8 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Ausstattung: Mehrere Monitore. Gute Peripherie. Homeoffice.
Wirklich schlecht war am Arbeitsgeber nichts!
Familiär und gemütlich
Arbeitszeiten sind fest, aber angenehm. In der Regel sitzt man nicht müde am Arbeitsplatz und bei Absprache kann man auch mal dran schrauben wenn man Termine o.ä. hat.
Ausbildungsvergütung ist nicht so hoch wie bei einem großen Konzern aber brutto im 4 stelligem Bereich.
Zu den Inhalten nichts zu bemängeln. Wenn die Zeit es hergibt, kann man über bestimmte Themen tiefere Fragen aufgeklärt bekommen.
Wer coden mag, spezifisch JavaScript, ist hier gut aufgehoben. Allerdings nur 4/5 aufgrund der Querks der JS-Engine.
Man ist wirklich überwiegend am entwickeln. Kaum bis keine Abweichungen zum gewünschten Inhalt.
Variation ist auf ARIS beschränkt aber nicht abstinent.
Man wird immer mit Respekt behandelt. Allgemein ist das untereinander Sein zwischen den Kollegen angenehm. Keine schlechte Erfahrung zu berichten.
Theoretisch gutes Modell mit flachen Hierarchien und Chefs als direkte Ansprechpartner. Funktioniert allerdings nicht wenn es keine Zeit dafür gibt und man komisch angeschaut wird bei Anregungen oder wenn Themen angesprochen werden. Es wirkt so als wäre das Geld sehr knapp, weil an Geld und wertschätzenden Worten gespart wird, gleichzeitig ist eine hohe Angst da, ausgenutzt zu werden. Dieses Misstrauen zieht sich durch
Unsicherheit und Geiz bei den Chefs, es wird Druck ausgeübt sobald es nicht nach ihnen läuft, mangelnde Wertschätzung. Leider ein extrem unprofessionelles Verhalten von beiden Chefs in Konfliktsituationen trotz ständigen Entgegenkommens.
Sich in Gutmütigkeit und Wertschätzung üben, Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegenbringen auf persönlicher und professioneller Ebene. Sprich weniger persönliches Misstrauen und mehr Verantwortungsabgabe
Nette Kollegen, aber insgesamt teils bedrückende Stimmung
Sicher ein ganz gutes Unternehmen in dem Bereich, Standort eher passabel
Recht unflexibel bei der Arbeitszeit und vorgeschriebener Pause, sorgt für Arbeit als eher sperrigen Blocker im Tag
Die meisten Kollegen sind wie gesagt nett und aufgeschlossen
Sobald es nicht nach ihnen läuft (und sie anscheinend Angst bekommen) fallen hier alle Masken. So etwas habe ich noch nicht erlebt und bin sehr darüber enttäuscht, zumal sie sich anfangs anders gegeben haben.
Die Basis die man fürs Arbeiten braucht, aber nichts besonderes
Entweder man bringt sich proaktiv ein oder man ist nicht dabei. Eher enttäuschend, Team Meetings finden nicht statt, veraltete Informationen kursieren etc
Nach Verhandlungen auf Akademiker Durchschnitt, aus Branchen Sicht deutlich unterdurchschnittlich. Gleichzeitig wird Druck gemacht sich für das Gehalt anzustrengen und Erhöhungen in die ungewisse Zukunft geschoben
- Das kollegiale und freundschaftliche Miteinander von Mitarbeitern und Vorgesetzten
- Die ständige Hilfsbereitschaft untereinander
- Die vorhandene Expertise
- Spanndende, lehrreiche Aufgaben und Herausforderungen
- Dass sich aus der Kritik der Vergangenheit Dinge positiv geändert haben und Verbesserungen geplant bzw. bereits umgesetzt werden
- Alles in allem bin ich sehr glücklich und dankbar für meine Zeit bei der aproo!
Siehe Verbesserungsvorschläge
- Gehalt: Beim Thema Gehalt ist noch Luft nach oben, um Mitarbeiter zu motivieren und konkurrenzfähig zu sein. Variable Komponente sollte nicht nur als Ersatz für eine fixe Vergütung stehen, sondern bei positiven Kennzahlen dann auch überproportional hoch sein. Dies bietet dem Unternehmen Sicherheit in Krisenzeiten und vermittelt Mitarbeitern das Gefühl, dass man auch tatsächlich am guten Ergebnis teil hat.
