Fragen werden schnell und präzise beantwortet.
Muss man nicht viel sagen. Alle werden gleich behandelt.
Seit ich angefangen habe ich bei mehreren Projekten mitgearbeitet und kann behaupten, dass einem nicht langweilig wird.
Als Arbeitnehmer hat man das Gefühl, dass der Arbeitgeber sich wirklich Mühe macht, dass das menschliche Miteinander zwischen den Kollegen passt und fördert dies unter anderem mit Events.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr locker. Jeder ist per Du und man begegnet sich auf Augenhöhe.
Als Werkstudent kann man sich aussuchen, an welchen Tagen man arbeiten will, was vor allem hilft, wenn man eine stressige Zeit in der Uni erwischt hat. Die Arbeitszeit an sich ist immer 10-18 Uhr.
Innerhalb des Unternehmens hat man die Möglichkeit, mit der Zeit selber Testläufe zu leiten.
Das Gehalt ist für die entrichtete Arbeit mehr als angemessen. Die Gehälter wurden jederzeit pünktlich ausgezahlt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut und wird durch regelmäßige Firmenevents gefördert.
Probleme mit den Vorgesetzten habe ich nicht gehabt und auch nicht beobachten können.
Gearbeitet wird in einem Großraumbüro mit höhenverstellbaren Tischen und bequemen ergonomischen Stühlen. Die Technik, mit der gearbeitet wird, ist auf dem neusten Stand.
Zu bemängeln sind die teilweise hohen Temperaturen im Büro an sehr heißen Sommertagen. Hier kann man sich aber als Abkühlung ein Eis aus der Eistruhe nehmen.
Die Kommunikation unter den Kollegen findet über ein firmeninternes Tool statt, womit man schnell und effizient Informationen austauschen kann.
Beim Thema Gleichberechtigung gibt es nichts zu bemängeln. Bei jedem Testrun waren gefühlt die selbe Anzahl an Frauen und Männern anwesend.
Auch in den höheren Positionen sind gefühlt beide Geschlechter gleichmäßig vertreten.
Die Vielfalt der zu testenden Applikationen sorgt für Abwechslung bei der Arbeit.
Man selbst als Tester hat wenig Einfluss darauf, welche App man testet und welcher Bereich der App getestet wird. Die Einteilung der Arbeitsbelastung ist immer gerecht.
Die Aufgaben können nach einiger Zeit monoton wirken, wenn man häufiger die selbe Applikation testen muss.
Es gibt eine ausführliche Einarbeitungsphase mit gezieltem Mentoring und Feedback. Generell spielt Feedback im Unternehmen eine große Rolle sowohl seitens des Arbeitgebers als auch seitens der Arbeitnehmer. Dadurch entsteht ein großer kollegialer Zusammenhalt, welcher das Arbeitsklima im positiven beeinflusst.
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Es gibt keine großen Verbesserungsvorschläge, da sich der Arbeitgeber stets bemüht, auf die geäußerten Bedürfnisse einzugehen. Für die heißen Tage wären neben den bereits angeschafften Ventilatoren noch weitere Ventilatoren oder andere Kühlungsmöglichkeiten gut, da es sich um ein älteres Gebäude mit weniger guter Isolierung handelt.
sehr flexibel hinsichtlich der Arbeitstage
In regelmäßigen Feedbackgesprächen wird unter anderem auch über die Zukunft im Unternehmen geredet.
Es gibt keine merkbaren Unterschiede: Ältere Kollegen werden genauso gefördert wie junge Kollegen.
In jedem Fall vorhanden
Die Arbeitskollegen sind freundlich und hilfsbereit. Man fühlt sich herzlich aufgenommen.
Keine negativen Bemerkungen.
Die Arbeitstage sind frei wählbar.
Man ist jedoch an festen Arbeitszeiten gebunden.
Die Tätigkeit hatte wenig mit meinem Studiengang zu tun ( was mir aber vorher schon klar war).
Die Fähigkeit in einem Team zu arbeiten, wird gefördert.
Gegenseitiger Respekt ist vorhanden.
Jedes Mal wird man in einem neuen Team eingeteilt und dadurch ist es schwierig, dass man mit"einbezogen" wird.
