19 von 85 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegen und Kunden.
Hierarchie und Atmosphäre wie in einem Königreich.
Mitarbeiter einstellen die den Arbeitgeber voranbringen wollen, die etwas bewegen wollen. Führungskräfte einstellen oder zurückholen, denen der Blick in den Spiegel nucht das wichtigste ist - vor allem in Vertrieb und auf Leitungsebene. Vertrauensatmosphäre schaffenund Verantwortung tatsächlich übergeben, statt eine Person alle Entscheidungen treffen zu lassen, die tatsächlich nur ein sehr guter Netzwerker zu sein scheint und viele Kontakte pflegt.
Hat in den letzten beiden Jahren sehr gelitten. Viele gute Leute wurden gegangen, vor allem die sich sehr mit AppSphere und ihren Aufgaben identifiziert haben. Es herrscht ein Klima des nicht auffallen wollens, wer dem Management widerspricht (mittlerweile bestehend aus einer Person, die alle Entscheidungen trifft), wird gegangen. Das merken viele
Vormals tolles Image durch viele Kollegen und einen Vorstand, die das Image aktiv gepflegt haben und AppSphere gelebt und geatmet haben. Diese Kollegen und der Vorstand sind weg, bis auf vereinzelte Ausnahmen.
3 Tage/Woche Remote und man kommt gerne und freiwillig ins Büro? Das war einmal. Die Firmenführung geht regelmäßig durch die Büros und kontrolliert wer da ist und wie gearbeitet wird, zumindest wirkt es so.
Zunehmend Mikromanagement statt Mitarbeiterförderung, Weiterbildung oder Übertragung von Vertrauen. Wenn eine Zertifizierung gratis oder im Sonderangebot ist, hat man gute Chancen auf Bewilligung, sollte allerdings auch Freizeit einplanen. Früher wurden bezahlte Weiterbildungen in der Arbeitszeit aktiv gefördert, das gibt es so gut wie nicht mehr.
Am besten zur Einstellung ein gutes Gehalt verhandeln. Erhöhung oder Nachverhandlung schwierig, selbst nach mehreren Jahren im Unternehmen.
Okay, vorhanden, spielt im Alltag keine große Rolle.
Hat auch gelitten, dadurch dass viele kompetente, engagierte Kollegen gegangen sind, ist aber immer noch prima! Das ist der große Pluspunkt.
Einwandfrei. Alter wird als Erfahrung geschätzt und respektiert.
Vertrauensatmosphäre ist für mich nicht mehr fühlbar. Kometenze Führungskräfte haben das Unternehmen in den vergangenen 2 Jahren verlassen. Mitarbeiter, die kompetente Führungskräfte hätten werden können, wurden gegangen oder sind freiwillig gegangen. Hier trifft nur einer die Entscheidungen, es kommt nicht nur mit so vor. Wer zu ihm zitiert wurd muss sich lange Ausführungen anhören, die eigentlich nix mit der Sache zu tun haben um die es eigentlich geht. Man kommt nicht zu Wort, Alpha-Gehabe, ständige Unterbrechungen. .
Im Sommer sehr warm in den Büros, aber aushaltbar.
Wichtige Infos kommen regelmäßig über den Flurfunk. Manchmal unfreiwillig komisch wie es dann später offiziell vom Management lang und breit kommuniziert und als was gutes gerechtfertigt wird. Dabei wissen viele schon bescheid was wirklich los ist, sodass es wie Selbstrechtfertigung wirken kann.
Geschlechter spielen keine Rolle. Alter auch nicht. Handballer und Handball-Interessierte sind gefühlt die halbe Belegschaft. In Gesprächen mit der obersten Entscheidungsebene ist ein guter Tipp, immer aktives Interesse am lokalen Handballverein zu zeigen...
Die Projekte und tatsächlich Aufgaben sind spannend, das ist das schöne am Job! Deshalb sind auch noch viele hier: Kollegen und Aufgaben. Auch die Kundenbeziehungen sind teilweise sehr herzlich und fachlich fordernd auf sehr angenehmen Level.
Guter Umgang. Alle haben die besten Absichten, daran zweifele ich nicht.
Bitte endlich mal eine echte Strategie entwickeln und umsetzen. Aktuelle Boomthemen endlich mal aufnehmen und konkret bearbeiten. Dann bleiben die Mitarbeiter in diesen Bereichen auch freiwillig.
