31 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen und Kunden.
Hierarchie und Atmosphäre wie in einem Königreich.
Mitarbeiter einstellen die den Arbeitgeber voranbringen wollen, die etwas bewegen wollen. Führungskräfte einstellen oder zurückholen, denen der Blick in den Spiegel nucht das wichtigste ist - vor allem in Vertrieb und auf Leitungsebene. Vertrauensatmosphäre schaffenund Verantwortung tatsächlich übergeben, statt eine Person alle Entscheidungen treffen zu lassen, die tatsächlich nur ein sehr guter Netzwerker zu sein scheint und viele Kontakte pflegt.
Hat in den letzten beiden Jahren sehr gelitten. Viele gute Leute wurden gegangen, vor allem die sich sehr mit AppSphere und ihren Aufgaben identifiziert haben. Es herrscht ein Klima des nicht auffallen wollens, wer dem Management widerspricht (mittlerweile bestehend aus einer Person, die alle Entscheidungen trifft), wird gegangen. Das merken viele
Vormals tolles Image durch viele Kollegen und einen Vorstand, die das Image aktiv gepflegt haben und AppSphere gelebt und geatmet haben. Diese Kollegen und der Vorstand sind weg, bis auf vereinzelte Ausnahmen.
3 Tage/Woche Remote und man kommt gerne und freiwillig ins Büro? Das war einmal. Die Firmenführung geht regelmäßig durch die Büros und kontrolliert wer da ist und wie gearbeitet wird, zumindest wirkt es so.
Zunehmend Mikromanagement statt Mitarbeiterförderung, Weiterbildung oder Übertragung von Vertrauen. Wenn eine Zertifizierung gratis oder im Sonderangebot ist, hat man gute Chancen auf Bewilligung, sollte allerdings auch Freizeit einplanen. Früher wurden bezahlte Weiterbildungen in der Arbeitszeit aktiv gefördert, das gibt es so gut wie nicht mehr.
Am besten zur Einstellung ein gutes Gehalt verhandeln. Erhöhung oder Nachverhandlung schwierig, selbst nach mehreren Jahren im Unternehmen.
Okay, vorhanden, spielt im Alltag keine große Rolle.
Hat auch gelitten, dadurch dass viele kompetente, engagierte Kollegen gegangen sind, ist aber immer noch prima! Das ist der große Pluspunkt.
Einwandfrei. Alter wird als Erfahrung geschätzt und respektiert.
Vertrauensatmosphäre ist für mich nicht mehr fühlbar. Kometenze Führungskräfte haben das Unternehmen in den vergangenen 2 Jahren verlassen. Mitarbeiter, die kompetente Führungskräfte hätten werden können, wurden gegangen oder sind freiwillig gegangen. Hier trifft nur einer die Entscheidungen, es kommt nicht nur mit so vor. Wer zu ihm zitiert wurd muss sich lange Ausführungen anhören, die eigentlich nix mit der Sache zu tun haben um die es eigentlich geht. Man kommt nicht zu Wort, Alpha-Gehabe, ständige Unterbrechungen. .
Im Sommer sehr warm in den Büros, aber aushaltbar.
Wichtige Infos kommen regelmäßig über den Flurfunk. Manchmal unfreiwillig komisch wie es dann später offiziell vom Management lang und breit kommuniziert und als was gutes gerechtfertigt wird. Dabei wissen viele schon bescheid was wirklich los ist, sodass es wie Selbstrechtfertigung wirken kann.
Geschlechter spielen keine Rolle. Alter auch nicht. Handballer und Handball-Interessierte sind gefühlt die halbe Belegschaft. In Gesprächen mit der obersten Entscheidungsebene ist ein guter Tipp, immer aktives Interesse am lokalen Handballverein zu zeigen...
Die Projekte und tatsächlich Aufgaben sind spannend, das ist das schöne am Job! Deshalb sind auch noch viele hier: Kollegen und Aufgaben. Auch die Kundenbeziehungen sind teilweise sehr herzlich und fachlich fordernd auf sehr angenehmen Level.
