7 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Cooles Team, offene Worte werden umgesetzt, alle ziehen an einem Strang
Wäre motzen auf einem anderen Level
Manche Entscheidung könnten schneller gehen Gutes braucht bekanntlich Zeit
Es wird drauf geachtet das man alles zur Verfügung hat was man braucht. Direkter Chef hat immer gut Laune und gibt diese weiter
Offne Wort werden aufgenommen und umgesetzt
Mal mehr mal weniger aber es wird drauf geachtet
Gut Zufrieden
So gut es geht denke ich
Hat man selten so
Sind alle in einem Alter wäre aber kein Problem
Selten so coole direkte vorgesetzte gehabt. Immer nah dran und bemüht
Werkzeug gut, wenn was fehlt wird es besorgt.
Kurze Wege, manche Entscheidungen dauern
Jeden Tag ein anderer Auftrag
Sehr tolle Kollegen und Vorgesetzte.
Man hat ein hohes Maß an Selbsbestimmung im Arbeitsaltag.
Manchmal recht starr in Bezug auf Problemmanagement. Hier müssten mehr die Angestellten mit einbezogen werden um bessere Lösungen zu finden.
Mehr Kommunikation und Flexibilität im Bereich Problemmanagement.
Da als Servicetechniker unterwegs, wenig physischen Kontakt zu Kollegen und Vorgesetzten. Wenn man sich sieht aber immer sehr guter Umgang.
Meiner Meinung nach hat die Firma einen guten Ruf und ist sehr bodenständig und verlässlich. Die Kunden die ich betreute, sahen das auch so.
Als Servicetechniker hat man absolute Kontrolle über sein Tun und Handeln. Es gibt Vorgaben und Pensum das man erledigen muß. Wer sich hier gut organisiert ist klar im Vorteil.
Als Servicetechniker sind die Karrieremöglichkeiten eher begrenzt, was nicht heißt, das sie nicht möglich sind.
Es wird der Durchschnittswert für diese Branche bezahlt.
Sehr hoch. Es wird bewusst auf Mehrweg gesetzt und geschaut das kurze Lieferwege genutzt werden.
Unter den Servicetechnikern war der Zusammenhalt immer sehr gut aber auch mit Vorgesetzten wurde immer auf Augenhöhe mit einander zusammen gearbeitet. Wie überall gibt es natürlich auch schwarze Schafe.
Wie ich es vorgelebt bekommen habe, absolut kein Problem. Das ist auch umgekehrt gemeint. Es wurde kein Unterschied gemacht wie alt man ist. Es kam immer auf die erbrachte Leistung und Wissensstand an.
Immer korrekt und Tadellos auch in schwierigen Situationen.
Im ganzen gut. Als Servicetechniker hat man alles bekommen was man gebraucht hat. Wenn etwas benötigt wurde musste man sich dann aber selber drum kümmern. Was nicht immer einfach war.
Wenn man weiß wo anrufen, kein Problem. Die Komunikation könnte aber besser funktionieren.
Unter Servicetechniker leider keine Frauen vorhanden. In der Firma denke ich, werden aber kein Unterschiede gemacht.
Nicht falsch verstehen, die Hauptarbeit ist oft Eintönig, man ist aber viel Unterwegs und es kommen oft unerwartete Dinge, die einen dann Einfallsreichtum, Geschick und Flexibilität abverlangen.
Ich habe interimsweise in der Buchhaltung ausgeholfen und kann hier nur ein Lob aussprechen. Die Mitarbeiter sind super Nett und haben mich von Anfang an gut aufgenommen. Ich habe mich nie ausgeschlossen gefühlt und wurde immer unterstützt. Als "externer Dienstleister" kann ich sagen, dass ich dieses Gefühl nicht bei anderen Kunden hatte.
HomeOffice ist möglich. Bei Sonderthemen ist die Aqua free sehr hilfsbereit und versucht alles möglich zu machen.
Die Mitarbeiter können sich weiterbilden - hierzu kann ich aber nicht viel sagen.
Aqua free zahlt an alle Mitarbeiter gute und faire Löhne + Sonderleistungen (Zuschuss zur Fahrkarte, Zuschuss zum Fitnessstudio, Sodexo Gutscheine, betriebliche Altersvorsorge )
Viele Mitarbeiter der Aqua free sind sehr freundlich und zuvorkommend. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich kein vollwertiges Mitglied bin. Die Mitarbeiter haben mich als Kollegen aufgenommen und dafür bin ich sehr dankbar! Die meisten Dutzen sich untereinander. Man kann eigentlich mit jedem Mitarbeiter quatschen - ob privat oder beruflich. Ich finde es schade, dass die Mitarbeiter der Buchhaltung so verteufelt werden. Man hat das Gefühl, dass manche Mitarbeiter denken, dass die Buchhaltung nur Däumchen dreht.
Alter ist nur eine Zahl. Ältere Kollegen werden ganz normal behandelt. Lange Betriebszugehörigkeit wird belohnt.