Allgemein ist die Atmosphäre durchwachsen. Seit über zwei Jahren wird immer wieder umstrukturiert, und alle sind vorsichtig geworden. Die Firma hat offensichtlich ein Vertriebsproblem, aber es wird immer auf die Delivery gehauen. Eine Strategie ist nicht zu erkennen.
Weitgehend unbekannt und aufgrund komischen Namens auch nicht wiedererkennbar.
Funktioniert sehr gut, weitgehend freie Termingestaltung, kein Stress mit der Urlaubsplanung.
Es gibt keine Weiterbildung und auch dank dauernder Umstrukturierung keine Karriereplanung.
Gehaltsprogression nicht erkennbar.
Nicht besonders im Fokus.
Die Kollegen sind weitgehend spitze. Es gibt leider auch Ausfälle, die sich mitschleppen lassen, aber die meisten sind absolut kompetent und engagiert.
Scheint zu stimmen.
Okayer Umgang, aber Fokus auf die falschen Themen. Es wird sehr stark auf die KPIs geschaut, Forecasts, Zeitbuchung, etc. Über die wichtigen Dinge wird nicht gesprochen.
Office ist okay, aber meist ziemlich leer. Weiter entfernt lebende Kollegen dürfen nicht mehr ins Office kommen (zu teuer). Dadurch schlechter werdendes Klima.
Der einzige Vorstand mit Fachkompetenz wurde gegangen. Jetzt sind noch zwei übrig, einer komplett unsichtbar, der andere mit langen Monologen zum Fremdschämen. Inhaltlich leider nicht hilfreich.
Weitgehend voll okay, aber aus dem Vorstand kommen bisweilen hart sexistische Sprüche.
Nur phasenweise.
Besonders positiv habe ich die Kolleginnen und Kollegen erlebt. Der Umgang miteinander war respektvoll, hilfsbereit und menschlich sehr angenehm. Fachlich bewegt sich das Unternehmen in spannenden Zukunftsthemen und bietet die Möglichkeit, mit engagierten Menschen an interessanten Projekten zu arbeiten. Auch die Vergütung habe ich insgesamt als fair empfunden.
Aus meiner Sicht werden Entscheidungen teilweise zu stark auf operativer Ebene gesteuert. Dadurch entstehen unnötige Abstimmungsschleifen und Verantwortlichkeiten bleiben mitunter unklar. Die tatsächlichen Entscheidungs- und Gestaltungsspielräume entsprechen nicht immer den Erwartungen, die im Bewerbungsprozess oder zu Beginn der Tätigkeit vermittelt werden. Zudem fehlte mir stellenweise eine klar erkennbare langfristige strategische Ausrichtung.
Mehr Vertrauen in Mitarbeitende und Führungskräfte sowie eine konsequentere Delegation von Verantwortung würden aus meiner Sicht viele Prozesse beschleunigen und die Motivation stärken. Gleichzeitig könnte eine klarere strategische Priorisierung dabei helfen, Entscheidungen nachvollziehbarer zu machen und operative Eingriffe zu reduzieren. Die vorhandene fachliche Kompetenz und das starke Team würden dadurch noch besser zur Geltung kommen.
Das Miteinander im Unternehmen war überwiegend sehr angenehm. Die Kolleginnen und Kollegen waren hilfsbereit, wertschätzend und menschlich sehr angenehm im Umgang. Dadurch konnte auch in stressigen Phasen meist konstruktiv zusammengearbeitet werden.
Das Unternehmen wird von außen grundsätzlich positiv wahrgenommen. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass die Sichtbarkeit und Wahrnehmung stark über einzelne Personen geprägt wird. Die eigenständige Positionierung der Unternehmensmarke bietet aus meiner Sicht noch Potenzial.
Flexible Arbeitsmodelle und mobiles Arbeiten waren grundsätzlich möglich. Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als gut empfunden.
Weiterentwicklungsmöglichkeiten waren grundsätzlich vorhanden. Für meinen persönlichen Karriereweg und meine Erwartungen an fachliche und organisatorische Entwicklung blieben die Perspektiven jedoch hinter meinen Vorstellungen zurück.
Mit meinem Gehalt war ich insgesamt zufrieden. Die zusätzlichen Leistungen waren in der Vergangenheit attraktiver und wurden teilweise reduziert, insgesamt bleibt die Bewertung für mich aber positiv.
