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Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 3,8Weiterempfehlung: 66%
Score-Details

35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Zwischen Feedbackkultur und Netzwerkspiel: Als Werkstudi zählt oft, wen man kennt

1,6
Nicht empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Stundenlohn für Werkstudierende ist grundsätzlich okay, wenn man genug Arbeitstage bekommt. Je nach Projekt kann man außerdem gute Kolleg*innen haben und fachlich etwas mitnehmen, besonders wenn man in einem passenden Projekt landet.

Das Problem ist aber genau dieses „wenn“: Vieles hängt stark davon ab, ob man überhaupt regelmäßig eingeplant wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht finde ich vor allem die fehlende Planbarkeit und die starke Abhängigkeit von Projekten, Kontakten und internen Gruppen. Für Werkstudierende kann der Stundenlohn zwar gut klingen, aber ohne verlässliche Arbeitstage bringt das nur begrenzt Sicherheit.

Außerdem werden aus meiner Sicht viele Änderungen und „Verbesserungen“ umgesetzt, ohne sauber zu prüfen, ob sie wirklich etwas bringen. Es gibt viele Maßnahmen, Gespräche und neue Prozesse, aber für die Betroffenen ändert sich oft wenig. Teilweise wirken Verbesserungen eher wie Aktivität nach außen, während die eigentlichen Probleme bestehen bleiben.

Ein großes Problem ist auch, dass Veränderungen durch feste Gruppen und Einflusskreise blockiert oder verwässert werden können. Solange bestimmte Kreise weiter entscheiden, wer Zugang zu Projekten, Informationen und Chancen bekommt, helfen neue Prozesse nur begrenzt. Dann sieht es zwar nach Veränderung aus, aber das System bleibt im Kern gleich.

Verbesserungsvorschläge

Die festen internen Gruppen und Einflusskreise müssen aktiv aufgebrochen werden. Es reicht nicht, allgemein über Kultur, Feedback oder Verbesserungen zu sprechen, wenn am Ende weiterhin dieselben Personen und Kreise Zugang zu Projekten, Informationen und Chancen haben. Genau dadurch entsteht der Eindruck, dass Kontakte wichtiger sind als Leistung, Zuverlässigkeit oder Kompetenz.

Gerade bei Werkstudierenden, auch in der QAS-Abteilung, wirkt vieles stark kontaktbasiert. Wer die richtigen Leute kennt oder schon in einem Projekt drin ist, bekommt eher wieder Chancen. Wer nicht angebunden ist, muss zusehen, wie er oder sie überhaupt Arbeitstage bekommt. Wenn bestimmte Personen immer wieder eingeladen werden und andere kaum Chancen bekommen, entsteht schnell ein geschlossenes System.

Natürlich ist es nachvollziehbar, dass es in bestimmten Runs Projekt-Expertise braucht und nicht jede Person beliebig austauschbar ist. Das darf aber nicht zur dauerhaften Begründung werden, warum immer wieder dieselben Personen bevorzugt berücksichtigt werden. Projektwissen sollte gezielt dokumentiert, weitergegeben und breiter aufgebaut werden, statt dauerhaft an einzelne Personen oder Gruppen gebunden zu bleiben.

Das vorgesehene System zur fairen Verteilung von Einladungen erfüllt seinen Zweck aus meiner Sicht nicht ausreichend. Wenn es Fairness herstellen soll, muss auch überprüfbar sein, ob es tatsächlich fair verteilt. Dafür braucht es klare Kriterien, transparente Rotation und eine regelmäßige Kontrolle, wer wie oft eingeladen wird und warum.

Außerdem sollten Verbesserungsmaßnahmen nicht nur angekündigt oder gesammelt werden. Es gibt viele Gespräche, Hinweise und angebliche Verbesserungen, aber für Betroffene ändert sich spürbar wenig. Feedback und Verbesserungsvorschläge bringen nichts, wenn sie am Ende keine Konsequenzen haben.

Werkstudierende brauchen planbare Mindestarbeitstage oder zumindest eine deutlich transparentere Einsatzplanung. Ein guter Stundenlohn hilft wenig, wenn man nicht weiß, ob man genug Einsätze bekommt. Die Unsicherheit des Projektgeschäfts darf nicht einfach auf Studierende abgewälzt werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre hängt stark davon ab, in welchem Projekt und in welchem internen Kreis man landet. Insgesamt habe ich sie als angespannt, politisch und wenig vertrauensvoll erlebt. Nach außen wird viel von Offenheit und Feedbackkultur gesprochen, intern fühlt es sich aber oft eher nach Absichern, Kontakte pflegen und Gruppendynamik an.

Für Studierende ist das besonders schwierig, weil man nicht nur gute Arbeit machen muss, sondern auch irgendwie sichtbar und angebunden bleiben muss. Wer nicht in den richtigen Projekten oder Kreisen landet, hat schnell schlechtere Karten.

Image

Das Unternehmen wirkt nach außen moderner und strukturierter, als es sich intern anfühlt. Begriffe wie Feedbackkultur, Entwicklung, Verbesserung und moderne Arbeitsweise werden viel genutzt. Im Alltag zählen aber oft Projektlage, Kontakte und interne Politik.

Auch Themen wie „AI first“ wirken eher wie eine neue Richtung von oben als wie etwas, das sauber und realistisch aufgebaut wird.

Work-Life-Balance

Sehr projektabhängig. In manchen Projekten ist wenig los, in anderen gibt es Druck und Überstunden. Das wirkt unausgeglichen und nicht fair verteilt.

Zusätzlich gibt es wenig echten Raum für nicht abrechenbare Zeit. Interne Themen und Verbesserungen sollen zwar stattfinden, passen aber offenbar schlecht in ein System, in dem fast alles möglichst projektbezogen und abrechenbar sein soll.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Umweltbewusstsein kann ich wenig Belastbares sagen. Beim Sozialbewusstsein wirkt vieles eher oberflächlich. Es gibt gelegentlich sichtbare Gesten, zum Beispiel zu bestimmten Anlässen oder Feiertagen, aber wenig, was sich wie echte Aufklärung, Schutzräume oder langfristige strukturelle Arbeit anfühlt.

Im Umgang miteinander habe ich grundsätzlich respektvolles Verhalten erlebt. Gleichzeitig hatte ich nicht den Eindruck, dass für Minderheiten besonders viel aktiv getan wird. Gerade bei Themen wie LGBTQ+ wirkt es eher so, als werde das Nötigste gemacht, statt wirklich ein bewusst sicheres und aufgeklärtes Umfeld zu schaffen.

Es gibt Respekt im Alltag, aber wenig aktive Auseinandersetzung darüber hinaus.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt zwar formal Feedback, Kompetenzen und Entwicklungsthemen, aber im Alltag hatte ich nicht den Eindruck, dass diese wirklich entscheidend sind. Viel wichtiger scheint zu sein, in welchen Projekten man sichtbar ist und welche Kontakte man hat.

Echte Aufstiegschancen oder spürbare Gehaltsentwicklung habe ich kaum wahrgenommen. Entwicklung wirkt eher zufällig als transparent.

Kollegenzusammenhalt

Unter einzelnen Studierenden oder innerhalb bestimmter Gruppen kann der Zusammenhalt gut sein. Gleichzeitig gibt es starke Grüppchenbildung. Manche Kreise halten sehr zusammen, aber es wird auch viel übereinander geredet.