Viele Mitarbeiter arbeiten schon länger im Unternehmen - Mehr Erfahrung
Flache Hierarchie. Keine Kritikpunkte.
Der Arbeitsplatz ist modern ausgestattet. Man fühlt sich wohl.
(Kein Home-Office möglich)
Aufgaben wurden klar verteilt. Bei Rückfragen war immer ein Ansprechpartner vorhanden.
Regelmäßige Schulungen.
Am Anfang verdient man als Werkstudent unter dem Durchschnittslohn (Jahr:2021).
Keine negativen Erfahrungen.
Eintönige Aufgaben.
Ein super Arbeitsumfeld, es wird nie langweilig, alle arbeiten gerne dort, die Atmosphäre ist angenehm und der Umgang ist super freundlich. Der Arbeitgeber bietet alles was man sich als Werkstudent wünschen würde!
Nichts :) würde sofort wieder dort arbeiten!
Super coole mitarbeiter, alle haben Spaß bei der Sache!
Klare aufstiegsstufen, Chancengleicheit unter allen gegeben.
Angemessen
Hohes bewusstsein, sehr Lobenswert!
Einfache, stetig sichere und sinnvoll geplante Kommunikation.
Alle sind super freundlich und hilfsbereit, man fühlt sich wohl und gut aufgehoben.
Ich wusste zu wem ich gehen konnte falls ich Probleme/ Fragen habe, offene Leute, nettes Arbeitsklima, auch Leute die sich nicht kennen begrüßen sich, viele Pflanzen, gute Kaffeemaschine und toller Wasserfilter fürs Trinkwasser, hilfreiche Mitarbeiter
Oft gibt es unterschiedliche Arten Ergebnisse zu formulieren und jeh nach Mentor musste man manchmal seine Schreibmethode ändern. Mehr Einheitlichkeit wäre da vielleicht übersichtlicher.
Manchmal ist es als neue Person schwierig das ‘viel fragen’ aufrecht zu halten. Die meisten Vorgesetzen/ Mentoren sind sehr freundlich wenn man
öfters Fragen hat, aber manchmal kommt man zu dem Punkt, je nach Projekt und Mentor, wo die Antwort oft ist: “ach das ist egal” oder spezifischer “diesem Kunde ist sowas egal". Als neue Person hat man aber noch kein Bild davon welchem Kunden was wichtig ist. Es wäre meiner Meinung gut, wenn man z.B. in einer Schulung ein klareres Bild davon bekommt (z.B. der Kunde mag das, dieser nur das).
Je nach Gruppe.
In meinem Erlebnis in der Branche eine der kompetentesten Firmen.
Ich fand schade, dass man nicht zweimal ‘halben Tage’ arbeiten konnte anstatt immer einen ganzen Tag am Stück zu arbeiten. Man hat generell die Möglichkeit mit zu entscheiden an welchem Tag man arbeitet.
Diese Bewertung nur da ich einen anderen Lebenspfad habe, und ich wahrscheinlich durch meine kurze Zeit bei euch kaum etwas von Persönlichkeitsweiterenwicklung für mich miterlebt habe.
Manchmal war das Gehalt nicht motivierend genug dafür dass Schnelligkeit, Sorgfalt und Kreativität gefragt war.
Da ich Baubiologie mag habe ich da andere Kriterien als die meisten.
War immer in Ordnung.
In dieser Branche auch schwierig zu bewerten, also bedeutet diese Bewertung nichts.
Manchmal bekommt man als neue Person nur indirekt Dinge mit und so kommt leider nicht alles an.
Kann ich eher schwierig bewerten da ich nur kurz da war und in meiner Zeit wenig drauf geachtet habe. Ich habe mich aber nie auf Grund meines Geschlechtes oder meiner Herkunft anders behandelt gefühlt.
Als neue Person konnte es in der Probephase langweilig sein, da man z.B. dreimal die gleiche Special Version der App durchtesten musste, anstatt unterschiedliche Projekte kennenzulernen. Diversere Special Tests zu machen könnte auch helfen die Erfahrungen der Neuen zu steigern.
So verdient kununu Geld.