- Weiterbildung & Perspektive: Weiterbildungen von Mitarbeitern stärker fokussieren und ggf. früher Karrierepfade identifizieren und aufzeigen
- Kosten vs. Investitionen: Mehr Investitionen in Mitarbeiter und Büroräume/Ausstattung bzw. diese unkomplizierter und schneller gestalten
- Onboarding: Erwartungen klarer Darstellen, Einarbeitungspläne durch Führungskräfte stärker mitgestalten, mit neuen Mitarbeitern je nach Charakter aktiver und individueller kommunizieren
- Insgesamt herrscht eine sehr angenehme Atmosphäre im Unternehmen
- Kollegiales, stets hilfsbereites und freundliches Miteinander
- Hier und da gibt es wie überall auch noch Verbesserungspotential bei Punkten, die sich auch auf die Atmosphäre auswirken
- Als kleines Unternehmen ist das Image für Branchenfremde Personen natürlich kaum zu bewerten
- Image somit für die individuelle Außendarstellung des Arbeitnehmers kein hervorzuhebender Pluspunkt
- Innerhalb der Branche hat das Unternehmen ein sehr gutes Image, was zuletzt auch durch Auszeichnungen unterstrichen wurde
- Kernarbeitszeit: I.d.R. von 9-18 Uhr mit einer Stunde Mittagspause, wobei man hier auch eine gewisse Flexibilität hat
- Überstunden: Wie in der Branche üblich, fallen Überstunden in der Projektarbeit je nach Arbeitstag an. Überstunden von Beratern sind mit dem Gehalt abgegolten, werden also nicht separat bezahlt oder ausgeglichen
- Wöchentliche Arbeitszeit sind im Durchschnitt 40-45 Stunden
- Urlaub: Sehr arbeitnehmerfreundlich und unkompliziert. I.d.R. flexibel und auch kurzfristig möglich
- Homeoffice: In der Regel sind Montag & Freitag Homeoffice-Tage und Dienstag-Donnerstag trifft man sich im Büro. Bei Besonderheiten stimmt man sich ab und ist auch hier flexibel
- Lehrreicher Job: Der Job ist anspruchsvoll und lehrreich, sodass man über die tägliche Arbeit in den Projekten viel lernt und seine Fähigkeiten bis zum Experten stetig weiter vertiefen kann
- Karriere: Kleines Unternehmen mit flachen Hierarchien ohne fixe Karrierestufen oder transparenten Karrierepfad. Der Übergang vom Junior zum Consultant ist eher schleichend und wird nicht formal betitelt oder als eine Beförderung bewertet/thematisiert. Die Karriere ist dementsprechend eher eine Fachkarriere, in der die Expertise über die Erfahrung in den Projekten kommt
- Weiterbildung: Das Thema Weiterbildung müsste stärker gefördert werden. Größtenteils erfolgt dies über die Projekte, also per Learning-on-the-Job
- Gehalt wird immer zuverlässig und püntklich überwiesen
- Da es keine festen Gehälter oder Karrierestufen gibt, ist das Gehalt verhandlungssache
- Mit dem Gehalt sollte man im Saarland problemlos zurecht kommen, allerdings liegt es im Marktvergleich eher unter dem Durchschnitt
- Das Gehalt kann neben einer fixen Vergütung auch einen variablen Anteil enthalten
- Keine außergewöhnlichen Initiativen, aber einige vorbildliche Punkte
- Es wird darauf geachtet, nur das nötigste zu drucken
- Verzicht auf Plastikflaschen. Bereitgestellte Getränke für Mitarbeiter ausschließlich in Form von Mehrweg-Glasflaschen
- Hier würde ich noch mehr Punkte geben, wenn es möglich wäre!
- Jeder ist für jeden da, Wörter wie "Ellenbogengesellschaft" sind hier nicht existent und die Zusammenarbeit ist geprägt von einem kollegialen Geben und Nehmen
- Ich hatte immer das Gefühl, von tollen und hilfsbereiten Kollegen umgeben zu sein und kann allen gar nicht genug für die gemeinsame Zeit danken
- Die Altersstruktur im Unternehmen liegt im Durchschnitt zwischen 20-35 Jahren
- Das Alter hat keinen Einfluss auf den Umgang mit oder die Bewertung und Wertschätung von Mitarbeitern und ihrer Arbeit
- Ich persönlich kam mit meinen Vorgesetzten sehr gut aus, fühlte mich persönlich wertgeschätzt und konnte aufgrund einer gesunden Vertrauensbasis sehr gut arbeiten
- Man trifft sich auf Augenhöhe. Es gibt keine künstlichen Hierarchien und man kann ganz kollegial und auch freundschaftlich miteinander sprechen und arbeiten
- Zu Beginn kann es auch mal herausfordernd sein, bis man sich sein Standing und Vertrauen erarbeitet hat
- Beide Vorgesetzte haben sehr unterschiedliche Charaktere und Philosophien. Dementsprechend muss man hier ein wenig flexibel sein und sich auf beide Charaktere einstellen können
- Punkte, in denen man sich zwischen den Stühlen befindet, können schonmal anstrengend sein
- Vorgesetzte sind stark in operatives Geschäft eingebunden. Auf der einen Seite empfinde ich es als sehr angenehm, die Projekte zusammen mit den Vorgesetzten zu bestreiten und darüber auch an der Erfahrung zu profitieren. Auf der anderen Seite hat man hierdurch aber das Gefühl, dass dadurch die strategischen Fragestellung zur Unternehmensführung manchmal etwas untergehen.