Dadurch entsteht kein wirklich offenes Umfeld, sondern eher eine Kultur, in der man wissen muss, mit wem man gut stehen sollte.

Vorgesetztenverhalten

Von oben wird viel über Verbesserungen, Entwicklung und Feedback gesprochen. In der Praxis habe ich aber erlebt, dass strukturelle Probleme sehr lange bestehen bleiben. Gerade bei Werkstudierenden wird viel Unsicherheit nach unten weitergegeben.

Wenn Projekte schwanken oder enden, tragen gefühlt Studierende das Risiko. Es gibt keine Mindestanzahl an Arbeitstagen. Wer in einem Projekt drin ist, hat Glück. Wer rausfällt oder nicht gut vernetzt ist, muss wieder kämpfen. Das wirkt nicht wie faire Planung, sondern wie ein System, in dem Kontakte und Projektzufall extrem viel entscheiden.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen hängen stark vom Projekt ab. In manchen Projekten ist die Arbeitslast niedrig, in anderen entsteht deutlich mehr Druck. Dadurch fühlt sich die Arbeitsumgebung nicht einheitlich oder gut gesteuert an, sondern sehr abhängig davon, wo man gerade landet.

Für Werkstudierende ist vor allem die fehlende Planbarkeit ein Problem. Ohne garantierte Mindestanzahl an Arbeitstagen ist schwer absehbar, wie viel man am Ende wirklich arbeitet und verdient. Dazu kommt, dass nicht abrechenbare Zeit offenbar wenig Platz hat. Interne Themen, Abstimmungen oder Verbesserungen sollen zwar stattfinden, wirken aber oft so, als müssten sie nebenbei passieren.

Die Ausstattung und Rahmenbedingungen sind je nach Projekt grundsätzlich nutzbar, aber das größere Problem ist nicht der Arbeitsplatz selbst, sondern die Art, wie Arbeit verteilt, geplant und priorisiert wird.

Kommunikation

Es wird viel kommuniziert, aber das heißt nicht automatisch, dass sich etwas ändert. Viele Themen werden angesprochen, diskutiert und in schöne Worte verpackt. Für Betroffene fühlt es sich aber oft so an, als würde am Ende wenig Konkretes passieren.

Das Problem ist aus meiner Sicht nicht fehlende Kommunikation, sondern fehlende Konsequenz. Manche Dinge sind nicht neu und wurden bereits mehrfach angesprochen. Trotzdem bleiben die grundlegenden Probleme bestehen.

Gehalt/Benefits

17,50 € pro Stunde für Werkstudierende sind grundsätzlich okay. Das Problem ist die fehlende Planbarkeit. Ohne garantierte Mindestanzahl an Arbeitstagen kann das monatliche Einkommen stark schwanken.

Ein guter Stundenlohn hilft wenig, wenn man nicht weiß, ob man genug Einsätze bekommt.

Gleichberechtigung

Werkstudierende werden als wichtiger Teil des Teams dargestellt, tragen aber in der Realität viel Risiko. Der Stundenlohn von 17,50 € klingt gut, aber ohne garantierte Arbeitstage ist das nur die halbe Wahrheit.

Wenn nicht genug Projektarbeit da ist oder man nicht gut genug angebunden ist, bekommt man entsprechend weniger Tage. Damit wird die Unsicherheit des Projektgeschäfts direkt auf Studierende verlagert. Für Leute, die auf planbares Einkommen angewiesen sind, ist das ein echtes Problem.

Interessante Aufgaben

Generell egal in welcher Rolle kommt es komplett aufs Projekt an. In manchen Projekten gibt es wenig Sinnvolles zu tun, in anderen ist der Druck hoch und es entstehen Überstunden. Die Unterschiede sind groß und wirken nicht besonders gut gesteuert.

Wenn man Glück mit dem Projekt hat, kann es interessant sein. Wenn nicht, hängt man entweder herum oder steht unter Druck. Planbar ist das kaum.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vanessa GallosVP People & Culture

Liebe Feedbackgeber*in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Erfahrungen so offen zu teilen. Wir nehmen deine kritischen Hinweise ernst und möchten gerne darauf eingehen.

Die Themen Transparenz, Entwicklungsmöglichkeiten sowie die Planbarkeit von Einsätzen und Arbeitsstunden beschäftigen uns. Gerade im Agentur- und Projektgeschäft entstehen Schwankungen, gleichzeitig wissen wir, wie wichtig verlässliche Rahmenbedingungen insbesondere für Werkstudierende sind. Deshalb arbeiten wir kontinuierlich daran, Prozesse und Einsatzplanung weiterzuentwickeln. Wenn du Ideen hast, welche Maßnahmen wir neben den bereits getroffenen zusätzlich umsetzen können, lass uns dazu bitte unbedingt in den Austausch gehen.

Auch dein Feedback zu Inklusion und Aufklärungsarbeit nehmen wir ernst. Uns ist wichtig, dass sich alle Mitarbeitenden respektiert und sicher fühlen können. Gleichzeitig verstehen wir den Hinweis, dass sichtbare Gesten allein nicht automatisch das Gefühl eines nachhaltig inklusiven Umfelds schaffen.

Da du Teil des Unternehmens bist, freuen wir uns über konkrete Impulse dazu, welche Formate oder Arten von Aufklärungsarbeit du dir wünschen würdest, um solche Themen langfristig sinnvoll weiterzuentwickeln. Wir würden uns wirklich sehr freuen, wenn du hier aktiv auf uns zukommen würdest, um gemeinsam etwas zu entwickeln. Meine Tür steht immer offen. Gerne kannst du mich auch per Slack oder Mail kontaktieren.

Liebe Grüße,
Vanessa

Hat gut angefangen und dann stark nachgelassen

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehst ganz gut, coole benefits.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Steht bereits oben. Unternehmen ist über die letzten 3 Jahre immer “schlechter” zu den Mitarbeitern geworden.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Arbeit für die Mitarbeiter zu Verfügung stellen, die Leuten wollen Geld regelmäßig verdienen.

Arbeitsatmosphäre

Die Weltstudierenden sind super und der Zusammenhalt unter diesen auch, leider führt Transparentes Feedback seitens der Studenten, in Augen der führenden Personen zu Auflehnung und Rebellion.
Die frührungspersonen wirken teilweise fast schon trotzig, wenn sie mit Problemen konfrontiert werden.
Ein gemeinsames wachsen ist das nicht.

Work-Life-Balance

Immer unregelmäßigere Arbeitstage, da keine Aufträge. Auf die 800-1000€ kommt man nicht. Wenigstens hat man zuhause Ruhe.

Kommunikation

Es wird den Studierenden nur vermeintlich zugehört, nicht wirklich auf die Bedürfnisse eingegangen. Es geht wirklich nur um Finanzen in jedem Meeting.

Interessante Aufgaben

Sobald die Stufe expert Tester erreicht ist stagnieren alle Aufgaben und Möglichkeiten.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Julia SteinertSenior People Operations Manager

Liebe*r Feedbackgeber*in,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Wahrnehmung so offen zu schildern. Es ist für uns nicht leicht zu lesen, dass sich dein Eindruck unseres Unternehmens in den letzten Jahren verschlechtert hat. Gleichzeitig nehmen wir solche Rückmeldungen sehr ernst – insbesondere dann, wenn sie von Werkstudierenden kommen, die ein wichtiger Teil unseres Teams sind.

