10 von 17 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Atmosphäre durch tolle, hilfsbereite Kollegen und auch durch Anerkennung durch die Geschäftsführung. Schön sind auch die Teamevents, bei welchen nicht gespart wird. Kaffee, Tee, Sprudel und Wasser sowie eine breite Auswahl an Süßigkeiten werden kostenlos geboten. Zwei kleine Büro Hunde dürfen auch Teil sein und tragen zur Atmosphäre bei.
Ich genieße meinen 50 % Homeoffice Anteil den hier jeder Consultant hat. Wenn mal was ist (Arzttermine oder sonstiges), sagt auch keiner was, wenn man auch mal am eigentlichen Bürotag Homeoffice betreibt, so lange es im Rahmen ist. Es ist eben ein Geben und Nehmen. Ähnlich beim Urlaub: ich habe jeden Urlaub ohne Probleme genehmigt bekommen. So lange man eigenverantwortlich mit Kundenterminen und der Bearbeitung seiner Aufgaben umgeht, kann man sicher sein, dass es passt.
Oft Spenden zu Weihnachten. Mülltrennung.
Eher interne Weiterbildungen, weniger in Bezug auf Kurse.
Wie hier schon mal von einem ehemaligen Mitarbeiter beschrieben, ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. So etwas habe ich noch nie in der Art erlebt. Es herrscht absolut kein Konkurrenzkampf sondern eine gute Zusammenarbeit und man versteht sich.
Bei beiden Geschäftsführern erlebe ich regelmäßig eine hohe Wertschätzung. Wenn notwendig und offen kommuniziert, wird gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Insgesamt gute Arbeitsbedingungen. Es gibt Wochen, in welchen sehr viel zu tun ist - es ist eben kein typischer Sachbearbeiter Job sondern das Arbeitsvolumen schwankt je nach Projekten. Auch wenn es teilweise viel ist und es anstrengend werden kann, ist es aber auch hier ein Geben und Nehmen - nach meiner Erfahrung erlebe ich ein sehr hohes Vertrauen und Wertschätzung durch die Bereitschaft, in bestimmten Zeiten eine entsprechende Performance zu leisten. Wenn es mal zu viel wurde und damit offen umgegangen wird, dann stößt man hiermit auch nicht auf taube Ohren.
Bemängelt werden wenig Parkmöglichkeiten. Im "schlimmsten" Fall handelt es sich aber auch nur um ca. 10 Minuten Fußweg.
Regelmäßige Meetings und ca. 50 % Anwesenheit im Büro tragen zu einer guten Kommunikation bei. Ausnahmslos jeder Kollege und auch die Geschäftsführung antwortet am gleichen oder aller spätestens am nächsten Tag, wenn man z. B. per Teams schreibt.
Teilweise ziehen sich die Verhandlungen etwas, ich war jedoch mit allen Verhandlungen zufrieden. Ich bekam nie weniger, als vorgeschlagen. Für die Region ist das Gehalt gut.
Ich erlebe absolute Gleichbehandlung, sowohl im Arbeitsalltag, als auch in Bewerbungsprozessen.
Mir wurde noch nie langweilig hier und ich bin froh, dass man auch einen gewissen Gestaltungsspielraum hat. Je nach eigenen Stärken können die Aufgaben sehr individuell sein.
Wünschenswert wären mehr zusammenhängende Arbeitszeiten für einzelne Projekte oder Aufgaben. Der häufige Wechsel zwischen Themen und Kundensystemen erschwert konzentriertes Arbeiten und führt zu Reibungsverlusten. Etwas mehr Kontinuität im Tagesablauf könnte Effizienz und Zufriedenheit weiter steigern.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, vertrauensvoll und von gegenseitiger Wertschätzung geprägt.
Das Unternehmen genießt in der Branche ein sehr gutes Ansehen, das durch Auszeichnungen und positives Feedback von Kund:innen untermauert wird. Insgesamt kann ich die aproo consulting GmbH uneingeschränkt weiterempfehlen.
