85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team, die Teamleitung, die Kollegen die unglaubliches Wissen in Themen haben und einem immer beiseite stehen.
Nehmt euch zu Herzen was eure MA euch zur Verbesserung des Unternehmens sagen möchten. Eine vorgefertigte Antwort auf schlechte Kununu Bewertungen von HR und nichts aus Fehlern zu lernen wird auf Dauer keinen weiterbringen. Klar wächst ein Unternehmen. Klar ist Umstrukturierung schwierig. Noch schwieriger ist es allerdings erfolgreich zu sein, ohne auf die Mitarbeiter zu hören. Die Fluktuation des Unternehmens zeigt das Resultat auf dieses Verhalten deutlich.
Die Teams und die Mitarbeiter sind bis auf einzelne Ausnahmen echt toll. Zusammenhalt, Teamspirit einfach toll.
Gute Kununu Bewertung. Wird wohl durch die Aufforderung von HR geboosted, früh nach der Einstellung eine Bewertung abzugeben. Eine Aufforderung eine Bewertung abzugeben nach Kündigung habe ich interesanterweise nie bekommen.
Überstunden, Stress, Arbeiten im Urlaub, alles ganz normal. Tage an denen um 7:30 losgelegt wurde und um 22:30 nach Rückfahrt vom Kunden noch ein Notfall kam, der bis 01:00 bearbeitet wurde gab es auch.
Eine Fortbildung in über 2 Jahren (bringt ja kein Geld), keine Gehaltserhöhung und kein Fahrplan für die Laufbahn. Ein Fortbildungsbudget für das Team mussten wir uns ein Jahr lang erkämpfen.
Das Gehaltsmodell ist 85% vom Zielgehalt fest + 15% variabel. Hier wird also schon das Zielgehalt gedrückt, es könnte ja viel höher sein bei guter Leistung.
Allerdings ist bei 200% Leistung der Bonus diese variablen 15%. Also 115% als gekapptes Maximalgehalt bei Verdoppelung der Leistung. Bei 50.000€ Jahresgehalt sind das 625€ maximal pro Monat extra. Vor Steuern. Das ist auch nur zu erreichen wenn man nie krank ist, keinen Urlaub hat und alles dem Kunden in Rechnung stellt was man arbeitet. Mein bester Monat waren denke ich 140% und da habe ich mehr Zeit in der Firma verbracht als zu Hause.
Keine Klimaanlage ist bestimmt ein Klimaplus. Keine Poolfahrzeuge bereitzustellen bestimmt auch. Alte Hardware ausgeben ist auch super für das Klima.
Einfach top, jeder hält dem anderen den Rücken frei.
Ich möchte hier meine direkte Teamleitung in Schutz nehmen, nichts hier bezieht sich auf diese Person.
Ab Ebene Bereichsleitung ist ein Schleier der Unwissenheit gespannt. Die da oben entscheiden, wir baden aus.
Konflikte zwischen Kollegen wurden gut gelöst, auch wenn sie durch Verhalten der Führungskraft teilweise verursacht sind.
Bei Beanstanden der Unzufriedenheit mit dem Gehaltsmodell wurde von Bereichsleiter und Vorstand ein Meeting zur Schadensminimierung abgehalten in dem einem eingeredet wurde wie toll das Modell sei, in dem Überstunden einem kein Geld bringen, Urlaub und Krankheit einen Malus für das Quartal darstellt. Gehälter waren überproportional schlecht, MA bekommen bis zu 5 Jahre lang keine Gehaltserhöhung, Gespräche zur persönlichen Entwicklung werden gerne vergessen.
Keine Stehtische außer nach Attest. Die Interne IT ist auch Hausmeister der GF Assistenz um Schränke und Tische zu tragen, Keller aufzuräumen etc.
Keine Klimaanlage, kein Herd zum Kochen. Einen Kühlschrank musste unsere Abteilung auf eigenen Kosten kaufen, ins Büro fahren und den alten entsorgen.
Projekte kommen plötzlich, obwohl schon monatelang bekannt. Firmenstrategien, Fahrpläne etc. werden nur hinter verschlossenen Türen besprochen und entschieden.
