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Appsfactory 
GmbH
Reviews

58 of 140 reviews from employees (filtered)

Collegiality
kununu Score: 3.1Recommendation: 72%
Breakdown

58 employees rated this employer with an average of 3.1 points on a scale from 1 to 5.

Wenn ihr Studenten seid- RENNT

1.5
Not recommended
Former Working StudentWorked at Appsfactory in Leipzig, Sachsen until 2026.

Working atmosphere

Ich hatte häufig das Gefühl, sehr genau beobachtet zu werden. Selbst beiläufige Aussagen gegenüber Kollegen wurden später an meinen Vorgesetzten weitergetragen und mir gegenüber aufgegriffen. Direktes Feedback zu meiner Arbeit bekam ich dagegen kaum – meistens nur dann, wenn etwas nicht den Erwartungen entsprach. Positives Feedback oder wirkliche Anerkennung für gute Arbeit habe ich von meinem direkten Vorgesetzten so gut wie nie bekommen.

Image

Hat glaube ein gutes Image unter IT-Kennern. Sonst kennt das Unternehmen kaum jemand.

Work-Life Balance

Bereits im Vorstellungsgespräch wurde mir vorgeschlagen, in den ersten beiden Wochen eines Monats (wenn besonders viel Arbeit anfällt) in Vollzeit zu arbeiten und dafür in der zweiten Monatshälfte gar nicht. Für mich war das mit einem Vollzeitstudium nicht realistisch. Generell hatte ich den Eindruck, dass eine sehr hohe zeitliche Verfügbarkeit von Werkstudierenden erwartet wurde. Auch während der Klausurenphase sollte ich regulär weiterarbeiten.
Trotz meiner begrenzten Arbeitszeit als Werkstudentin wurde von mir erwartet, eigenständig Verantwortung für eine ganze Business Unit zu übernehmen. Damit gingen entsprechend viele Anfragen und Aufgaben von Projektleitern ein, obwohl ich deutlich weniger Zeit zur Verfügung hatte als Vollzeitmitarbeitende. Mit der ursprünglich beworbenen Vorstellung einer Werkstudentenstelle, in der man zunächst eingearbeitet wird, dazulernt und unterstützende Tätigkeiten übernimmt, hatte das für mich wenig zu tun.
Wer Aufgaben schnell erledigte, bekam schlicht weitere Aufgaben übertragen.
Wertschätzung gab es auch kaum - die Leistung wurde nur mit einem "Hmh" bestätigt.

Career/Professional development

Für Werkstudierende gab es keine Weiterbildungen

Salary/Benefits

Wenig über Mindestlohn. Schlecht für die Leistung, die erwartet wird. Auch keine Aussichten auf eine Erhöhung. Sonst gab es keine Benefits.

Environmental and social responsibility

Führungskräfte fliegen sehr oft. Müll wird getrennt.

Collegiality

Sehr schlecht. Die Kollegen in meinem Team waren zwar nett zu mir, haben mich aber hinter meinem Rücken gegenüber dem Chef kritisiert. Die Kritik, die später gegenüber meinem Vorgesetzten geäußert wurde, wurde zuvor nicht direkt mit mir besprochen. Immer wenn ich mal eine Frage zu einem Verfahren/Fall bezüglich meines Kunden hatte wurden die Hände gehoben- es seien ja nicht ihre Kunden und deshalb könne man mir nicht helfen.

Interaction with older colleagues

Waren alle im mittleren Alter. Wenige sind über 50.

Leadership behavior

War zwar nett aber die Erwartungen, wie gesagt, viel zu hoch für Leute, die vollzeit eigentlich studieren.