Die Arbeitszeiten sind flexibel, bis zu 50 % Homeoffice sind möglich. Überstunden lassen sich abbauen, Urlaub wird in der Regel problemlos gewährt. Auf persönliche Belange wird Rücksicht genommen.
Es bestehen gute Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Mentoring wird aktiv angeboten, Zertifizierungen werden unterstützt. Wer sich engagiert, kann gezielt wachsen. Aufstiegskriterien können gemeinsam mit den Vorgesetzten festgelegt werden.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt und liegt im marktüblichen Durchschnitt. Zwar gibt es kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, dafür sind Gehalt und Boni im Rahmen eines individuellen Karriereplans verhandelbar.
Nachhaltigkeit wird im Alltag aktiv gelebt – z. B. durch ein papierloses Büro, Mülltrennung und effizientes Heizen. Lokale Initiativen werden durch gezielte Spenden unterstützt.
Die Zusammenarbeit im Team ist hervorragend. Es herrscht gegenseitige Unterstützung, Offenheit und Ehrlichkeit - alle arbeiten gemeinsam auf ein Ziel hin.
Im überwiegend jungen Team herrscht ein respektvoller Umgang. Erfahrung und Beiträge aller werden wertgeschätzt.
Die Vorgesetzten unterstützen sowohl beruflich als auch persönlich. Sie setzen realistische Ziele, treffen nachvollziehbare Entscheidungen und beziehen das Team in wichtige Themen ein. Das Verhältnis ist freundschaftlich und respektvoll.
Moderne Notebooks, Dual-Monitor-Setups und höhenverstellbare Schreibtische sorgen für sehr gute Arbeitsbedingungen. Zusätzlich gibt es kostenlose Getränke und Süßigkeiten.
Die Kommunikationswege sind kurz und effizient. Regelmäßiger Austausch erfolgt sowohl in Meetings als auch informell. Feedback ist zeitnah und konstruktiv. Man fühlt sich gut informiert und eingebunden. Die Vielzahl an Kommunikationskanälen kann jedoch gelegentlich den Austausch erschweren.
Unabhängig von Geschlecht oder Qualifikation werden alle gleich behandelt.
Die Aufgaben sind spannend, abwechslungsreich und bieten Gestaltungsspielraum. Die Arbeitsbelastung ist teilweise anspruchsvoll, was effizientes und zielgerichtetes Arbeiten erfordert. Durch den dynamischen Arbeitsalltag bleibt nur begrenzt Raum für ruhigere Phasen.
Unter den Kollegen eines Teams meist freundlich und hilfsbereit. Viele sind stets bemüht das Beste aus der Situation zu machen.
Die beiden Teams arbeiten allerdings mehr gegen als miteinander.
Absolute Katastrophe. Bürozeiten 9-18 Uhr. Man wirbt mit flexiblen Arbeitszeiten in Stellenangeboten und Vorstellungsgesprächen. Eingehalten werden diese Versprechen in der Realität allerdings selten. Geht man vor 17 Uhr wird man blöd angeschaut. Längere Gespräche und „das muss aber jetzt noch erledigt werden“ 5 Minuten vor Feierabend sind keine Seltenheit. Ich kann gar nicht zählen wie viele private Termine und Erledigungen ich aufgrund dessen im Laufe der Jahre absagen oder verschieben musste.
Für eine echte „Karriere“ ist die Firma zu klein.
Für die erwarteten Leistungen absolut nicht angemessen. Gehaltserhöhung muss man hinterher laufen. Wenn man diese bekommt wird immer versucht diese über Umwege (also nicht über mehr brutto) abzubilden.
Papierloses Büro und Mülltrennung
Wie bereits oben erwähnt befinden sich die Kollegen alle in der gleichen schlechten Situation und helfen sich gegenseitig.
