26 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Sozialleistungen wie Jobrad, vermögenswirksame Leistungen, Einkaufsvorteile, 30 Tage Urlaub plus Heilig Abend und Silvester, Mitarbeiterevents
Die Kommunikation unter den einzelnen Abteilungen lässt teilweise sehr zu wünschen übrig. Die Mitarbeiter werden in Entscheidungsprozesse kaum mit einbezogen obwohl sie den besseren Überblick im Tagesgeschäft haben
könnte besser sein
Setzt sich für die Probleme und Belange in den automobilien Bereichen innovativ ein. Sucht immer nach Lösungen.
Wir müssen mit Entscheidungen noch schneller werden.
Kleine Dienstwege
Viel Arbeit, aber auch Zeit für sich und Familie
Hier wird sich gegenseitig geholfen
Freuen sich für die hohe Kompetenz und Erfahrung
Kümmert sich um seine Mitarbeiter und hat ein "offenes Ohr"
EDV Hard- und Software prima, Dienstwagen passt auch.
Neueste Techniken werden angewendet
Hier kann man seine Erfahrung einbringen und auch umsetzen
Super pünktliche Lohnzahlungen und 28 Tage Urlaub
- Kommunikation mangelnde Transparenz
Führungspersonal nach Eignung einstellen, nicht danach wer am besten und lautesten „ brüllen“ kann.
Bedingt freundlich, wenn die Zeit es zulässt.
Wäre mir als Chef nach außen peinlich.
Mann muss für sich festlegen wie man es braucht und darauf bestehen.
Keine Angebote vorhanden, auch keine Mitarbeitergespräche.
Unter aller Kanone. Auswringen der Mitarbeiter für Mindestlohn. Keine Spur von Sonderaufwendungen geschweige Inflationsausgleich.
Eine riesen Baustelle..
Alter spielt keine Rolle. Ob 30 oder 55, Knüppeln bis der Arzt kommt.
Jeder will Chef sein, keiner kann es.
Im Sommer 30 grad und im Winter 12 und Nass. Von Arbeitsschutzbestimmungen hat man mal gehört..
Informationen müssen erkämpft werden und bekommt auch nur ausgewähltes Personal
Top Kollegen
Keine freiwilligen Zahlungen (Corona-Bonus o.ä.)
Größere Mitarbeiterwertschätzung
Man wird vom ersten Tag an super behandelt, man gehört direkt zum Team. Innerhalb des Teams herrscht eine gute Stimmung, kann mich bisher nicht beschweren.
Das es Spaß macht
Das man immer erst sagen muss das es so nicht weiter gehen damit es mal besser wird grad wenn viel los ist ist nur eine Person da
Mehr deutsche einstellen und auch Frauen es mal probieren lassen
Man kann selbstständig arbeiten und hat Rückendeckung wenn es mal brennt…
Es gibt tatsächlich wenige Verbesserungsvorschläge für die Prozessabläufe…
Freundliche Arbeitsplätze und alles wird offen kommuniziert von Geschäftsleitung, sowie Gebietsleitung.
Ich habe bezüglich der Firma und auch dem Image nichts zu Klagen. Mitarbeiter sind zum Teil Jahrzehnte im Unternehmen.
Home Office möglich…
Könnte immer besser sein aber beschweren kann man sich nicht
Die besten Kollegen die ich je hatte… Teamfähig, loyal, fair und lustig… Sind immer Hilfsbereit, man steht füreinander ein! Kann ich nur jedem empfehlen…
Der Respekt gegenüber Kollegen ist absolut vorhanden… egal ob alt oder jung
Menschlich… man wird nach der eigenen Meinung gefragt… Dinge werden immer gemeinsam entschieden. Frischer und moderner Umgang.
Man bekommt alles gestellt was man benötigt. Höhenverstellbare Schreibtische, Gute Bürostühle und helle moderne Büros
Offener Umgang… direkte Wege zur Geschäftsführung
Auf jeden Fall
Sehr Umfangreich, Abwechslungsreich und macht mega Spaß
Die Einführung von Homeoffice, sowie wie die Änderungen der Arbeits-und Pausenzeiten.
Bei Problemen kann man diese jederzeit äußern, aber nur bei bestimmen Personen kriegt man geholfen oder wird unterstützt.
Das gute und fleißige Mitarbeiter nicht so sehr geschätzt werden, macht man jedoch Fehler, werden diese immer wieder angesprochen.
Siehe oben.
In der eigenen Abteilung fühlt man sich wohl, aber bei den anderen Abteilungen fühlt man sich sehr oft wie ein Gegner oder unerwünscht, es wird sich um Wasser gestritten, wo sind wir bitte gelandet? Man ist ein Unternehmen, man sollte trotz unterschiedlichen Abteilungen zusammen halten und aneinander schätzen, schließlich verbringen wir so viele Stunden miteinander.
Ich würde das Modell Gleitzeit empfehlen.
Hier gilt, wer neu kommt kriegt alles, die anderen dürfen weiterhin um jede Kleinigkeit betteln.
