29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Das die Abteilungen nicht untereinander kommunizieren, fehler nicht eingestanden werden.
Die Firma sollte es nicht verpassen Digital durchzustarten. Sonst wird die Konkurenz an der Firma vorbei ziehen auf den Markt. Klare Strukturen zwischen den Abteilungen und Zweigstellen schaffen.
Flexible Arbeitszeiten, flache Hierarchie, gutes Gehalt
Es wird einem auf jeden Fall das Gefühl von Wertschätzung gegeben.
In der Regel bin ich als Servicetechniker alleine unterwegs. Wenn wir aber mal zusammen unterwegs sind, haben wir immer eine Menge Spaß.
Dadurch, dass wir das Trinkwasser sauber halten und es die Möglichkeit für Mehrwegfilter gibt, sehr gut.
Als Servicetechniker hat man wirklich sehr flexible Arbeitszeiten. Wer sich gut organisieren kann hat sehr viel Zeit für seine Familie. Es gibt eine VERTRAUENSARBEITSZEIT.
In der Regel hat man eine Woche im Monat eine Flexiwoche, wenn mal ein Kollege ausfällt oder Urlaub hat, übernimmt man seine Arbeit. Kann dann natürlich auch MAL eine Woche woanders sein. Ansonsten ist man die Woche in Rufbereitschaft. Ich denke dadurch fallen auch sehr wenige Kollegen aus.
Über neue Produkte wird man stets informiert.
Zu Corona-Zeiten ist es in Sachen Weiterbildung natürlich schwierig, das heißt Onlineschulung Bzw. Selbststudium
Gutes Gehalt, Prämien, betriebliche Altersvorsorge
Mehrwegfilter, reicht glaube ich
Man kann sich auf jeden verlassen.
Es gibt natürlich auch ältere Servicetechniker, um so länger man im Unternehmen ist um besser verdient man. Körperlich anstrengendere Tätigkeiten, wird natürlich probiert auf jüngere zu legen.
In neuen Aufträge wird man immer mit einbezogen, wie man es bestmöglich realisieren kann. Ich kann mit meinen Vorgesetzten sehr offen Reden.
Wir haben ein sehr gutes Verhältnis miteinander.
Mir wurde genug Zeit für die Einarbeitung gegeben.
Ich habe alles wichtige zur Verfügung gestellt bekommen, Laptop, Handy, Drucker etc., wenn noch etwas benötigt wird, redet man darüber und es wird ohne Probleme beschafft.
Meistens sehr gut. Dadurch, dass man als Servicetechniker in der Regel nicht in der Firma ist, natürlich nicht immer ganz einfach.
Alle im Unternehmen sind gleichberechtigt.
Der Dienstplan wird immer so gestaltet, dass die Arbeit gut zu schaffen ist.
Bei größeren Objekten ist es einem selber überlassen wie schnell man fertig ist. Es wird einen immer vermittelt, dass kein Stress entstehen sollte.
Die Räumlichkeiten sind spitze. Mit der Geschäftsführung kann man sich auch mal ordentlich unterhalten/diskutieren, wenn man selber das Zeug dazu hat. Der Wille nach Besserung.
Die Vorgesetzten, mit Ausnahmen. Ansonsten wird an vielen Sachen gearbeitet, die sich bereits verbessert haben könnten.
Förderung der Pausenaktivität, wie z. B. neuer Kickertisch oder Tischtennis - das fördert tatsächlich die Leistung der Mitarbeiter und erhöht den Zusammenhalt, denn der ist sehr wichtig.
Die Arbeitsatmosphäre ist von einem selber abhängig. Wenn man selber mit der Einstellung "Das ist nicht meine Baustelle" oder "Damit hab ich nichts zutun" rein geht, dann kann es auch nichts werden. Da ich es nur subjektiv bewerten kann und immer mit den Leuten gut bis sehr gut klar kam, fand ich die Atmosphäre harmonisch. Natürlich gab es gewisse Personen die einem das Leben schwer machen, aber das hat man überall.
Es gibt Gleitzeit und Homeoffice. Allerdings ist es mit dem Homeoffice eher schwierig, da es noch nicht so in den Alltag implementiert ist. Hier bewegt sich aber auch einiges.
In anderen Abteilungen mehr, in anderen bisschen weniger, dort dann aber auch nicht unbedingt nötig.
Sozialleistung sind da und werden in Zukunft noch verstärkt.
Umwelt steht hier hoch im Kurs.
Auch wieder Subjektiv. Da ich so gut wie nie zu spontanen Arbeitsaufträgen oder Zurufen nein gesagt habe, konnte ich auch immer in die Büros der anderen Kollegen und schnell mal was anfordern.
Es gab auch eine richtige Kicker-Truppe, die wirklich zusammengehalten hat und auch jede Pause zusammen verbracht hat. Das sollte noch mehr gefördert werden, da dies auch zur Arbeitsmotivation gefördert hat und ich danach wieder mit voller Energie an die Arbeit gegangen bin.
Ein klasse Gebäude mit erstklassiger Einrichtung. Die Technik könnte bei dem ein oder anderen auch neuer sein, allerdings muss man sich dafür auch bemühen und das ansprechen, dann wird auch neues bestellt.
