19 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende Aufgaben, sehr gute Kommunikation und Mitarbeiterförderung.
Es herrscht ein positives Miteinander, die Unternehmensführung unterstützt dies auch spürbar durch verschiedene Maßnahmen wie Team-Events oder After-Work Aktivitäten
Die Firma genießt einen sehr guten Ruf und Bekanntheitsgrad.
Urlaubsabstimmung klappt sehr gut, Arbeitszeiten können je nach Projekten flexibel gelegt werden.
Weiterbildung und Zertifizierungen werden aktiv gefördert.
Gute Bezahlung, Erfolgsbeteiligung, Bike-Leasing...
Soziales Engagement wird bspw. durch Projekte zur Förderung sozialer Einrichtungen deutlich
Sehr guter Zusammenhalt auch über Abteilungsgrenzen hinweg. Das Miteinander von Männern und Frauen sowie älteren und jüngeren Beschäftigten wird von allen als Bereicherung empfunden.
Sehr gute Integration von jung und alt
Vorgesetzte sehen sich als Coaches / Leader, haben immer ein offenes Ohr und sind auch hierarchieübergreifend sehr gut erreichbar. Flache Hierarchie und offene Kommunikation ermöglicht gute Beteiligung und schnelle Entscheidungen
Schöne und gut ausgestattete Arbeitsplätze im Office, Home-Office ist möglich und üblich.
Transparenz wird sehr groß geschrieben, lfd. Information über Projekte und Entwicklungen im Unternehmen auf verschiedenen Kanälen
Die Aufgaben sind natürlich projektabhängig, die Bandbreite der Firma ermöglicht aber die Übernahme vieler spannender und neuer Themen. Im Rahmen der Projekte werden Mitarbeitende nach Möglichkeit ihren Wünschen entsprechend eingesetzt. Interne Standard-Prozesse werden professionell optimiert und von den KollegInnen so betreut, dass sie sehr gut funktionieren und möglichst wenig nerven
Jeder kann sich nach eigenem Gusto weiterentwickeln und durch Initiative zeigen, was er/sie drauf hat. Barrieren gibt es (fast) keine.
puh, schwierig... die Balance zu finden zwischen internen Optimierungen und Leistungserbringung bei Kunden. Das ist nie einfach und da kann man sicherlich noch etwas verbessern, auch wenn es jetzt schon echt gut ist.
Leader in den Benchmarks des Analysten ISG „Digital Workplace Consulting Services 2019“ und „Microsoft Ecosystem“
Weiterbildung über Präsenzschulungen, Videoschulungen, Besuche auf Hersteller- und unabhängige Messen sowie überfachliche Schulungen (zB zu Methodenkompetenzen)
absolut adäquate Bezahlung im oberen Bereich für den jeweiligen Job
Programm Gutes-tun-tut-gut, Dienstrad, etc.
Es kommt nicht aufs Alter an! Erfahrung gepaart mit Innovation und Kompetenz ist sehr schlagkräftig. Auf Wunsch ist Teilzeiz möglich.
Bin ja selbst Führungskraft, daher ist ein Kommentar abzugeben möglicherweise etwas vermessen. Wir legen aber sehr viel Wert auf ein optimales Führungsverhalten, was uns in einer Umfrage bescheinigt wurde und was wir über Coaching und ein diesjähriges Führungskräftekompetenztraining noch weiter steigern wollen.
Sehr gute IT-Ausstattung und Dienstwägen. Büro tip-top.
absolut vorhanden, nur schade, dass so wenig Frauen als Consultants auf dem Arbeitsmarkt zu finden sind
Herausfordernde Cloud-Infrastruktur- und Softwarentwicklungs-Projekte rund um digitale Transformation bei namhaften großen und mittelständischen Kunden
Die Arbeitsatmosphäre ist meiner Meinung nach sehr von "Wichtigtuerei" und damit einhergehendem selbstgeschaffenen Stress geprägt. Außerdem herrscht eine Atmosphäre der Schuldzuweisung; statt Hilfestellung zu geben regt man sich über Kollegen auf :(
Dass mir das Thema Work-Life-Balance extrem wichtig ist, hatte ich schon während des Bewerbungsgesprächs deutlich angemerkt und es hieß, das sei in Absprache überhaupt kein Problem. Trotz Absprache war es dann leider ein Problem, wenn ich vor 17 Uhr gegangen bin.
