3 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die eigentliche Tätigkeit - Logistik, Eisenbahn und Softwareentwicklung. Wahrer Innovationstreiber und mehrwertschaffende Tätigkeit.
Die hierarchischen Strukturen und die vielen Regeln.
Gleitzeit sofort und von Anfang an.
Fehlerkultur - man muss seine eigenen Fehler zugeben können ohne dafür verbal abgestraft zu werden oder als "nicht fähig" betrachtet zu werden - das ist mein größter Kritikpunkt.
Entsprechende Leistungen von entsprechender Bezahlung erwarten.
Mitarbeiter sind freundlich im Umgang, Führungskräfte unterschiedlich - meine Führungskraft verhielt sich mir gegenüber teilweise freundlich, teilweise abwertend
Keine Überstunden. Pausen zwischendrin möglich.
Für Logistikbranche hohes Umweltbewusstsein.
Schlecht Reden der Arbeitsergebnisse trotz ausgeprägter Commit-History im Git und schnell funktionierenden Anwendungen.
Geschäftsführerin ist freundlich und engagiert. Meinung: Meine Führungskraft konkret war recht fordernd und wollte für Handwerker-Mindestlohn (Gesellenbrief) Arbeitsergebnisse eines Junior-Developers. Bei Nachfragen wurde dies, meines Erachtens nach, durch testosterongeladene Sprüche als mangelndes Fachwissen abgetan. Von mir wurde mehr gefordert, als auf dem Lebenslauf stand - hätte ich bei entsprechendem Nacharbeiten aber leisten können.
Angenehm und ruhig. Ein Großraumbüro ist zwar vorhanden, aber man versucht durch kleinere Trennwände dem geringen Lärm Einhalt zu gebieten (der durch Pair-Programming Calls/Projektmanager im Call zu Stande kommt). Homeoffice teilweise möglich (bei mir nicht). Ausfahrbare Schreibtische, ergonomische Arbeitsstühle und professionelle Bereitstellung von IT-Equipment. Die Sysadmins sind sehr hilfsbereit.
Meine Werkstudententätigkeit wurde zwar im Vergleich überdurchschnittlich gut bezahlt dafür aber auch Arbeitsergebnisse eines Junior-Developers erwartet.
In meinem Team, meines Erachtens nach, klar hierarchisch. Andere Teams möglicherweise anders. Teilweise ähnlich wie Bundeswehr-Heer/Arbeit bei Volkswagen am Fließband:
1. Arbeitsergebnisse sind dem Vorgesetzten schnell und prägnant vorzutragen.
2. Kleiderordnung ist zwar offiziell Casual (es gibt keine) - aber ich würde Business Casual (also sauberes Hemd, Businessjeans, saubere unauffällige Straßenschuhe) empfehlen um sich ins Team zu integrieren - unauffällige Outdoorkleidung ist wahrscheinlich auch noch in Ordnung.
3. Bei Nachfragen überlegen, was genau man fragt und sich kurz halten ("Fragenhagel" um jeden Fall vermeiden). Diskurs ist unpassend
4. zügiges Arbeiten
5. Exakte Pünktlichkeit (ähnlich wie Personal des öffentlichen Nahverkehrs) war ihnen bei mir sehr wichtig. Auch wenn kein Termin ansteht pünktlich sein, damit man abrufbereit ist.
Für ein Großstadt-IT-Unternehmen für meinen Geschmack nicht das richtige. Ich kann so nicht zu 100% produktiv arbeiten. Brauche Zeit um komplexere Lösungen implementieren zu können und muss offen mit der Führungskraft im relaxten Setup, ähnlich wie im Forschungsbetrieb, reden können. Starker Fokus auf Pünktlichkeit hat mich gestresst.
Schönes Projekt, den Güterverkehr Deutschlands verbessern zu dürfen. Ethisch und moralisch einwandfreie Tätigkeit.
wertschätzung und arbeitsklima
bis jetzt noch nichts
learning day wäre cool, benefits mäßig ist es schon gut, aber es gibt noch Luft nach oben
agil und zielgerichtet
durch 100%remote easy peasy lemon squezy
ist schon gut aber geht noch was
firma engagiert sich für regionale landwirtschaft
kleine teams mit 3-5 devs
immer erreichbar und wertschätzend
immer möglich und auch befördert
Vor Corona nur begrenzt Home-Office möglich.
- Versuchen das HVV-Ticket einzuführen (bisher wenig Interesse im Kollegenkreis).
- betriebliche Altersfürsorge
Hat sich in den letzten Jahren deutlich gebessert nachdem zwischendurch ein (kleines) Tief vorhanden war.
Corona-Bedingt derzeit persönlich etwas schlechter da Trennung Beruf-Privat teilweise schwierig. Vor Corona besser.
Weiterbildung meist durch interne Schulungen, nur wenn notwendig durch Extern.
Fair, auf positive Arbeitsstimmung bemüht.
Einschränkungen durch Corona-bedingten Arbeitsplatz zu Hause.
Durch Corona sind die meisten im Home-Office aber es wird eine entsprechende Videokonferenz-Software verwendet, die ein mehr als adäquater Ausgleich ist.
Als Ersatz für "Flurgespräche" gibt es 2x wöchentliche Meeting-Termine an die jeder freiwillig teilnehmen kann und wo es sich nur um "nicht-arbeitsrelevanten" Themen dreht.
Minus:
- keine betriebliche Altersfürsorge
- kein HVV-Ticket bzw. Firmen-Parkplatz
Plus:
- Gehalt ok
- Getränke/Obst frei
- eigener fester Büroplatz
- Home-Office partiell möglich