15 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freitag Frühstück
44€ Konsumkarte
Jobrad
in Hochphasen wird den Mitarbeitern viel abverlangt
es finden viele externe Fortbildungen statt
kommt auf jede Abteilung einzeln an
Jahresgespräche + Shopfloors
Platz wurde in den letzten Jahren verdreifacht, neuer Laser, neues Blechhochregal im vergangenen Jahr angeschafft
Shopfloors, Mitarbeiterbriefe im 3-4 Monatstakt,
Das Kaffe und Getränke zur Verfügung gestellt werden.
Das dreckige Abwerben von Arbeiter bei Firmen die in guter Anstellung sind und der Arbeiter Verschleiß
Es wird über die Köpfe der Fachleute entschieden. Sind Schwachpunkte da übergeht man die Ignoranz
Kein passendes Arbeitswerkzeug lange Wartezeit über Monaten
Es gibt langarbeitende die jedoch sehr unzufrieden sind
Man redet darüber umsetzung dauert zu lange
Wenig kann mehr sein
Staubig veraltete Systeme
Das war in Ordnung
Gut
Schleimig unprofessionell Sie selbst nicht vom Fach
Katastrophe
Großteil schlecht
Durch Gruppierungen geht das nicht.
Nur Zeitdruck zu groß und unrealistisch
Kostenloses Vesper am Freitag!
Alles was mit Menschlichkeit zu tun hat
Im Umkreis hört man nichts gutes über die Firma als Arbeitgeber
Nur mit Knebelverträgen
Zumindest immer pünktlich, doch sehr niedrige Löhne
Immer wieder die gleichen Teile! Zuwenig Abwechslung
Es gibt kostenloses Wasser für die Mitarbeiter.
Am Freitags gibt es kostenloses Frühstück.
Lohn kommt immer pünktlich.
Es wird nie Geld für die Mitarbeiter (Lohn) investiert sondern eher nur für die gehobene Geschäftsführung, die permanent neue Geschäftswägen bekommen und jedes mal immer teurer und teurer.
Die Mitarbeiter sind nicht motiviert und engagieren sich nicht für weiteres. Es werden kleine Gruppen gebildet und sonst ist jeder für sich.
Man hörte noch nie gutes von den Mitarbeiter als ich da gearbeitet habe.
Man kann zwar sehr spontan frei nehmen wenn ein Notfall herrscht, bloß wird direkt im Anschluss gefragt ob man dafür am Samstag kommen mag. Der Druck herrscht immer.
Man hörte von Mitarbeiter, dass wenn man eine Weiterbildung bekommt, man gebunden an die Firma ist für 2 Jahre oder man es sonst
zurück zahlen müsste.
Gehalt ist unter dem Durchschnitt, die letzte reguläre Lohnerhöhung war vor mindestens 5 Jahre. Wenn man eine Gehaltserhöhung haben möchte, muss man zur Geschäftsführung hochgehen und betteln.
Zu den Sozialleistungen gibt es eine Konsumkarte 44 Euro und Kindergartenzuschuss.
Man kann nur mehr verdienen, wenn man Überstunden macht.
Die Firma und Umwelt sind zwei verschieden Begriffe und harmonieren nicht zusammen.
Bei den kleineren Gruppen die gebildet werden ist der Zusammenhalt gut, sonst tut jeder sein Ding.
Die Firma stellt sehr viele billige Arbeitskräfte ein ohne gute oder gar keine deutschen Kenntnisse aus dem Ausland ein, sodass man mit Zeichensprache kommunizieren muss.
Die Firma hat so einen Kollegenwechsel, das kaum ältere Kollegen in der Firma arbeiten (ca. 5-7 ältere Kollegen).
Das Motto der Firma ist, der Vorgesetze hat immer Recht. Vorgesetze sind nicht für Verbesserungsvorschläge offen.