Zunächst freut es uns, dass du die Benefits sowie den Zusammenhalt unter den Werkstudierenden positiv hervorhebst. Der starke Teamzusammenhalt ist uns wichtig und wir wissen, wie viel hierzu aus euren Reihen selbst beigetragen wird.
Uns ist bewusst, dass wirtschaftliche Rahmenbedingungen, Projektgeschäft und interne Veränderungen in den letzten Jahren Herausforderungen mit sich gebracht haben. Unser Ziel ist es jedoch keinesfalls, „schlechter“ zu Mitarbeitenden zu werden, sondern auch in anspruchsvollen Zeiten verantwortungsvoll zu handeln und langfristige Stabilität zu sichern.

Wir würden uns freuen, wenn du – sofern möglich – das Gespräch mit uns oder unseren Vertrauenspersonen suchst, damit wir deine konkreten Erfahrungen besser nachvollziehen können. Nur so können wir gezielt an den richtigen Stellschrauben drehen.

Vielen Dank nochmals für deine Offenheit.

Viele Grüße
Julia

Es geht den Bach runter...

3,5
Nicht empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt. Meine Kolleg:innen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Stur, hierarchisch, nicht transparent

Verbesserungsvorschläge

Ehrlich zu den Mitarbeitern sein. Nicht alles schön reden, wenn das Unternehmen den Bach runter geht. Außerdem ein Job Ticket (das hat heutzutage jedes Unternehmen, warum wir nicht?)

Arbeitsatmosphäre

Es wird zwanghaft ein familiäres Klima geschaffen, was so nicht existiert. Es wird oft mit flachen Hierarchien geworben, wobei aber die Delegation immer von oben herab passiert (Abteilungsleiter:in zu Mitarbeiter:in)

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeit ist als Tester starr und unflexibel (10-18 Uhr) und wenn man früher kommt oder geht wird man komisch angeguckt. Wenn man einen Titel wie Test Analyst hat ist es sehr flexibel durch HO und "eigene" Arbeitszeiten

Karriere/Weiterbildung

Regelmäßige Schulungen auch mit Zertifikaten

Gehalt/Benefits

Gehalt als Werkstudent ist überdurchschnittlich gut

Kollegenzusammenhalt

Die Studenten untereinander halten zusammen

Vorgesetztenverhalten

Abteilungsleitende hören den Mitarbeitern nicht zu oder hören auf sie und setzen Entschuldigung über den Kopf der MA hinweg. Das ganze führt zu Problemen im Team, in der Kommunikation und und und. Wenn Studenten nicht als "Nichtskönner" oder "nur" Studenten angesehen wären, sähe das anders auf

Kommunikation

Kommunikation und Transparenz sind ganz klein geschrieben. Selbst wenn darauf angesprochen wird, dass es besser wäre Info xy zu teilen, wird nicht drauf eingegangen

Interessante Aufgaben

Als TA ja, als Tester nein


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Julia SteinertSenior People Operations Manager

Liebe*r Feedbackgeber*in,

vielen Dank, dass du deine persönlichen Eindrücke und Erfahrungen so offen mit uns teilst. Es ist schade, dass deine Erfahrung an mehreren Stellen nicht unseren Ansprüchen entspricht. Gleichzeitig wissen wir es sehr zu schätzen, dass du sowohl positive als auch kritische Aspekte ansprichst – beides hilft uns, gezielt besser zu werden.

Besonders freut uns, dass du dein Gehalt sowie den Zusammenhalt unter den Werkstudierenden positiv hervorhebst. Auch die Anerkennung unseres Weiterbildungsangebots und der Zertifizierungsmöglichkeiten wissen wir zu schätzen.

Du schreibst, dass Kommunikation und Offenheit für dich aktuell nicht ausreichend gegeben sind. Das nehmen wir sehr ernst. Gerade in diesem Jahr haben wir viel investiert, um die interne Kommunikation spürbar zu verbessern. Zusätzlich zum Townhall und dem Monthly Newsletter haben wir Allhands Meetings im Bereich Operations eingeführt, um euch über laufende Initiativen und Veränderungen transparent zu informieren. Auch über unsere Mitarbeiter*innenumfrage holen wir uns regelmäßig anonymes Feedback von euch ein und prüfen, ob Maßnahmen auch wirklich bei allen ankommen. Dass du diese Maßnahmen anscheinend noch nicht in der Form erlebst, wie wir sie uns wünschen, ist wichtig für uns zu hören. Wir werden weiter daran arbeiten, Informationen noch zugänglicher, konsistenter und relevanter zu teilen.

Vielen Dank für dein Feedback zur Arbeitsatmosphäre und den Hierarchien. Ein familiäres Klima „zwanghaft“ herzustellen, ist weder unser Anspruch noch unsere Kultur. Wir möchten ein respektvolles, offenes Miteinander fördern, ohne dass sich jemand zu Nähe oder Verbindlichkeit verpflichtet fühlt. Wir würden uns freuen, in einem persönlichen Gespräch besser zu verstehen, wodurch dieses Gefühl bei dir entsteht und welche konkreten Themen oder Verbesserungsvorschläge du siehst.

Darüber hinaus streben wir an, dass unsere Entscheidungswege nachvollziehbar sind und jede*r sich gehört fühlt. Wenn das bei dir nicht so angekommen ist, bedauern wir das sehr und würden gern verstehen, welche Situationen konkret zu diesem Eindruck geführt haben.

Dein Hinweis zu den Arbeitszeiten ist für uns wichtig – gleichzeitig möchten wir etwas Kontext ergänzen. Die unterschiedlichen Anforderungen zwischen (Junior) Test Analysten und Tester*innen sind rollenbedingt – gleichzeitig ist uns bewusst, dass starre Zeiten für Studierende herausfordernd sein können. Aus diesem Grund kommunizieren wir von Beginn an transparent, dass die Tester*innen-Tätigkeit vor Ort stattfindet und an feste Zeitfenster gebunden ist. Diese Struktur ist notwendig, da die Testruns in klar definierten Abläufen und Teams stattfinden und wir hier zuverlässige Präsenz benötigen. Der Vergleich zu den Test Analyst*innen greift daher nur eingeschränkt, da diese anderen Verantwortlichkeiten und Projektstrukturen unterliegen, die stärker eigenständig planbar sind.

Danke auch für deinen Hinweis zum Jobticket. Wir verstehen gut, dass viele Unternehmen diesen Benefit anbieten und warum er für Mitarbeitende attraktiv ist. Aktuell können wir ein Jobticket leider noch nicht realisieren. Gleichzeitig investieren wir in andere Benefits, die den Arbeitsalltag bereichern – wie unsere monatlichen Mitarbeiterevents, Special Days und die tägliche Snackbar, Kaltgetränke und weitere Angebote, die wir wieder aufnehmen, sobald es möglich ist.

Vielen Dank nochmals für deine Offenheit und deine klare Rückmeldung. Uns ist wichtig, dass Werkstudierende nicht als „nur“ Studierende gesehen werden, sondern als wertvoller Teil unseres Teams. Dass du es teilweise anders erlebt hast, möchten wir besser verstehen. Bitte melde dich dazu gern direkt bei mir oder der People & Culture Abteilung – wir möchten hier mögliche Blind Spots unbedingt adressieren.