Guter Umgang. Alle haben die besten Absichten, daran zweifele ich nicht.
Bitte endlich mal eine echte Strategie entwickeln und umsetzen. Aktuelle Boomthemen endlich mal aufnehmen und konkret bearbeiten. Dann bleiben die Mitarbeiter in diesen Bereichen auch freiwillig.
Allgemein ist die Atmosphäre durchwachsen. Seit über zwei Jahren wird immer wieder umstrukturiert, und alle sind vorsichtig geworden. Die Firma hat offensichtlich ein Vertriebsproblem, aber es wird immer auf die Delivery gehauen. Eine Strategie ist nicht zu erkennen.
Weitgehend unbekannt und aufgrund komischen Namens auch nicht wiedererkennbar.
Funktioniert sehr gut, weitgehend freie Termingestaltung, kein Stress mit der Urlaubsplanung.
Es gibt keine Weiterbildung und auch dank dauernder Umstrukturierung keine Karriereplanung.
Gehaltsprogression nicht erkennbar.
Nicht besonders im Fokus.
Die Kollegen sind weitgehend spitze. Es gibt leider auch Ausfälle, die sich mitschleppen lassen, aber die meisten sind absolut kompetent und engagiert.
Scheint zu stimmen.
Okayer Umgang, aber Fokus auf die falschen Themen. Es wird sehr stark auf die KPIs geschaut, Forecasts, Zeitbuchung, etc. Über die wichtigen Dinge wird nicht gesprochen.
Office ist okay, aber meist ziemlich leer. Weiter entfernt lebende Kollegen dürfen nicht mehr ins Office kommen (zu teuer). Dadurch schlechter werdendes Klima.
Der einzige Vorstand mit Fachkompetenz wurde gegangen. Jetzt sind noch zwei übrig, einer komplett unsichtbar, der andere mit langen Monologen zum Fremdschämen. Inhaltlich leider nicht hilfreich.
Weitgehend voll okay, aber aus dem Vorstand kommen bisweilen hart sexistische Sprüche.
Nur phasenweise.
Das eigene Motto "Mensch im Mittelpunkt des Handelns" auch nach innen leben.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Misstrauen, Druck und hoher Fluktuation. Das Vertrauen von Seiten des Managements in die Mitarbeiter fehlt. Es werden Kalender und Arbeitszeiten kontrolliert. Mitarbeiter leiden unter ständigen Vorgesetztenwechseln, diese kommen häufig aus dem Bekanntenkreis des Vorstands oder Handballverein. Auffällig viele Kollegen verlassen das Unternehmen aus gesundheitlichen Gründen.
Insgesamt hat die Firma durch viele Events, gute Kundenprojekte und die Sichtbarkeit des Vorstands ein gutes Image und ist bekannt. Negative Berichte von ehemaligen und aktuellen Mitarbeitern werden allerdings lauter und verwässern dieses Bild.
Auf dem Papier sind alle Möglichkeiten dafür gegeben, auch wenn es phasenweise abhängig vom Projektgeschäft auch mal mehr Arbeit sein kann. Homeoffice sowie Workations sind möglich, es bestehen flexible Arbeitszeiten und man kann seinen Hund mit zur Arbeit bringen.
In der Praxis sieht es leider anders aus: Homeoffice wurde auf maximal 2 Tage gekürzt und ist häufig mit Seitenhieben der oberen Führungsebene verbunden. Kontrollgänge des Chefs durch die Büros sind keine Seltenheit.
Das HR-Team und einzelne Führungskräfte sind sehr bemüht, eine angenehme und moderne Arbeitsatmosphäre und Work-Life-Balance zu schaffen, allerdings prägen Ansichten wie "Homeoffice ist wie Urlaub" von oben herab die Atmosphäre.
Die Stimmung unter den Kollegen ist in den meisten Teams sehr gut. Man unterstützt sich und es gibt gemeinsame Pausen und Events nach der Arbeit.