Insgesamt lässt sich zusammenfassen, dass man zwischen 9 und 17.30 Uhr da zu sein hat. Wenn mehr zu tun ist, auch mal länger, wenn wenig zu tun ist, dann eben trotzdem bis 17.30 Uhr, denn "ein Arbeitszeitkonto gibt es bei uns nicht".
Auch hier gilt: In Zentralfunktionen nicht wirklich gegeben, im Consulting durchaus viel Potenzial.
Das Gehalt ist in den Zentralfunktionen durchschnittlich, im Consulting-Bereich eher etwas unterdurchschnittlich. Ob ein "leistungsorientiertes Gehaltsmodell" in Zentralfunktionen sinnvoll ist, sei mal dahingestellt.
Ansonsten gibt es jede Menge Mitarbeiterrabatte wie man es auch von Konzernen kennt!
Es gibt die Möglichkeit, einmal im Jahr einen vom Unternehmen bereitgestellten Betrag an eine Sozialeinrichtung zu spenden.
Ansonsten wird leider noch extrem viel Papier verbraucht für einen selbsternannten Digitalisierungs-Pionier und es herrscht eine eher abgeneigte Haltung gegenüber alternativen Antrieben für den Fuhrpark.
Das Thema Kollegenzusammenhalt ist hier ein sehr zweischneidiges Schwert: Viele Mitarbeiter kennen sich persönlich vom Handball oder aus Ettlingen, was es als Neue / Außenstehende leider erschwert, sich einzubringen und Kontakte aufzubauen.
Meinem Empfinden nach besteht eher für jüngere Mitarbeiter in Zentralfunktionen (Marketing, PMO, Inside Sales) ein Problem, da Verbesserungsvorschläge kaum bis gar nicht angenommen werden und der eigene Entwicklungsspielraum extrem gering ist.
Von Vorgesetztem zu Vorgesetztem unterschiedlich: So wie ich es wahrgenommen habe, hat man im Vertrieb oder in einigen Consulting-Einheiten durchaus tolle Vorgesetzte und wirklich die Chance, eigene Ideen einzubringen und sich zu entfalten.
In meinem Fall bin ich leider auf Unverständnis und fehlende Veränderungsbereitschaft gestoßen.
Die Ausstattung ist super, nur das Heiz-/Kühl-System ist nicht so ganz ausgeklügelt.
Es gibt eine interne soziale Plattform, die die kollegiale Kommunikation fördert.
Die Vorgesetztenkommunikation ist leider oft einseitig, insbesondere in Anschluss an meine Kündigung haben sich Führungskraft und HR unprofessionell verhalten und mir keine Möglichkeit gegeben, mich "offiziell" von meinen Kollegen zu verabschieden.
Auch hier sehr unterschiedlich: Die Tätigkeiten im PMO sind ziemlich eintönig und wenig fordernd.
Wie ich von Kollegen mitbekommen habe, ist das im Consulting aber extrem anders und kann je nach Kunde und Projekt wahnsinnig spannend sein.
Familiäre Atmosphäre mit viel Freiraum zum selbständigen Arbeiten.
Ein Unternehmen, daß sich stark mit aktuellen Themen und Trends auch für den Arbeitsplatz von morgen, die veränderten Arbeitsstile und deren Arbeitsmittel auseinandersetzt, diese selbst lebt und sich in allen Bereichen ständig weiterentwickelt. Das ist die Zukunft auf die man vorbereitet sein muss.
Kein nennenswerter Grund zur Kritik.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre mit familiärem Charakter
Innerhalb weniger Jahre hat sich das Unternehmen einen guten Namen und Bekanntheitsgrad erarbeitet.
Die Arbeitszeiten können je nach Einsatz flexibel und selbstbestimmt auf Vertrauensbasis gestaltet werden.
Mitarbeiter werden regelmäßig durch Weiterbildung im technischen wie auch im planerischen Bereich gefördert und geschult.
Sehr guter Teamzusammenhalt und Hilfsbereitschaft zu jeder Zeit.
45+ Kollegen werden auch durch Ihre Erfahrungen geschätzt und gefördert.