Gibt keine. In Auswahlverfahren werden diese direkt ausgesondert.
Am Anfang sehr freundlich, im Laufe der Zeit hinterblickt man allerdings die Absichten dahinter. Über kranke Kollegen (besonders psychische Erkrankungen) lästert die Führungsetage. Jeder Krankenschein ist einer zu viel. Die Führungsetage sollte sich aus dem Tagesgeschäft zurückziehen und ihrer eigentlichen Aufgabe mehr nachkommen.
Wie bereits oben erwähnt Arbeitszeiten die nicht mehr in die heutige Arbeitswelt im Büro passen.
Technik ist auf einem neuen Stand. 2 Bildschirme gibt es für (fast) alle.
Parkplatz Situation ist eine Katastrophe
Gibt leider keine 0 Sterne. Man ist oft auf sich alleine gestellt weil zwischen den streng getakteten Terminen. Man muss sich auf Grund dessen oft versuchen selbst weiter zu helfen oder zu recherchieren.
Eine richtige Einarbeitung gab es nicht, nach 10 Tagen war ich mehr oder weniger auf mich alleine gestellt.
Sehr vielfältige Aufgaben möglich. Allerdings auch hier sehr wenig Einarbeitung und Spezialisierung möglich.
Vorgesetzte loben, Eigeninitiative wird wertgeschätzt und gefördert
Tolle Möglichkeiten sich fortzubilden und weiterzuentwickeln
Kollegen sind sehr hilfsbereit und haben immer ein offenes Ohr. Kurze Kommunikationswege.
Fairer und respektvoller Umgang mit Mitarbeitern, auch in stressigeren Situationen
Spannende und innovative Projekte bei großen, namenhaften Kunden
Theoretisch gutes Modell mit flachen Hierarchien und Chefs als direkte Ansprechpartner. Funktioniert allerdings nicht wenn es keine Zeit dafür gibt und man komisch angeschaut wird bei Anregungen oder wenn Themen angesprochen werden. Es wirkt so als wäre das Geld sehr knapp, weil an Geld und wertschätzenden Worten gespart wird, gleichzeitig ist eine hohe Angst da, ausgenutzt zu werden. Dieses Misstrauen zieht sich durch
Unsicherheit und Geiz bei den Chefs, es wird Druck ausgeübt sobald es nicht nach ihnen läuft, mangelnde Wertschätzung. Leider ein extrem unprofessionelles Verhalten von beiden Chefs in Konfliktsituationen trotz ständigen Entgegenkommens.
Sich in Gutmütigkeit und Wertschätzung üben, Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegenbringen auf persönlicher und professioneller Ebene. Sprich weniger persönliches Misstrauen und mehr Verantwortungsabgabe
Nette Kollegen, aber insgesamt teils bedrückende Stimmung
Sicher ein ganz gutes Unternehmen in dem Bereich, Standort eher passabel
Recht unflexibel bei der Arbeitszeit und vorgeschriebener Pause, sorgt für Arbeit als eher sperrigen Blocker im Tag
Die meisten Kollegen sind wie gesagt nett und aufgeschlossen
Sobald es nicht nach ihnen läuft (und sie anscheinend Angst bekommen) fallen hier alle Masken. So etwas habe ich noch nicht erlebt und bin sehr darüber enttäuscht, zumal sie sich anfangs anders gegeben haben.
Die Basis die man fürs Arbeiten braucht, aber nichts besonderes
Entweder man bringt sich proaktiv ein oder man ist nicht dabei. Eher enttäuschend, Team Meetings finden nicht statt, veraltete Informationen kursieren etc
Nach Verhandlungen auf Akademiker Durchschnitt, aus Branchen Sicht deutlich unterdurchschnittlich. Gleichzeitig wird Druck gemacht sich für das Gehalt anzustrengen und Erhöhungen in die ungewisse Zukunft geschoben
- Das kollegiale und freundschaftliche Miteinander von Mitarbeitern und Vorgesetzten
- Die ständige Hilfsbereitschaft untereinander
- Die vorhandene Expertise
- Spanndende, lehrreiche Aufgaben und Herausforderungen
- Dass sich aus der Kritik der Vergangenheit Dinge positiv geändert haben und Verbesserungen geplant bzw. bereits umgesetzt werden
- Alles in allem bin ich sehr glücklich und dankbar für meine Zeit bei der aproo!