Das Verhalten zentraler Vorgesetzter ist für viele Kollegen nicht nachvollziehbar. Die Ziele wirken überzogen, Mitarbeiter werden nicht einbezogen, Feedback oder Entwicklungsgesprächen finden nur teilweise statt. Dazu kommt fehlendes Vertrauen und Micromanagement.
Gute technische Ausstattung, helle Büroräume. Klimaanlage leider nicht individuell steuerbar.
Es gibt regelmäßige Meetings und Austauschformate um die Mitarbeiter informiert zu halten. Meistens ist der Flurfunk allerdings schneller. Der Kommunikationsstil des Managements wirkt häufig übersürzt und unbediacht.
Gutes Gehalt, Benefits wurden in den letzten Jahren immer weiter heruntergefahren.
Insgesamt nach meiner Wahrnehmung vorhanden. Der Vorstand und das obere Management bestehen allerdings bis auf eine Ausnahem nur aus Männern.
Die Themen und das Portfolio sind sehr relevant und technologisch spannend.
Besonders positiv habe ich die Kolleginnen und Kollegen erlebt. Der Umgang miteinander war respektvoll, hilfsbereit und menschlich sehr angenehm. Fachlich bewegt sich das Unternehmen in spannenden Zukunftsthemen und bietet die Möglichkeit, mit engagierten Menschen an interessanten Projekten zu arbeiten. Auch die Vergütung habe ich insgesamt als fair empfunden.
Aus meiner Sicht werden Entscheidungen teilweise zu stark auf operativer Ebene gesteuert. Dadurch entstehen unnötige Abstimmungsschleifen und Verantwortlichkeiten bleiben mitunter unklar. Die tatsächlichen Entscheidungs- und Gestaltungsspielräume entsprechen nicht immer den Erwartungen, die im Bewerbungsprozess oder zu Beginn der Tätigkeit vermittelt werden. Zudem fehlte mir stellenweise eine klar erkennbare langfristige strategische Ausrichtung.
Mehr Vertrauen in Mitarbeitende und Führungskräfte sowie eine konsequentere Delegation von Verantwortung würden aus meiner Sicht viele Prozesse beschleunigen und die Motivation stärken. Gleichzeitig könnte eine klarere strategische Priorisierung dabei helfen, Entscheidungen nachvollziehbarer zu machen und operative Eingriffe zu reduzieren. Die vorhandene fachliche Kompetenz und das starke Team würden dadurch noch besser zur Geltung kommen.
Das Miteinander im Unternehmen war überwiegend sehr angenehm. Die Kolleginnen und Kollegen waren hilfsbereit, wertschätzend und menschlich sehr angenehm im Umgang. Dadurch konnte auch in stressigen Phasen meist konstruktiv zusammengearbeitet werden.
Das Unternehmen wird von außen grundsätzlich positiv wahrgenommen. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass die Sichtbarkeit und Wahrnehmung stark über einzelne Personen geprägt wird. Die eigenständige Positionierung der Unternehmensmarke bietet aus meiner Sicht noch Potenzial.
Flexible Arbeitsmodelle und mobiles Arbeiten waren grundsätzlich möglich. Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als gut empfunden.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren grundsätzlich vorhanden. Für meinen persönlichen Karriereweg und meine Erwartungen an fachliche und organisatorische Entwicklung blieben die Perspektiven jedoch hinter meinen Vorstellungen zurück.
Mit meinem Gehalt war ich insgesamt zufrieden. Die zusätzlichen Leistungen waren in der Vergangenheit attraktiver und wurden teilweise reduziert, insgesamt bleibt die Bewertung für mich aber positiv.
Es gab verschiedene Initiativen und Angebote. Einige Leistungen und Maßnahmen wurden im Laufe der Zeit jedoch reduziert, wodurch das Thema für mich etwas an Sichtbarkeit verloren hat.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war für mich einer der größten Pluspunkte. Ich habe viele engagierte Menschen kennengelernt, die sich gegenseitig unterstützt haben und mit denen die Zusammenarbeit viel Freude gemacht hat.