Viele Grüße

Julia

Förderndes Umfeld mit viel Weiterentwicklungsmöglichkeiten und tollen Kolleg:innen

4,2
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offene und vertrauensvolle Atmosphäre, Kolleg:innen, schönes Büro mit vielen Benefits, Entwicklungsmöglichkeiten, langfristige Perspektive

Verbesserungsvorschläge

Weiterbildungen auch "offen" für alle anbieten, bessere Grundlage schaffen für Werkstudis, die als Regulars eingestellt werden.

Arbeitsatmosphäre

Allgemein gutes Betriebsklima

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und Home Office ermöglichen eine gute Work-Life-Balance, Überstunden sind eher selten und werden zeitnah direkt wieder abgebaut

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen finden aktuell nur intern statt und nur ausgewählt extern für einige Mitarbeitende. Nichtsdestotrotz wird man intern viel gefördert und hat die Möglichkeit sich in der Firma weiterzuentwickeln. Genügend Karrieremöglichkeiten gibt es ebenfalls

Gehalt/Benefits

Verdiene etwas unter Durchschnitt, bei einer Agentur ist man zwar immer etwas drunter, aber ich würde mir für meine Position mehr wünschen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kaffee wird regional bezogen, Speisen bei Events vorrangig veggie/vegan, sonst leider keinen wirklichen Einblick

Kollegenzusammenhalt

Über alle Ebenen hinweg wird sich auf Augenhöhe begegnet, gute und wertschätzende Zusammenarbeit unter Kolleg:innen - auch abteilungsübergreifend

Umgang mit älteren Kollegen

Lässt sich nicht wirklich beurteilen, da niemand älter als um die 40 ist

Vorgesetztenverhalten

Ich fühle mich von meiner FK bestens unterstützt, gewertschätzt und gesehen, Ziele werden gemeinsam gesetzt und nachgehalten

Arbeitsbedingungen

Gute technische Ausstattung, höhenverstellbare Schreibtische etc. aber im Sommer manchmal etwas zu warm

Kommunikation

Regelmäßige Townhalls, All-Hands und schriftliche Updates zum Unternehmen und der Unternehmensentwicklung sowie laufende Initiativen

Gleichberechtigung

Viele Frauen in Führungspositionen

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Projekte mit namenhaften Kunden


Image

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Arbeitgeber-Kommentar

Julia SteinertSenior People Operations Manager

Liebe*r Feedbackgeber*in,

Vielen Dank für dein ausführliches und konstruktives Feedback! Wir freuen uns sehr über deine positive Bewertung und darüber, dass du unsere offene und vertrauensvolle Atmosphäre, die Kollegialität im Team und die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten hervorhebst. Besonders schön zu lesen ist, dass du dich von deiner Führungskraft gut unterstützt und wertgeschätzt fühlst – das ist uns im Alltag sehr wichtig.

Wir freuen uns sehr, dass du viele Karrieremöglichkeiten bei uns siehst!

Es finden viele Weiterbildungen intern statt und externe Trainings werden gezielt für bestimmte Themen oder Rollen eingesetzt. Unser Ziel ist es, ein nachhaltiges Lernsystem aufzubauen, das Wissen gezielt ins Unternehmen bringt und intern weiterträgt. Statt möglichst viele externe Trainings zu buchen, investieren wir bewusst in Formate, die langfristig Wirkung zeigen – und die Entwicklung aller Kolleg*innen fördern.

Auch dein Hinweis zu den Temperaturen im Sommer ist berechtigt – wir wissen, dass es an heißen Tagen manchmal herausfordernd sein kann. Insbesondere in diesem Sommer haben wir auf Rückmeldungen reagiert und in zusätzliche Klimageräte investiert. Außerdem prüfen wir weitere Maßnahmen zur Verbesserung des Raumklimas.

Was das Gehalt betrifft, verstehen wir deinen Punkt gut. Wir befinden uns in einem kontinuierlichen Prozess, unsere Gehaltsstrukturen regelmäßig zu überprüfen und marktgerecht weiterzuentwickeln, um eine faire, transparente und leistungsgerechte Vergütung sicherzustellen.

Vielen Dank nochmals, dass du dir die Zeit genommen hast, dein Erlebnis so detailliert zu schildern. Dein Feedback hilft uns, als Arbeitgeber stetig besser zu werden – und genau das ist unser Ziel.

Viele Grüße
Julia

Langsam aber sicher wächst das Unternehmen aus dem "Startup" heraus.

3,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr gutes Arbeitsklima unter den Kollegen, auch Führungsetage ist sehr offen und immer bereit für ein Gespräch.

Arbeit ist abwechslungsreich und interessant.

Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice sind auch sehr gut.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es fehlt immer noch bei wichtigen Entscheidungen der Austausch über das gesamte Unternehmen hinweg. Dies hat sich zwar schon deutlich verbessert aber es ist noch viel Luft nach oben, aber es wird auch aktiv daran gearbeitet dies zu verbessern.

Verbesserungsvorschläge

Weiter daran arbeiten, das Unternehmen zu professionalisieren und wieder mehr Budget für Weiterbildungen u.ä. zur Verfügung stellen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist all in all sehr gut. Aufgrund der momentan etwas schwierigen Auftragslage kippt diese ein wenig aber die meisten Kollegen sind sich auch einig dass wieder bessere Zeiten kommen.

Image

Es kommt immer darauf an wen man fragt. Aber im großen und ganzen würde ich sagen, ist das Image gut.

Work-Life-Balance

Ich denke hier ist jeder etwas selbst in der Verantwortung. Wenn man das möchte kann man in 90% der Fälle seine 8h am Tag arbeiten und dann den Laptop zuklappen und auch ausblenden bis zum nächsten Arbeitstag. Es ist auch kein Problem wenn man zum Beispiel zu einem Arzttermin muss in der Mittagspause und diese dann "auszudehnen" und dafür dann länger zu arbeiten. Solange das mit den Kundenterminen vereinbar ist, ist das kein Problem. Aber wenn man seinen Job natürlich gerne macht und auch schon lange in einem Kundenprojekt arbeitet, erwischt man sich natürlich immer mal wieder beim Überstunden machen, weil der Kunde noch Support braucht oder auch beim Blick in die Slack Notifications außerhalb der Arbeitszeit.

Karriere/Weiterbildung

Leider ist es seit ca. 6 Monaten sehr schwer, Budget für Weiterbildungen o.ä. zu bekommen.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist ok und nur leicht unter dem Branchendurchschnitt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Kaffee wird von einem lokalen Unternehmen bezogen, auch wenn dieser dadurch deutlich teurer ist. Sonst gibt es nicht wirklich etwas zu dieser Kategorie zu sagen.

Kollegenzusammenhalt

Man kann sich nicht mit jedem super verstehen, aber es gibt eigentlich auch keinen Kollegen den man "meiden" würde. Wenn man Hilfe braucht, ist eigentlich immer jemand da der einem Hilfe anbietet. Manche meiner Kollegen gehören sogar mittlerweile zu meinen Freunden mit denen man auch privat dann vieles unternimmt.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden eigentlich alle Kolleg:innen gleich behandelt egal wie lange man schon im Unternehmen ist. Da die meisten nicht einmal über 40 sind kann ich nicht bewerten wie Ältere behandelt werden.