Die Vorgesetze machen immer Druck wegen den Aufträgen, ob man schon über 100 Überstunden hat spielt da keine Rolle.
Es herrschen gute Arbeitsbedingungen, mehr oder weniger sind die Arbeitsgeräte auf dem neusten Stand.
Meetings werden Quartalweise veranstaltet und rechtzeitig per Post informiert
Der der längerer gearbeitet hat in der Firma, hat mehr Rechte
Die Arbeit ist an sich sehr Interessant, bloß sehr Monoton da die Aufträge sich wiederholen.
Freitags das kostenlose Frühstück
Arbeitsatmosphäre ist Katastrophal
Alle sind nur am meckern und haben kein Bock mehr.
Vorgesetzte machen einen immer nur schlecht.
Stimmung is total kaputt
Mitarbeiter sind nur am jammern
Vorgesetzten sind unmotiviert
Es wird verlangt täglich Überstunden zu machen. Wer nur seinen soll erfüllt bekommt ein Gespräch mit der Geschäftsleitung.
Viele Mitarbeiter schaffen dort mehr als 10h
Ist ein Fremdwort
Wer mit wenig Lohn viel arbeiten will und viele Überstunden machen will.
Gibt glaub nicht mal Homeoffice
Gibt kleinere Gruppen die sich gut verstehen und da gibt’s schon guten Zusammenhalt
Unqualifiziert Mitarbeiter produktive und menschlich zu führen.
Passt
Kommunikation um Drecksarbeit abzugeben und einen schlecht zu machen ist hoch.
Viele Mitarbeiter im Unternehmen die kein Deutsch können. Deswegen ist die Kommunikation oft sehr schwer. Interessant, wenn mehrere zusammen stehen und versuchen es zusammen ins Deutsche zu übersetzen
Wird sofort wie langjährige Mitarbeiter vergleichen.
Nachteil: man soll von Anfang an alles können.
Pünktliche Bezahlung
Sich an Versprechungen halten, auch mal auf die Arbeiter eingehen! Sich an Abmachungen halten!
Es wird alles getan um den Mitarbeiter das Leben so unangenehm wie möglich zu machen.
Es wird verlangt Spätschichten zu arbeiten, aber die Zuschläge wurden ersatzlos gestrichen.
Die Firma stellt das so dar das es Gesetzlich keinen Anspruch gibt.
Es wird sich in allem sehr ans Gesetzliche gehalten so lange es denen Vorteile bringt!
Habe noch nirgends so viele kommen und gehen gesehen wie bei Aquatec! Für viele ein Durchgangsstation.
Es werden Überstunden verlangt, und wenn man mal früher gehen will ist es ein Problem! Wird gleich auf die Kernzeiten hingewiesen. Gleitzeit darf man erst nehmen wenn der gesamte Urlaub verbraucht bzw verplant ist!
Gibt es aber nur wenn es dem Betrieb was bringt, und man wird auch sofort dazu aufgefordert sich an den Betrieb zu binden. Ansonsten darf man die Kosten anteilig zurück zahlen!
Gehalt eher nicht so üppig, aber pünktlich!
Gibt noch eine Konsumkarte und Freitags ein Vesper.
Kaffee und Mineralwasser sind ebenfalls gratis.
Der Zusammhalt unter den Arbeitern ist gut, zu den anderen gehts so.
Denke ist ok, sind aber auch nicht allzu viele da!
Will ich nichts dazu sagen
Beengt, chaotisch und oft dreckig! Es fehlen Absaugungen und Kräne in der Produktion!
In der Abteilung erfährt man so gut wie nichts, dafür bekommt man pro Quartal einen Infobrief nach Hause geschickt!
Manche werden mehr bevorzugt wie andere
Viele verschiedene Teile, doch nach einer Zeit wiederholt es sich ständig!