Kommunikation zur Teamleitung ist allerdings super.
Auch wenn der Titel dieses Abschnitts "Interessante Aufgaben" heisst, steht in der Beschreibung ja: "In dieser Kategorie bewerten Mitarbeiter ob die Arbeitsbelastung gerecht aufgeteilt ist und ob man Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes hat."
Klares nein. Manche MA legen die Füße hoch und arbeiten ein Minimum, die anderen arbeiten sich kaputt. Die MA haben hier keine Schuld, ein sinnvolles Verteilen gibt es hier nicht. Einfluss auf die Ausgestaltung des Arbeitsgebietes hat man dahingehend, sich zwischen Pest und Cholera entscheiden zu dürfen. Also zwischen cooles Projekt welches einen überlastet oder langweiliges Projekt welches einen überlastet.
was ist gut?:
-interessante Themen und Aufgaben
-sehr guter Team Spirit
-positive aber auch lockere und konstruktive Atmosphäre im Unternehmen
was kann noch verbessert werden?:
-nähere Begleitung bei der Einarbeitung
Angenehmes Miteinander, produktives Umfeld, interessierte und hilfsbereite Kollegen, tolle Events & Entwicklungsmöglichkeiten.
Ich fühle mich hier sehr wohl!
Working atmosphere is top notch
2 months into my work and so far it is really good
Very very good indeed
Comminucation at its best
Die Arbeit innerhalb der Projektteams lief reibungslos und hat immer großen Spaß gemacht.
Der Zusammenhalt wurde durch verschiedene Aktivitäten außerhalb der Arbeit gestärkt.
Das Verhalten der Vorgesetzten war mir gegenüber immer super. Ich konnte jederzeit auf Augenhöhe meine Fragen stellen und mir wurde immer ein offenes Ohr gewährt.
Die Kommunikation war aufgrund der Corona-Pandemie teilweise auf die Online-Kommunikation beschränkt, dennoch wurde versucht das beste daraus zu machen und die Online-Meetings verliefen gut organisiert und reibungslos.
Der Punkt Abzug rührt hier eher aus dem leider noch selbstverständlichen relativ geringen Anteil an Frauen in der IT-Branche her. Alle Mitarbeiterinnen der AppSphere AG sind jedoch super in die Teams eingegliedert und machen einen hervorragenden Job.
Transparenz, Offenheit, Menschlichkeit, Nachvollziehbarkeit.
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Im Sommer wird's im Büro etwas heiß... Klimaanlage wäre klasse!
...geprägt von gegenseitiger Hilfe, Offenheit und Kritikfähigkeit
Ich habe mich auf wärmste Empfehlung eines Bekannten beworben, von daher finde ich das Image der AppSphere eilt ihr voraus!
100% Homeoffice steht im Vertrag, ich bin angewiesen meine regelmäßige Arbeitszeit einzuhalten - Überstunden werden *nicht* erwartet! Wenn ich dennoch freiwillig ins Büro kommen möchte wird dies aktiv gefördert (z.B. durch Hotelübernachtungen...)
Ich habe bereits in der Probezeit eine für den Arbeitgeber kostenpflichtige Fortbildung genossen - das habe ich so noch nie erlebt!
...kann man hier jemals 5 Sterne vergeben? Es kann immer "mehr" sein, doch ich finde Gehalt & Benefits absolut angemessen.
Wer hier arbeitet, ist mit Herz & Seele dabei. Es wird nicht wie bei anderen Firmen viel von "Wir sind eine Familie" o.ä. erzählt, sondern Kollegialität wird einfach gelebt.
Alter, Geschlecht, Kultureller Hintergrund spielen im Arbeitsalltag & Umgang mit Kollegen & Vorgesetzten keine Rolle, nicht mal "indirekt". Ältere Kollegen werden für ihre Berufserfahrung geschätzt - so sollte es überall sein!
Transparenz, Ehrlichkeit, Nachvollziehbarkeit - passt. Das habe ich auch schon anders erlebt bei anderen Arbeitgebern.
