51 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles andere
Arbeitstage fallen manchmal wenig aus
Transparenter mit Invites für die Arbeitstage umgehen und vorallem fair gestalten.
Die Büros und Küche und die Menschen, die dort arbeiten.
Etwas schnellere Einarbeitungsphase
Als Werkstudent bei Appmatics ist man von vielen jungen Menschen umgeben. Das Gebäude und die Ausstattung ist sehr modern und die Arbeitszeiten sind kann man sich aussuchen.
Viele junge Leute und ein sehr modernes Arbeitsumfeld.
Viele verschiedene Apps zum testen.
Büro, Kollegen, offenes Karrieremodell
Verhalten der Vorgesetzten, Lästereien, Büro im Winter
Die Mitarbeiter fair bezahlen, mehr Gleichberechtigung und transparente Entscheidungsfindung (in Bezug auf Beförderung/Benachteiligung)
Teamabängig. Viel Freiraum möglich, Arbeit mal stressig, mal entspannt
Leider kaum Homeoffice möglich
Leider absolut unterbezahlt und unter dem Durchschnitt für ein IT Unternehmen
Die Studenten halten zusammen und die Festis auch. Dazwischen ist es aber schwierig
Teilweise werden Leute hochgezogen, die es nicht verdient haben. Nach dem Motto: Wer sich am meisten einschleimt, steigt auf.
Im Winter leider viel zu kalt im Büro
Regelmäßige Feedback Gespräche, aber auch viele Lästereien im Unternehmen
Bestimmte Menschen werden bevorzugt
Relativ eintönig, wenn man sich nicht selbst für andere Bereiche interessiert und aktiv interessantere Aufgaben fordert
Die Leute sind alle mega freundlich und immer da. Jeder versucht so gut er kann zu helfen und hängt sich voll in seine Arbeit rein.
Es wird sehr viel an den alltäglichen Systemen gespart und an der generellen Infrastruktur. Mehrere Mitarbeiter meinten sie können nicht richtig arbeiten. Das ging von schlechter Internetverbindung bis zu Peinlichkeiten beim Kunden.
Mit den Daten der Mitarbeiter und auch der Firma wird fahrlässig umgegangen. Eine ordentliche Datenschutz Aufklärung findet nur mit der geringsten Mindestanforderung statt und wird (wenig überraschend) nicht von allen zur Kenntnis genommen, genauso wird nicht darauf geachtet die Daten alter Mitarbeiter ordnungsgemäß zu löschen.
Mehr Geld für die Arbeit der Angestellten ausgeben anstelle für Spielzeug wie einen Golfsimulator. Meine Meinung nach könnte man auch an den Events sparen, wenn dafür die Mitarbeiter während der tatsächlichen Arbeit entlastet werden können.
Die Mitarbeiter sind meist super freundlich und hilfsbereit
Viele Festangestellten sind genervt vom "Startup" Image, weil die Firma eigentlich schon lange keins mehr ist. Muss auch ehrlich sagen, dass eine Firma nach knapp 10 Jahren bisschen verloren hat, wenn sie noch ein Start up wäre.
Die Festangestellten wirken überlastet. Die Urlaubstage sind vergleichsweise wenig. Allerdings gibt es viele Mitarbeiterevents nach der Arbeit für die man sich anmelden kann.
Gehalt ist in Ordnung. Es gibt Zusatzleistungen wie ein Leihfahrrad und Urban Sportsclub Rabatte
Im ganzen Büro wird nur an einem Ort Müll getrennt. Wenn etwas für die Umwelt gemacht wird, dann eher fürs junge "startup" image und nicht aus dem Herzen heraus.
gibt kaum welche, die meisten sind um die 30
Die Vorgesetzten tun was sie können, allerdings sind ihnen teilweise die Hände vom Geschäftsführer gebunden. Viele können nicht richtig arbeiten, weil zu viel gespart wird oder es von oben schlicht weg kein interesse gibt mehr Ordnung in die alltägliche Arbeit zu bringen
Es gibt zwar flexible Arbeitszeiten und Homeoffice, so wie ich das aber verstanden habe, kommt es darauf an unter wem man Arbeitet und gesehen wird es teilweise auch nicht gerne.
Die Kommunikation findet hauptsächlich offline statt, was zu chaotischen Arbeitsprozessen führt und keine Nachvollziehbarkeit vorhanden ist. Es handelt sich um eine Techfirma, andere Techfirmen in Deutschland sind da schon ein gutes stück weiter
Man kann seinen Job selbst gestalten, dadurch das Mitarbeiter fehlen hat man ein großes Aufgabenfeld. Allerdings kommen wie selbstverständlich auch Aufgaben hinzu die absolut nichts mit dem eigentlichen Job zu tun haben.
Für Studenten echt eine gute Sache. Man kann Erfahrung in der IT-Branche sammeln und kann bei den Events viel Spaß haben.
Es wird auf Kosten der Mitarbeiter skaliert. Nicht eingehaltene Absprachen. Das Gehalt. Wenig Benefits
Bessere Bezahlung. Langsamer Skalieren. Qualifizierte Leute einstellen, um Wachstum zu stemmen. Bewusstsein für psychische Gesundheit in die Firmenkultur aufnehmen und nicht nur dauernd "Wir schaffen jede Herausforderung"-Mentalität heraufbeschwören.
An sich würde ich die Atmosphäre als locker und gut bezeichnen. Gerade die Werkstudenten haben meist eine relativ gute und entspannte Zeit.