Siehe Verbesserungsvorschläge
- Gehalt: Beim Thema Gehalt ist noch Luft nach oben, um Mitarbeiter zu motivieren und konkurrenzfähig zu sein. Variable Komponente sollte nicht nur als Ersatz für eine fixe Vergütung stehen, sondern bei positiven Kennzahlen dann auch überproportional hoch sein. Dies bietet dem Unternehmen Sicherheit in Krisenzeiten und vermittelt Mitarbeitern das Gefühl, dass man auch tatsächlich am guten Ergebnis teil hat.
- Weiterbildung & Perspektive: Weiterbildungen von Mitarbeitern stärker fokussieren und ggf. früher Karrierepfade identifizieren und aufzeigen
- Kosten vs. Investitionen: Mehr Investitionen in Mitarbeiter und Büroräume/Ausstattung bzw. diese unkomplizierter und schneller gestalten
- Onboarding: Erwartungen klarer Darstellen, Einarbeitungspläne durch Führungskräfte stärker mitgestalten, mit neuen Mitarbeitern je nach Charakter aktiver und individueller kommunizieren
- Insgesamt herrscht eine sehr angenehme Atmosphäre im Unternehmen
- Kollegiales, stets hilfsbereites und freundliches Miteinander
- Hier und da gibt es wie überall auch noch Verbesserungspotential bei Punkten, die sich auch auf die Atmosphäre auswirken
- Als kleines Unternehmen ist das Image für Branchenfremde Personen natürlich kaum zu bewerten
- Image somit für die individuelle Außendarstellung des Arbeitnehmers kein hervorzuhebender Pluspunkt
- Innerhalb der Branche hat das Unternehmen ein sehr gutes Image, was zuletzt auch durch Auszeichnungen unterstrichen wurde
- Kernarbeitszeit: I.d.R. von 9-18 Uhr mit einer Stunde Mittagspause, wobei man hier auch eine gewisse Flexibilität hat
- Überstunden: Wie in der Branche üblich, fallen Überstunden in der Projektarbeit je nach Arbeitstag an. Überstunden von Beratern sind mit dem Gehalt abgegolten, werden also nicht separat bezahlt oder ausgeglichen
- Wöchentliche Arbeitszeit sind im Durchschnitt 40-45 Stunden
- Urlaub: Sehr arbeitnehmerfreundlich und unkompliziert. I.d.R. flexibel und auch kurzfristig möglich
- Homeoffice: In der Regel sind Montag & Freitag Homeoffice-Tage und Dienstag-Donnerstag trifft man sich im Büro. Bei Besonderheiten stimmt man sich ab und ist auch hier flexibel
- Lehrreicher Job: Der Job ist anspruchsvoll und lehrreich, sodass man über die tägliche Arbeit in den Projekten viel lernt und seine Fähigkeiten bis zum Experten stetig weiter vertiefen kann
- Karriere: Kleines Unternehmen mit flachen Hierarchien ohne fixe Karrierestufen oder transparenten Karrierepfad. Der Übergang vom Junior zum Consultant ist eher schleichend und wird nicht formal betitelt oder als eine Beförderung bewertet/thematisiert. Die Karriere ist dementsprechend eher eine Fachkarriere, in der die Expertise über die Erfahrung in den Projekten kommt
- Weiterbildung: Das Thema Weiterbildung müsste stärker gefördert werden. Größtenteils erfolgt dies über die Projekte, also per Learning-on-the-Job
- Gehalt wird immer zuverlässig und püntklich überwiesen
- Da es keine festen Gehälter oder Karrierestufen gibt, ist das Gehalt verhandlungssache
- Mit dem Gehalt sollte man im Saarland problemlos zurecht kommen, allerdings liegt es im Marktvergleich eher unter dem Durchschnitt
- Das Gehalt kann neben einer fixen Vergütung auch einen variablen Anteil enthalten
- Keine außergewöhnlichen Initiativen, aber einige vorbildliche Punkte
- Es wird darauf geachtet, nur das nötigste zu drucken
- Verzicht auf Plastikflaschen. Bereitgestellte Getränke für Mitarbeiter ausschließlich in Form von Mehrweg-Glasflaschen
- Hier würde ich noch mehr Punkte geben, wenn es möglich wäre!