Vorbildliches Verhalten auch in Konfliktsituationen. Führungskräfte arbeiten selbst in Projekten mit und wissen von was Sie reden.
Mitarbeiter sind mit modernen Endgeräten ausgestattet. Teilweise ist es schwierig einen temporären Arbeitsplatz mit reduziertem Lärmpegel zu finden.
Guter Informations- und Erfahrungsaustausch durch digitale Medien. Dies kann aber noch optimiert werden.
Flache Hierarchien, viele Entwicklungsmöglichkeiten, nette Kollegen und tolle Zukunftsperspektiven
Interne Kommunikation und aufkommende Raumknappheit
Interne Kommunikation fördern
Baldiger Umzug in neues Gebäude
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr kollegial und angenehm.
In der Kernkompetenz hat das Unternehmen bereits noch wenigen Jahren ein tolles Image. In anderen Bereichen ist es noch ausbaufähig.
Längere Urlaub am Stück ist möglich. Die Arbeitszeiten sind für die Branche sehr gut. Möglichkeiten zum Home-Office und zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung bestehen. Hier sollte man seine Vorstellungen frühzeitig äußern damit diese entsprechende berücksichtigt werden können.
Es stehen alle Türen offen, wenn man sich entsprechend engagiert.
Als Student wurden mir keine Sozialleistungen angeboten. Meines Wissens gibt es jedoch solche bei Festanstellungen. Mein Gehalt ist angemessen.
Firmenwagen blasen viel Co2 in die Atmosphäre. Daher kann hier keine volle Punktzahl vergeben werden. Es gibt ein Spendenprogramm "Gutes Tun Tut Gut". Hier haben Mitarbeiter ein persönliches Budget welches sie jährlich für soziale Zwecke einsetzen können. Zudem tritt AppSphere als Sponsor zu diversen Vereinigungen auf.
Es besteht eine gute Mischung aus jungen und alten Kollegen. Hilfsbereitschaft und Kollegialität ist sehr ausgeprägt.
Es gibt einige Kollegen die teilweise weit über 45 sind. Erfahrung wird sehr geschätzt.
Hier kann man noch mit dem Vorstand zu Mittag essen und wichtige Dinge auf direktem und unbürokratischen Weg ansprechen.
Bisher noch gut, da noch ausreichende Platz vorhanden ist. Es dürfte bald eng bei uns werden... Ein Umzug ist in Planung, allerdings noch nicht fixiert. Die IT-Ausstattung ist adäquat für den Arbeitsalltag.
Hier bestehen typische Probleme von schnell wachsenden Mittelständlern. Das Problem wurde allerdings erkannt und wird derzeit durch die Implementierung neuer Kommunikations- und Collaborationsplattformen aktiv vorangetrieben.
Ich habe keinerlei Benachteiligung jedweder Art feststellen können.
Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich und spannend. Ich darf eigene Ideen entwickeln und verfolgen. Das motiviert mich sehr und bietet mir vor allem Raum zur Selbstverwirklichung in der Arbeit.
Was ich bei der AppSphere wirklich richtig klasse finde ist, dass fünf Gründer trotz Finanzkrise und anderen Widrigkeiten ihre Idee verwirklicht haben, und innerhalb kürzester Zeit ein solides Unternehmen mit einem hervorragenden Ruf etabliert haben.
Ich freue mich, ein Teil davon zu sein.
Bessere Kaffeemaschinen. Diese Kapselmaschinen sind unpraktisch, und die Kapseln zu teuer. :)
Ich bin bei keinem Unternehmen bisher so gerne zur Arbeit gegangen wie bei der AppSphere. Das breite Kundenspektrum und die interessanten Projekte machen mir einfach Spaß. Auch AppSphere-intern lässt es sich gut arbeiten. Sollte es im Büro in Ettlingen mal zu einer Missstimmung kommen, dann ist das meist schnell beigelegt. Professionalität im Job und Freundlichkeit gewinnen fast immer. :)
Die AppSphere hat sich in 3 kurzen Jahren einen sehr guten Ruf am Markt und bei Bewerbern erworben. Darauf bin ich -wie die meisten Kollegen- sehr stolz.
Für uns ist das aber nur der Anfang, denn auf solchen Lorbeeren sollte man sich nicht ausruhen ... :-)
Okay, das ist der Bereich, in dem es wirklich etwas besser sein könnte. Beim Urlaub kann ich nicht klage, das funktioniert einwandfrei.