Allerdings ist vor allem in meinem letzten Jahr bei vielen Festangestellten die Stimmung mehr und mehr gekippt. Einerseits hatten die Leute Bock und haben gerne zusammen gearbeitet. Andererseits waren viele mit hoher Arbeitslast, fehlender Wertschätzung und schlechter Bezahlung unzufrieden. Es herrscht etwas eine "Wir schaffen das"-Kultur, was aber auch problematisch sein kann. Bereits vor als auch nach mir haben einige langjährige Mitarbeiter gekündigt, weil sie unzufrieden waren und das hat man auch in der Atmosphäre außerhalb der Studentenblase gemerkt.
Unter den Kunden sind bekannte Marken, womit man nach Außen ein gutes Image verkaufen kann. Ich denke viele sind auch stolz auf ihre Arbeit. Wie oft bei Dienstleistern werden aber auch oft Leute als Erfahrener verkauft, als sie es sind.
Theoretisch gibt es Home Office und flexible Arbeitszeiten. Je nach Projekt / Tag muss man aber dennoch ins Office und dort Dinge erledigen. Allgemein wird versucht, auf Wünsche der Mitarbeiter flexibel einzugehen, wenn das die Projekte zulassen.
Gerade für Werkstudenten ist Home Office nur begrenzt machbar. Studenten müssen in der Regel von 10-18 Uhr arbeiten. Weil Festangestellte im manuellen Testing oft von der Arbeit der Studenten abhängig sind, diktiert das die eigene Arbeitszeit mit.
Es wird eine 4-Tage Woche angeboten, was sehr gut ist.
Alles noch im Aufbau. Ob man Karriere macht ist sehr stark von Vitamin-B, Auftragslage und Belastbarkeit abhängig. Einfach nur gute Arbeit abliefern und hoffen, dass man automatisch aufsteigt reicht nicht. Unter den richtigen Umständen kann man aber auch sehr zügig befördert werden.
Es wird viel gespart und versucht, alles intern auszubilden. Oder es werden Geldanreize geboten, um sich Dinge selbst beizubringen, anstelle einer richtigen Schulung.
Die längeren Mitarbeiter sind relativ eng miteinander befreundet. Das sorgt für viel Zusammenhalt und viel Aufopferung.
Unter den Studenten bilden sich meistens auch relativ schnell Grüppchen. Sofern man da rein passt, kann man eine gute Zeit haben.
Der Laden wird so ziemlich von Studenten getragen. Alle Mitarbeiter sind ziemlich jung und maximal um die 30. Neueinstellungen von älteren Arbeitnehmern (Älter als 30) gibt es meines Wissens nicht.
Die meisten sind bemüht. Aber wer weiter oben in der Hierarchie ist, bekommt irgendwann so viele To Dos, dass er die einzelnen Aufgaben irgendwann nicht mehr zufriendestellend stemmen kann.
Festangestellte haben irgendwann mehr Arbeit als für eine Person gut ist. Oft sitzen Leute noch nach 18 Uhr am Platz um Dinge fertig zu bekommen. Wenn man nicht dauernd nein zu noch mehr Arbeit sagt, macht man oftmals Überstunden. Ich hatte den Eindruck, dass die krankheitsbedingten Ausfälle relativ häufig sind. Was gleichzeitig wieder mehr Arbeit für die Leute verursacht, welche den Ausfall abfangen müssen.
Im Sommer wird das Office zur Sauna. Ventilatoren haben das Problem etwas abgemildert. Die Arbeitszeiten werden an heißen Tagen dann aber vorverlegt.
Man merkt, dass es noch ein junges Unternehmen ist, welches stark gewachsen ist. An sich gibt es viele Meetings und Feedback-Gespräche. Manche Infos gehen aber trotzdem einfach verloren oder werden nicht vernünftig kommuniziert, weil die Kanäle fehlen oder sich niemand zuständig fühlt (schon genug zu tun hat). Versprechen werden gemacht, aber nicht eingehalten.
Als Student ganz gut. Als Festangestellter weit unterm Branchenschnitt. Gefühlt wächst aber der Berg an Aufgaben deutlich schneller, als das Gehalt. Vorerfahrung und ein abgeschlossenes Studium werden nicht belohnt, wenn man als Werkstudent in die Festanstellung wechselt. Alle bekommen beim Wechsel in die Festanstellung unabhängig von ihrer Qualifikation das gleiche Gehalt.
Benefits gibt es kaum. Hauptsächlich waren das Feierabend-Events wie Turniere in Mario Kart, Tischkicker, Schach oder auch ein Cocktailabend.
Es arbeiten für eine IT-Firma vergleichsweise viele Frauen dort. Ein Queereinstieg ist auch möglich.
Man kann coole Projekte haben. Als Dienstleister hat man sehr unterschiedliche Kunden. Vieles ist aber auch sehr gleich.
Tolle Kollegen und eine wirklich einzigartige Büro-Atmosphäre.
Im Bereich der internen Kommunikation kann man nie genug machen. Ich finde das Level der Kommunikation schon wirklich gut aber noch mehr Transparenz und Offenheit wäre möglich ;)
Offene Kommunikation und die Snackbar waren super
Teilweise für längere Zeit keine Einladungen bekommen.
Sehr intensive Einarbeitung
Insbesondere die Eigenschaft, ein Team zu sein.
So verdient kununu Geld.