Vorgesetztenverhalten

Mit Vorgesetzten kann man immer reden und man brauch auch keine "Angst" haben sich an diese zu wenden. Leider haben Führungskräfte meist nur einen sehr geringen Entscheidungsspielraum und alles muss nochmal abgesprochen werden, was manche Sachen unnötig verzögert.

Arbeitsbedingungen

Aufgrund der Location in einer alten Fabrik ist es im Winter manchmal etwas kühl und im Sommer warm.

Kommunikation

Im Bereich Kommunikation hat sich wirklich sehr viel getan in den letzten 12 Monaten. Es ist immer noch nicht perfekt oder sehr gut aber vor einem Jahr hätte ich hier bestimmt nur einen Stern gegeben. Mittlerweile wird sehr viel umstrukturiert um die "Startup Krankheiten" wegzubekommen, was mir persönlich gefällt.

Gleichberechtigung

Ich habe noch nie mitbekommen, dass jemand aufgrund von Herkunft, Geschlecht oder sonstigem anders behandelt wurde. Es gab einmal einen Vorfall bei dem es einen Streit zwischen zwei Kollegen gab, der eine hat daraufhin andere Kollegen angewiesen ihm eine schlechte Bewertung zu schreiben. Dieser Kollege wurde noch in derselben Woche entlassen.

Der einzige Kritikpunkt den ich hätte, wäre das wie auch schon von anderen erwähnt es einfacher ist aufzusteigen wenn man sich gut mit den richtigen Leuten versteht. Allerdings ist es auch genauso einfach aufzusteigen indem man seine Skills zeigt.

Interessante Aufgaben

Es gibt viele verschiedene Kundenprojekte und man erhält Einblick hinter die Kulissen von großen Firmen und wie diese arbeiten.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vanessa GallosVP People & Culture

Liebe*r Feedbackgeber*in,

vielen Dank für dein ausführliches und konstruktives Feedback!

Es freut uns besonders, dass du die positiven Veränderungen in unserer internen Kommunikation wahrnimmst. Genau hier haben wir in den letzten Monaten viel investiert – sei es durch neue Strukturen, transparentere Prozesse oder gezielte Maßnahmen, um den Austausch im gesamten Unternehmen zu verbessern. Wir wissen, dass dieser Wandel Zeit braucht, aber es motiviert uns sehr zu hören, dass die Fortschritte bereits spürbar sind.

Gleichzeitig nehmen wir deine Hinweise zu Entscheidungsprozessen und Weiterbildungsmöglichkeiten ernst. Wir sind uns bewusst, dass es in diesen Bereichen noch Optimierungspotenzial gibt, und arbeiten daran, mehr Transparenz und Möglichkeiten zu schaffen.

Schön, dass du das Arbeitsklima und die Vielfalt der Aufgaben als so positiv erlebst – das ist uns als Unternehmen besonders wichtig. Falls du weitere Ideen oder konkrete Vorschläge hast, freuen wir uns über den direkten Austausch! Dazu kannst du dich jederzeit super gerne direkt an mich oder eine Person aus dem People & Culture Team wenden.

Viele Grüße,
Vanessa

Momentan leider nicht zu empfehlen

2,0
Nicht empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Momentan leider gar nichts es gab mal bessere Zeiten. Solange viele der Verbesserungsvorschläge nicht angewandt und die derzeitigen Probleme nicht behebt werden, rutscht Appmatics als Arbeitgeber nur weiter runter.

Verbesserungsvorschläge

-Mitarbeiter im Vorhinein in die Kommunikation einbauen
-Probleme (z.B. Qualitätsverlust) mit den Mitarbeitern bespreche und gemeinsam nach möglichen Gründen und Lösungen suchen
-Auf Mitarbeiter Sorgen/Anliegen eingehen, anstatt diese zu ignorieren
-Offenheit gegenüber weiteren noch nicht bekannten/selbst erkannten Gründen für z. B. Qualitätsverlust im Testing beibehalten
-Ehrlichkeit gegenüber den Mitarbeitern anstatt Lügen
-Bessere Bezahlung oder ein angemessenes Aufsteigen nach tatsächlicher Arbeitsleistung
-Mitarbeiterwertschätzung
-Maßnahmen zur Auflösung/Reduzierung von Hierarchieverhalten
-Tatsächliche Kommunikation und Transparenz

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance wird in diesem Unternehmen kleingeschrieben. Zumal die Arbeitszeiten eigentlich fast den ganzen Tag und nun auch die halben Tage bis 16 Uhr gehen bekommt man auch nach der Arbeitszeit ständig Benachrichtigungen. Einladungen zur Arbeit kommen immer um Mitternacht und der Reminder dann um vier Uhr morgens, wenn diese Einladungen nicht schnell genug beantwortet werden erhält man ein Timeout und ist für den Tag der Einladung blockiert. Es kommt zudem sehr oft vor, dass andere Personen es nicht schaffen ihren Job zu machen und diesen Personen dann hinterhergerannt werden muss, um am Ende nicht die Konsequenzen tragen zu müssen. Es ist also nicht leicht nach Feierabend mit dem Arbeitstag abzuschließen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dinge die einfach geregelt oder behebt werden könnten, wird meist keine große Aufmerksamkeit geschenkt und es wird dann einfach jede Frage ohne nachdenken in ChatGPT eingegeben. Umweltbewusst kann man das nicht nennen.

Karriere/Weiterbildung

Bei einer Einstimmigkeit, dass die Arbeitsleistung dem des nächsten Levels entspricht werden andere Kleinigkeiten, die nichts mit der Arbeitsleistung zu tun haben erwähnt die dann als Grund für das nicht Aufsteigen genutzt.

Kollegenzusammenhalt

Es gibt sehr viele Kollegen die denken schlechte Dinge über andere zu sagen pusht sie selbst hoch auf der anderen Seite gibt es auch einige Kollegen, die aus einer Situation immer das Beste machen und eine positive Stimmung halten.

Vorgesetztenverhalten

Die Geschäftsführer halten sich aus den meisten Dingen raus und stehen nicht wirklich im Kontakt mit den Mitarbeitern. Die direkten Vorgesetzten haben nicht so viel Entscheidungsspielraum und Einfluss wie man denken könnte und Verhalten sich zwar professionell, sie werden uns allerdings mit einem vorbereiteten Skript an Antworten vor die Nase gesetzt oder kommunizieren teils sehr passiv.

Kommunikation

Das Unternehmen wirbt sehr gerne mit Kommunikation und Transparenz aber in Realität werden Entscheidungen im Hintergrund getroffen und dann den Mitarbeitern mitgeteilt. Mitreden existiert hier leider nicht. Feedback wird zwar im Nachhinein eingeholt, dann aber komplett ignoriert. Wichtige Informationen werden teilweise gar nicht kommuniziert und es muss selbst nachgefragt werden. Meist erfolgt erst danach eine Kommunikation, die an alle gerichtet ist.

Gehalt/Benefits

Anstatt transparent zu kommunizieren, dass momentan aus finanziellen Gründen keine Beförderungen stattfinden bleibt man momentan monatelang im Trial hängen und oft auch auf 13 € pro. Zuschläge gibt es abgesehen von den 25 % die man vielleicht einmal im Jahr fürs Wochenende bekommt überhaupt nicht.

Interessante Aufgaben

Projektabhängig.