Es gab verschiedene Initiativen und Angebote. Einige Leistungen und Maßnahmen wurden im Laufe der Zeit jedoch reduziert, wodurch das Thema für mich etwas an Sichtbarkeit verloren hat.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war für mich einer der größten Pluspunkte. Ich habe viele engagierte Menschen kennengelernt, die sich gegenseitig unterstützt haben und mit denen die Zusammenarbeit viel Freude gemacht hat.
Auch hier habe ich keine negativen Erfahrungen wahrgenommen. Die Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Generationen funktionierte aus meiner Sicht gut.
Hier sehe ich den größten Verbesserungsbedarf. Verantwortung wurde zwar übertragen, die tatsächlichen Entscheidungs- und Gestaltungsspielräume waren aus meiner Sicht jedoch teilweise begrenzt. An einigen Stellen hätte ich mir mehr Vertrauen und eine stärkere Delegation gewünscht.
Die technische Ausstattung und die Arbeitsmittel waren insgesamt gut. Verbesserungsbedarf sehe ich bei den Räumlichkeiten. Insbesondere die Luftqualität wurde durch die Teppichböden aus meiner Sicht teilweise beeinträchtigt. Auch die Temperaturbedingungen waren je nach Lage des Arbeitsplatzes im Gebäude sehr unterschiedlich und nicht immer optimal.
Wichtige Informationen wurden grundsätzlich geteilt. Gleichzeitig hätte ich mir an manchen Stellen mehr Transparenz bei Entscheidungen sowie eine klarere Kommunikation von Prioritäten und strategischen Zielen gewünscht.
Ich habe das Unternehmen als offen und respektvoll erlebt. Unterschiedliche Hintergründe und Perspektiven wurden aus meiner Sicht akzeptiert und wertgeschätzt.
Die Themen rund um Digitalisierung, moderne Arbeitswelten, KI und Microsoft-Technologien waren fachlich spannend. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und boten grundsätzlich die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen.
-Kollegenzusammenhalt
-Zugänglichkeit Vorstand & Führungskräfte
-Gestaltungsspielraum
-Zuhören & Offenheit für Vorschläge und Denkansätze
-Vorgehen bei Eskalationen, sei es im Projekt oder intern
-Firmenklamotten zuzahlungsfrei
-Tolles Onboarding
-Mit gesundem Menschenverstand kommt man immer weiter
Keiner der bewerteten oder angesprochenen Punkte ist in meiner Erfahrung mit der AppSphere "schlecht" gewesen. Kompliment!
Was immer und überall verbessert werden kann, sind
- Kommunikation
- Prozesse
- Unternehmenskultur
- Einstellungsprozess
- Gehalt :D
Die ersten vier Punkte werden meines Wissens nach pro-aktiv & kontinuierlich weiterentwickelt (bitte immer weiter so!), für den letzteren ist man selbst zuständig.
Stets einwandfrei, konstruktiv und positiv. Sowohl im Miteinander mit Führungskräften wie mit jeglichen Kollegen
Ich finde AppSphere hatte immer einen guten Ruf am Markt
Es werden explizit keine Überstunden verlangt oder vorausgesetzt, die Führungskraft stärkt einem den Rücken wenn man zuviel vor der Brust hat, es ist allerdings auch ein Stück weit Eigenverantwortung eine gesunde W-L-Balance zu wahren und der Führungskraft zu sagen dass man gerade zu viele Aufgaben hat und z.B. Hilfe bei der Priorisierung braucht. Wer das unterlässt, hat in jedem Job und in jeder Firma eine ungute Work-Life-Balance ;)
In 2 Jahren habe ich 2x eine Weiterbildung im Rahmen der Regelarbeitszeit gemacht und jeweils eine Zertifizierung bei einem spezialisierten Schulungsdienstleister abgelegt. Das ist sehr positiv. Vor allem waren es gehaltvolle Weiterbildungen, bei denen der Arbeitgeber im meine Arbeitskraft investiert hat, anstelle von Gratis-Zertifizierungen-im-Sonderangebot. Durch die Weiterbildungen bin ich auch formal mehr wert geworden - klasse! Mehr geht natürlich immer, doch ich finde es angemessen 1x/Jahr eine Weiterbildung vom Arbeitgeber frei von Zuzahung und in der Arbeitszeit zu bekommen.
Ich bin mit meinem Gehalt immer sehr zufrieden gewesen (das ist natürlich subjektiv und personenabhängig).