Auch hier habe ich keine negativen Erfahrungen wahrgenommen. Die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Generationen funktionierte aus meiner Sicht gut.
Hier sehe ich den größten Verbesserungsbedarf. Verantwortung wurde zwar übertragen, die tatsächlichen Entscheidungs- und Gestaltungsspielräume waren aus meiner Sicht jedoch teilweise begrenzt. An einigen Stellen hätte ich mir mehr Vertrauen und eine stärkere Delegation gewünscht.
Die technische Ausstattung und die Arbeitsmittel waren insgesamt gut. Verbesserungsbedarf sehe ich bei den Räumlichkeiten. Insbesondere die Luftqualität wurde durch die Teppichböden aus meiner Sicht teilweise beeinträchtigt. Auch die Temperaturbedingungen waren je nach Lage des Arbeitsplatzes im Gebäude sehr unterschiedlich und nicht immer optimal.
Wichtige Informationen wurden grundsätzlich geteilt. Gleichzeitig hätte ich mir an manchen Stellen mehr Transparenz bei Entscheidungen sowie eine klarere Kommunikation von Prioritäten und strategischen Zielen gewünscht.
Ich habe das Unternehmen als offen und respektvoll erlebt. Unterschiedliche Hintergründe und Perspektiven wurden aus meiner Sicht akzeptiert und wertgeschätzt.
Die Themen rund um Digitalisierung, moderne Arbeitswelten, KI und Microsoft-Technologien waren fachlich spannend. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten grundsätzlich die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen.
-Kollegenzusammenhalt
-Zugänglichkeit Vorstand & Führungskräfte
-Gestaltungsspielraum
-Zuhören & Offenheit für Vorschläge und Denkansätze
-Vorgehen bei Eskalationen, sei es im Projekt oder intern
-Firmenklamotten zuzahlungsfrei
-Tolles Onboarding
-Mit gesundem Menschenverstand kommt man immer weiter
Keiner der bewerteten oder angesprochenen Punkte ist in meiner Erfahrung mit der AppSphere "schlecht" gewesen. Kompliment!
Was immer und überall verbessert werden kann, sind
- Kommunikation
- Prozesse
- Unternehmenskultur
- Einstellungsprozess
- Gehalt :D
Die ersten vier Punkte werden meines Wissens nach pro-aktiv & kontinuierlich weiterentwickelt (bitte immer weiter so!), für den letzteren ist man selbst zuständig.
Stets einwandfrei, konstruktiv und positiv. Sowohl im Miteinander mit Führungskräften wie mit jeglichen Kollegen
Ich finde AppSphere hatte immer einen guten Ruf am Markt
Es werden explizit keine Überstunden verlangt oder vorausgesetzt, die Führungskraft stärkt einem den Rücken wenn man zuviel vor der Brust hat, es ist allerdings auch ein Stück weit Eigenverantwortung eine gesunde W-L-Balance zu wahren und der Führungskraft zu sagen dass man gerade zu viele Aufgaben hat und z.B. Hilfe bei der Priorisierung braucht. Wer das unterlässt, hat in jedem Job und in jeder Firma eine ungute Work-Life-Balance ;)
In 2 Jahren habe ich 2x eine Weiterbildung im Rahmen der Regelarbeitszeit gemacht und jeweils eine Zertifizierung bei einem spezialisierten Schulungsdienstleister abgelegt. Das ist sehr positiv. Vor allem waren es gehaltvolle Weiterbildungen, bei denen der Arbeitgeber im meine Arbeitskraft investiert hat, anstelle von Gratis-Zertifizierungen-im-Sonderangebot. Durch die Weiterbildungen bin ich auch formal mehr wert geworden - klasse! Mehr geht natürlich immer, doch ich finde es angemessen 1x/Jahr eine Weiterbildung vom Arbeitgeber frei von Zuzahung und in der Arbeitszeit zu bekommen.