Ansonsten ist die Work-Life-Balance ein bissel unausgeglichen. Daran ist aber nicht die AppSphere schuld, sondern der Job an sich. Beratende Tätigkeiten beim Kunden bringen es nunmal mit sich, dass lange Abwesenheiten von Zuhause, lange Fahrtwege und lange Tagesarbeitszeiten anfallen können. Das ist berufstypisch.
Es wird von Seiten der Vorgesetzten immer darauf geachtet, dass die Arbeits- und Reisezeiten in einem "normalen" Rahmen bleiben. Bei der AppSphere gibt es kein "Umsatz vor Menschenleben".
Da die AppSphere ein gut durchdachtes Karriere- und Aufstiegsmodell hat, gibt es hier keine Klagen. Für den Aufstieg zählen erworbene Erfahrung und die persönliche Entwicklung.
Ein kleiner Wermutstropfen sind Schulungen, die bis Ende 2012 leider etwas zu kurz kamen. Bei einer jungen Firma wie der AppSphere (auf Grund der Kosten) verständlich, aber nicht unbedingt schön.
Mit dem Jahr 2013 hat sich das aber auch geändert, dank einer neuen Schulungsplanung und -budgetierung.
Beim Gehalt kann ich nicht klagen - alles bestens. Die AppSphere zahlt gute und faire Gehälter. Die üblichen Sozialleistungen sind natürlich auch dabei.
Unter den Kolleginnen und Kollegen der AppSphere herrscht ein guter Zusammenhalt. Menschen sind unterschiedlich, und manchmal "menschelt" es halt auch ein bissel. Im Kollegenkreis haben sich viele Freundschaften entwickelt, und immer wieder gibt es gemeinsame, von Kolleginnen und Kollegen initiierte Aktionen, wie z.B. das jährliche "Friends of AppSphere" Sushi-Essen.
Unser CTO hat die 50 schon erreicht, unser CEO und ich selbst sind schon in Rufweite der 50. :-)
Mit den Jahren kommt nicht nur das Alter, sondern auch die Erfahrung. Da das Altersspektrum der AppSphere wirklich sehr breit aufgestellt ist (von 21 bis 50+) haben wir eine gut durchmischte Altersstruktur. Jüngere können von den "gereifteren" lernen, und die Älteren nehmen durch die jüngeren Schwung mit. :-)
Das Verhalten von Vorgesetzten bei der AppSphere, und das schließt selbstverständlich den Vorstand ein, ist vom Gedanken geprägt, vernünftige und vertretbare Entscheidungen zu treffen. Konflikte treten durch die menschliche Komponente und die flachen Hierarchien selten auf, und werden schnell und in Ruhe beigelegt.
Die Entscheidungen sind klar, wenn auch nicht immer nachvollziehbar - aber das müssen sie auch nicht immer sein. :)
Die Arbeitsbedingungen entsprechen modernen Standards. Technik ist gut, Räume sind gut (groß, hell, freundlich) und Ausstattung ist gut. Lässt nichts zu wünschen übrig.
Die Kommunikation ist im Grunde gut, nur manchmal ein kleines bisschen zu wenig zielgerichtet. Vorstand und Geschäftsführung informieren regelmäßig über Aktuelles, jedoch ab und zu mit zu kurzem Vorlauf.
Bei der AppSphere wird kein Unterschied gemacht - Hautfarbe, Alter, Geschlecht, Religion usw. spielen keine Rolle.
Durch das solide und klar definierte Angebots- und Lösungsspektrum der AppSphere, in Verbindung mit einer hohen Spezialisierung in einzelnen technischen Bereichen gibt es eigentlich immer interessante Aufgaben. Was mir besonders dabei gefällt ist die Möglichkeit, sich selbst neue Arbeitsfelder zu erschließen und sich in neue Sach- und Fachthemen einzuarbeiten. Das wird nicht nur erwartet, sondern auch honoriert.
Ca. 1,5 Jahre nach der Gründung hat das Unternehmen bereits einen sehr guten Namen am Markt. Ich würde das Unternehmen weiterempfehlen.