Nach gesundem Menschenverstand überall vorhanden und erfüllt. Was sehr positiv ist, dass es weder ständige Ermahnungen, Mantras noch Betonungen darauf gibt wie sozial und nachhaltig und gut zur Umwelt man doch ist - das ist sehr erfrischend und angenehm. Man ist es einfach als Selbstverständnis und als Rahmenbedingung, das reicht und ist für die Identität des Arbeitsgebers sehr positiv.
Hervorragend, selten so eine homogene und "kompatible" Belegschaft erlebt.
Vorbildlich.
Stets einwandfrei. Personenabhängig, wer mit Vorsetzten gut matcht hat wie überall gewisse Vorteile. Wer welche die nicht matchen meidet, hat es relativ einfach - Augen auf beim Hiring, persönliches Matching ist immer gold wert!
Mit 100%-Remote-Vertrag sind die Bedingungen grundsätzlich sehr gut bzw. so gut wie man sie selbst macht ;) Das AppSphere-Equipment habe ich bis auf den Laptop nicht benutzt da eigene Homeoffice-Ausstattung. Man bekommt jedoch potentiell alles was man braucht um seinen Job gut ausführen zu können. Der Umgangston und generelle Umgang miteinander sind (auch unter Druck oder in herausfordernden Situationen) stets von gegenseitiger Achtung und Respekt geprägt, sodass auch diese Dimension der Arbeitsbedingungen positiv ist. Generell kann man über alles sprechen und findet für alles eine Lösung, hatte ich das Gefühl. Im Büro in Ettlingen, das man auch als Remote-Mitarbeiter gerne besucht, wird eine Klimaanlage manchmal enorm vermisst, doch da der ganze Rest einfach passt nehmen es alle sportlich oder mit Humor.
Immer klar, freundlich, respektvoll, konstruktiv, verbindlich. Oft mit der Möglichkeit sich selber einzubringen, zu reagieren, Vorschläge zu machen oder Lösungen zu finden. Die Zugänglichkeit in der Kommunikation ist sehr gut, bei Nach- oder Rückfragen kommen deutlich gehaltvollere, nachvollziehbare Antworten als "Das haben wir halt so entschieden" oder "Das ist halt so", wie man sie von anderen Arbeitgebern kennt.
Vorbildlich.
Die interessanten, (positiv) herausfordernden Aufgaben haben stets überwogen. Nicht alle Arbeiten sind immer interessant, das ist halt so und auch okay! Life Pro Tip: Sollten der Anteil an interessanten Aufgaben in der persönlichen Arbeitszeit nicht hoch genug sein, SELBER INTERESSANTE AUFGABEN SUCHEN, FINDEN, VORSCHLAGEN. Bei AppSphere haben die Bereichsleiter und Vorstände immer ein offenes Ohr für interessante Initiativen, Projekte, Vorschläge, vor allem wenn sie potentiell das Wohl der Firma mehren und im Ergebnis messbar (wichtig!) sind. In meiner Zeit bei AppSphere hatte ich das Privileg, mehrere Projekte und Initiativen auf Basis von Eigeninitiative vorschlagen & umsetzen zu dürfen. Für einen Erfolg sehe ich als wichtig an, die Ideen zum richtigen Zeitpunkt im passenden Kontext der richtigen Person vorzuschlagen - dann findet man immer ein offenes Ohr!
Natürlich gibt es viel zu tun, aber es wird auf den Menschen geachtet!
ich finde so gerecht wie es halt geht
Ich habe ein tolles Team! Hier stehen die Kollegen gemeinsam ein.
Senior ist hier eine Qualität!
Geben sich die beste Mühe und sind Menschen!
Es gibt immer wieder die Möglichkeit sich zu entwickeln!
Die Chemie der Mitarbeiter untereinander, die Möglichkeit jederzeit über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen und auch mit anderen Bereichen zusammen zu arbeiten.
Eigentlich nichts. Bin happy.
Weiter so, ich fühle mich pudelwohl bei der AppSphere!
Seit nunmehr als acht Jahren stets gut und kollegial. Kritik gibt es auf konstruktiver Basis und man lernt über alle Karrierestufen hinweg voneinander.
Mehrfach ISG Leader ausgezeichnet und mit einigen Microsoft Spezialisierungen machen wir eine ganz gute Figur.
Wir sind eine Beratungsfirma. Dementsprechend ist mal ruhiger und mal auch wieder anspruchsvoller und zeitintensiver. Es bleibt auf jeden Fall genügend Raum für Privates und Persönliches.