Ich bin mit meinem Gehalt immer sehr zufrieden gewesen (das ist natürlich subjektiv und personenabhängig).
Nach gesundem Menschenverstand überall vorhanden und erfüllt. Was sehr positiv ist, dass es weder ständige Ermahnungen, Mantras noch Betonungen darauf gibt wie sozial und nachhaltig und gut zur Umwelt man doch ist - das ist sehr erfrischend und angenehm. Man ist es einfach als Selbstverständnis und als Rahmenbedingung, das reicht und ist für die Identität des Arbeitsgebers sehr positiv.
Hervorragend, selten so eine homogene und "kompatible" Belegschaft erlebt.
Vorbildlich.
Stets einwandfrei. Personenabhängig, wer mit Vorsetzten gut matcht hat wie überall gewisse Vorteile. Wer welche die nicht matchen meidet, hat es relativ einfach - Augen auf beim Hiring, persönliches Matching ist immer gold wert!
Mit 100%-Remote-Vertrag sind die Bedingungen grundsätzlich sehr gut bzw. so gut wie man sie selbst macht ;) Das AppSphere-Equipment habe ich bis auf den Laptop nicht benutzt da eigene Homeoffice-Ausstattung. Man bekommt jedoch potentiell alles was man braucht um seinen Job gut ausführen zu können. Der Umgangston und generelle Umgang miteinander sind (auch unter Druck oder in herausfordernden Situationen) stets von gegenseitiger Achtung und Respekt geprägt, sodass auch diese Dimension der Arbeitsbedingungen positiv ist. Generell kann man über alles sprechen und findet für alles eine Lösung, hatte ich das Gefühl. Im Büro in Ettlingen, das man auch als Remote-Mitarbeiter gerne besucht, wird eine Klimaanlage manchmal enorm vermisst, doch da der ganze Rest einfach passt nehmen es alle sportlich oder mit Humor.
Immer klar, freundlich, respektvoll, konstruktiv, verbindlich. Oft mit der Möglichkeit sich selber einzubringen, zu reagieren, Vorschläge zu machen oder Lösungen zu finden. Die Zugänglichkeit in der Kommunikation ist sehr gut, bei Nach- oder Rückfragen kommen deutlich gehaltvollere, nachvollziehbare Antworten als "Das haben wir halt so entschieden" oder "Das ist halt so", wie man sie von anderen Arbeitgebern kennt.
Vorbildlich.
Die interessanten, (positiv) herausfordernden Aufgaben haben stets überwogen. Nicht alle Arbeiten sind immer interessant, das ist halt so und auch okay! Life Pro Tip: Sollten der Anteil an interessanten Aufgaben in der persönlichen Arbeitszeit nicht hoch genug sein, SELBER INTERESSANTE AUFGABEN SUCHEN, FINDEN, VORSCHLAGEN. Bei AppSphere haben die Bereichsleiter und Vorstände immer ein offenes Ohr für interessante Initiativen, Projekte, Vorschläge, vor allem wenn sie potentiell das Wohl der Firma mehren und im Ergebnis messbar (wichtig!) sind. In meiner Zeit bei AppSphere hatte ich das Privileg, mehrere Projekte und Initiativen auf Basis von Eigeninitiative vorschlagen & umsetzen zu dürfen. Für einen Erfolg sehe ich als wichtig an, die Ideen zum richtigen Zeitpunkt im passenden Kontext der richtigen Person vorzuschlagen - dann findet man immer ein offenes Ohr!
gute IT-Ausstattung
Mikromanagement, überhöhte Selbstwahrnehmung, Vetternwirtschaft, geringer Qualitätsanspruch.
Mitarbeitern mehr Gehör und Vertrauen schenken. Höher, schneller, weiter um jeden Preis wird langfristig keinen Fortschritt bringen. Gesundes Wachstum sollte das Ziel sein. Wer damit wirbt "den Menschen im Mittelpunkt seines Handelns zu stellen", sollte dies auch tun. Die hohe Fluktuation im Unternehmen ist ein deutliches Zeichen für notwendige Veränderungen.