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Vanessa GallosVP People & Culture

Liebe*r Feedbackgeber*in,

zunächst einmal vielen Dank, dass du deine persönlichen Erfahrungen und dein Feedback so ausführlich und transparent mit uns teilst. Es ist natürlich für uns schade zu lesen, dass es einige Themen gibt, die dich aktuell nicht glücklich machen und bei denen du Verbesserungspotenzial siehst.

Für die Planung deiner Arbeitstage hast du 36 Stunden Zeit, um die Invites zu den Testruns anzunehmen und so frühzeitig zu planen. Sollte es bei dir technisch anders sein, bitten wir dich, dich asap an die zuständige Person zu wenden, da eine direkte Sperrung nicht vorgesehen ist. Die automatischen Einladungen werden standardmäßig abends versendet, und wir verstehen, dass dies bei aktivierter E-Mail-Benachrichtigung auf privaten Geräten Druck erzeugen und das Abschalten erschweren kann. Eventuell könnte es dir helfen, Benachrichtigungen ab einer bestimmten Uhrzeit zu deaktivieren, sodass du Nachrichten nur noch bewusst öffnest? Dies ist in Slack auf jeden Fall möglich. Ich verstehe auch, dass es manchmal frustrierend ist, wenn in der Teamarbeit nicht alles reibungslos läuft und Aufgaben innerhalb des Teams aufgefangen werden müssen, um den Arbeitstag erfolgreich abzuschließen. Ein konstantes Übernehmen von Aufgaben sollte jedoch nicht die Regel sein. Ich würde dich bitten, dies bei deinem*deiner jeweiligen Test-Manager bzw. Führungskraft konkret anzusprechen, um gemeinsam eine Lösung zu finden und als Team weiter zu wachsen.

Unser Team besteht derzeit aus über 200 Kolleg*innen. Daher können Entscheidungen und inhaltliche Themen nicht von allen Mitarbeitenden mitgestaltet werden. Um dennoch mehr Gestaltungsspielraum und Mitsprache zu haben, haben wir dieses Jahr viele Werkstudierende in unsere OKR-Prozesse einbezogen. So waren sie ein essenzieller Bestandteil bei der Umsetzung unserer Projekte und Ziele.

Darüber hinaus ist unser Anspruch, wichtige Änderungen direkt und zeitnah in die Teams zu kommunizieren. Dafür haben wir neben dem Townhall Meeting und dem Monthly Newsletter weitere Maßnahmen eingeführt.

Um Beförderungen und Weiterentwicklungen transparenter und objektiver zu gestalten, haben wir in diesem Jahr diverse Projekte umgesetzt, Kriterien und Kompetenzen definiert und durch KPIs in den letzten Monaten sichergestellt, dass jedes Teammitglied in der Test Execution mindestens ein Feedbackgespräch pro Quartal erhält, um die individuelle Entwicklung schneller voranzutreiben. Wir befördern wir weiterhin Talente in höhere Stufen und betrachten dies auf Basis der festgelegten Kriterien und Kompetenzen dedizierter als zuvor. Wir nehmen dein Feedback ernst und möchten auch hier besser verstehen, was wir konkret anpacken können. Ich würde mich sehr freuen, wenn du hierzu direkt auf mich, unsere Vertrauenspersonen (Jani oder Anna) oder Jule zugehen würdest, insbesondere in Bezug auf deine angesprochenen Themen in der Kategorie Gleichberechtigung. So können wir uns die Themen gemeinsam anschauen, um mögliche Blind Spots aufzudecken und deinen Arbeitsalltag bei uns wieder genauso spannend, erfüllend und glücklich zu gestalten, wie er einmal war.

Viele Grüße
Vanessa

Dieser Kommentar bezieht sich auf eine frühere Version der Bewertung.

Wer auf 20 Stunden die Woche angewiesen ist sollte sein Glück woanders versuchen

2,3
Nicht empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeitsfläche ist sehr offen gestaltet und der Gerätepool ist optimal. Die Snackbar ist gut gefüllt und dass es Wasser und Kaffe gibt ist nicht überall der Fall. Man arbeitet mit anderen Werkstudis auf Augenhöhe und es gibt durchweg niemanden der sich als was besseres fühlt aufgrund eines höheren Rangs. Feedbackgespräche geben einem einen Einblick wie die Entwicklung läuft.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Falsche Versprechen für den nächsten Sprung. Der Umgang mit den Werkstudenten. Mehr Homeoffice anbieten. Corporate Benefits wie Zugang ins Fitness Studio als Ausgleich zum ganzen sitzen im Büro. Gleiche Behandlung aller Tester und Testerinnen. Weniger Werkstudenten einstellen damit mehr ihre Stunden voll bekommen. Bessere Handhabung von Kommunikation von Zielen und Entscheidungen.

Verbesserungsvorschläge

Man sollte nicht noch mehr Werkstudenten einstellen wenn es nicht genug Auslastung gibt um jeden die Stundenanzahl zu geben die er zum zahlen der Miete braucht. Entscheidungen sollten nicht mehr über die Köpfe der "Hauptleistungsträger im Unternehmen" getroffen werden. Entscheidungen sollten vorher offen kommuniziert werden und Studenten sollten eingebunden werden. Betriebsrat einführen der wirklich für die Werkstudenten einsteht. Aufhören mit falschen Versprechen und alle Dinge klarer Formulieren. Events veranstalten die jedermann Ansprechen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist durchschnittlich, da momentan kaum Events stattfinden, oder sie sind sehr abgespeckt im Vergleich zu vorher (wenn Events stattfinden ist es meist für die Festangestellten). Die fehlenden Stunden spiegeln sich oft auch in der Arbeitsatmosphäre wieder, weil es viele Werkstudenten gibt, die sich beschweren und unglücklich über die momentane Lage mit wenigen Einladungen sind.

Work-Life-Balance

Als Tester ist es angenehm, da du die Tage "selber bestimmen" kannst an denen man arbeitet. Leider muss man auch sagen, dass du keine Einladungen für jeden Tag erhältst und auswählst wann du kommen willst. Es ist so dass Einladungen je nach Auslastung verschickt werden und wenn du nur dann kannst wenn eine geringe Auslastung stattfindet dann hat man Pech gehabt. Deswegen ist es so dass ich meist meine Woche so Plane, dass ich einigermaßen Stunden habe aber auch irgendwie meine Uni auf die Reihe kriege. Meistens ist der Tag schon fast vorbei wenn man Zuhause ist aufgrund den Arbeitszeiten bis 17:30. Wenn man statt um 10 schon um 9 oder früher anfangen würde wäre es noch optimaler weil man mehr Zeit außerhalb der Arbeit hätte. Das arbeiten von Zuhause wird nur in seltenen Fällen und spezifischen Projekten durchgewunken und auch nur wenn man bereits etwas erfahren ist.

Karriere/Weiterbildung

Vermehrt habe ich mitbekommen dass viele falsche Versprechen gegeben wurden und es sehr oft nur sehr schleppend vorankommt. Bis zu einem gewissen Level geht es schnell aber irgendwann wird man nur noch hingehalten und einem werden marginale Verbesserungsvorschläge als riesig und einen großes Hindernis für den Sprung auf das nächste Level verkauft. Generell habe ich das Gefühl dass Sympathie eine riesige Rolle bei der Entscheidung von vielen Sachen in diesem Unternehmen spielt.