Die Bürosituation ist an sich gut
- Manche Mitarbeiter haben ein kleines Büro für sich, andere teilen sich größere Räume
- Meetingraum ist sehr ansprechend und verfügt über ein großes Whiteboard und einen großen Fernseher
- Büro verfügt über eine vollausgestattete Küche und gratis Kaffee, Wasser, Tee, Sprudel und Süßigkeiten für alle Mitarbeiter
- Nachteile sind die Themen Badezimmer und Parkplatz. Die Mitarbeiter (geschlechtsunabhängig) teilen sich eine einzelne Toilette pro Stockwerk. Zudem kann die (kostenlose) Parkplatzsituation teils herausfordernd sein
- Ausstattung: Zukünfitg sollten Investitionen in die Ausstattung und Hardware von Mitarbeitern stärker fokussiert und unkomplizierter umgesetzt werden
- Die Kommunikation funktioniert gut und hat sich in den letzten Jahren zudem sehr positiv weiterentwickelt
- In der Regel arbeitet man auf operativer Ebene selbstständig. Bei Bedarf stimmt man sich mit Kollegen oder Vorgesetzten ab
- Komunikation zu Kollegen und Vorgesetzten ist kollegial und respektvoll
- Als Verbesserungspunkt könnte das Onboarding und die Kommunikation von Aufgaben und Erwartungen bei neuen Mitarbeitern je nach Person noch etwas klarer und individueller sein
- Frauen und Männer haben die gleichen Chancen im Unternehmen
- Bewertungen oder Wertschätzung hängen meiner Meinung nach nicht mit Faktoren wie dem Geschlecht oder Alter einer Person zusammen
- Die Arbeit als Consultant im Prozessmanagement war stets erfüllend, fordernd und fördernd. Ich persönlich habe meinen Job sehr gemocht
- Die Arbeit in unterschiedlichen Projekten und Zusammenarbeit mit Vielzahl unterschiedlicher Menschen bzw. Charakteren eröffnet einem immer wieder neue Sichtweisen, macht unglaublich viel Spaß und ist sehr lehrreich
- Prozessmanagement empfinde ich insgesamt und im Vergleich zu vielen anderen Berufsfeldern als unfassbar spannend und abwechslungsreich
- Einen Punkt Abzug gibt es aufgrund der Sehnsucht nach Projekten aus anderen Branchen und/oder mit neuen Schwerpunkten
..., dass das Tagesgeschäft seit Gründung sehr konstant ist.
..., dass die Fluktuation von Festangestellten sehr niedrig ist.
..., dass das Unternehmen sichere Arbeitsplätze bietet.
..., dass es nur ein WC für alle gibt.
..., Parkplätze in der Nähe Mangelware sind.
..., dass es keinen Pausenraum gibt, aber es gibt einen Konferenzsaal, der dazu genutzt werden kann.
Die Büroausstattung und Dekoration könnte man weiter ausbauen.
Die Arbeitszeit ist von 9.00 bis 18.00 Uhr. Wenn private Termine anstehen kann man seine Arbeitszeit auch flexibel anpassen und etwas früher anfangen oder länger machen. Es gibt kein Zeiterfassungssystem. sind Mitarbeiter auch außergewöhnlich lange unterwegs wird auch mal ein Tag auf Urlaubskonto. beim Urlaub gibt es eine Jahresplanung, sodass man sich frühzeitig mit Kollegen abstimmen kann, wann wer in Urlaub geht. Wenn es möglich ist, werden aber auch kurzfristige Urlaubsanträge genehmigt.
Jährlich findet ein Mitarbeitergespräch statt, bei dem die Themen auch angesprochen werden. Als Mitarbeiter kann man hier seine Entwicklungswünsche und Fortbildungspläne äußern. Gemeinsam mit den Chefs wird dann ein Fahrplan ausgearbeitet, um die Ziele festzulegen oder die vereinbarten Ziele und ihre Erreichung zu beurteilen.