...ist fair und menschlich, vor allem Management & Führungskräfte reden nicht "um den heißen Brei herum" sondern sagen wie es wirklich ist. Motivation & Hintergründe für Feedback & anstehende Veränderungen werden transparent kommuniziert.
...wird gelebt & als Selbstverständlich angenommen. TOP!
Pro-aktive Förderung der Mitarbeiterentwicklung und interessanter Aufgaben im Tagesgeschäft findet statt, z.B. durch Weiterbildung bereits in der Probezeit, Ausfüllen & Entwicklung eines "Rollen-Canvas"...
Ich habe schon viele Unternehmen kennengelernt und überall gibt es irgendetwas… bei AppSphere ist die Arbeitsatmosphäre gut. Die Offenheit, die Gestaltungs- und Mitsprachemöglichkeiten sowie der absolut tolle Kollegenzusammenhalt haben daran ihren Anteil. Mit der Entscheidung zu wachsen, den letzten beiden Jahren mit viel Homeoffice und großen Herausforderungen im Außen kamen Veränderungen und am besonderen AppSphere Spirit der letzten Jahre ist das nicht spurlos vorüber gegangen. Doch ich habe das Gefühl, dass wir die Talsohle hinter uns haben und schon deutlich wieder auf dem aufsteigende Ast sind. Bin zuversichtlich und erlebe diese Zuversicht auch im Gespräch mit Kollegen. Wir sind gut und werden es bleiben!
Bei unseren Kunden und im Kollegenkreis genießen wir ein überwiegend sehr gutes Image. Insgesamt glaube ich, könnten wir am Markt jedoch bekannter sein. Das würde ich mir wünschen.
Wir sind in Topthemen bei tollen Kunden unterwegs und daher gibt es genug zu tun und damit auch zu gestalten und zu „reißen“. Lust darauf sollte man schon haben und phasenweise kann das schon auch Mehrarbeit bedeuten, die in Absprache über Freizeitausgleich abgebaut werden kann. Erfolgreiche Jahre können sich wiederum auch als Bonus und in tollen Firmenevents niederschlagen. Zum 10-jährigen waren wir zum Bsp zusammen auf Mallorca. Insgesamt ist AppSphere da echt großzügig. Als Mitarbeiter soll es uns gut gehen, daran ist es AppSphere sehr gelegen.
War vielleicht schon mehr im Fokus, wird insgesamt jedoch auf jeden Fall gefördert und ist erwünscht. Ein guter eigener Antrieb und Wille, anzupacken, tun hier gut. Ich habe schon sehr viel bei AppSphere gelernt und an Wissen erworben.
Sozialleistungen gibt es viele und deutlich mehr als bei Unternehmen vergleichbarer Größe. Das Gehalt liegt meiner Erfahrung nach im guten Mittelfeld der Branche.
Hier könnte sicherlich mehr getan werden.
Da gibt es nichts zu meckern. Der Zusammenhalt war und ist prima.
Auf jeden Fall gut! Da gibt es keine Unterschiede.
Das hängt vom Bereich/der Abteilung ab bzw. dem einzelnen Menschen ab, der hinter der Führungskraft steckt. Aus dem Weg ist aus meiner Sicht keiner und ich habe auch immer das Gefühl, dass jeder in der Führungsrige das Beste für die Firma will. Insgesamt wird im Bereich Führung sehr viel getan und in Führungskompetenz investiert. Die Führungskräfte arbeiten viel und eng zusammen. Das tut uns auf jeden Fall gut. Auch ist es möglich und schon vorgekommen, als Führungskraft wieder ins Team „zurück“ zu gehen. Das ist nicht überall möglich und mir zeigt das, dass es wirklich darum geht, dass man sich bei Appsphere wohlfühlt und da seinen Platz findet, wo man den besten Beitrag leisten kann.
