48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Erprobungsfahrzeuge
Kollegen
Entwicklungspläne einführen
- Karriere Möglichkeiten aufzeigen
- Auch Führungskräfte anhand Eignung auswählen
- Mit dem Mitarbeiter besser kommunizieren
-Alte Strukturen nicht übernehmen
Im Team super, zur Führungskraft aufwärts immer anstrengender
Eher unbekannt
Als DL ganz i.O., je nach Projekt kann es stressige Zeiten geben bspw.auf VF. Mobiles Arbeiten- Fehlanzeige.Jedoch sollten manche Personen, die ihre Arbeit gut machen, überfrachtet werden mit Aufgaben.
Karriere und Weiterbildung suche ich vergebens.Persönlicher Entwicklungsplan?-Fehlanzeige!Investition in Mitarbeiter?- Fehlanzeige! Vielleicht sollte einem klar werden, dass man als DL nur Humankapital besitzt!
Für den Automobilbereich eher unterdurchschnittlich - außer man kann als Ingenieur super verhandeln...dann kann man halbwegs Glück haben.
Das was die APS ausmacht- zumindest in unserem Team- was jedoch durch die ein oder andere Kündigung anfängt zu bröckeln.
Kaum ältere Kollegen
Das Leid der Firma. Vorgesetzte geben oftmals Informationen nicht weiter- oder viel zu spät! Führung? Frage ich mich zum Leidwesen einiger Mitarbeiter öfters. Mein Teamleiter ist fachlich sicherlich super, aber leider darf man dies nicht direkt gleich stellen mit menschlicher Eignung. Verbesserungsvorschläge sind erwünscht- aber besser nicht äußern- sonst wirst du zugeschüttet mit Aufgaben.
Weiterbildungen? Wo?
Ich frage mich gefühlt jeden Tag- welche Kommunikation? Die Mitarbeiter dürfen oftmals das austragen, weil viele Dinge nicht kommuniziert werden und man viel Zeit damit verbringt verschiedenen Personen "hinterher zu laufen" um an die Informationen zu gelangen, die man benötigt, um seine Arbeit verrichten zu können.
Oft erfährt man viel Neues über den Flurfunk- würde mir eine offenere Kommunikation wünschen.
Denke Männer und Frauen werden bei uns gleich behandelt, kann ich aufgrund des geringen Frauenanteils jedoch nicht beurteilen. Jedoch hat gefühlt jeder Teamleiter seinen Liebling. Sicherlich auch schon ab Abteilungsleiter- schade das man das so spürt!
Wir haben einige interessante Projekte der OEMs. Je nachdem gibt es auch oftmals weniger spannende Aufgaben- aber im Ganzen ist es i.O.
Hier müssen wir noch ein wenig nachlegen, aber es wird das man nicht nur ein Dienstleister unter vielen ist.
eigentlich 5 Sterne, aber mehr geht immer!!!
momentan kann ich das nicht wirkllich beurteilen, das es zu wenige "ältere" Kollegen im Unternehmen gibt
Ich komme mit meinem Teamleiter, und der weiteren Hirachie sehr gut klar
gelebete offene Kommunikation
momentan kann ich das nicht wirkllich beurteilen, das es zu wenige Damen im Unternehmen gibt
an mehr interessanten Aufgaben wird earbeitet, erste Erfolge werden langsam sichtbar
Es wird gar nicht gesehen was man alles tut. Auf Dauer verliert man da die Motivation. Mir fehlt dias man in zwei drei Jahren macht weiße Perspektive, man arbeitet so in den Projekten aber was danach ist oder wie man persönlich entwickeln wird...?
Kollegialer Zusammenhalt im Alltäglichen passt. Aber es gibt quasi Cliquen , alte APS, Landauer und ehemalige AKKA. Zwischen diesen Fraktionen gibt es Ränkespiele.
Weiß nicht, ist eher unbekannt.
Im Vordergrund steht das Projekt, dem muss sich die Freizeit unterordnen. Das ist meistens auch ok, die Arbeit macht ja auch Spaß. Wo es aber nicht mehr passt ist wenn das als Selbstverständlich angesehen wird und es keine Wertschätzung erhält!