Anfangs herrscht eine freundliche und lockere Arbeitsatmosphäre, in der sich die Mitarbeiter duzen und die Türen offen stehen. Jedoch entsteht bereits beim Onboarding und spätestens bei den AS Calls der Eindruck einer übermäßig selbstgefälligen Unternehmenskultur. Obwohl man sich nach außen als Vorreiter im Bereich New Work präsentiert, in dem der Mensch im Mittelpunkt steht, ist davon intern nur wenig zu spüren. Stattdessen herrscht ein Umfeld toxischer Führungskräfte, die sich gegenseitig bekämpfen. Die hohe Fluktuation, das seltene Zeigen von Wertschätzung, das allgegenwärtige Micromanagement und die unrealistischen Ziele und Erwartungen stehen im Widerspruch zu den erforderlichen Bedingungen wie funktionierende Prozesse, angemessene Zeit und Qualität.
Nach außen ein erstaunlich positives Image. Hinter den Kulissen ist jedoch wenig vom äußeren Glanz zu finden. Viel Schein, wenig Sein.
Überstunden sind Dauerzustand (und bedürfen eines nicht praktikablen Genehmigungsprozesses, weswegen sie oft auch nicht erfasst werden). Viel Ad-Hoc Arbeit, die oft überstürzt ist. Arbeiten am Abend oder Wochenende ist daher nicht ungewöhnlich. Genehmigte Überstunden abzufeiern ist theoretisch erlaubt, aber praktisch aufgrund des Arbeitsaufkommens so gut wie unmöglich.
kein Thema
Positionierung und Networking haben innerhalb des Unternehmens einen hohen Stellenwert.
übermäßiges Micromanagement, wenig Führungskompetenz, unauthentisch, wenig Vertrauen. Es gibt von Abteilung zu Abteilung jedoch Unterschiede.
Schönes Gebäude, gute Ausstattung, jedoch keine funktionierende Klimaanlage, im Sommer sehr heiß in den Büroräumen
Moderne Ausstattung (MS Teams, Diensthandy etc.), viele Dokupflichten in diversen Tools, stark ausgeprägte Meeting-Kultur
Neue Stellen werden häufig mit Personen aus dem lokalen Handball-Verein oder persönlichen Kontakten besetzt. Vetternwirtschaft gehört zur Normalität.
Die Aufgaben sind interessant. Das Interesse geht aber schnell verloren, da die zeitlichen und strukturellen Vorgaben sehr schwierig zu erfüllen sind. Es dreht sich hauptsächlich alles ums Tempo, was interessante Aufgaben leider schnell in "Fließbandarbeit" in Mindestqualität verwandelt.
Die Chemie der Mitarbeiter untereinander, die Möglichkeit jederzeit über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und auch mit anderen Bereichen zusammen zu arbeiten.
Eigentlich nichts. Bin happy.
Weiter so, ich fühle mich pudelwohl bei der AppSphere!
Seit nunmehr als acht Jahren stets gut und kollegial. Kritik gibt es auf konstruktiver Basis und man lernt über alle Karrierestufen hinweg voneinander.
Mehrfach ISG Leader ausgezeichnet und mit einigen Microsoft Spezialisierungen machen wir eine ganz gute Figur.
Wir sind eine Beratungsfirma. Dementsprechend ist mal ruhiger und mal auch wieder anspruchsvoller und zeitintensiver. Es bleibt auf jeden Fall genügend Raum für Privates und Persönliches.
Man muss seine Weiterentwicklung hin und wieder selbst in die Hand nehmen, was allerdings der generellen Auslastungssituation im Consulting geschuldet ist. Ansonsten gibt es regelmäßig Personalgespräche und auch längerfristige Zielvereinbarungen - letztere im Sinne der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung.
Absolut TOP! Hier gibt es nix zu meckern. Die Chemie untereinander stimmt seit nunmehr acht Jahren. Und eben genau der "Faktor Mensch" ist bei der Einstellung neuer Kolleginnen und Kollegen ein wichtiges Kriterium.
