Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,2Gehalt/Benefits
- 3,8Image
- 3,3Karriere/Weiterbildung
- 4,0Arbeitsatmosphäre
- 3,4Kommunikation
- 4,3Kollegenzusammenhalt
- 3,7Work-Life-Balance
- 3,6Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,3Gleichberechtigung
- 4,4Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2017 haben 91 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 91 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Parkplatz
Coaching
Rabatte
Mitarbeiter-Beteiligung
Kantine
Gesundheits-Maßnahmen
Barrierefrei
Essenszulage
Betriebliche Altersvorsorge
Hund erlaubt
Diensthandy
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Es wird sehr großen Wert auf ein gutes Miteinander gelegt & immer darauf geachtet, dass es den Mitarbeitenden gut geht. Man kann hier wirklich von einer gesunden Work-Life-Balance sprechen. Zudem wird auf Augenhöhe geführt und man bekommt stets Vertrauen und Verständnis entgegengebracht. Für Probleme werden immer Lösungen gesucht & gefunden. Durch regelmäßige Updates und Townhall Meetings wird die Transparenz im gesamten Unternehmen gefördert. Die Zusammenarbeit ist abteilungsübergreifend immer sehr wertschätzend und angenehm.
Der Stundenlohn für Werkstudierende ist grundsätzlich okay, wenn man genug Arbeitstage bekommt. Je nach Projekt kann man außerdem gute Kolleg*innen haben und fachlich etwas mitnehmen, besonders wenn man in einem passenden Projekt landet.
Das Problem ist aber genau dieses „wenn“: Vieles hängt stark davon ab, ob man überhaupt regelmäßig eingeplant wird.
Offene und vertrauensvolle Atmosphäre, Kolleg:innen, schönes Büro mit vielen Benefits, Entwicklungsmöglichkeiten, langfristige Perspektive
Gehst ganz gut, coole benefits.
Sehr gutes Arbeitsklima unter den Kollegen, auch Führungsetage ist sehr offen und immer bereit für ein Gespräch.
Arbeit ist abwechslungsreich und interessant.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind auch sehr gut.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Steht bereits oben. Unternehmen ist über die letzten 3 Jahre immer “schlechter” zu den Mitarbeitern geworden.
Kaum Arbeitsstunden, es wird mittlerweile bei allem möglichem gespart, kaum Transparenz und Ehrlichkeit
Schlecht finde ich vor allem die fehlende Planbarkeit und die starke Abhängigkeit von Projekten, Kontakten und internen Gruppen. Für Werkstudierende kann der Stundenlohn zwar gut klingen, aber ohne verlässliche Arbeitstage bringt das nur begrenzt Sicherheit.
Außerdem werden aus meiner Sicht viele Änderungen und „Verbesserungen“ umgesetzt, ohne sauber zu prüfen, ob sie wirklich etwas bringen. Es gibt viele Maßnahmen, Gespräche und neue Prozesse, aber für die Betroffenen ändert sich oft wenig. Teilweise wirken Verbesserungen eher wie Aktivität nach außen, während die ...
Es fehlt immer noch bei wichtigen Entscheidungen der Austausch über das gesamte Unternehmen hinweg. Dies hat sich zwar schon deutlich verbessert aber es ist noch viel Luft nach oben, aber es wird auch aktiv daran gearbeitet dies zu verbessern.
Stur, hierarchisch, nicht transparent
Verbesserungsvorschläge
Die festen internen Gruppen und Einflusskreise müssen aktiv aufgebrochen werden. Es reicht nicht, allgemein über Kultur, Feedback oder Verbesserungen zu sprechen, wenn am Ende weiterhin dieselben Personen und Kreise Zugang zu Projekten, Informationen und Chancen haben. Genau dadurch entsteht der Eindruck, dass Kontakte wichtiger sind als Leistung, Zuverlässigkeit oder Kompetenz.
Gerade bei Werkstudierenden, auch in der QAS-Abteilung, wirkt vieles stark kontaktbasiert. Wer die richtigen Leute kennt oder schon in einem Projekt drin ist, bekommt eher wieder Chancen. Wer nicht angebunden ...
Mehr Arbeit für die Mitarbeiter zu Verfügung stellen, die Leuten wollen Geld regelmäßig verdienen.
Ehrlich zu den Mitarbeitern sein. Nicht alles schön reden, wenn das Unternehmen den Bach runter geht. Außerdem ein Job Ticket (das hat heutzutage jedes Unternehmen, warum wir nicht?)
Weiterbildungen auch "offen" für alle anbieten, bessere Grundlage schaffen für Werkstudis, die als Regulars eingestellt werden.