Die Arbeitszeiten sind bei großem Arbeitsaufkommen natürlich auch mal länger. Aber den Ausgleich dafür bekommt man völlig unkompliziert in Absprache mit dem Bereichsleiter/Chef, wenn dann mal wieder weniger los ist. Die Urlaubsplanung ist eigentlich kein Problem, man muss sich nur mit den Kollegen abstimmen. Es wird besondere Rücksicht auf Familien genommen, z.B. bei Urlaubsplanung während der Schulferien. Aber auch bei anderen dringenden Terminen oder Notfällen wird kurzfristiger Urlaub oder das Arbeiten vom Homeoffice aus ermöglicht.
Mitarbeiter bekommen Schulungen und Weiterbildung, für Neueinsteiger gibt es ein Laufbahnmodell.
Gehalt ist gut und es wird pünktlich gezahlt. Es gibt einen Firmenvertrag für eine betriebliche Altersvorsorgen. Es gibt ein Programm zur Mitarbeiterwerbung, wer einen neuen Kollegen empfiehlt erhält eine Bonuszahlung.
Sehr gut, man organisiert auch gemeinsame Ausflüge und Aktivitäten
Mitarbeiter 40+ sind glaube ich sogar in der Überzahl, auch 45+ ist kein Problem.
Sehr angenehmer, kollegialer Umgang
Neu renovierte Büroräume, die acuh farblich Akzente setzen. Die MitarbeiterInnen dürfen sich außerdem ihre Büros gerne individuell mit Bildern und Pflanzen ausschmücken.
Regelmäßige Besprechungen fallen zwar öfter mal der vielen Arbeit zum Opfer, aber die Türen sowohl der Chefs als auch der Kollegen stehen eigentlich immer offen, falls jemand Fragen/Anregungen hat, oder Informationen benötigt. Regelmäßige Updates kommen auch per Mail und informieren über aktuelle Geschehnisse und Erfolge.
Hier kräht kein Hahn nach Geschlecht, Religion, Hautfarbe oder sexueller Orientierung. Und es ist ganz sicher nur ein Zufall, und keine Diskriminierung von Männern, dass der Anteil an weiblichen Mitarbeitern im Vergleich zum Rest der Branche sehr hoch ist :-)
Die Arbeitsbelastung ist zwar zu "Stoßzeiten" groß, aber der Job macht Spaß und die Arbeit kann meistens sehr gut selbst eingeteilt werden.
Sehr netter Umgang mit Kollegen und Kunden.
Alles sehr Familiär.
Gemeinsame Essen stärken den Zusammenhalt.
Events und Partys verbessern den Kontakt.
Wunderbares Klima.
Das Image ist sich noch am prägen ist aber am bisher sehr Positiv.
Freie Zeitplanung, freie Urlaubsplanung und sehr Familien bezogen.
Viele Weiterbildungen und Qualifizierungen möglich.
Pünktliche und leistungsbezogene Entlohnung.
Jahresbonis möglich.
Die Fahrzeugflotte ist neu und entspricht den Deutschen Umweltstandarts. Green IT ist auch hier ein Thema.
Die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit in allen Lagen (auch unter Stress).
Einige Kollegen sind 40+ und werden so wie jeder andere behandelt und gefördert.
Freundlicher Umgang mit den Mitarbeitern.
Auf Wünsche und Vorschläge der Mitarbeiter wird gerne eingegangen.
Alles wie es sein soll.
Neue Arbeitsräume, gutes Inventar und schöne Gestaltung.
Regelmäßige Besprechungen (wenn möglich).
Viele Telefonate und viele Gespräche.
Gute Mischung von Frauen und Männern.
Quereinsteiger, Studenten und Schulpraktikanten.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich.
Die Zeitplanung ist meist frei und selbst einteilbar.
Das Arbeitsklima ist toll, die Leute halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Die Vielzahl an Projektanfragen führt leider manchmal auch zu einer gewissen Hektik. Hier gleicht die Erfahrenheit des Management-Teams etwaige Mißstände jedoch aus.
Das Image im Markt ist bereits nach kurzer Zeit hervorragend (AppSphere ist erst seit 12 Monaten am Markt). Bislang hat es die Homepage nicht über den "Draft"-Status hinaus geschafft. Wäre die Homepage final, wäre das sehr sehr gute Image greifbar(er).