Kollegenzusammenhalt

"Man soll niemals einem Anderen antun, was man für das eigene Selbst als verletzend betrachtet" gilt hier auch, wie in anderen Unternehmen. Ich schaffe es mit Leichtigkeit mich mit jedem zu verstehen, welcher sich auch mit mir verstehen möchte. Schwarze Schafe gibt es immer und überall im Leben, aber im Großen und Ganzen wissen die Werkstudenten, dass sie alle im selben Boot schwimmen.

Vorgesetztenverhalten

Die vergangenen Entscheidungen wurden den Werkstudenten vor die Nase gesetzt. In Meetings werden wir als "Hauptleistungsträger des Unternehmens" bezeichnet jedoch gibt es immer mehr Maßnahmen die gar keinen Sinn ergeben und sich negativ auf die Atmosphäre auswirken. Vertrauenspersonen im Unternehmen sind Personen, denen ich nicht vertrauen würde weil sie keinen vertrauenswürdigen Eindruck machen und ich mir nicht vorstellen kann dass diese mir weiterhelfen möchten oder können. Es gibt auch sehr nette Personen die über den Studis stehen, die sind aber meist nicht in der Chefetage sondern sind etwas tiefer angesiedelt.

Arbeitsbedingungen

Viele Tester haben mit einer Winterjacke getestet an Tagen wo es extrem kalt war und sogar ganz wenige haben sogar Handschuhe angezogen. Es gibt eine Snackbar welche mit Obst Gemüse und viel zuckerhaltigem Zeug gefüllt wird. Wasser gibt es so viel wie man braucht und die Kaffeemaschine ist das beste im ganzen Büro.

Kommunikation

In den vergangenen Monaten wurden einem Zahlen, Daten und Unternehmenspläne in Meetings und über andere Kanäle um die Ohren geworfen und es wurde versucht Klarheit und Verständnis zu schaffen. Meiner Meinung nach ein falscher Ansatz, weil es Studenten wichtiger ist die Stunden voll zu bekommen, als wie es dem Unternehmen geht. Viele Sachen werden über den Köpfen der Werkstudenten entschieden und es gibt immer mehr Maßnahmen, die mich als Mitte 20 jährigen Erwachsenen wie ein Schulkind fühlen lassen. Änderungen werden meist sehr kurzfristig, oder im Nachhinein erklärt. Ansonsten habe ich selber mitbekommen von einem anderen Mitarbeiter, dass es externen Zugriff auf unsere Bildschirme gibt

Gehalt/Benefits

Ab einem gewissen Level muss man abwägen ob es Sinn macht sich für 1-2€ mehr lohnt den Stress auf der Arbeit zu verdoppeln. Gehaltssprünge sind Mager und in Zeiten der Kostensenkung kommen diese auch nicht mehr all zu häufig vor. Die Arbeitsvergütung könnte viel besser sein, wenn man sich die üblichen Marktpreise anschaut und einen genaueren Blick auf die bekleideten Stellen eines Studenten wirft und wie viel dafür bezahlt wird auf der anderen Seite.

Gleichberechtigung

Gleichberechtigung im Kontext Geschlechter Herkunft Religion etc. ist klar gegeben. Diese hört aber mit der Verteilung der Stunden auf weil es ein Projekt mit Sonderrechten gibt wo die Tester (auch Werkstudenten) immer ihre Stunden voll bekommen und dieses Team spezifisch für diese Art von Testen angelernt wurde. Das ist unfair für Tester welche nicht für dieses Testing angelernt wurden und teilweise mit maximal 30-50 Stunden Arbeit im Monat ausgezahlt bekommen weil sie oft nicht jeden Tag können aufgrund ihres Studiums.

Interessante Aufgaben

Wer sich hier auf interessante Einblicke in die IT Welt erhofft wird leider enttäuscht beim manuellen Apptesting. Als Tester wird dir ein Bereich zugeteilt welchen man nach einem vorgegebenen und meist veralteten Testplan bearbeiten muss. Jemand der in einem Projekt viel Ahnung hat der aufsteigen möchte bekommt kritischere Bereiche einer App oder einer Webseite als jemand der neu ist. Wenn man einen Moment inne hält und sich die Gesichter der Tester anschaut ist niemand begeistert von den Aufgaben und man macht es sich so angenehm wie möglich.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vanessa GallosVP People & Culture

Liebe*r Feedbackgeber*in,

vielen Dank, dass du dir die Mühe gemacht hast, so ausführlich und transparent über deine Erfahrungen zu berichten.

Gerne möchte ich auf die von dir genannten Punkte eingehen. Deine Unzufriedenheit in Bezug auf die aktuelle Auslastung zum Jahresstart bei uns kann ich nachvollziehen. Als IT-Dienstleistungsunternehmen sind wir von der Auftragslage unserer Kunden abhängig. Gerade um die Jahreswende herum ist die Auslastung erfahrungsgemäß geringer als im weiteren Verlauf des Jahres. Wir kommunizieren dies transparent und geben in den von dir angesprochenen Meetings unseren Mitarbeitenden Einblick in die Zahlen und Planungen. Im November letzten Jahres haben wir bereits das Recruiting neuer Werkstudent*innen eingestellt und werden erst wieder bei Bedarf nach neuer Unterstützung suchen.

Wir verstehen deinen Wunsch nach einer Möglichkeit, aus dem Home Office zu arbeiten. Dies ist im App-Testing jedoch nicht möglich, da die Tätigkeit eine hohe Anzahl an verschiedenen Testgeräten voraussetzt, die jedes Teammitglied pro Testing benötigt. Dies kommunizieren wir bereits offen und transparent im Recruiting-Prozess.

Im letzten Jahr haben wir ein stark dediziertes Anforderungsprofil für unsere Tester*innen-Stufen ausgearbeitet. Dies führt positiv dazu, dass Anforderungen für jede Stufe und Beförderung klar definiert sind und Feedback noch konkreter wird. Auf der anderen Seite hat dies natürlich zu einem Change geführt: Beförderungen werden nicht "subjektiv" getroffen, so wie es in vorherigen Bewertungen beschrieben wurde. Gerade die höheren Stufen setzen ausgeprägte Kompetenzen und Skills voraus, sodass es hier unter Umständen länger dauern kann, sich auf die nächste Stufe zu entwickeln. Das ist im Einzelfall natürlich unterschiedlich. Falls du das Gefühl hast, ungerecht oder nicht gerechtfertigt bewertet worden zu sein, würde ich dich bitten, dich an mich oder das Feedbackteam zu wenden, um eine Lösung zu finden.

In den letzten zwei Monaten haben etwas weniger Events stattgefunden. Neben der Weihnachtsfeier gab es einen Bowling Abend, Paint & Drink, Kicker Turnier und auch ein Wichtel Event - Events, die für Mitarbeitende aller Anstellungsarten organisiert wurden. Unsere Events werden von unseren Mitarbeitenden organisiert und können jederzeit initiiert werden. Wenn du Lust hast, ein Event auf die Beine zu stellen, gehe gerne direkt auf unsere Office Managerin Jessica zu. Wir würden uns sehr darüber freuen! :)

Du schreibst, dass du gehört hast, dass es externen Zugriff auf die Bildschirme gibt. Wir haben eine Fernwartungssoftware im Einsatz, die mehrere Funktionen erfüllt. Neben der Aufgabe das System und alle relevanten Dienste auf dem neuesten Stand zu halten und vor Schadsoftware zu schützen, gehört auch ein Remote-Zugriff dazu. Der Remote-Zugriff durch unsere IT wird benötigt, um bei Hard- oder Softwareproblemen schnell handeln zu können. Der Zugriff kann ausschließlich durch die Bestätigung des Nutzers ermöglicht werden. Hierzu erhält der User auf dem Desktop eine entsprechende Anfrage. Sollte auf diese innerhalb von 30 Sekunden nicht reagiert werden, wird die Anfrage abgebrochen und es kann nicht auf den Desktop zugegriffen werden. Der Fernzugriff wird dir zudem jederzeit als Pop Up angezeigt und du kannst diesen eigenständig beenden.