- Jeder ist für jeden da, Wörter wie "Ellenbogengesellschaft" sind hier nicht existent und die Zusammenarbeit ist geprägt von einem kollegialen Geben und Nehmen
- Ich hatte immer das Gefühl, von tollen und hilfsbereiten Kollegen umgeben zu sein und kann allen gar nicht genug für die gemeinsame Zeit danken
- Die Altersstruktur im Unternehmen liegt im Durchschnitt zwischen 20-35 Jahren
- Das Alter hat keinen Einfluss auf den Umgang mit oder die Bewertung und Wertschätung von Mitarbeitern und ihrer Arbeit
- Ich persönlich kam mit meinen Vorgesetzten sehr gut aus, fühlte mich persönlich wertgeschätzt und konnte aufgrund einer gesunden Vertrauensbasis sehr gut arbeiten
- Man trifft sich auf Augenhöhe. Es gibt keine künstlichen Hierarchien und man kann ganz kollegial und auch freundschaftlich miteinander sprechen und arbeiten
- Zu Beginn kann es auch mal herausfordernd sein, bis man sich sein Standing und Vertrauen erarbeitet hat
- Beide Vorgesetzte haben sehr unterschiedliche Charaktere und Philosophien. Dementsprechend muss man hier ein wenig flexibel sein und sich auf beide Charaktere einstellen können
- Punkte, in denen man sich zwischen den Stühlen befindet, können schonmal anstrengend sein
- Vorgesetzte sind stark in operatives Geschäft eingebunden. Auf der einen Seite empfinde ich es als sehr angenehm, die Projekte zusammen mit den Vorgesetzten zu bestreiten und darüber auch an der Erfahrung zu profitieren. Auf der anderen Seite hat man hierdurch aber das Gefühl, dass dadurch die strategischen Fragestellung zur Unternehmensführung manchmal etwas untergehen.