Man muss seine Weiterentwicklung hin und wieder selbst in die Hand nehmen, was allerdings der generellen Auslastungssituation im Consulting geschuldet ist. Ansonsten gibt es regelmäßig Personalgespräche und auch längerfristige Zielvereinbarungen - letztere im Sinne der persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung.
Absolut TOP! Hier gibt es nix zu meckern. Die Chemie untereinander stimmt seit nunmehr acht Jahren. Und eben genau der "Faktor Mensch" ist bei der Einstellung neuer Kolleginnen und Kollegen ein wichtiges Kriterium.
Als "Betroffener" habe ich mich nie benachteiligt gefühlt.
Hier gibt es nichts zu meckern. Man begegnet sich absolut auf Augenhöhe und selbst die Geschäftsführung ist immer noch mit Projekten und Kundenkontakt "draußen im Feld" und verliert damit auch nicht den Anschluss.
Modernes Büro mit Wechselarbeitsplätzen, meist mit Dockingstation, Bildschirm(en) und viele auch mit Kamera ausgestattet. Die mobilen Mitarbeiter sind oft im HomeOffice, haben aber jederzeit die Möglichkeit, über ein Online-Buchungssystem einen Arbeitsplatz zu buchen. Büros und Arbeitsflächen sind unterschiedlich groß und wenn man möchte, gibt es auch Einzelbüros.
Mal besser, mal schlechter. Aber im Großen und Ganzen passt das. Wir sind halt kein kleiner Laden mehr ...
Die persönlichen Vorlieben und damit auch das Geschlecht spielen bei uns absolut keine Rolle. Wichtig ist der Mensch - egal in welcher Ausprägung.
Definitiv! Interessante Themen - auch komplett von der Technik losgelöst - und auch Neues kommt nicht zu kurz. Consulting per se ist schon nicht langweilig ... ;-)
Transparenz, Offenheit, Menschlichkeit, Nachvollziehbarkeit.
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Im Sommer wird's im Büro etwas heiß... Klimaanlage wäre klasse!
...geprägt von gegenseitiger Hilfe, Offenheit und Kritikfähigkeit
Ich habe mich auf wärmste Empfehlung eines Bekannten beworben, von daher finde ich das Image der AppSphere eilt ihr voraus!
100% Homeoffice steht im Vertrag, ich bin angewiesen meine regelmäßige Arbeitszeit einzuhalten - Überstunden werden *nicht* erwartet! Wenn ich dennoch freiwillig ins Büro kommen möchte wird dies aktiv gefördert (z.B. durch Hotelübernachtungen...)
Ich habe bereits in der Probezeit eine für den Arbeitgeber kostenpflichtige Fortbildung genossen - das habe ich so noch nie erlebt!
...kann man hier jemals 5 Sterne vergeben? Es kann immer "mehr" sein, doch ich finde Gehalt & Benefits absolut angemessen.
Wer hier arbeitet, ist mit Herz & Seele dabei. Es wird nicht wie bei anderen Firmen viel von "Wir sind eine Familie" o.ä. erzählt, sondern Kollegialität wird einfach gelebt.
Alter, Geschlecht, Kultureller Hintergrund spielen im Arbeitsalltag & Umgang mit Kollegen & Vorgesetzten keine Rolle, nicht mal "indirekt". Ältere Kollegen werden für ihre Berufserfahrung geschätzt - so sollte es überall sein!
Transparenz, Ehrlichkeit, Nachvollziehbarkeit - passt. Das habe ich auch schon anders erlebt bei anderen Arbeitgebern.
...ist fair und menschlich, vor allem Management & Führungskräfte reden nicht "um den heißen Brei herum" sondern sagen wie es wirklich ist. Motivation & Hintergründe für Feedback & anstehende Veränderungen werden transparent kommuniziert.
...wird gelebt & als Selbstverständlich angenommen. TOP!
Pro-aktive Förderung der Mitarbeiterentwicklung und interessanter Aufgaben im Tagesgeschäft findet statt, z.B. durch Weiterbildung bereits in der Probezeit, Ausfüllen & Entwicklung eines "Rollen-Canvas"...