Nach etwa einem Monat gab es ein Feedbackgespräch. Positive Punkte wurden kurz erwähnt, anschließend wurden vor allem Kritikpunkte wie beispielsweise „E-Mails genauer lesen“ angesprochen. Gleichzeitig wurde mir gesagt, dass solche Punkte angesichts meiner fehlenden Berufserfahrung normal seien und meine Entwicklung entsprechend eingeordnet. Umso überraschender war für mich, dass genau dieses Feedbackgespräch etwa einen Monat später als Begründung für meine Kündigung herangezogen wurde. Auf meine konkrete Nachfrage, welche Punkte ich nicht ausreichend verbessert hätte bzw. was genau ich falsch gemacht habe, konnte mir keine klare Antwort gegeben werden. Gleichzeitig hatte ich von anderen Projektleitern mehrfach positives Feedback zu meiner Arbeit erhalten, weshalb die Entscheidung für mich noch weniger nachvollziehbar war.

Working conditions

Zweimal die woche gibts einen Obstkorb (yay). Büro ist auch hübsch.

Communication

Ich bin Studentin und hatte noch keine Berufserfahrung, da ich erst vor Kurzem mit dem Studium angefangen habe. Ich bekam eine kurze Einführung, den Rest musste ich mir selbst beibringen. Man muss immer sehr konkret nachfragen, damit einem etwas erklärt wird. Oftmals wollten Kollegen erst garnicht helfen, da es ja nicht ihre Kunden seien.

Viele unternehmensinterne Entscheidungen wurden aus meiner Sicht wenig transparent kommuniziert.

Equality

Joa waren sowohl viele Frauen, als auch Männer da. In Führungspositionen doch eher Männer.

Interesting tasks

Geht so. Wer Exceltabellen und stumpfes Eintippen mag fühlt sich hier wohl.

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Employer Comment

Isabel Divivier, Director People & Culture
Isabel DivivierDirector People & Culture

Lieber Feedback-Geber,

vielen Dank, dass du dir die Zeit für eine so ausführliche Rückmeldung genommen hast. Wir schätzen Feedback als wesentlichen Teil unserer Kultur, da es uns hilft, uns stetig zu reflektieren.

Es freut uns sehr, dass du die Arbeitsbedingungen in unseren Büros und die Zusammenarbeit mit unserer Projektleitung positiv hervorhebst. Dass du den Teamzusammenhalt und die Kommunikation anders wahrgenommen hast, bedauern wir hingegen sehr, da ein transparenter Austausch für uns das Fundament unserer Arbeit ist.

Zu deinem Punkt bezüglich der Flexibilität: Unsere Regelung, Überstunden bei Werkstudierenden strikt zu vermeiden, ist als Schutz für dein Studium gedacht. Dass dies in deinem Fall zu Unstimmigkeiten führte, nehmen wir als Impuls mit, unsere internen Prozesse noch klarer zu kommunizieren.

Wir haben den Anspruch, unseren Werkstudierenden durch verantwortungsvolle Aufgaben eine steile Lernkurve zu ermöglichen. Dass dieser Weg der Förderung funktioniert, sehen wir täglich an den vielen Kolleg:innen, die sich bei uns von der Werkstudierenden-Tätigkeit bis in Lead-Rollen entwickelt haben. Dennoch wissen wir, dass eine langfristige Zusammenarbeit nur dann Früchte trägt, wenn die Erwartungen an die Arbeitsweise und die persönliche Weiterentwicklung auf beiden Seiten vollständig matchen.

Wir danken dir für deinen Einsatz bei uns und wünschen dir für deinen weiteren Studienweg sowie deine berufliche Zukunft persönlich alles Gute und viel Erfolg.

Beste Grüße,
Isabel

This response refers to an earlier version of the review.
Pulse

Reviews show the big picture. Pulse shows the moment.

How is your workweek going?

Anonymous · See if your colleagues feel the same way.

Multiple Review

Firma in der Krise, die den Bezug zu ihren Mitarbeitern verliert

2.0
Not recommended
Multiple Review
EmployeeWorked in IT at APPSfactory GmbH in Leipzig, Sachsen at the time of review and has submitted multiple reviews for this employer. (Employees are allowed to review once per year.)