Die Geschäftsführer sind super! Alle sehr Nett und Herzlich. Sie geben einem nicht das Gefühl, dass man etwas "minderwertiges" ist. Sie erkundigen sich auch regelmäßig, wie der Stand der Dinge ist und wie es einem geht. Probleme werden aufgenommen und auch verarbeitet. Corona wurde sehr schnell ins Unternehmen umgesetzt. Einer der GF´s war auch sehr hinterher, dass der Betrieb durch einen Betriebsarzt geimpft wird.
Von höhenverstellbaren Tischen bis zur Kaffeemaschine ist alles dabei. Schönes und modernes Bürogebäude, mit hellen und offenen Räume. Auch Aufenthaltsmöglichkeiten während der Pause (in Nicht-Corona-Zeiten) sind gegeben. Schallisolierende Sitze; Tischkicker, Küche, etc...
Die Kommunikation erfolgt viel via Internet - grade durch Corona. Jeder ist super zu erreichen und die meisten melden sich zurück, wenn man sie nicht erreicht. Neue Mitarbeiter werden in Form einer Rundmail bekanntgegeben.
Ob Mann oder Frau oder Divers, ob alt oder jung - hier werden alle gleich behandelt. Die Aufstiegschancen sind für alle gleich.
In der Buchhaltung ist es immer spannend und abwechslungsreich. Natürlich gibt es Prozesse, die das Daily Business sind und im Schlaf machbar sind. Durch das wachsen der Firma, kommen neue und spannende Themen dazu.
Flexible Arbeitszeiten, flache Hierarchie, gutes Gehalt
Es wird einem auf jeden Fall das Gefühl von Wertschätzung gegeben.
In der Regel bin ich als Servicetechniker alleine unterwegs. Wenn wir aber mal zusammen unterwegs sind, haben wir immer eine Menge Spaß.
Dadurch, dass wir das Trinkwasser sauber halten und es die Möglichkeit für Mehrwegfilter gibt, sehr gut.
Als Servicetechniker hat man wirklich sehr flexible Arbeitszeiten. Wer sich gut organisieren kann hat sehr viel Zeit für seine Familie. Es gibt eine VERTRAUENSARBEITSZEIT.
In der Regel hat man eine Woche im Monat eine Flexiwoche, wenn mal ein Kollege ausfällt oder Urlaub hat, übernimmt man seine Arbeit. Kann dann natürlich auch MAL eine Woche woanders sein. Ansonsten ist man die Woche in Rufbereitschaft. Ich denke dadurch fallen auch sehr wenige Kollegen aus.
Über neue Produkte wird man stets informiert.
Zu Corona-Zeiten ist es in Sachen Weiterbildung natürlich schwierig, das heißt Onlineschulung Bzw. Selbststudium
Gutes Gehalt, Prämien, betriebliche Altersvorsorge
Mehrwegfilter, reicht glaube ich
Man kann sich auf jeden verlassen.
Es gibt natürlich auch ältere Servicetechniker, um so länger man im Unternehmen ist um besser verdient man. Körperlich anstrengendere Tätigkeiten, wird natürlich probiert auf jüngere zu legen.
In neuen Aufträge wird man immer mit einbezogen, wie man es bestmöglich realisieren kann. Ich kann mit meinen Vorgesetzten sehr offen Reden.
Wir haben ein sehr gutes Verhältnis miteinander.
Mir wurde genug Zeit für die Einarbeitung gegeben.
Ich habe alles wichtige zur Verfügung gestellt bekommen, Laptop, Handy, Drucker etc., wenn noch etwas benötigt wird, redet man darüber und es wird ohne Probleme beschafft.
Meistens sehr gut. Dadurch, dass man als Servicetechniker in der Regel nicht in der Firma ist, natürlich nicht immer ganz einfach.
Alle im Unternehmen sind gleichberechtigt.
Der Dienstplan wird immer so gestaltet, dass die Arbeit gut zu schaffen ist.
Bei größeren Objekten ist es einem selber überlassen wie schnell man fertig ist. Es wird einen immer vermittelt, dass kein Stress entstehen sollte.
Es ist noch ein Arbeitgeber, bei dem nicht ständig Druck ausgeübt wird und die eigene Leistung akzeptiert wird, ohne ständig das Quäntchen mehr herausquetschen zu wollen.
Verbesserungsvorschläge werden nur sehr langsam umgesetzt. In vielen Dingen sehr träge (obwohl es ein so kleines Unternehmen ist), Innovation Mangelware. Nach dem Umzug ist die Firma nur sehr schlecht mit ÖPNV erreichbar.
Wie schon gesagt ist man noch auf Wolke 7 unterwegs, obwohl die Zeiten durchaus härter geworden sind, der Wettbewerb schläft nicht. Man scheut es, der Realität ins Auge zu sehen und gegenzusteuern, Stichwort Innovation! Das setzt Kritikfähigkeit und Einsicht voraus, Beides nur sehr bedingt vorhanden.
Unter den aktuellen Fehlentwicklungen leiden alle, entsprechend ist die Stimmung!
Firma wird nach außen durchaus positiv wahrgenommen, nach innen merkt man aber, dass es an vielen Stellen hakt.