Sehr kollegiales Miteinander und man hilft sich gegenseitig. Junges Team mit enorm viel Fach-Know-how.
Junges Führungsduo, das sich nicht als Chef aufspielt sondern kollegial mit den Mitarbeitern umgeht.
Die Arbeitsplätze sind sehr stylisch. schöne Büromöbel schaffen ein annehmend Arbeitsklima. auch auf Pflanzen im Büro wird geachtet. Professionell ist auch die technische Ausstattung. jeder hat seinen eigen Laptop und einen großen Bildschirm mind. 22'' haben alle Kollegen die ihn benötigen. Die Räume sind hell und freundlich und ich persönlich habe eine Vorliebe für den Altbaucharme.
Für die Regelmäßige Kommunikation sorgt ein regelmäßiges Teammeeting. Wichtige Termine oder Besuch wird über einen Outlooktermin eingestellt. Ansonsten ist die Firmengröße noch überschaubar, sodass der Flurfunk zwischen den Büros schon sehr gut funktioniert.
Das Gehalt ist fair und vor allem immer pünktlich auf dem Konto :-) Mit steigender Qualifikation steigt auch das Gehalt (so wie es sein soll).
Im Rahmen der Möglichkeiten wird das Thema professionell behandelt. Natürlich gibt es Unterschiede zwischen Mitarbeitern und Azubis. Aber wo ist das nicht so?
Interessante Projekte mit viel Abwechslung lassen den Alltag nicht eintönig erscheinen.
Teamgeist und Zusammenhalt der Kollegen. Freundlichen und fairen Umgang miteinander. Sehr organisierte und strukturierte Arbeitsumgebung. Keine Hierarchien und keine Machtspielchen.
Keine Parkplätze direkt am Haus.
Ein paar Bilder an den Wänden würden den Räumlichkeiten noch mehr flair verpassen.
Das Betriebsklima ist freundlich und es gibt nur flache Hierarchien.
Besonders toll sind die Events, dass es auch mal ein gemeinsames Mitarbeiterfrühstück gibt, oder die Chefs am Jahresende immer versuchen ein besonderes Event zu machen, wie z.B. Kartfahren und Essengehen, statt langweiliger Weihnachtsfeier.
Das Unternehmen genießt bei seinen Kunden und Partnern einen sehr guten Ruf und es macht Spaß dort zu arbeiten.
Die Kernarbeitszeiten sind von 9 bis 18 Uhr, mit einer Stunde Mittagspause. Wenn man mal einen Arzttermin, oder Werkstatttermin hat, lassen die Chefs immer mit sich reden. Der Urlaub kann frei geplant werden und auch Brückentage versucht die Geschäftsführung für alle Angestellten zu ermöglichen.
Wenn man mal ein paar Minuten später dran ist, wird man nicht direkt angemacht.
Es wird konsequent darauf geachtet, dass keine Energie verschwendet wird, wie z.B. Heizung oder Strom. Der Müll wird ordentlich getrennt, auch wenn es manche Kollegen nicht immer so ganz genau damit nehmen.
Als Mitarbeiter erhält man im Personalgespräch Vorschläge für die Weiterentwicklung. Die Schulungsmaßnahmen werden eher intern als extern durchgeführt. Karriere und Aufstiegschancen würde ich als normal bezeichnen, unter Berücksichtigung der Firmengröße.
Sehr nettes und kollegiales Verhalten untereinander. Es wird sich gegenseitig geholfen und offen miteinander umgegangen. Insgesamt ist die Altersstruktur im Team eher jünger. (
Die Geschäftsführung verhält sich stets fair und führt sämtliche Kommunikation auf einem professionellen, objektiven Niveau. Konfliktsituationen werden erkannt und auf sachlicher Ebene geklärt.
Die Arbeitsplätze sind modern ausgestattet und jeder hat einen festen Platz, kein Desk-Sharing. Die technische Ausstattung ist top und die Räumlichkeiten sind sehr hell und angenehm. Leider haben manche Räume einen starken Hall-Effekt. Die Lage der Büroräume ist optimal zur angenehmen Mittagspausengestaltung in der Innenstadt. Durch die zentrale Lage muss man als einzigen Wermutstropfen hinnehmen, dass man 5 Minuten gehen muss, um einen kostenlosen Parkplatz zu ergattern. Der kleine Fußmarsch ist bei gutem Wetter aber auch mal ganz angenehm.
Es gibt regelmäßige interne Meetings und alle benötigten Informationen werden zu den Aufgaben immer von Beginn an offen kommuniziert. Es gibt eigentlich immer einen Ansprechpartner, der einem zeitnah eine Antwort geben kann, falls doch mal etwas unklar ist.