What I like about the employer

Man muss zugeben, dass Appsfactory konsequent sehr besondere Menschen auswählt. Ich habe hier viele kluge, fleißige, loyale und nette Leute getroffen.

What I dislike about the employer

Momentan sieht es so aus, als würde sich die GL um die Belegschaft in DE nicht mehr kümmern und den Headcount absichtlich senken, um stattdessen neue near-shore Standorte aufzubauen.
Meiner Meinung nach sind die aktuellen Ereignisse geprägt von viel Manipulation, Intransparenz und Machtdemonstrationen sowie internen Machtspielen, was sich stark auf die MA auswirkt.

Suggestions for improvement

Ressourcen besser planen. Es ist sinnlos, wenn manche durch mehrere gleichzeitige Projekte überlastet sind und Aufgaben nicht abgeben können, obwohl sie es möchten, während andere gleichzeitig auf dem Bench sitzen. Offenbar verhindert das System zur Ressourcensteuerung hier eine sinnvolle Verteilung.
Die Einstellung gegenüber den MA ändern, das sind letztendlich die Menschen, die für den Erfolg verantwortlich sind.

Working atmosphere

Appsfactory ist aktuell (Sommer 2026) eine Firma in der Krise. Es geht mir aber nicht um die geringere Projektauslastung und verlorene Kunden, sondern um die Tatsache, dass die Geschäftsleitung das Verhältnis zu den Mitarbeitern schwer beschädigt hat. Aus einer Firma, die noch vor ein paar Jahren locker Kununu-Abzeichen bekommen hat und auf die die MA stolz sein konnten, ist eine Firma geworden, die ihre MA harsch behandelt und sie ziemlich gnadenlos entlässt. Gehaltserhöhungen wurden komplett gestrichen, es wurde ein zusätzlicher Büropflichttag eingeführt, und gleichzeitig wurden alle kleinen Annehmlichkeiten im Büro gestrichen. Die Quiet-Firing Strategie wurde schnell zu einer Entlassungswelle, die in Salamitaktik jeden Monat ein paar Menschen erwischt und den Rest erschüttert und in Angst zurücklässt. Eine sehr traurige Entwicklung!

Image

Image war immer eine große Stärke der Firma. Nun fängt es an zu bröckeln, weil es einfach nicht mehr der Realität entspricht. Es wurde z. B. immer betont, dass die Jobsicherheit für die GL oberste Priorität habe, diesen Satz hat man ständig gehört. In genau der Woche, in der diese Zusicherungen erneut gemacht wurden, wurden mehrere Menschen ohne Vorwarnung entlassen. Wie das Image der Firma nach außen wirkt, weiß ich nicht, aber intern hat das dem Vertrauen der MA erheblichen Schaden zugefügt.

Work-Life Balance

Wird durch die schrittweise Streichung der Homeoffice-Möglichkeiten immer schlechter.

Career/Professional development

Es wird das eine für die Entwicklung geplant, am Ende passiert aber etwas ganz anderes, weil laufende Projekte und Deadlines den Alltag bestimmen.

Salary/Benefits

Man musste sich beweisen und aktiv darum kümmern, um eine Gehaltserhöhung zu bekommen. Jetzt wurde das sowieso komplett gestrichen. Diejenigen, die sich bemüht haben, konnten einen Deutschlandticket oder Kita-Zuschuss bekommen, das passiert aber auf keinen Fall pauschal.

Environmental and social responsibility

Außer ein paar kleinen Initiativen, die MA selbst gestartet haben, sehe ich keine offizielle Strategie, die Umwelt- oder Sozialbewusstsein zeigen würde (zu offensichtlichen Sachen wie Mülltrennung ist man ja sowieso verpflichtet).

Collegiality

Hier muss man einen deutlichen Pluspunkt vergeben. Die Kollegen halten eng zusammen und kümmern sich umeinander.