Tolle Büros, gute Ausstattung, Homeoffice-Regelung…
Monatliche Unternehmensupdates, Weeklys in den Abteilungen, Berichte vom Vorstand, eine etablierte Feedbackkultur… AppSphere tut sehr viel dafür, dass die Kommunikation gut läuft und Transparenz über Strategie, Ziele, Projekte, aktuelle Themen etc. besteht. Fragen sind auch immer gerne gesehen. Kommunikation ist generell ein schwieriges Thema und ich glaube, 100% kann man hier kaum erreichen. Man denke nur an Sender/Empfänger, 4 Seiten einer Botschaft, die menschliche Neugierde/Lust an Gossip und Co. … Alles völlig im Rahmen und so, wie ich es überall sonst auch erlebt habe.
Kann ich nicht wirklich beurteilen, denke jedoch Ja. Habe selbst nichts anderes mitbekommen.
Absolutes Ja! Wenn nicht mitten in der Digitalisierung, wo gibt es sonst interessante Aufgaben?
Teamzusammenhalt in einzelnen Teams - wahrscheinlich auch der Grund, warum viele bleiben.
Mitarbeitern Verantwortung und Entscheidungsgewalt übertragen, Fehlerkultur etablieren, in der man an Fehlern wachsen lernt. Der wichtigste Punkt ist aber das Führungsverhalten und Mikromanagement: Hier muss umgedacht werden.
Eine schlechte Mischung aus Kontrollbedürfnis/Mikromanagement von Vorgesetzten, Ungleichbehandlung verschiedener Abteilungen, gereizte Stimmung durch Druck der aufgebaut wird.
War in Ordnung.
Es gibt ein festes Budget für Weiterbildungen. Wenn man die Zeit dazu findet, kann man hier sicher interessante Weiterbildungsmaßnahmen mitnehmen.
Je nach Team unterschiedlich, aber meistens ganz gut.
Sehr altmodisch, auch wenn nach Außen gerne ein anderes Bild vermittelt werden soll. Viel Kontrolle, willkürliche Entscheidungen, denen man sich beugen muss auch wenn man weiß, dass sie unsinnig sind. Die meisten Vorgesetzten (vor allem die oberste Etage) meinen, es bei allen Themen besser zu wissen und reden den eigenen Mitarbeitern, die Experten auf ihrem Gebiet sind, häufig rein. Diese Haltung führt dazu, dass man seine Arbeit nicht richtig erledigen kann und zu schlechteren Ergebnissen insgesamt. (Für die Ergebnisse sind dann aber wieder die Mitarbeiter "Schuld")
Ausstattung und Räumlichkeiten entsprechen modernen Standards. In den Büros war der Lärmpegel manchmal etwas laut, da die Schallisolierung insgesamt nicht so gut ist (Glaswände). Home-Office-Möglichkeit gibt es, wurde aber leider irgendwann auf eine Pflichtregelung (3Tage Büro/2 Tage Home-Office) umgestellt. Hier fände ich eine freiwillige Regelung und Eigenverantwortung für die Mitarbeiter schöner.
Hätte mir eine offene und klare Kommunikation in allen Bereichen des Unternehmens gewünscht. Oft wurde aber Wichtiges gar nicht kommuniziert, Absprachen wurden getroffen, aber nicht eingehalten, vollendete Tatsachen präsentiert.
Es wurde auch immer viel von "Transparenz" gesprochen, aber der Alltag sieht anders aus. Hier wurde Transparenz eher als Vorwand genutzt, um die Mitarbeiter alle Arbeitsschritte offenlegen zu lassen und diese zu kontrollieren.
Gehalt war erst mal in Ordnung, bis auf dass ein gewisser Anteil davon nicht monatlich, sondern einmal im Quartal ausgezahlt wird. Das ergibt vielleicht Sinn bei Projektgeschäft mit Zielerreichung, für andere Mitarbeiter macht es aber keinen Sinn.
Gehaltserhöhungen müssen sich hart erkämpft werden ...auch bei Werkstudenten wird hier wegen 1-2 Euro mehr die Stunde monatelang verhandelt
Es kommt öfter mal zu sexistischen Kommentaren, die aber natürlich nur lustige Witze sind.
Die Aufgaben können an sich schon interessant sein. Bei mir entsprachen sie leider nicht ganz dem, was vor der Einstellung abgemacht wurde. Dieser Zustand hat sich auch nach mehrmaligem Ansprechen der Situation nicht geändert.