Als "Betroffener" habe ich mich nie benachteiligt gefühlt.
Hier gibt es nichts zu meckern. Man begegnet sich absolut auf Augenhöhe und selbst die Geschäftsführung ist immer noch mit Projekten und Kundenkontakt "draußen im Feld" und verliert damit auch nicht den Anschluss.
Modernes Büro mit Wechselarbeitsplätzen, meist mit Dockingstation, Bildschirm(en) und viele auch mit Kamera ausgestattet. Die mobilen Mitarbeiter sind oft im HomeOffice, haben aber jederzeit die Möglichkeit, über ein Online-Buchungssystem einen Arbeitsplatz zu buchen. Büros und Arbeitsflächen sind unterschiedlich groß und wenn man möchte, gibt es auch Einzelbüros.
Mal besser, mal schlechter. Aber im Großen und Ganzen passt das. Wir sind halt kein kleiner Laden mehr ...
Die persönlichen Vorlieben und damit auch das Geschlecht spielen bei uns absolut keine Rolle. Wichtig ist der Mensch - egal in welcher Ausprägung.
Definitiv! Interessante Themen - auch komplett von der Technik losgelöst - und auch Neues kommt nicht zu kurz. Consulting per se ist schon nicht langweilig ... ;-)
Die Kollegen
Das kein Wille besteht etwas zu ändern bzw. einen Prozess zu starten um positive Veränderungen zu starten
Zeitverschwendung hierzu was zu schreiben, selbst wenn man im Austausch mit der HR oder einem Vorstand ist, passiert hier nichts.
Sehr schlecht!!
Hier muss man aber auch sagen, das es Abteilungen gibt, die z.B. ein besseres Standing beim Vorstand haben und es dadurch auch deutlich besser haben wie z.B. Marketing, Sales etc.
Nach Außen ist alles toll & super, aber innerhalb mancher Abteilungen brodelt es extrem. Das zeigt die aktuelle Fluktuation im Unternehmen
Aktuell ist es möglich 2 mal die Woche ins Homeoffice zugehen. Klare Aussage ist aber, das man eher ins Büro kommen soll und eigentlich von jeder Abteilung ein Mitarbeiter vor Ort sein soll. Hat man mal einen Termin, war es nie ein Problem früher zu gehen
Budget gibt es nicht wirklich für Weiterbildung
zu 90% Abteilungsübergreifend sehr gut. Wegen den Kollegen verlässt man das Unternehmen nicht
Direkter Vorgesetzter war super, bei Führungsebene habe ich noch nie so etwas schlechtes erlebt. Uneinigkeit, Machtkämpfe, Versprechungen die nicht gehalten werden etc.
Klimaanlage wäre toll fürs Büro
Die Kommunikation von der Führungsebene ist sehr schlecht.
Das Team, die Teamleitung, die Kollegen die unglaubliches Wissen in Themen haben und einem immer beiseite stehen.
Nehmt euch zu Herzen was eure MA euch zur Verbesserung des Unternehmens sagen möchten. Eine vorgefertigte Antwort auf schlechte Kununu Bewertungen von HR und nichts aus Fehlern zu lernen wird auf Dauer keinen weiterbringen. Klar wächst ein Unternehmen. Klar ist Umstrukturierung schwierig. Noch schwieriger ist es allerdings erfolgreich zu sein, ohne auf die Mitarbeiter zu hören. Die Fluktuation des Unternehmens zeigt das Resultat auf dieses Verhalten deutlich.
Die Teams und die Mitarbeiter sind bis auf einzelne Ausnahmen echt toll. Zusammenhalt, Teamspirit einfach toll.
Gute Kununu Bewertung. Wird wohl durch die Aufforderung von HR geboosted, früh nach der Einstellung eine Bewertung abzugeben. Eine Aufforderung eine Bewertung abzugeben nach Kündigung habe ich interesanterweise nie bekommen.