Interaction with older colleagues

Es gibt kaum ältere Kolleginnen und Kollegen, was eigentlich auch schon ein Zeichen ist.

Leadership behavior

Immer wieder kommt es in der Kommunikation mit den MA zu kleinen Ausrastern, die zeigen, dass die GL die MA leider als ahnungslos, verwöhnt und anspruchsvoll betrachtet. Dabei handelt es sich um Menschen, die seit Jahren für die Firma arbeiten und zu ihrem Erfolg beigetragen haben. Seit Jahren hören sie aber, dass Gehaltserhöhungen gar nicht oder nur minimal möglich sind, und müssen selbst die enorm gestiegenen Lebenshaltungskosten allein tragen. Ich bin mir sicher, dass es auch in schwierigen Zeiten etwas empathischer und weniger herablassend gehen würde.

Working conditions

Drei Tage Büropflicht, wobei die Anwesenheit in einem Büro kontrolliert wird. In Leipzig ist im Sommer zu heiß und im Winter zu kalt ist. Mehrere Personen pro Raum, bei Calls flüchten die MA in den Flur, wo die wenigen Plätze auch schnell besetzt sind. Die Büropflicht wurde mit dem Argument eingeführt, dass sich die Menschen austauschen sollen. Dabei kommt es oft vor, dass sich keine andere Person aus dem Team am gleichen Standort befindet, trotzdem muss man aus dem Büro arbeiten. Meiner Meinung nach ziemlich sinnlos.

Communication

Offiziell wird die Geschichte erzählt, die am besten zum Image passt, im Hintergrund wird nach dem Motto „koste es, was es wolle" jedes Mittel eingesetzt, um den Willen der GL durchzusetzen. Die Kommunikation wird als „transparent" bezeichnet, kommt aber eigentlich immer erst nach den Ereignissen, sodass ohnehin schon mehrere über den Flurfunk davon erfahren haben.

Equality

Stark männlich geprägtes Team, die wenigen Frauen können dort ihr volles Potenzial nicht entfalten, da sie sich an die harte, ambitionierte Kultur anpassen müssen.

Interesting tasks

Die Firma hat viele unterschiedliche Kunden, leider kämpfen viele Projekte mit den Budgets, was sich negativ auf die Aufgaben und Auslastung auswirkt.

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Multiple Review

come here if you want to witness a textbook toxic workplace

1.8
Not recommended
Multiple Review
EmployeeWorked at APPSfactory GmbH in Leipzig, Sachsen at the time of review and has submitted multiple reviews for this employer. (Employees are allowed to review once per year.)

Suggestions for improvement

At this stage I don't see anything realisticly changing, but: Trust your employees. Honor their time and effort. Focus on getting new projects instead of bullying your staff.

Working atmosphere

Toxic. Unfortunately Project managers are trained badly and often plan badly. Then they hand the pressure to the team. HR is generally seen as the Managments watchdogs - noone I know would turn to them trustfully. A lot of "record keeping" and distrust. Employees generally are pretty stressed and a lot of them recently have been let go - the talented ones are actively quitting or looking for something else.
Since the economy is bad now the focus seems to be on cost cutting and penny pinching. Managers talk and travel a lot (to the USA) but come "home" without any projects.

Image

not much of an image externally. For sure not a bad reputation. but many distrust their own products.

Work-Life Balance

Only when it suits Appsfactory. Example: Return to the office, despite more nearshore and national distributed teams.
Still no overtime pay. If you work on the weekends you need to actively "request" time off.

Career/Professional development

See Salary:
Even if it benefits the company directly, study for i.e. Azure designations have be made on own time.

Salary/Benefits

What a mess!
Benefits like 3 days homeoffice are reduced, while salaries are stagnant. Favoritism rules the salary talks.
Salary descisions are dragged out up to 2 months without feedback.
New "roles" are created to create the illusion of progression w.o. compensation. Example: Tech Lead Associates and "Buddies" kind of do the same thing, but only one group get a little extra pay.