Die Bürosituation ist an sich gut
- Manche Mitarbeiter haben ein kleines Büro für sich, andere teilen sich größere Räume
- Meetingraum ist sehr ansprechend und verfügt über ein großes Whiteboard und einen großen Fernseher
- Büro verfügt über eine vollausgestattete Küche und gratis Kaffee, Wasser, Tee, Sprudel und Süßigkeiten für alle Mitarbeiter
- Nachteile sind die Themen Badezimmer und Parkplatz. Die Mitarbeiter (geschlechtsunabhängig) teilen sich eine einzelne Toilette pro Stockwerk. Zudem kann die (kostenlose) Parkplatzsituation teils herausfordernd sein
- Ausstattung: Zukünfitg sollten Investitionen in die Ausstattung und Hardware von Mitarbeitern stärker fokussiert und unkomplizierter umgesetzt werden
- Die Kommunikation funktioniert gut und hat sich in den letzten Jahren zudem sehr positiv weiterentwickelt
- In der Regel arbeitet man auf operativer Ebene selbstständig. Bei Bedarf stimmt man sich mit Kollegen oder Vorgesetzten ab
- Komunikation zu Kollegen und Vorgesetzten ist kollegial und respektvoll
- Als Verbesserungspunkt könnte das Onboarding und die Kommunikation von Aufgaben und Erwartungen bei neuen Mitarbeitern je nach Person noch etwas klarer und individueller sein
- Frauen und Männer haben die gleichen Chancen im Unternehmen
- Bewertungen oder Wertschätzung hängen meiner Meinung nach nicht mit Faktoren wie dem Geschlecht oder Alter einer Person zusammen
- Die Arbeit als Consultant im Prozessmanagement war stets erfüllend, fordernd und fördernd. Ich persönlich habe meinen Job sehr gemocht
- Die Arbeit in unterschiedlichen Projekten und Zusammenarbeit mit Vielzahl unterschiedlicher Menschen bzw. Charakteren eröffnet einem immer wieder neue Sichtweisen, macht unglaublich viel Spaß und ist sehr lehrreich
- Prozessmanagement empfinde ich insgesamt und im Vergleich zu vielen anderen Berufsfeldern als unfassbar spannend und abwechslungsreich
- Einen Punkt Abzug gibt es aufgrund der Sehnsucht nach Projekten aus anderen Branchen und/oder mit neuen Schwerpunkten
Mehr Rücksicht auf die Angestellten nehmen. Ein einfaches "Wie geht's?" wäre ein Anfang, um ein besseres Arbeitsklima zu schaffen.
Sich hin und wieder beim Mitarbeiter bedanken und loben, wenn etwas gut lief.
Leider lobt keiner der beiden Vorgesetzten. Desinteresse an den Mitarbeitern ist die Regel.
Kein vertrauensvolles Betriebsklima
Sehr hohe Mitarbeiterfluktuation (ca. 50%)
Kein gutes Image aus Sicht der Mitarbeiter
Unbezahlte Überstunden auch am Wochenende werden als selbstverständlich angesehen.
Urlaub kann durchaus schwierig sein, genehmigt zu bekommen.
Sehr flache Hierarchie, daher keine Aufstiegschancen
Pünktliche Gehaltszahlung
Keine Sozialleistungen
Gehalt ist verhandelbar
Die Angestellten gehen sehr nett miteinander um und helfen sich, wenn notwendig.
Alle Mitarbeiter sind eher jung.
Eine Wertschätzung der Vorgesetzten für ihre Mitarbeiter gibt es nicht.
Mitarbeiter werden in Entscheidungen nicht mit einbezogen.
Im Homeoffice während Corona zu arbeiten, wurde kaum umgesetzt. Corona wird nicht ernst genommen.
Eine Einarbeitung seitens der Vorgsetzten gibt es nicht. Und die Mentoren haben selbst kaum Zeit, sich den neuen Mitarbeitern zu widmen. Daher besteht die Einarbeitung überwiegend im Lesen von PPT- Folien.
Einzelbüros gibt es nicht für alle Mitarbeiter während Corona.
Es ist ruhig im Büro. Die Beleuchtung ist eher unangenehm für die Augen.
Es findet keine über die Arbeitsaufgaben hinausgehende Kommunikation statt.
Gestaltungsspielraum beim Umsetzen von Aufgaben seitens der Mitarbeiter ist durchaus gegeben. Eine genaue Besprechung der Aufgaben erfolgt aber nur unzureichend. Wenn das Ergebnis nicht den Erwartungen der Vorgestzten entspricht, werden die Mitarbeiter aufgefordert, die Aufgabe erneut zu erledigen.
..., dass das Tagesgeschäft seit Gründung sehr konstant ist.
..., dass die Fluktuation von Festangestellten sehr niedrig ist.
..., dass das Unternehmen sichere Arbeitsplätze bietet.
..., dass es nur ein WC für alle gibt.
..., Parkplätze in der Nähe Mangelware sind.