Wie in jeder anderen Firma auch... Verbesserungswürdig. Hier wird aber theoretisch schon an Plänen gearbeitet, wie man es verbessern kann - wann die Praxis kommt wird sich zeigen.
Unter den Mitarbeitern, die auf einem Level sind, ist es schon gerecht.
Es ist ein sehr spezieller Markt, aus dem man sehr viel machen kann - man muss hier nur gelassen werden.
Zügige weitgehende Corona-Massnahmen (Schulungen, Desinfektion, Fieber messen, Teams getrennt, Abstandsregeln, regelmäßige Kommunikation, Home-Office etc.) finde ich vorbildlich, fühle mich sicher
Hier habe ich wirklich nichts zu meckern; hoffe für uns alle, dass durch die Maßnahmen Geschäft sicher weitergeht
Hier habe ich wirklich nichts zu meckern
Team hält gerade toll zusammen
Gehalt branchenüblich, Sozialleistungen wurden zuletzt verbessert (HVV,Fitness), Rente soll wohl kommen
Ökologie mit zunehmender Bedeutung; immer schon Fokus gewesen mit mehrwegprodukten
Team hält gerade toll zusammen
Gerade jetzt gute Corona Schulung an alle Mitarbeiter
Es ist noch ein Arbeitgeber, bei dem nicht ständig Druck ausgeübt wird und die eigene Leistung akzeptiert wird, ohne ständig das Quäntchen mehr herausquetschen zu wollen.
Verbesserungsvorschläge werden nur sehr langsam umgesetzt. In vielen Dingen sehr träge (obwohl es ein so kleines Unternehmen ist), Innovation Mangelware. Nach dem Umzug ist die Firma nur sehr schlecht mit ÖPNV erreichbar.
Wie schon gesagt ist man noch auf Wolke 7 unterwegs, obwohl die Zeiten durchaus härter geworden sind, der Wettbewerb schläft nicht. Man scheut es, der Realität ins Auge zu sehen und gegenzusteuern, Stichwort Innovation! Das setzt Kritikfähigkeit und Einsicht voraus, Beides nur sehr bedingt vorhanden.
Unter den aktuellen Fehlentwicklungen leiden alle, entsprechend ist die Stimmung!
Firma wird nach außen durchaus positiv wahrgenommen, nach innen merkt man aber, dass es an vielen Stellen hakt.
Auch hier kann man nicht klagen. Habe schon Firmen erlebt, wo deutlich mehr Druck ausgeübt wurde, wenn die Zahlen mal nicht stimmen!
Keine Firma um Karriere zu machen. Dazu gibt es zu wenig höhere Stellen. Als Abteilungsleiter hat man ein gutes Leben, mit oder ohne eigenes Bemühen!
Gehalt ist entsprechend einem mittelständigen Unternehmen ok aber auch nicht überragend, Sozialleistungen Mangelware.
man setzt als einziger Marktteilnehmer auf Mehrwegprodukte, das ist super! Leider sind diese extrem verbesserungswürdig!
Das Team zieht am selben Strang und hilft sich gegenseitig, wo es nur geht!
Vergleichsweise viele ältere Semester im Team. Hier hat man auch noch jenseits der 55 Chancen!
Begrenzte Kritikfähigkeit und Einsicht in die Fehler und Missstände. Und davon gibt es reichlich.
Leider noch sehr old-school! Und Besserung ist nicht wirklich in Sicht. Marketingtechnisch herrscht Dauerschlaf, hat man den Eindruck.
Könnte besser laufen, insbes. wenn es irgendwo wieder hakt, bekommt man Infos nur nach mehrmaliger Rückfrage
Keine Einwände, auch wenn beide Chefs männlich sind! Frauen haben nach meiner Einschätzung genauso Chancen nach oben zu kommen wie Männer!
Könnte besser sein, insbes. wenn die Firma innovativer wäre. Dies ist jedoch derzeit ein Schwachpunkt, man ruht sich m.E. zu sehr auf den Lorbeeren der letzten Jahre aus. Dies kann sich aber schnell ändern, denn der Markt schläft nicht!
Zitat von der Aqua-free-Internetseite: "Ein freundlicher Umgang miteinander und gegenseitige Unterstützung sind für uns wichtige und gelebte Werte."
Diesen Satz kann ich aus persönlicher Erfahrung nicht bestätigen, denn in der Realität geht es bei Aqua free nur um das Geldverdienen und diesem Ziel wird alles untergeordnet. Leidtragende dieser Politik sind vor allem die Mitarbeiter in der Produktion. Hier wird das Geld auf dem Rücken der (häufig ungelernten) Kräfte verdient. Die Arbeitsbedingungen sind grenzwertig und es wird gerne Druck ausgeübt!
Aus meiner Sicht hilft hier nur die Gründung eines Betriebsrates, um die Mitarbeiter vor überzogenen Forderungen zu schützen und Mindeststandards durchzusetzen. Dementsprechend gibt es keinen Tarifvertrag, so dass sich die gebotenen Leistungen am unteren Ende bewegen. Branchentypisch wären 30 Tage Urlaub, ein 13. Monatsgehalt sowie regelmäßige Gehaltserhöhungen; bei Aqua free gibt es das alles nicht.