Environmental and social responsibility

Not really active.

Collegiality

The main reason why people are staying is, that the community is tightly knit and people take care of each other in the dev teams.

Interaction with older colleagues

there are rarely any colleagues, older than 50.

Leadership behavior

Generally Bad. Managers do their best but are dictated by the bosses.

Working conditions

A big plus: The Offices are modern, central and taken care of. Usually a nice place to be.

Communication

a one way street - except for when you need to stay longer or look into something on the weekend.

Equality

Nope. Not salary-wise and not represented in Leadership/ Managerial Environment. Female Leads were iced-out financially so they quit. No intentional misogynist, but the amount of females in lead and salaries don't lie.

Interesting tasks

More and more international clients, challenging environments. not for everybody.

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Employer Comment

Isabel Divivier, Director People & Culture
Isabel DivivierDirector People & Culture

Dear colleague,

Thank you for taking the time to share your feedback. We value open communication as it helps us to constantly reflect on how we work and where we can improve.

We are pleased to hear that you enjoy our central offices and the strong community within our development teams - our #Appsfactorians truly are the heart of our company!

At the same time, we take your constructive criticism seriously. In the project-based business, balancing workloads around tight deadlines can sometimes be challenging. This is why we are continuously optimizing our setup - for example, by recently introducing Delivery Managers. Their focus is among others on precise project planning and reliable forecasting to prevent unnecessary pressure on our teams and ensure smooth workflows from the start.

Furthermore, equal opportunities are a key priority for us. While we acknowledge that increasing the representation of women in leadership is an ongoing journey, we are actively driving initiatives to support this. For instance, we are very pleased that just this month, a female colleague successfully transitioned internally from Product Owner to Project Team Lead.

Regarding the economic situation, the current climate presents challenges for many businesses. While others are resorting to mass layoffs, our primary focus remains on driving sales and securing new projects to protect our employees' jobs. In line with this, we are also adapting our hybrid work model. A vibrant team culture is highly important to us at Appsfactory, and we want to actively strengthen it moving forward. Therefore, we strive to balance the flexibility our teams appreciate with the close, in-person collaboration our project structures require.

I would highly welcome the opportunity to discuss your experiences and views in more detail to find constructive solutions together. Please feel free to reach out to me directly for a confidential conversation.

Best regards,
Isabel

Hier zählt nur der Gewinn, koste es was es wolle!

2.4
Not recommended
EmployeeWorked in Research / Development at Appsfactory in Leipzig, Sachsen at the time of review.

What I dislike about the employer

Keine Wertschätzung, außer man gibt alles fürs Unternehmen. Gewinn steht im Vordergrund. Man ist nur ein Asset was Geld zu verdienen hat. Wenn man Glück hat trickled etwas von oben herab - oder eben nicht!

Work-Life Balance

Es wird teilweise von einem Erwartet alles für die Firma zu geben. Man soll bei Wunsch der Vorgesetzten bis 12 Uhr bleiben.

Salary/Benefits

Niedrige Bezahlung, schlechte Benefits. Keinerlei Gewinnbeteiligung, selbst wenn es der Firma sehr gut geht.

Environmental and social responsibility

Es wird gerne für nicht-nachhaltige Firmen gearbeitet. Es werden alle Projekte akzeptiert, Hauptsache sie machen Geld. Gerne auch fürs Militär.

Collegiality

Sehr tolle Menschen die dort arbeiten. Alle sehr nett und offen.

Leadership behavior

Die Geschäftsführung ist leider mehr als nur unsympathisch. Man ist nur ein Asset das Geld verdienen soll. Man hat sich an die Regeln von oben zu halten und nichts zu sagen.