Das Gehalt ist für die Region und Firmengröße OK, natürlich könnte es immer etwas mehr sein. :-)
Gut sind Leistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leistungen, Private Handynutzung und weitere Zulagen, damit man am Ende mehr von seinem sauer verdienten Geld übrig hat.
Alle Angestellten werden absolut fair und gleich behandelt.
Die Arbeit ist abwechslungsbereich und fordernd, wie das im Projekt-/Beratungsgeschäft eben so üblich ist. Jedes Projekt ist anders und man hat es oft mit fordernden Problemstellungen zu tun. Die Arbeit macht Spass und man kann sich selbst seine Tasks organisieren.
Ich finde gut, dass es sich um ein recht kleines Unternehmen handelt, da so erstens der Umgang unter den Kollegen sehr gut ist und man zweitens mal in allen Unternehmensbereichen Erfahrungen sammeln kann.
Zwei kleine Kritikpunkte gibt es.
Leider machen die Arbeitszeiten (9-18 Uhr) es schwierig, Termin außerhalb der Arbeitszeiten wahrzunehmen.
Des Weiteren gibt es leider keine Mitarbeiterparkplätze, sodass wir noch einen kleinen Fußweg zur Firma haben.
Da es sich um ein kleines Unternehmen handelt, ist das Betriebsklima sehr gut. Jeder hilft jedem und es wird jeder freundlich behandelt.
Die Arbeitszeiten sind ein kleiner Knackpunkt, da diese von 9.00 - 18.00 Uhr sind und es so kaum möglich ist, beispielsweise eine Arzttermin außerhalb der Arbeitszeiten wahrzunehmen.
Die Ausbilder sind freundlich und immer hilfsbereit. Wenn etwas unklar ist, kann man jederzeit nachfragen und bekommt Hilfe.
Mir macht die Ausbildung Spaß, da alle Mitarbeiter nett und hilfsbereit sind und außerdem das Niveau der Anforderungen genau das richtige Maß hat.
Man arbeitet direkt an wichtigen Dingen mit und kann sich so gut in die Abläufe im Betrieb einfinden.
Abwechslung bei den Tätigkeiten ist auf jeden Fall gegeben. Natürlich gibt es auch Bereiche, die eine längere Bearbeitung erforderlich machen, wie zum Beispiel dieQualitätssicherung.
Der Umgang unter den Mitarbeitern ist kollegial und respektvoll.
Bei der aproo consulting hat man einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz. Dazu gehört auch ein weitreichendes Aufgaben- und Tätigkeitsfeld. Die Kollegen sind stets hilfsbereit. Selbst die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr für Probleme. Die aproo consulting GmbH möchte alle Mitarbeiter fordern und fördern.
Selbst die Auszubildenden haben die Möglichkeit nach Ihrer Ausbildung übernommen zu werden.
Natürlich gibt es bei der aproo consulting auch kleiner Kritikpunkte, wie wahrscheinlich bei vielen anderen Unternehmen auch. Einer davon ist, dass Sie keine Mitarbeiterparkplätze haben, sondern wir ungefähr 5 Minuten zur Arbeitsstelle laufen müssen. Jedoch wie schon zuvor erwähnt, haben unsere Geschäftsführer immer ein offenes Ohr und versuchen Probleme oder Kritikpunkte gemeinsam mit den Kollegen aus der Welt zu schaffen.
Lockeres und relativ freundliches Miteinander nach außen hin.
Zu wenig Akademische Kräfte in einem Unternehmen dieser Art. Keine Strukturen im Unternehmen. Eine nicht akademische Fachkraft ist Betreuer und Ansprechpartner für einen Akademiker.
Strukturen schaffen. Klare Positionen schaffen mit und ohne Weisungsbefugnis. Klare Abläufe schaffen.
Es wird streng auf die genutzte Software geachtet, Messenger wie Skype dürfen die Mitarbeiter nicht verwenden. Musik bspw. mit Kopfhörer wird auch während der Entwicklungszeit verboten was sehr untypisch für ein Unternehmen ist
Kein gutes Image auch seitens der MA.
Keinerlei Strukturen im Unternehmen außer Geschäftsführer und Manager.
Mitarbeiter sind neidisch und unverständnisvoll gegenüber Studenten.
Es wird über Konfliktsituationen einfach drüber hinweg geschaut.
Neuartige Tools wie zB. Yammer werden ignoriert. Sehr starre alt eingediente Kommunikationsmöglichkeit.
Das Minimum.
Wenige Projekte von daher auch wenig Auswahl