Manche erhalten Führungsaufgaben, da fragt man sich wie das möglich war. Andersrum gibt es kein Angebot/Hilfestellung.
Gehälter scheinen mit mehr Berufsjahren halbwegs zum Umfeld zu passen. Wenn Gehalt wichtig wird, weil man Familie oder ein Haus will schaut man, dass man besser bei Mercedes oder Bosch schafft.
Freundlich im Miteinander, hören zu und insgesamt passt das. Wenn es aber um Gehalt, Schulung, Karriere etc. geht wird ausweichend reagiert. Ohne Eskalation erreicht man hier nix.
Die Kommunikation hängt stark vom Teamleiter ab. Eine übergeordnete Kommunikation findet so gesehen nicht statt. Von den Abteilungsleitern oder Geschäftsführern kommt quasi nichts. Man weiß das sie da sind, aber was die machen ...? Was machen eigentlich die ganzen neuen?
Es gibt nur wenige Frauen, die haben auch die klassischen Aufgaben und entsprechende Positionen. Das passt insgesamt zu der etwas alten Unternehmenskultur.
Zusammenhalt der Kollegen, relativ lockerer Umgang, "Du" Kultur, kostenloser Kaffee und Wasser, man möchte sich weiter entwickeln, aber es geht zu langsam vorwärts
Einführung von einheitliche Entlohnungssystemen, Wertschätzung (auch von Arbeiten die gemacht werden müssen, damit andere ihre Arbeit tun können), HomeOffice Regelungen einführen für den gesamten Betrieb (natürlich kann jemand der an der Rolle ist nicht HO machen, was jedem doch aber sicherlich klar ist?!)
Unter den Kollegen gut, jedoch änderte sich diese zunehmend- aufgrund von zu unterschiedlichen Bezahlungs-Skills, keinen "identischen" Vorgaben, Struktur? Personalführung/-Führungsausbildung?
Unbekannt im Umfeld
Was gehört für einen Mitarbeiter in heutiger Zeit zur Work-Life-Balance? Für viele sicherlich mobiles Arbeiten- leider wird dies hier nicht angeboten- zumindest nicht Teamübergreifend d.h. je nach "Glückslage" Teamleiter abhängig. Gleitzeit- sollte heut zu Tage in dieser Branche als Ingenieur Standard sein, bei der APS existieren Kernarbeitszeiten, die jedoch nicht direkt kommuniziert werden (bspw. nicht vor 7 Uhr). Es gab Projekte, in denen sich das Privatleben hinten anstellen musste, was aber für einen Engineering-DL völlig i.O. ist.
Dies suchte ich hier vergebens- von der Investition in den Menschen wie es ein Vorredner bezeichnete. Es sollte einem bewusst werden, dass man von Marktteilnehmern irgendwann überholt werden kann.
Für die Automobilbranche eher unterdurchschnittlich- schade dass das Gehalt so unterschiedlich verteilt wird. Wenn hier nicht etwas geändert wird, werden es mir einige gleichtun. Dabei sollte man die Kosten von Kündigungen und damit verbundenen Neueinstellungen einmal überdenken. Jede Kündigung kostet den AG unmengen Geld!
Umweltbewusstsein kann schlecht bewertet werden. Sozialbewusstsein eher kaum vorhanden, da kaum etwas für das "Soziale Miteinander" getan wurde (außer den Tischkicker). Schleppende Mitarbeiter Benefits (und wenn, dann fließen wohl persönliche Belangen mit ein ohne auf den Mehrwert aller zu schauen).
Im Team war diese immer super- unter den Teams zunehmend anstrengend.
Sehr junge Kollegen
WERTSCHÄTZUNG! Eines der großen Mankos in diesem Unternehmen- leider!
Dabei spreche ich nicht von der intrinsische Motivation der ehemaligen Kollegen (hier steckt so viel Potential- die leider zu nichte gemacht wird), sondern von der extrinsische Motivation!
Neuer Bau, neue Einrichtung, wenn man etwas benötigt hat-war es die eigene Aufgabe dies voran zu treiben.