Communication

Leider sehr viel corpo-talk. Versuchen einen leider sehr einzulullen. Dinge werden schöner dargestellt als sie wirklich sind. Informationen werden ausgelassen, um besser dazustehen.

Interesting tasks

Viele fragwürdige Projekte für fragwürdige Kunden.


Working atmosphere

Image

Career/Professional development

Interaction with older colleagues

Working conditions

Equality

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Ein Arbeitgeber mit vielen Möglichkeiten

4.4
Recommended
Former EmployeeWorked in Design at Appsfactory in Leipzig, Sachsen until 2024.

Working atmosphere

Die Arbeit macht Spaß

Work-Life Balance

Überstunden kommen selten vor

Salary/Benefits

Ich hatte ein sehr gutes Gehalt, musste es aber auch einfordern

Collegiality

Es entstehen Freundschaften und echter Zusammenhalt

Interaction with older colleagues

Alle werden gleich behandelt

Leadership behavior

Professionell

Communication

Regelmäßige Updates. Manchmal war die Geschäftsführung schwierig zu erreichen.

Equality

Alle haben eine Chance, die Geschäftsführung ist aber durchweg männlich

Interesting tasks

Es gibt sehr interessante Aufgaben, manchmal muss man die sich aber suchen


Image

Career/Professional development

Environmental and social responsibility

Working conditions

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Employer Comment

Isabel Divivier, Director People & Culture
Isabel DivivierDirector People & Culture

Vielen Dank für die positive Bewertung und alles Gute für deinen weiteren Weg!

Viele Grüße
Isabel

Multiple Review

Performance orientierter Arbeitgeber mit gutem Kollegenzusammenhalt

4.8
Recommended
Multiple Review
ManagerWorked at APPSfactory GmbH in Leipzig, Sachsen at the time of review and has submitted multiple reviews for this employer. (Employees are allowed to review once per year.)

What I like about the employer

Spannende Projekte und sicherer Arbeitsplatz

Suggestions for improvement

Bessere Kommunikation in der Öffentlichkeit

Career/Professional development

Es gibt eine interne Academy mit Leadership Trainings, Konferenzen, Lunch und Learnings, etc. Schwerpunkt sind aber Zertifikate

Environmental and social responsibility

Es gibt Mülltrennung, ISO 14001, etc. aber steht nicht so im Unternehmensfokus

Collegiality

Die Projektteams gehen zusammen durch dick und dünn

Interaction with older colleagues

Einige Kollegen sind schon über 50 und trotzdem stark integriert

Interesting tasks

Man arbeitet für Top Unternehmen wie BMW, Mercedes, VW, Ottobock, Targobank, etc.


Working atmosphere

Image

Work-Life Balance

Salary/Benefits

Leadership behavior

Working conditions

Communication

Equality

Helpful?Helpful?Agree? Agree? Report Share

Employer Comment

Isabel Divivier, Director People & Culture
Isabel DivivierDirector People & Culture

Vielen Dank für das positive Feedback, wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Beste Grüße
Isabel

Multiple Review

Einfach traurig

2.2
Not recommended
Multiple Review
EmployeeWorked at Appsfactory in Leipzig, Sachsen at the time of review and has submitted multiple reviews for this employer. (Employees are allowed to review once per year.)

Suggestions for improvement

Seid ehrlich zu euren Mitarbeitenden

Working atmosphere

Ein von Fairness und Vertrauen geprägtes Betriebsklima ist auf jeden Fall nicht das, was das Unternehmen aktuell ausmacht. Es wird eine Sache gesagt und eine völlig andere getan.
Im letzten Jahr wurde kommuniziert, dass die Gehälter bewusst niedrig gehalten werden, damit Mitarbeitende ohne aktuelles Projekt nicht gekündigt werden müssen. Trotzdem werden Menschen gekündigt und sind von einem Tag auf den anderen weg. Früher gab es wenigstens eine offizielle Nachricht, wenn jemand das Unternehmen "verlassen" hat. Heute erfährt man so etwas nur noch über Flurfunk.