Es wird viel hinter dem Rücken geredet, der ein oder andere haut auch gerne Kollegen in die Pfanne
Die neue Besetzung der oberen Ebene ist fragwürdig, in Bezug auf wie man mit Mitarbeitern umgeht. Es kommt oft vor, das schlechte Laune an Mitarbeitern ausgelassen wird. Auch sehr fragwürdig ist der Umgang mit Krankheit eines Mitarbeiters, hier darf man sich oft respektlose Sprüche anhören.
Innerhalb der Abteilung hat es teils geklappt, zu anderen Abteilungen ganz schwieriges Thema, zu oft werden Infos nicht weiter gegeben und am ende ist man der Hilflose. Und wenn man dann das Thema anspricht, wird einem gesagt, man soll sich nicht in eine Opferrolle stellen.
Kaum Vorteile und Benefits
Siehe einzelne Kommentarfelder
Gewchultes Personal als Führungskräfte nutzen und prüfen ob eine innige private Beziehung mit einem der untergeordnet besteht um ggf. subjektive Entscheidung vorzubeugen
Öfter sehr angespannt
Trotz einiger unstrittigkeiten mit Arbeitskollegen gab es immer einen Punkt in dem wir uns einig waren... das "so gute" Image unseres AG
Auch im Urlaub wird man gerne mal
auf die Arbeit beordert
Eher geringe Chancen
Gehalt ist i.O. Sozialleistungen eben so
Eher weniger
Ist man mit den Arbeitskollegen verwand oder seit Jahren schon privat befreundet ist alles super, falls nicht dann eher weniger
Sieje Kommentar "Kollegenzusammenhalt"
Zu subjektiv
von Mitarbeiter zu Mitarbeiter unterschiedlich je nach Sympathie bzw. ob man auch privat schon länger befreundet ist
Teilweise nicht gewillt nötige Schutzkleidung oder Arbeitswerkzeuge zu kaufen
Wird immer hoch angepriesen doch leider ab und an nicht vorhanden
siehe Kommentar "Vorgesetzenverhalten"
Die Arbeit ist interessant jedoch nach gewisser Zeit eintönig
Die moderne Ausstattung.
Laut einem Mitarbeiter in der Führungsebene der APZ liegt der Durchschnitt der Krankheitstage bei APZ bei 2 Tagen im Jahr, alles drüber ist zu viel... Es ist Fakt, dass gute Arbeitsleistungen auf wenig Anerkennung stoßen, wohingegen Krankheitstage übertrieben negativ gewichtet werden und in sehr hohem Maße in die Bewertung der Mitarbeiter einfließen.
Wechsel des Zuständigen für die Azubis.
Wenn man mit den richtigen Kollegen zusammenarbeitet, ist die Stimmung super!
Aufstiegsmöglichkeiten sind hier fast nicht gegeben, erst recht nicht als Frau.
Geregelte Arbeitszeit von 08:00 - 17:00 Uhr. Ich hätte mir Gleitzeit gewünscht.
Nicht vergleichbar mit den Vergütungen aus meiner alten Klasse aber immerhin hat APZ unsere Vergütung angepasst nachdem wir dies forderten.
Er versucht seiner Stelle gerecht zu werden, schafft dies aber nicht wirklich. Ich als Azubi habe mich nicht unterstützt gefühlt, eher war es er, der mir/uns die meisten Dinge nicht erlaubt hat. Ein kleines Beispiel dafür: Aufgrund Corona fuhren die Bahnen nur noch halbstündlich. Aufgrund dessen war ich immer 30 min früher auf der Arbeit und verpasste die Bahn nach dem Feierabend, sodass ich 30 min warten musste. Ich fragte ihn, ob ich 10 Min. früher anfangen und 10 Min. früher gehen darf, er erlaubte mir dies nicht während andere damit kein Problem gehabt hätten. Dennoch kann er nett sein...
Die Arbeit an sich machte mal mehr und mal weniger Spaß. Ich verstand mich mit fast allen Kollegen sehr gut was stark dazu beitrug, dass ich Spaß auf der Arbeit hatte.
Man bekommt als Azubi viel Verantwortung, man kann in manchen Abteilungen zum größten Teil selbstständig arbeiten und die Aufgaben sind nicht immer die selben. Leider fallen in machen Abteilungen Aufgaben an, die nichts mit der Ausbildung zu tun haben und zum größten Teil Beschäftigungstherapie sind.
Die Variation ist bei APZ definitiv gegeben. Dies kommt daher zustande, da man als Azubi jede Abteilung durchläuft. Leider sind die Zeiträume der Aufenthalte in den jeweiligen Abteilungen festgelegt. Ich würde es besser finden, wenn der Azubi überall für maximal drei Monate eingeteilt und und dann entscheiden kann wo es ihm am besten gefallen hat, da es Abteilungen gibt in denen es einen überhaupt nicht gefällt und es ggf. auch nicht genügend Aufgaben für einen Azubi gibt.
Die meisten Kollegen behandelten mich mit Respekt, jedoch fällt es Mitarbeitern in der Führungsebene teilweise schwer die Azubis mit Respekt zu behandeln oder die Privatsphäre dieser zu achten.
So verdient kununu Geld.