In meinem Team war diese immer gegeben. Jedoch hörte ich von vielen Kollegen, dass manch ein Vorgesetzter nicht alle Informationen weitergibt- schade, hier kann man Mitarbeiter auf einfachem Weg sehr zufrieden stellen.
Zur Gleichberechtigung aus Geschlechtersicht kann ich nicht viel sagen, da bei uns der Männeranteil überwogen hat. Jedoch zu Gleichberechtigung innerhalb des Teams- so gibt es leider in vielen Teams "Auserwählte" (schon ab den Teamleitern angefangen), die einfach bevorzugt wurden. Viele "Rohdiamanten" werden dafür gar nicht beachtet und gehen damit auch verloren- schade!
Ab Tag eins wurde ich damals in Projekte mit einbezogen, sehr vielseitige und interessante Projekte der großen OEMs
Flexibilität, flache Hierarchie, Kreativität wird gefördert
Mehr Werbung für sich machen: Tue Gutes und rede darüber!
Sehr guter Ruf bei den Kunden, es wird allerdings noch zu wenig Werbung gemacht.
Moderne Büroausstattung und IT
Spannende Projekte mit Top-OEMs der Branche
Manche Kollegen dürfen sich alles erlauben. Gehen respektlos mit einem um, schreien und lassen Wut an Gegenstände aus
Mitarbeiter die im Betriebsrat sind dürfen sich alles erlauben und normale Mitarbeiter werden runtergemacht
Die hohen Investitionssummen in zukunftsorientierte Technologien/Prüfstände etc.
Nichts
Stärkerer Außenauftritt, Sichtbarkeit bei Bewerbern & Neukunden
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr freundschaftlich, fast schon familiär. Alle sind sehr offen und es fehlt an nichts. Alle Arbeitsmittel sind vom Feinsten.
Noch ist die Firma recht klein und daher weniger bekannt als die "Großen Dienstleister". Wer die APS aber kennt ist begeißtert (vor allem die Kunden)
Ob gemensames Radfahren oder Grillen am Feierabend hebt die Stimmung. Auf die Einhaltung der Arbeitszeiten wird viel Wert gelegt.
Jeder bekommt die notwenigen Schulungen und der Karrierepfad ist klar definiert (Vorraussetzungen für Koordinator/Teamleiter/...)
Gehalt ist OK, zusätzlich gibt es aber weniger Benefits als bei anderen Firmen.
Die Entwicklung und Optimierung modernster Antriebssysteme trägt maßgeblich zum nachhaltigen Umweltschutz bei.
Klasse Stimmung und große Hilfsbereitschaft
Auf erfahrene Mitarbeiter wird sehr viel Wert gelegt - sie sind das Aushängeschild der Firma. Daher ist auch die Firmenzugehörigkeit im Schnitt sehr hoch.
Alle Führungskräfte sind sehr erfahren und der "Nachwuchs" wird entsprechend begleitet. Für wichtige Bedürfnisse gibt es immer ein offenes Ohr. Ideen werden wertgeschäzt und offen besprochen.
Alles Nötge ist vorhanden und funktioniert. Was fehlt wird kurzfristig beschafft - ohne große Diskussionen.
Kurze Wege und schnelle Entscheidungen. Informationen kommen zeitnah bei den Kolleg*Innen an...
Die APS erweitert ihr Portfolio in Richtung Gesamttriebstrangentwicklung. Da gibt es in Zukunft noch mehr spannende Aufgaben für alle.
Ich habe mich wohl gefüllt und bin gerne zur Arbeit gekommen. Das sagt schon viel aus.
Sehr gut. Viele Firmen - Daimler, Audi, Porsche usw. - vertrauen auf die APS-tech.
Zurecht wie ich finde da sie eine super Qualität, Betreuung, Flexibilität uvm. bieten.
Urlaub 31 Tage, Gleitzeitkonto, man wurde sich immer einig wenn es um die Arbeitszeiten ging.
man hilft sich im Team und Teamübergreifend gerne mal aus.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen. Die, die da sind genießen ein hohes Ansehen und bringen auch einiges an know how mit was sie auch gerne an die Jüngeren weitergeben.