Auch hier kann man nicht klagen. Habe schon Firmen erlebt, wo deutlich mehr Druck ausgeübt wurde, wenn die Zahlen mal nicht stimmen!
Keine Firma um Karriere zu machen. Dazu gibt es zu wenig höhere Stellen. Als Abteilungsleiter hat man ein gutes Leben, mit oder ohne eigenes Bemühen!
Gehalt ist entsprechend einem mittelständigen Unternehmen ok aber auch nicht überragend, Sozialleistungen Mangelware.
man setzt als einziger Marktteilnehmer auf Mehrwegprodukte, das ist super! Leider sind diese extrem verbesserungswürdig!
Das Team zieht am selben Strang und hilft sich gegenseitig, wo es nur geht!
Vergleichsweise viele ältere Semester im Team. Hier hat man auch noch jenseits der 55 Chancen!
Begrenzte Kritikfähigkeit und Einsicht in die Fehler und Missstände. Und davon gibt es reichlich.
Leider noch sehr old-school! Und Besserung ist nicht wirklich in Sicht. Marketingtechnisch herrscht Dauerschlaf, hat man den Eindruck.
Könnte besser laufen, insbes. wenn es irgendwo wieder hakt, bekommt man Infos nur nach mehrmaliger Rückfrage
Keine Einwände, auch wenn beide Chefs männlich sind! Frauen haben nach meiner Einschätzung genauso Chancen nach oben zu kommen wie Männer!
Könnte besser sein, insbes. wenn die Firma innovativer wäre. Dies ist jedoch derzeit ein Schwachpunkt, man ruht sich m.E. zu sehr auf den Lorbeeren der letzten Jahre aus. Dies kann sich aber schnell ändern, denn der Markt schläft nicht!
Zitat von der Aqua-free-Internetseite: "Ein freundlicher Umgang miteinander und gegenseitige Unterstützung sind für uns wichtige und gelebte Werte."
Diesen Satz kann ich aus persönlicher Erfahrung nicht bestätigen, denn in der Realität geht es bei Aqua free nur um das Geldverdienen und diesem Ziel wird alles untergeordnet. Leidtragende dieser Politik sind vor allem die Mitarbeiter in der Produktion. Hier wird das Geld auf dem Rücken der (häufig ungelernten) Kräfte verdient. Die Arbeitsbedingungen sind grenzwertig und es wird gerne Druck ausgeübt!
Aus meiner Sicht hilft hier nur die Gründung eines Betriebsrates, um die Mitarbeiter vor überzogenen Forderungen zu schützen und Mindeststandards durchzusetzen. Dementsprechend gibt es keinen Tarifvertrag, so dass sich die gebotenen Leistungen am unteren Ende bewegen. Branchentypisch wären 30 Tage Urlaub, ein 13. Monatsgehalt sowie regelmäßige Gehaltserhöhungen; bei Aqua free gibt es das alles nicht.
Auf die Außendarstellung wird sehr viel Wert gelegt, der Blick hinter die Kulissen zeigt aber, dass vieles nur Show ist.
Auch hier gilt: je höher man in der Hierachie ist, desto wahrscheinlicher wird eine Schulung genehmigt.
Funktioniert, allerdings ist die Fluktuation zu hoch. Nach 3-4 Jahren sind viele schon wieder weg. Wer es länger aushält, wird oft befördert.
Auch Ältere werden eingestellt.
Je höher man in der Hierarchie ist, um so angenehmer ist das Arbeiten. Nichts besonderes also. Hohe Kompetenz und Fähigkeit zur Menschenführung sind allerdings nicht zwingende Voraussetzung um Abteilungsleiter zu werden. Somit findet man beim Führungspersonal die volle Bandbreite...
Die in anderen Bewertungen beschriebenen Negativbeispiele klingen für mich nachvollziehbar.
Sehr viele verdienen sehr wenig; häufig befristete Verträge.
Neutrales Verhalten. Führungspositionen sind meistens mit Männern besetzt.
Es gibt immer neue Projekte und Ideen. Hier ist also Potential.
Flache Hirachien, open door mentalität, insgesamt gute Stimmung unter den Kollegen, sodexo, Gleitzeit
Das überstürzte Handeln
Es wird oft überstürzt gehandelt. Somit entstehen Probleme die man hätte vermeiden können.
Gleitzeit. Sehr flexible Arbeitszeit möglich.
Jeder darf/muss sich weiterbilden
Mein Gehalt ist angemessen. Es wird in der Regel ein 13. Gehalt gezahlt. Sodexogutscheine.
Jährliche Gehaltsanpassungen
Jeder wird akzeptiert und respektiert
Auf wünsche wird wenn möglich eingegangen, das jemand angeschrieen wird habe ich noch nicht mitbekommen
Wer seinen Job gut macht, wird gefördert und wertgeschätzt
Schönes modernes Büro mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten
Kann ab und zu besser sein, aber in welchem unternehmen ist das nicht der Fall?
Es entstehen immer neue bereiche an denen man wachsen kann