Ich habe schon viele Unternehmen kennengelernt und überall gibt es irgendetwas… bei AppSphere ist die Arbeitsatmosphäre gut. Die Offenheit, die Gestaltungs- und Mitsprachemöglichkeiten sowie der absolut tolle Kollegenzusammenhalt haben daran ihren Anteil. Mit der Entscheidung zu wachsen, den letzten beiden Jahren mit viel Homeoffice und großen Herausforderungen im Außen kamen Veränderungen und am besonderen AppSphere Spirit der letzten Jahre ist das nicht spurlos vorüber gegangen. Doch ich habe das Gefühl, dass wir die Talsohle hinter uns haben und schon deutlich wieder auf dem aufsteigende Ast sind. Bin zuversichtlich und erlebe diese Zuversicht auch im Gespräch mit Kollegen. Wir sind gut und werden es bleiben!
Bei unseren Kunden und im Kollegenkreis genießen wir ein überwiegend sehr gutes Image. Insgesamt glaube ich, könnten wir am Markt jedoch bekannter sein. Das würde ich mir wünschen.
Wir sind in Topthemen bei tollen Kunden unterwegs und daher gibt es genug zu tun und damit auch zu gestalten und zu „reißen“. Lust darauf sollte man schon haben und phasenweise kann das schon auch Mehrarbeit bedeuten, die in Absprache über Freizeitausgleich abgebaut werden kann. Erfolgreiche Jahre können sich wiederum auch als Bonus und in tollen Firmenevents niederschlagen. Zum 10-jährigen waren wir zum Bsp zusammen auf Mallorca. Insgesamt ist AppSphere da echt großzügig. Als Mitarbeiter soll es uns gut gehen, daran ist es AppSphere sehr gelegen.
War vielleicht schon mehr im Fokus, wird insgesamt jedoch auf jeden Fall gefördert und ist erwünscht. Ein guter eigener Antrieb und Wille, anzupacken, tun hier gut. Ich habe schon sehr viel bei AppSphere gelernt und an Wissen erworben.
Sozialleistungen gibt es viele und deutlich mehr als bei Unternehmen vergleichbarer Größe. Das Gehalt liegt meiner Erfahrung nach im guten Mittelfeld der Branche.
Hier könnte sicherlich mehr getan werden.
Da gibt es nichts zu meckern. Der Zusammenhalt war und ist prima.
Auf jeden Fall gut! Da gibt es keine Unterschiede.
Das hängt vom Bereich/der Abteilung ab bzw. dem einzelnen Menschen ab, der hinter der Führungskraft steckt. Aus dem Weg ist aus meiner Sicht keiner und ich habe auch immer das Gefühl, dass jeder in der Führungsrige das Beste für die Firma will. Insgesamt wird im Bereich Führung sehr viel getan und in Führungskompetenz investiert. Die Führungskräfte arbeiten viel und eng zusammen. Das tut uns auf jeden Fall gut. Auch ist es möglich und schon vorgekommen, als Führungskraft wieder ins Team „zurück“ zu gehen. Das ist nicht überall möglich und mir zeigt das, dass es wirklich darum geht, dass man sich bei Appsphere wohlfühlt und da seinen Platz findet, wo man den besten Beitrag leisten kann.
Tolle Büros, gute Ausstattung, Homeoffice-Regelung…
Monatliche Unternehmensupdates, Weeklys in den Abteilungen, Berichte vom Vorstand, eine etablierte Feedbackkultur… AppSphere tut sehr viel dafür, dass die Kommunikation gut läuft und Transparenz über Strategie, Ziele, Projekte, aktuelle Themen etc. besteht. Fragen sind auch immer gerne gesehen. Kommunikation ist generell ein schwieriges Thema und ich glaube, 100% kann man hier kaum erreichen. Man denke nur an Sender/Empfänger, 4 Seiten einer Botschaft, die menschliche Neugierde/Lust an Gossip und Co. … Alles völlig im Rahmen und so, wie ich es überall sonst auch erlebt habe.
Kann ich nicht wirklich beurteilen, denke jedoch Ja. Habe selbst nichts anderes mitbekommen.
Absolutes Ja! Wenn nicht mitten in der Digitalisierung, wo gibt es sonst interessante Aufgaben?
Die Kollegen.
Die Führungsebene (hier meine ich die oberste Etage der Hierarchie). Das Mikromanagement. Die fehlende Wertschätzung. Die fehlende Strategie. Der unnötige Druck. Die alte Denkweise.
Die Verbesserungsvorschläge ergeben sich aus meinen Kommentaren. Allerdings wurden diese Punkte den Führungskräften schon vielfach rückgemeldet. Es ändert sich nur leider nichts.