Auf die Außendarstellung wird sehr viel Wert gelegt, der Blick hinter die Kulissen zeigt aber, dass vieles nur Show ist.
Auch hier gilt: je höher man in der Hierachie ist, desto wahrscheinlicher wird eine Schulung genehmigt.
Funktioniert, allerdings ist die Fluktuation zu hoch. Nach 3-4 Jahren sind viele schon wieder weg. Wer es länger aushält, wird oft befördert.
Auch Ältere werden eingestellt.
Je höher man in der Hierarchie ist, um so angenehmer ist das Arbeiten. Nichts besonderes also. Hohe Kompetenz und Fähigkeit zur Menschenführung sind allerdings nicht zwingende Voraussetzung um Abteilungsleiter zu werden. Somit findet man beim Führungspersonal die volle Bandbreite...
Die in anderen Bewertungen beschriebenen Negativbeispiele klingen für mich nachvollziehbar.
Sehr viele verdienen sehr wenig; häufig befristete Verträge.
Neutrales Verhalten. Führungspositionen sind meistens mit Männern besetzt.
Es gibt immer neue Projekte und Ideen. Hier ist also Potential.
Durchweg schlechte Stimmung
Fast durch die Bank unfähige Abteilungsleiter
Zwischen den Abteilungen wird kaum kommuniziert
- für Berufseinsteiger perfekt
- es gibt noch schlimmere Arbeitgeber
- siehe Unterpunkte
- bei der Auswahl der Abteilungsleiter genauer hinschauen
- Kollegenzusammenhalt fördern
- Mitarbeitern zuhören
2 Klassengesellschaft:
Die Abteilungsleiter:
- der größte Teil der Abteilungsleiter haben den
Namen "Abteilungsleiter" nicht verdient (es gibt Ausnahmen)
- haben zum Teil keine Führungsqualitäten (es gibt Ausnahmen)
- hohes Gehalt = ich muss weniger arbeiten
Die Produktionsmitarbeiter und die Mitarbeiter von der 2. Etage:
- die ärmsten Schweine in der Firma
- ständiger Druck von Oben (GF + Abteilungsleiter)
- klägliches Gehalt für ganz viel Arbeit
- Gleitzeitregelung ist perfekt
- du hast immer Zeit für ein Privatgespräch unter Kollegen.....
- Aufstiegschancen liegen bei Null
- du darfst dich jederzeit weiterbilden
- in den Abteilungen sehr gut.....obwohl: "es kommt auf die
Abteilung an"
- Lästereien sind normal
- der größte Teil der Abteilungsleiter haben den
Namen "Abteilungsleiter" nicht verdient (es gibt Ausnahmen)
- haben zum Teil keine Führungsqualitäten (es gibt Ausnahmen)
- hohes Gehalt = ich muss weniger arbeiten
- Geschäftsführung.....naja......
- in den Produktionsräumen herrschen im Sommer zum Teil
tropische Temperaturen
- Produktionsräume zum Teil im baulichen Zustand
- ständiger Druck von der GF
- der Bürobereich ist neu und modern
- in den Abteilungen sehr gut.....obwohl: "es kommt auf die
Abteilung an"
- unter den Abteilungen eine Katastrophe (es gibt Ausnahmen)
- Gehalt für Produktionsmitarbeiter und Mitarbeiter der 2. Etage
könnte besser sein
- Sodexo - Gutscheine
- Weihnachtsgeld
- Parkplatz
- es kommt auf die Abteilungen an
- für Jobeinsteiger perfekt
Flache Hirachien, open door mentalität, insgesamt gute Stimmung unter den Kollegen, sodexo, Gleitzeit
Das überstürzte Handeln
Es wird oft überstürzt gehandelt. Somit entstehen Probleme die man hätte vermeiden können.
Gleitzeit. Sehr flexible Arbeitszeit möglich.
Jeder darf/muss sich weiterbilden
Mein Gehalt ist angemessen. Es wird in der Regel ein 13. Gehalt gezahlt. Sodexogutscheine.
Jährliche Gehaltsanpassungen
Jeder wird akzeptiert und respektiert
Auf wünsche wird wenn möglich eingegangen, das jemand angeschrieen wird habe ich noch nicht mitbekommen
Wer seinen Job gut macht, wird gefördert und wertgeschätzt
Schönes modernes Büro mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten
Kann ab und zu besser sein, aber in welchem unternehmen ist das nicht der Fall?
Es entstehen immer neue bereiche an denen man wachsen kann
Die Geschäftsführung sollte mehr ein Auge auf die Führungskräfte haben: Muss man rumschreien oder sich unkollegial den Kollegen/Kolleginnen gegenüber verhalten? Nein. Ansonsten gibt es keine Verbesserungsvorschläge. Schade nur, dass einige kompetente und fachlich gute Mitarbeiter deshalb gehen!
So verdient kununu Geld.