..., dass es keinen Pausenraum gibt, aber es gibt einen Konferenzsaal, der dazu genutzt werden kann.
Die Büroausstattung und Dekoration könnte man weiter ausbauen.
Die Arbeitszeit ist von 9.00 bis 18.00 Uhr. Wenn private Termine anstehen kann man seine Arbeitszeit auch flexibel anpassen und etwas früher anfangen oder länger machen. Es gibt kein Zeiterfassungssystem. sind Mitarbeiter auch außergewöhnlich lange unterwegs wird auch mal ein Tag auf Urlaubskonto. beim Urlaub gibt es eine Jahresplanung, sodass man sich frühzeitig mit Kollegen abstimmen kann, wann wer in Urlaub geht. Wenn es möglich ist, werden aber auch kurzfristige Urlaubsanträge genehmigt.
Jährlich findet ein Mitarbeitergespräch statt, bei dem die Themen auch angesprochen werden. Als Mitarbeiter kann man hier seine Entwicklungswünsche und Fortbildungspläne äußern. Gemeinsam mit den Chefs wird dann ein Fahrplan ausgearbeitet, um die Ziele festzulegen oder die vereinbarten Ziele und ihre Erreichung zu beurteilen.
Sehr kollegiales Miteinander und man hilft sich gegenseitig. Junges Team mit enorm viel Fach-Know-how.
Junges Führungsduo, das sich nicht als Chef aufspielt sondern kollegial mit den Mitarbeitern umgeht.
Die Arbeitsplätze sind sehr stylisch. schöne Büromöbel schaffen ein annehmend Arbeitsklima. auch auf Pflanzen im Büro wird geachtet. Professionell ist auch die technische Ausstattung. jeder hat seinen eigen Laptop und einen großen Bildschirm mind. 22'' haben alle Kollegen die ihn benötigen. Die Räume sind hell und freundlich und ich persönlich habe eine Vorliebe für den Altbaucharme.
Für die Regelmäßige Kommunikation sorgt ein regelmäßiges Teammeeting. Wichtige Termine oder Besuch wird über einen Outlooktermin eingestellt. Ansonsten ist die Firmengröße noch überschaubar, sodass der Flurfunk zwischen den Büros schon sehr gut funktioniert.
Das Gehalt ist fair und vor allem immer pünktlich auf dem Konto :-) Mit steigender Qualifikation steigt auch das Gehalt (so wie es sein soll).
Im Rahmen der Möglichkeiten wird das Thema professionell behandelt. Natürlich gibt es Unterschiede zwischen Mitarbeitern und Azubis. Aber wo ist das nicht so?
Interessante Projekte mit viel Abwechslung lassen den Alltag nicht eintönig erscheinen.
Teamgeist und Zusammenhalt der Kollegen. Freundlichen und fairen Umgang miteinander. Sehr organisierte und strukturierte Arbeitsumgebung. Keine Hierarchien und keine Machtspielchen.
Keine Parkplätze direkt am Haus.
Ein paar Bilder an den Wänden würden den Räumlichkeiten noch mehr flair verpassen.
Das Betriebsklima ist freundlich und es gibt nur flache Hierarchien.
Besonders toll sind die Events, dass es auch mal ein gemeinsames Mitarbeiterfrühstück gibt, oder die Chefs am Jahresende immer versuchen ein besonderes Event zu machen, wie z.B. Kartfahren und Essengehen, statt langweiliger Weihnachtsfeier.
Das Unternehmen genießt bei seinen Kunden und Partnern einen sehr guten Ruf und es macht Spaß dort zu arbeiten.
Die Kernarbeitszeiten sind von 9 bis 18 Uhr, mit einer Stunde Mittagspause. Wenn man mal einen Arzttermin, oder Werkstatttermin hat, lassen die Chefs immer mit sich reden. Der Urlaub kann frei geplant werden und auch Brückentage versucht die Geschäftsführung für alle Angestellten zu ermöglichen.