Die aktuelle Atmosphäre lässt sich kurz so zusammenfassen:
„Bin ich die oder der Nächste?“

Image

Ich habe das Gefühl, dass viele im Unternehmen nur bleiben, weil es derzeit schwierig ist, etwas anderes zu finden.

Work-Life Balance

Wenn jemand Stress hat, hast du ihn automatisch auch. Probleme werden einfach weitergegeben, und plötzlich wird das Problem einer anderen Person zu deinem eigenen. Daher entstehen auch die vielen Überstunden.

Environmental and social responsibility

Viel zu viele Reisen, insbesondere mit dem Flugzeug. Außerdem gibt es keine saubere Mülltrennung.

Collegiality

Hier ist die flüssige und korrekte Formulierung:

Die besten Leute überhaupt arbeiten hier. Sie sind echte Profis und geben wirklich alles, um ihre Arbeit perfekt zu machen.

Working conditions

Man hat einheitlich alles, was man braucht.

Communication

Es wurde bereits mehrfach an die Geschäftsführung kommuniziert, dass die Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitenden nicht gut ist, aber trotzdem ändert sich nichts. Niemand weiß, welche Ziele das Unternehmen verfolgt oder welchen Plan es für das Jahr 2026 hat. Gleichzeitig werden neue Büros eröffnet, zum Beispiel in Chișinău und Nordmazedonien. What?

Die Kommunikation innerhalb des Projektteams ist dagegen hervorragend. Die Kolleginnen und Kollegen wertschätzen sich gegenseitig, und der Umgang untereinander ist sehr respektvoll und freundlich.

Salary/Benefits

Man verdient weniger als auf dem Markt üblich. Eine Gehaltserhöhung ist minimal oder gar nicht. Eine höhere Position gibt es zwar schon, aber man arbeitet dann mit mehr Verantwortung für dasselbe Gehalt.

Equality

Die Kolleginnen und Kollegen, die nicht aus Deutschland kommen, verdienen weniger. Außerdem gibt es keine einzige Frau in einer Führungsposition.

Interesting tasks

Das hängt stark vom jeweiligen Projekt ab – hier kann man wirklich alles antreffen.


Career/Professional development

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Toxic and manipulative

2.2
Not recommended
Former EmployeeDid no longer work at APPSfactory GmbH in Leipzig, Sachsen at the time of review.

Working atmosphere

I have never worked in such a manipulative and toxic environment. It hurts so much to be “seen” only when it suits the leadership (read: when you can deliver something qualitative but you are paid less for it). To be seen as an object, do the job, and get fired when not needed anymore, with the most ridiculous reasons given. This is a working environment that continuously reminds you why your anxiety, fears, and sleepless nights exist.

Work-Life Balance

Due to a lack of projects, sometimes you are put on “bench” and forced to do learnings that don't match your interests. These learning are technical and often require learning time on the weekends, which is problematic if you have a family and kids.

Salary/Benefits

As I mentioned, foreigners are doing the job for less money.

Collegiality

This is maybe the only bright point here but it still depends a lot on the project and how it has been managed. International people are coming together to achieve a goal. That's it.

Communication

Extremely non-transparent. You learn about things after the decision is already made. No space for open, constructive talks.

Equality

Only one woman is in a leadership position, which is a disaster for a company that has more than 400 employees


Image

Career/Professional development

Environmental and social responsibility

Interaction with older colleagues

Leadership behavior

Working conditions

Interesting tasks

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This company is a joke

2.3
Not recommended
EmployeeWorked in Research / Development at APPSfactory GmbH in Leipzig, Sachsen at the time of review.

Working atmosphere

My colleagues are mostly wonderful people from different parts of the world.

Work-Life Balance

Okayish but if there is some burning deadline you have to forget about your life and concentrate on work.