Überstunden, Stress, Arbeiten im Urlaub, alles ganz normal. Tage an denen um 7:30 losgelegt wurde und um 22:30 nach Rückfahrt vom Kunden noch ein Notfall kam, der bis 01:00 bearbeitet wurde gab es auch.
Eine Fortbildung in über 2 Jahren (bringt ja kein Geld), keine Gehaltserhöhung und kein Fahrplan für die Laufbahn. Ein Fortbildungsbudget für das Team mussten wir uns ein Jahr lang erkämpfen.
Das Gehaltsmodell ist 85% vom Zielgehalt fest + 15% variabel. Hier wird also schon das Zielgehalt gedrückt, es könnte ja viel höher sein bei guter Leistung.
Allerdings ist bei 200% Leistung der Bonus diese variablen 15%. Also 115% als gekapptes Maximalgehalt bei Verdoppelung der Leistung. Bei 50.000€ Jahresgehalt sind das 625€ maximal pro Monat extra. Vor Steuern. Das ist auch nur zu erreichen wenn man nie krank ist, keinen Urlaub hat und alles dem Kunden in Rechnung stellt was man arbeitet. Mein bester Monat waren denke ich 140% und da habe ich mehr Zeit in der Firma verbracht als zu Hause.
Keine Klimaanlage ist bestimmt ein Klimaplus. Keine Poolfahrzeuge bereitzustellen bestimmt auch. Alte Hardware ausgeben ist auch super für das Klima.
Einfach top, jeder hält dem anderen den Rücken frei.
Ich möchte hier meine direkte Teamleitung in Schutz nehmen, nichts hier bezieht sich auf diese Person.
Ab Ebene Bereichsleitung ist ein Schleier der Unwissenheit gespannt. Die da oben entscheiden, wir baden aus.
Konflikte zwischen Kollegen wurden gut gelöst, auch wenn sie durch Verhalten der Führungskraft teilweise verursacht sind.
Bei Beanstanden der Unzufriedenheit mit dem Gehaltsmodell wurde von Bereichsleiter und Vorstand ein Meeting zur Schadensminimierung abgehalten in dem einem eingeredet wurde wie toll das Modell sei, in dem Überstunden einem kein Geld bringen, Urlaub und Krankheit einen Malus für das Quartal darstellt. Gehälter waren überproportional schlecht, MA bekommen bis zu 5 Jahre lang keine Gehaltserhöhung, Gespräche zur persönlichen Entwicklung werden gerne vergessen.
Keine Stehtische außer nach Attest. Die Interne IT ist auch Hausmeister der GF Assistenz um Schränke und Tische zu tragen, Keller aufzuräumen etc.
Keine Klimaanlage, kein Herd zum Kochen. Einen Kühlschrank musste unsere Abteilung auf eigenen Kosten kaufen, ins Büro fahren und den alten entsorgen.
Projekte kommen plötzlich, obwohl schon monatelang bekannt. Firmenstrategien, Fahrpläne etc. werden nur hinter verschlossenen Türen besprochen und entschieden.
Kommunikation zur Teamleitung ist allerdings super.
Auch wenn der Titel dieses Abschnitts "Interessante Aufgaben" heisst, steht in der Beschreibung ja: "In dieser Kategorie bewerten Mitarbeiter ob die Arbeitsbelastung gerecht aufgeteilt ist und ob man Einfluß auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes hat."
Klares nein. Manche MA legen die Füße hoch und arbeiten ein Minimum, die anderen arbeiten sich kaputt. Die MA haben hier keine Schuld, ein sinnvolles Verteilen gibt es hier nicht. Einfluss auf die Ausgestaltung des Arbeitsgebietes hat man dahingehend, sich zwischen Pest und Cholera entscheiden zu dürfen. Also zwischen cooles Projekt welches einen überlastet oder langweiliges Projekt welches einen überlastet.
Working atmosphere is top notch
2 months into my work and so far it is really good
Very very good indeed
Comminucation at its best
So verdient kununu Geld.