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Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 43 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Appmatics die Unternehmenskultur als modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 4,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 91 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Appmatics
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Appmatics
Branchendurchschnitt: IT

Die meist gewählten Kulturfaktoren

43 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    60%

  • Kooperieren

    Umgang miteinanderModern

    53%

  • Kundenorientiert handeln

    Strategische RichtungModern

    49%

  • Seine Arbeit ordentlich erledigen

    Work-Life BalanceTraditionell

    49%

  • Offen für privaten Austausch sein

    Work-Life BalanceModern

    49%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreWerkstudent/in

Die Atmosphäre hängt stark davon ab, in welchem Projekt und in welchem internen Kreis man landet. Insgesamt habe ich sie als angespannt, politisch und wenig vertrauensvoll erlebt. Nach außen wird viel von Offenheit und Feedbackkultur gesprochen, intern fühlt es sich aber oft eher nach Absichern, Kontakte pflegen und Gruppendynamik an.

Für Studierende ist das besonders schwierig, weil man nicht nur gute Arbeit machen muss, sondern auch irgendwie sichtbar und angebunden bleiben muss. Wer nicht in den richtigen Projekten oder Kreisen landet, hat schnell schlechtere Karten.

2,0
KommunikationWerkstudent/in

Es wird viel kommuniziert, aber das heißt nicht automatisch, dass sich etwas ändert. Viele Themen werden angesprochen, diskutiert und in schöne Worte verpackt. Für Betroffene fühlt es sich aber oft so an, als würde am Ende wenig Konkretes passieren.

Das Problem ist aus meiner Sicht nicht fehlende Kommunikation, sondern fehlende Konsequenz. Manche Dinge sind nicht neu und wurden bereits mehrfach angesprochen. Trotzdem bleiben die grundlegenden Probleme bestehen.

2,0
KollegenzusammenhaltWerkstudent/in

Unter einzelnen Studierenden oder innerhalb bestimmter Gruppen kann der Zusammenhalt gut sein. Gleichzeitig gibt es starke Grüppchenbildung. Manche Kreise halten sehr zusammen, aber es wird auch viel übereinander geredet.

Dadurch entsteht kein wirklich offenes Umfeld, sondern eher eine Kultur, in der man wissen muss, mit wem man gut stehen sollte.

1,0
Work-Life-BalanceWerkstudent/in

Sehr projektabhängig. In manchen Projekten ist wenig los, in anderen gibt es Druck und Überstunden. Das wirkt unausgeglichen und nicht fair verteilt.

Zusätzlich gibt es wenig echten Raum für nicht abrechenbare Zeit. Interne Themen und Verbesserungen sollen zwar stattfinden, passen aber offenbar schlecht in ein System, in dem fast alles möglichst projektbezogen und abrechenbar sein soll.

1,0
VorgesetztenverhaltenWerkstudent/in

Von oben wird viel über Verbesserungen, Entwicklung und Feedback gesprochen. In der Praxis habe ich aber erlebt, dass strukturelle Probleme sehr lange bestehen bleiben. Gerade bei Werkstudierenden wird viel Unsicherheit nach unten weitergegeben.

Wenn Projekte schwanken oder enden, tragen gefühlt Studierende das Risiko. Es gibt keine Mindestanzahl an Arbeitstagen. Wer in einem Projekt drin ist, hat Glück. Wer rausfällt oder nicht gut vernetzt ist, muss wieder kämpfen. Das wirkt nicht wie faire Planung, sondern wie ein System, in dem Kontakte und Projektzufall extrem viel entscheiden.

2,0
Interessante AufgabenWerkstudent/in

Generell egal in welcher Rolle kommt es komplett aufs Projekt an. In manchen Projekten gibt es wenig Sinnvolles zu tun, in anderen ist der Druck hoch und es entstehen Überstunden. Die Unterschiede sind groß und wirken nicht besonders gut gesteuert.

Wenn man Glück mit dem Projekt hat, kann es interessant sein. Wenn nicht, hängt man entweder herum oder steht unter Druck. Planbar ist das kaum.