Wenn man mal ein paar Minuten später dran ist, wird man nicht direkt angemacht.
Es wird konsequent darauf geachtet, dass keine Energie verschwendet wird, wie z.B. Heizung oder Strom. Der Müll wird ordentlich getrennt, auch wenn es manche Kollegen nicht immer so ganz genau damit nehmen.
Als Mitarbeiter erhält man im Personalgespräch Vorschläge für die Weiterentwicklung. Die Schulungsmaßnahmen werden eher intern als extern durchgeführt. Karriere und Aufstiegschancen würde ich als normal bezeichnen, unter Berücksichtigung der Firmengröße.
Sehr nettes und kollegiales Verhalten untereinander. Es wird sich gegenseitig geholfen und offen miteinander umgegangen. Insgesamt ist die Altersstruktur im Team eher jünger. (
Die Geschäftsführung verhält sich stets fair und führt sämtliche Kommunikation auf einem professionellen, objektiven Niveau. Konfliktsituationen werden erkannt und auf sachlicher Ebene geklärt.
Die Arbeitsplätze sind modern ausgestattet und jeder hat einen festen Platz, kein Desk-Sharing. Die technische Ausstattung ist top und die Räumlichkeiten sind sehr hell und angenehm. Leider haben manche Räume einen starken Hall-Effekt. Die Lage der Büroräume ist optimal zur angenehmen Mittagspausengestaltung in der Innenstadt. Durch die zentrale Lage muss man als einzigen Wermutstropfen hinnehmen, dass man 5 Minuten gehen muss, um einen kostenlosen Parkplatz zu ergattern. Der kleine Fußmarsch ist bei gutem Wetter aber auch mal ganz angenehm.
Es gibt regelmäßige interne Meetings und alle benötigten Informationen werden zu den Aufgaben immer von Beginn an offen kommuniziert. Es gibt eigentlich immer einen Ansprechpartner, der einem zeitnah eine Antwort geben kann, falls doch mal etwas unklar ist.
Das Gehalt ist für die Region und Firmengröße OK, natürlich könnte es immer etwas mehr sein. :-)
Gut sind Leistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leistungen, Private Handynutzung und weitere Zulagen, damit man am Ende mehr von seinem sauer verdienten Geld übrig hat.
Alle Angestellten werden absolut fair und gleich behandelt.
Die Arbeit ist abwechslungsbereich und fordernd, wie das im Projekt-/Beratungsgeschäft eben so üblich ist. Jedes Projekt ist anders und man hat es oft mit fordernden Problemstellungen zu tun. Die Arbeit macht Spass und man kann sich selbst seine Tasks organisieren.
Lockeres und relativ freundliches Miteinander nach außen hin.
Zu wenig Akademische Kräfte in einem Unternehmen dieser Art. Keine Strukturen im Unternehmen. Eine nicht akademische Fachkraft ist Betreuer und Ansprechpartner für einen Akademiker.
Strukturen schaffen. Klare Positionen schaffen mit und ohne Weisungsbefugnis. Klare Abläufe schaffen.
Es wird streng auf die genutzte Software geachtet, Messenger wie Skype dürfen die Mitarbeiter nicht verwenden. Musik bspw. mit Kopfhörer wird auch während der Entwicklungszeit verboten was sehr untypisch für ein Unternehmen ist
Kein gutes Image auch seitens der MA.
Keinerlei Strukturen im Unternehmen außer Geschäftsführer und Manager.
Mitarbeiter sind neidisch und unverständnisvoll gegenüber Studenten.
Es wird über Konfliktsituationen einfach drüber hinweg geschaut.
Neuartige Tools wie zB. Yammer werden ignoriert. Sehr starre alt eingediente Kommunikationsmöglichkeit.
Das Minimum.
Wenige Projekte von daher auch wenig Auswahl
So verdient kununu Geld.