Die Kollegen.
Die Führungsebene (hier meine ich die oberste Etage der Hierarchie). Das Mikromanagement. Die fehlende Wertschätzung. Die fehlende Strategie. Der unnötige Druck. Die alte Denkweise.
Die Verbesserungsvorschläge ergeben sich aus meinen Kommentaren. Allerdings wurden diese Punkte den Führungskräften schon vielfach rückgemeldet. Es ändert sich nur leider nichts.
Viel Druck, viel Mikromanagement, kaum bis gar kein Lob, keine Wertschätzung. Dafür ständiges Hervorheben kleinster Fehler.
Der Eindruck, der hier auf kununu entsteht, ist sehr viel besser als die Realität. Gerade neue Mitarbeiter werden dazu angehalten, hier zu bewerten. Leider täuscht der Schein am Anfang im Unternehmen. Alle sind super nett, man kann noch frei arbeiten, ohne, dass einem ständig reingeredet wird. Man hat das Gefühl, mitentscheiden zu können, wird sogar mal gelobt. Leider kippt das nach ungefähr 6-12 Monaten.
Außerdem hat das Unternehmen einen Kongress zu New Work ins Leben gerufen und sich das Thema auf die Fahne geschrieben. Selbst lebt es allerdings wenig New Work.
Hier kommt es wohl auch auf die Abteilung an. Bei mir war dieser Punkt ok.
Jeder Mitarbeiter hat jährlich ein bestimmtes Fortbildungsbudget. Ich konnte mich also regelmäßig weiterbilden. Auch einer der wenigen guten Punkte.
Irgendwo im unteren Durchschnitt. Gehaltserhöhungen sind schwer zu bekommen.
Hier ist noch SEHR viel Luft nach oben. Getrieben wird das Thema eher durch einzelne Mitarbeiter.
Einer der wenigen positiven Punkte im Unternehmen.
Hier ist mir nichts bekannt, es gibt viele ältere Mitarbeiter. Ob ältere Bewerber aufgrund ihres Alters nicht eingeladen wurden, ist mir nicht bekannt.
Leider sehr viel Mikromanagement (wobei sich das je nach Abteilung auch unterscheidet). Sehr sprunghafte Entscheidungen (heute dies, morgen das, übermorgen doch wieder dies und an Tag vier weiß die Person gar nichts mehr davon).
Druck wird als Lösung für Probleme gesehen. Die Führungskräfte werden seit Jahren gecoacht, es ändert sich nur leider nichts.
Die gesamte angespannte Stimmung im Unternehmen, der Frust und die Unzufriedenheit über die Abteilungen hinweg rühren in erster Linie von der Führungsebene her.
Die Arbeitsbedingungen fand ich soweit in Ordnung. Schade ist nur, dass (viel und lange) anwesend sein als Zeichen für Leistung gesehen wird.
Kommunikation ist tatsächlich ein großes Problem. Entweder wird gar nicht kommuniziert und man bekommt Informationen mehr durch Zufall mit oder es werden unterschiedliche Dinge kommuniziert. So ist sich die Führungsspitze hinsichtlich der strategischen Ausrichtung des Unternehmens nicht einig und entsprechend verwirrt sind die Mitarbeiter.
Meetings werden allerdings sehr viele abgehalten - leider häufig unproduktiv.
Klarer Männerüberhang, vor allem in Führungspositionen. Sexistische Kommentare nicht selten. Frauen in Führungspositionen können nach Elternzeit nicht mehr in selbige zurückkehren.
Grundsätzlich ja. Aufgrund der sich ständig ändernden Arbeitsanweisungen, Zielvorgaben und des starken Mikromanagements macht die Umsetzung allerdings keinen Spaß.
Onboarding von HR sehr gut. Onboarding von Fachabteilung eher mäßig und unstrukturiert. Gute, nette Kollegen fangen dies jedoch in meinem Falle auf.
Alles passt soweit, bin happy, werde bleiben.
So verdient kununu Geld.