Environmental and social responsibility

They take advantage of the fact that the majority of their workforce comes from abroad and is heavily dependent on this company.

Career/Professional development

No Karriere/Weiterbildung is possible. This is just a dead-end company.

Collegiality

My colleagues are mostly wonderful people from different parts of the world.

Leadership behavior

The management feels very random, decisions are not thought-trough. No discussions are possible. People are fired for random reasons.

Working conditions

It's just a body-shop company. They get cheap work-force and sell it to their clients.

Communication

This company is simply non-transparent. Lying management and HR.

Salary/Benefits

It's nearly impossible to get a salary raise.

Equality

Depends on your skin color, knowledge of german language and how personally close to management you are.

Interesting tasks

Depends on your project. But mostly... just no


Interaction with older colleagues

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Company undergoing many change processes- positive and negative

3.8
Recommended
Worked at APPSfactory GmbH in Leipzig, Sachsen at the time of review.

What I like about the employer

Appsfactory is an up-and-coming company that is mastering the challenges of growth. A lot is being done to become more professional. New jobs are being created – not enough, but they exist for now. Young talent is being promoted and opportunities for further development are also being sought for senior positions. Risks are quickly identified and responded to. Appsfactory is doing a lot right. I like that there is an office policy. I find it much more efficient when you can talk to people on site and don't have to constantly wait for chat messages to be answered.

What I dislike about the employer

Some managers are resistant to criticism. People are increasingly leaving the same departments, and the blame is being placed on several parties, but no one ever questions themselves. This is a shame, as it means a lot of potential is being lost.
Management communication could also be improved slightly. A lot is shared in all-hands meetings, but projects are kept secret for too long, even though the office grapevine has long been aware of them, which creates unnecessary distance between management and employees. I do feel that management always strives to keep all employees well informed, but sometimes they go about it in a somewhat clumsy manner.
The HR team is often mentioned here. I think there is a lot of criticism that is not always entirely justified. I feel that they consider us employees to be important and that they do try to support us as best they can. But it is definitely true that there is a glass wall between them and their colleagues.
I can't remember a time when an HR colleague actively joined us for lunch. Of course, everyone can do whatever they want in their own break, but we always sit together in a mixed group at lunchtime, so why do they separate themselves from us? I think they try to appear very professional, but that makes them seem cold and unapproachable as a department. That's very sad, because when you do have contact with individuals, they are very supportive and friendly.

Work-Life Balance

As a ‘normal’ developer, designer or QA employee, this can be easily arranged. For everyone else, the following applies: More work, less life.

Career/Professional development

Further training must be sought by the employee themselves, otherwise nothing will happen. In principle, this is a fair system, but it disadvantages employees for whom there are not much professional opportunities on the market.

Salary/Benefits

Salary depends heavily on the department. From a personal feeling I would say developers have a market-specific salary, while administrative staff earn below the local average. Salary increases are weighed more carefully, which is a positive development, as underperformers are no longer rewarded for poor performance.
However, salary increases are capped at a percentage, which only widens the salary gap between higher and lower earners and does not show appreciation for lower earners.

Environmental and social responsibility

No special attention is paid to it, but we aren't wastefully either.

Collegiality

Recruitment is extremely well tailored to human needs. You can rely on these colleagues. But there are a few exceptions who want to elbow their way into the limelight.

Interaction with older colleagues

No distinction is made based on a colleague's age. Everyone is treated equally.

Leadership behavior

We have good leaders but they are very busy.

Working conditions

Sometimes very large rooms where colleagues do not leave for meetings, which keeps the noise level high. Otherwise, the facilities are excellent

Equality

There are only four women in leadership positions. With 450 employees, this is almost embarrassing. Salary differences are also noticeable but are ignored by the management team.


Working atmosphere

Image

Communication

Interesting tasks

1Helpful?finds this helpful1Agree? agreesReport Share

We are committed to transparency

This is how kununu makes money.