Wir nehmen dein Feedback ernst. Ich würde mich sehr freuen, wenn du dich hierzu nochmal persönlich bei mir meldest.

Viele Grüße
Vanessa

Bester Werkstudentenjob den ich je hatte. Kollegen sind super korrekt und sehr entspannte Arbeitsatmosphäre

4,8
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Alles andere

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Arbeitstage fallen manchmal wenig aus

Verbesserungsvorschläge

Transparenter mit Invites für die Arbeitstage umgehen und vorallem fair gestalten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Moderner Arbeitgeber der sehr bemüht ist sich und die Mitarbeiter weiter zu entwicklen

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Hunde im Büro teilweise erlauben.Verbessert die Arbeitsatmosphäre und macht die Mitarbeiter glücklich.

Arbeitsatmosphäre

Ist im gesamten Unternehmen super locker. Sowohl mit den Kollegen untereinander als auch mit den Geschäftsführern.

Work-Life-Balance

Für mich optimal. Ich kann Überstunden auch abfeiern. Wir achten aber auch darauf, sie frühzeitig auszugleichen.

Karriere/Weiterbildung

2000€ jährlich um sich fortzubilden. Das ist wirklich richtig gut!

Kollegenzusammenhalt

In unser Abteilung super gut. Wir sprechen über fast alles, geben Fehler zu, gehen wertschätzend miteinander um und unterstützen uns gegenseitig.

Vorgesetztenverhalten

Meine direkte Vorgesetzte ist extrem wertschätzend, sortiert, fachlich gut und motivierend. Ich habe viele Freiheiten.

Arbeitsbedingungen

Optimal: Neuste Hardware und Software, höhenverstellbare Tische, helle, richtig schön eingerichtete Büros. In manchen Büros ist allerdings das Klima problematisch: im Sommer zu heiß oder im Winter zu kalt.
Und die Snackbar ist ein ganz großes Plus

Kommunikation

In unserer Abteilung schon ziemlich gut. Im gesamten Unternehmen noch ausbaufähig. Aber daran wird immer weiter gearbeitet.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist in Ordnung. Könnte aber besser sein. Immerhin ist Gesprächsbereitschaft da.

Gleichberechtigung

Noch nichts negatives mitbekommen

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben in unserem Bereich sind abwechslungsreich und herausfordernd. Man lernt viel dazu und hat auch die Möglichkeit sich auszuprobieren.

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Arbeitgeber-Kommentar

Vanessa GallosVP People & Culture

Liebe*r Feedbackgeber*in,

vielen Dank für deinen ausführlichen Einblick in unser Unternehmen. :-)

Es freut uns sehr zu lesen, dass du happy bist und besonders die Themen Weiterbildung, Kollegenzusammenhalt und Vorgesetztenverhalten hervorhebst.

Wir arbeiten konstant daran, unsere interne Kommunikation zu verbessern und haben durch die Einführung eines regelmäßigen Townhalls, transparente Arbeit mit OKRs über das gesamte Unternehmen hinweg und die Erweiterung der Core Gruppe in diesem Quartal schon viele Schritte zur Verbesserung der Kommunikation gemacht. Im Rahmen der Mitarbeitendenumfrage erheben wir nochmal den aktuellen Stand und werden von da aus neue Initiativen starten. Wenn du Ideen hast, was wir noch verbessern können und welche Meetingformate unterstützend wären, lass es mich gerne wissen! :)

Auf eine weiterhin ganz tolle Zusammenarbeit!

Viele Grüße,
Vanessa Gallos

Ein tolles Unternehmen zum Weiterentwickeln, Lernen und mit vielen Möglichkeiten sich aktiv einzubringen

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Weiter machen wie bisher, immer weiter professionellere Strukturen aufbauen

Arbeitsatmosphäre

Tolle Office Atmosphäre! Dadurch das die meisten immer vor Ort sind macht es Spaß vor Ort zu arbeiten und man spürt den Teamspirit. Es wird viel vom Unternehmen gemacht, damit alle sich wohl fühlen. Gerade Sachen wie die Kaffeemaschine oder die Snackbar die es jeden Tag gibt sind toll und mit viel Liebe zum Detail (es gibt auch mal so spezielle Events wo sich unsere Office Managerin immer viel Mühe gibt)

Image

Ich finde sehr gut, sowohl im Markt als auch so. Kommt auch hier wieder drauf an. Gerade langjährige Mitarbeiter die noch nicht viele andere Unternehmen gesehen haben sind hier eher im Fokus und kritisieren ggf. Sachen die im Vergleich nicht so schlimm zu bewerten sind bzw. andere Unternehmen wesentlich schlechter machen

Work-Life-Balance

Sehr gut finde ich, durch das Stundentracking kann man für dich selbst mit flexiblen Arbeitszeiten auch Ausgleiche nehmen

Karriere/Weiterbildung

2000 Euro Weiterbildungsbudget was top ist, für den internen Karrierepfad muss man aber auch Eigeninitiative mitbringen, da wird einem jetzt nichts automatisch gegeben was total okay ist

Umwelt-/Sozialbewusstsein

gibt einige Initiativen, mehr geht aber noch

Kollegenzusammenhalt

Teamspirit 1A! Jeder ist offen und man findet immer Hilfe

Umgang mit älteren Kollegen

Jüngerer Durchschnitt trotzdem offen für alle von jung bis alt

Vorgesetztenverhalten

Es gibt einige sehr tolle Führungskräfte, in manchen Bereichen sind diese aber zum Teil sehr unerfahren wo es noch weiterer Entwicklung bedarf. Aber es sind alle auf das Wohlergehen und Weiterentwicklung bedacht und bilden sich immer weiter.

Arbeitsbedingungen

Top Ausstattung (Wahl der Hardware) und Atmosphäre und Benefits (mehr geht natürlich immer)

Kommunikation

Sehr gut im Vergleich zu vorherigen Arbeitgebern und na klar geht es immer besser. Aber man merkt, dass auch die Geschäftsführung sich entwickelt und durch Townhalls (die wohl auch jetzt regelmäßig stattfinden sollen) wird man eingebunden. Ziele und Zahlen sind für alle Transparent durch OKRs. Klar gibt es in manchen Teams auch viel Flurfunk und Gemauschel wodurch einige unzufrieden sind aber mit steigender Mitarbeitergröße ist das natürlich nie vermeidbar.

Gleichberechtigung

Sehr diverses Team, jeder kann so sein wie man ist

Interessante Aufgaben

Sehr spannend, man kann sich in seinem eigenen Bereich austoben, viel ausprobieren und so Prozesse prägen (großer Vorteil im Gegensatz zum Konzern da wir schnelle Wege haben und die Fachexpertise jedes einzelnen geschätzt wird)


Gehalt/Benefits

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.