Eine freie Urlaubsplanung ist i.d.R. kein Problem. Auf familiäre Belange wird sehr viel Rücksicht genommen. Die Arbeitszeiten hängen u.a. vom jeweiligen Arbeitsaufkommen ab. Einen nine-to-five-Job gibt es hier jedoch nicht. Dafür wird aber auch gut und leistungsorientiert bezahlt und massive Überstunden mit Freizeit ausgeglichen. Wochenend- oder Nachtarbeit kam bislang noch nie vor.
Das AppSphere-Jobmodell ermöglicht jedem Mitarbeiter sich entsprechend seiner Ambitionen und Neigungen zu entwickeln. Im Rahmen des Jobmodells sind die Anforderungen definiert, die den nächsten Karriereschritt einleiten. Somit herrscht maximale Transparenz in Sachen Perspektive / Karriere.
Wie überall, kann man natürlich nie genug verdienen. Das Unternehmen achtet sehr darauf, dass jeder Mitarbeiter nebst des Fixgehalts auch einen leistungsbezogenen Gehaltsanteil entsprechend seiner Leistung und seines Engagements entlohnt wird. Darüber hinaus schüttet das Unternehmen 15-20% des Gewinn als Jahresbonus an die Mitarbeiter aus und bietet Mitarbeitern eine Aktienbeteiligung an.
Müll wird getrennt, auf Klimaschutz wird u.a. im Rahmen der Car-Policy geachtet (umweltschonende Autos werden bezuschusst). Das soziale Engagement steht ebenfalls auf der Liste umzusetzender Themen, konnte aber bislang nicht im gewünschten Maße realisiert werden. In der StartUp-Phase liegen die Prioritäten leider noch etwas anders.
Der Teamspirit ist vorbildlich und es gilt: "einer für alle - alle für einen". Die Hilfsbereitschaft ist sehr groß und das Team unterstützt, wenn ein Mitarbeiter auch einmal nicht die besten Zeiten durchlebt.
Etliche Kollegen sind bereits im Alter 40+. Es sind aber alles "Junggebliebene", welche ihre Erfahrung und Übersicht mit einbringen. Gerade für junge Talente ein idealer Mix, denn man lernt noch was und wird gut an die Themen und Projekte herangeführt. Ein Konkurrenzdenken gibt es nicht.
Alle Vorgesetzte (inkl. Vorstand) sind "in Ordnung" und sind jederzeit für die Mitarbeiter da. Es wird sehr viel Wert auf eine offene und verbindliche Unternehmenskultur (die aber noch nicht schriftlich fixiert ist) gelegt. Aber es gibt noch leichten Spielraum zu Verbesserung.
Zum 1. Januar 2011 wurden neu renovierte Büroräume bezogen. Die Büro sind sehr hell, großzügig und modern ausgelegt. Ein Mitarbeiteraufenthaltsraum bietet die Möglichkeit gemeinsamer Kaffee- und Mittagspausen, was die Teambildung fördert.
Die Vollauslastung in den Projekten verhindert leider gerade im techn. Bereich eine regelmäßige Besprechung. Diese findet deshalb eher unregelmässig statt. Im Rahmen von Quartalsmeetings (mit anschließendem Mitarbeiter-Event: Kegeln, Barbeque o.ä.) informiert die Geschäftsleitung über Finanzen, Strategien und die Erfolge.
Der Anteil weiblicher Mitarbeiter ist mit ca. 25% überdurchschnittlich hoch für die IT-Branche. Es wird kein Unterschied zwischen Geschlecht, Hautfarbe oder Religion gemacht - bei entsprechender Leistung haben alle diesselbe Chance und Gehalt. Das Damenbüro empfängt einen mit dem Türschild: "Machtzentrale"! Noch Fragen?
Der Einsatz in diversen Großprojekten im Bereich Virtualisierung und Cloud Computing ist spannend und herausfordernd zugleich. Das Aufgabengebiet wird primär vom jeweiligen Projekt bestimmt, wobei niemand gegen seinen Willen oder Wissen in Projekten eingesetzt wird. Wichtig ist, dass sehr stark auf die Sozialverträglichkeit geachtet wird und wochenweise Abwesenheiten von Heim und Familie möglichst vermieden werden.