-Mitarbeiter im Vorhinein in die Kommunikation einbauen
-Probleme (z.B. Qualitätsverlust) mit den Mitarbeitern bespreche und gemeinsam nach möglichen Gründen und Lösungen suchen
-Auf Mitarbeiter Sorgen/Anliegen eingehen, anstatt diese zu ignorieren
-Offenheit gegenüber weiteren noch nicht bekannten/selbst erkannten Gründen für z. B. Qualitätsverlust im Testing beibehalten
-Ehrlichkeit gegenüber den Mitarbeitern anstatt Lügen
-Bessere Bezahlung oder ein angemessenes Aufsteigen nach tatsächlicher Arbeitsleistung
-Mitarbeiterwertschätzung
-Maßnahmen zur Auflösung/Reduzierung von Hierarchieverhalten
-Tatsächliche Kommunikation und Transparenz
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Appmatics ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,4 Punkten (basierend auf 21 Bewertungen).
Es werden eigentlich alle Kolleg:innen gleich behandelt egal wie lange man schon im Unternehmen ist. Da die meisten nicht einmal über 40 sind kann ich nicht bewerten wie Ältere behandelt werden.
Es gibt kaum Kolleg:innen die älter als 40 sind. Was Kolleg:innen angeht, die einfach eine höhere Seniorität aufgrund ihrer Betriebszugehörigkeit haben gibt es hier keine Unterschiede im Vergleich zu jüngeren oder neueren Mitarbeitenden. Die Älteren sind an manchen Stellen vielleicht sogar etwas entspannter und gelassener, wissen
Kann man wenig zu sagen, weil die wenigsten in der Firma über 40 sind. Langjährige Mitarbeitende werden aber genauso leicht mit einem Aufhebungsvertrag gehen gelassen wie Werkstudierende. Besonders viel Vertrauen kriegt man nicht, auch wenn man länger dabei war.
Lässt sich nicht wirklich beurteilen, da niemand älter als um die 40 ist
Jüngerer Durchschnitt trotzdem offen für alle von jung bis alt
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Appmatics ist Gehalt/Benefits mit 3,2 Punkten (basierend auf 37 Bewertungen).
17,50 € pro Stunde für Werkstudierende sind grundsätzlich okay. Das Problem ist die fehlende Planbarkeit. Ohne garantierte Mindestanzahl an Arbeitstagen kann das monatliche Einkommen stark schwanken.
Ein guter Stundenlohn hilft wenig, wenn man nicht weiß, ob man genug Einsätze bekommt.
Wenn man nicht zu regelmäßigen Projekten eingeladen wird, verdient man kaum etwas
Verdiene etwas unter Durchschnitt, bei einer Agentur ist man zwar immer etwas drunter, aber ich würde mir für meine Position mehr wünschen.
Gehalt ist ok und nur leicht unter dem Branchendurchschnitt.
Ab einem gewissen Level muss man abwägen ob es Sinn macht sich für 1-2€ mehr lohnt den Stress auf der Arbeit zu verdoppeln. Gehaltssprünge sind Mager und in Zeiten der Kostensenkung kommen diese auch nicht mehr all zu häufig vor. Die Arbeitsvergütung könnte viel besser sein, wenn man sich die üblichen Marktpreise anschaut und einen genaueren Blick auf die bekleideten Stellen eines Studenten wirft und wie viel dafür bezahlt wird auf der anderen Seite.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,3 Punkten bewertet (basierend auf 31 Bewertungen).
Es gibt zwar formal Feedback, Kompetenzen und Entwicklungsthemen, aber im Alltag hatte ich nicht den Eindruck, dass diese wirklich entscheidend sind. Viel wichtiger scheint zu sein, in welchen Projekten man sichtbar ist und welche Kontakte man hat.
Echte Aufstiegschancen oder spürbare Gehaltsentwicklung habe ich kaum wahrgenommen. Entwicklung wirkt eher zufällig als transparent.
Einige bleiben bis zu sehrr vielen Monaten in der Auswahl (Trail) um dann trotzdem nicht befördert zu werden.
Weiterbildungen finden aktuell nur intern statt und nur ausgewählt extern für einige Mitarbeitende. Nichtsdestotrotz wird man intern viel gefördert und hat die Möglichkeit sich in der Firma weiterzuentwickeln. Genügend Karrieremöglichkeiten gibt es ebenfalls
Wir haben eine tolle L&D Abteilung, jede Menge interne Schulungen & Workshops und viele spannende Programme, um sich weiterzuentwickeln.
Regelmäßige Schulungen auch mit Zertifikaten
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Appmatics wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Appmatics schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 46% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Appmatics als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 90 Bewertungen schätzen 61% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 43 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Appmatics als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Kooperieren.






