Viel Druck, viel Mikromanagement, kaum bis gar kein Lob, keine Wertschätzung. Dafür ständiges Hervorheben kleinster Fehler.
Der Eindruck, der hier auf kununu entsteht, ist sehr viel besser als die Realität. Gerade neue Mitarbeiter werden dazu angehalten, hier zu bewerten. Leider täuscht der Schein am Anfang im Unternehmen. Alle sind super nett, man kann noch frei arbeiten, ohne, dass einem ständig reingeredet wird. Man hat das Gefühl, mitentscheiden zu können, wird sogar mal gelobt. Leider kippt das nach ungefähr 6-12 Monaten.
Außerdem hat das Unternehmen einen Kongress zu New Work ins Leben gerufen und sich das Thema auf die Fahne geschrieben. Selbst lebt es allerdings wenig New Work.
Hier kommt es wohl auch auf die Abteilung an. Bei mir war dieser Punkt ok.
Jeder Mitarbeiter hat jährlich ein bestimmtes Fortbildungsbudget. Ich konnte mich also regelmäßig weiterbilden. Auch einer der wenigen guten Punkte.
Irgendwo im unteren Durchschnitt. Gehaltserhöhungen sind schwer zu bekommen.
Hier ist noch SEHR viel Luft nach oben. Getrieben wird das Thema eher durch einzelne Mitarbeiter.
Einer der wenigen positiven Punkte im Unternehmen.
Hier ist mir nichts bekannt, es gibt viele ältere Mitarbeiter. Ob ältere Bewerber aufgrund ihres Alters nicht eingeladen wurden, ist mir nicht bekannt.
Leider sehr viel Mikromanagement (wobei sich das je nach Abteilung auch unterscheidet). Sehr sprunghafte Entscheidungen (heute dies, morgen das, übermorgen doch wieder dies und an Tag vier weiß die Person gar nichts mehr davon).
Druck wird als Lösung für Probleme gesehen. Die Führungskräfte werden seit Jahren gecoacht, es ändert sich nur leider nichts.
Die gesamte angespannte Stimmung im Unternehmen, der Frust und die Unzufriedenheit über die Abteilungen hinweg rühren in erster Linie von der Führungsebene her.
Die Arbeitsbedingungen fand ich soweit in Ordnung. Schade ist nur, dass (viel und lange) anwesend sein als Zeichen für Leistung gesehen wird.
Kommunikation ist tatsächlich ein großes Problem. Entweder wird gar nicht kommuniziert und man bekommt Informationen mehr durch Zufall mit oder es werden unterschiedliche Dinge kommuniziert. So ist sich die Führungsspitze hinsichtlich der strategischen Ausrichtung des Unternehmens nicht einig und entsprechend verwirrt sind die Mitarbeiter.
Meetings werden allerdings sehr viele abgehalten - leider häufig unproduktiv.
Klarer Männerüberhang, vor allem in Führungspositionen. Sexistische Kommentare nicht selten. Frauen in Führungspositionen können nach Elternzeit nicht mehr in selbige zurückkehren.
Grundsätzlich ja. Aufgrund der sich ständig ändernden Arbeitsanweisungen, Zielvorgaben und des starken Mikromanagements macht die Umsetzung allerdings keinen Spaß.
Sehr freundliches und umgängliches Umfeld mit sehr angenehmer Kommunikation durch jede Hirarchie
Es wird viel Wert auf die Leistung gelegt, aber es ist ein hohes Maß an Flexibilität möglich (Home-Office)
Förderung durch Zertifizierungen und interne Fortbildungen
Gutes Verhältnis und offene Kommunikation zwischen den Kollegen
Sehr junge Firma, deswegen gibt es kaum ältere Kollegen, aber durchweg herrscht ein respektvoller Umgang
Sehr freundschaftliches Verhältnis zu jeder Instanz
Kleine Büros, angenehme Atmosphäre, Möglichkeit auf Home-Office
Könnte in manchen Situationen besser sein, was aber viel am breiten Know-How der Mitarbeiter liegt
Gewöhnungsbedürftiges Gehaltsmodel, aber durchaus faire Bezahlung nach Leistung
Egal, welchem Geschlecht man sich zugehörig fühlt, alle sind willkommen
Digitalisierung ist auf dem Vormarsch und entwickelt sich jeden Tag weiter
So verdient kununu Geld.