Neues Gebäude in BiBi. Kleine Büros (4-8 Menschen) mit ausreichend Platz und geringen Geräuschpegel-war aber nicht bei allen so. Klimaanlage, Sonnenschutzrollo elekt., gute Laptops die dank sehr guter IT-Abteilung gut vorbereitet übergeben werden. Smartphone.
Kaffee umsonst.
Es gibt jede Woche Teamrunden und auch regelmäßig Abteilungsrunden, wo man über vieles informiert wird. z.B. - aktuelle Marktlage -neue Märkte in welche man sich hin entwickeln will - Ausbau Unternehmen - neue Mitarbeiter - Beförderungen uvm.
4 Sterne weil man wusste, dass unangenehme Themen nicht angesprochen wurden. Der klassische Elefant im Raum
Gehalt hat eigentlich nur 2 Sterne verdient weil es echt nicht viel für die Branche ist.
Es gibt Fahrtgeld (welches ich aber auch über die Steuer hätte zurück bekommen können)
5 Sterne für -->
Urlaubs- + Weihnachtsgeld
Gewinnbeteiligung
VWL und Altersversorge wird gezahlt.
Sehr spanendes Umfeld (Motoren-Entwicklung/-Applikation/-Prüfstand uvm.) wo man viel lernen kann und auch viel machen darf.
Für gar nichts
Beinahe jeder Mitarbeiter wűrde sich hilfreich der Situation anpassen, wenn der AG wenigstens den altgedienten MA vertrauen wűrde
Er könnte wenigstens die Leute, die gerade keine Aufträge haben, auf Abruf nach Hause schicken
Nur die Aufgabengebiete.
Den Rest, mit dem Vergleich merkt man erst die krasse Diskrepanz.
Der Fisch stinkt vom Kopf her, hier muss bereits oben das Umdenken stattfinden, dass man nicht alles auf Kante näht, aber dann wird der Gewinn ja kleiner.
Die Atmosphäre wird stark beeinflusst vom Arbeitspensum, dem aktuellen Stand des Projekts und dem Lauf der Aufgaben. Die Büros sind neu, einigermaßen geräumig eingerichtet und auch klimatisiert, aber diese Dinge wirken wie nebensächlich, da leider andere Dinge die Atmosphäre trüben.
Beim Kunden gut, aber sind eh nur wenige.
Überstunden sind die Regel und werden erst ab Überschreiten eines Limits ausbezahlt. Der Rest wird aufsummiert und mit einer "Prämie", welche nicht mal den Stundensatz abdeckt "belohnt". Ein abgleiten ist möglich, aber das dann nur wenn die "arbeitsintensive Zeit" nicht vorhanden ist. Was du willst... hinten anstellen. Firma geht vor.
Vergiss es. In deiner Freizeit und auf deine Kosten.
Unterdurchschnittlich. Mit Tricks gaukelt man ein "übliches" Gehalt vor, da wird halt der Fahrkostenzuschuss, das Weihnacts-/Urlaubsgeld usw. mit eingerechnet und selbst damit liegst du echt am unteren Bereich des Durchschnittbereiches. Bezieht man noch die tatsächlichen Arbeitszeiten ein... wird das noch weniger.
Sehr gut und offen, junges Team, ältere können mit ihrer Erfahrung wo anders hingehen und das tun auch die allermeisten.
Welche? Wo?
Ich hatte wohl Pech. Motto war Probleme weglächeln, ins absurde ziehen und weghören. War mit der Hauptgrund von da wegzugehen.
Kleine Büros, keine riesen Großraumbüros.
Vollendete Tatsachen werden dir entgegengestellt, die wesentlichen Infos holst du über Klatsch & Tratsch in der Kaffeeküche oder in der Mittagspause. Was dich betrifft erfährst du kurzfristig, so dass man auch kaum Zeit zu reagieren.
Hahaha.
Die sind gegeben, man bekommt tiefe Einblicke die man später gut für sich nutzen kann beim weiteren Berufsweg.
So verdient kununu Geld.