Das mickrige Gehalt kommt pünktlich
Das alles schnell schnell gehen muss. Man bekommt keine Einarbeitung und keinen Leitfaden wie es gewünscht ist. Da es aber in jeder Firma unterschiedlich ist kann man seine Arbeit nicht wie gewünscht ausführen. Dadurch steht man meistens nicht mal die Probezeit durch
Ich glaube die wollen nichts verbessern
Hat man keine Führungsposition wird man behandelt wie ein Mensch zweiter Klasse.
Aussen hui, innen pfui.
Eher weniger. Überstunden werden erwartet. Es gibt zwar ein Gleitzeitkonto aber Stunden abfeiern ist nicht gerne gesehen
Ganz schlecht würde ich sagen. Ein hoher Plastiktütenverbrauch die nicht wiederverwendet werden sondern direkt in den Müll wandern.
Kann ich nicht beurteilen, wurde mir nicht angeboten
In der Produktion ganz gut, aber in der Verwaltung wohl nicht.
Da ein reger Personalwechsel herrscht, gibt es eigentlich nicht viele ältere oder langjährige Mitarbeiter
Je höher der Rang desto schlimmer ist es.
In der Abteilung funktioniert es ganz gut, wobei das wohl nicht in allen Abteilungen so ist
Man muss viele Überstunden machen um von dem Gehalt leben zu können.
Nein, das gibt es nicht.
Man macht eigentlich täglich das selbe.
Der Lohn kommt pünktlich und Dinge wie ein kostenloses Weckle am Freitag sind gut.
Raus aus dem Elfenbeinturm und lernen das Potential der eigenen Angestellten zu nutzen. Nur mit Imagebroschüren und Webpräsenz hat man auf Dauer keinen Erfolg.
Super, wenn man keine Ansprüche hat.
In jeder Firma die etwas auf sich hält, bekommt man als neuer Mitarbeiter einen Einlernplan und eine richtige Vorstellung. Das zeigt einem Wertschätzung. Bei aquatec wartet man am ersten Tag 30min am Empfang weil man vergessen hat dass jemand neues kommt, wird dann hektisch abgeholt und kurz vorgestellt. Hier ist euer neuer Kollege XY, der ist jetzt auch dabei. Schade nur dass die auch nicht wussten dass jemand neues kommt. So steht man am ersten Tag schon da und weiß wo man gelandet ist.
Da wo man ansetzen sollte, wird man nicht tätig. Wichtig ist das Logo sowie die Online- und Social Media Auftritte. Da präsentiert man sich wie man sich selbst gern sehen würde. Die Betonung leigt hier auf "gerne würde". Eine Firma die Image mit Umfirmierung und Logo definiert, kann nur ein trauriges Bild abgeben.
Im Theoriefall ganz gut.
In der Praxis stehen Überstunden an erster Stelle und werden erwartet. Sinnvoll oder nicht sei mal dagingestellt...man ist ein toller Angestellter wenn man möglichst viel Plusstunden auf dem Konto hat. Ob man die auch produktiv und sinnvoll erbracht hat, interessiert niemanden.
Keine Angebote dazu bekommen, bei Erwähnung im Mitarbeitergespräch wird es notiert und dann im Jahr drauf wieder beim gleichen Termin angesprochen.
Es gibt positive Punkte wie zum Beispiel der Kitabonus.
Die Konsumkarte wird immer als Argument genommen, war aber ein Ersatz für eine zu seltene Lohnerhöhung die in diesem Vergleich auch deutlich zu niedrig ausgefallen ist. Letztes Jahr hat man kommentarlos die Spätschichtzulage in der bisherigen Form gestrichen und als sich Mitarbeiter darüber beschwert hatten, gabs einen trostlosen Aushang mit einem Verweis auf den Paragraphen im Gesetzbuch, dass man das ja auch gar nicht zahlen muss in der Form. So viel auch zum Thema Kommunikation. Während aber bei Gehalt und Zulagen den Hahn zudreht werden die Geschätsautos immer größer. Eins pro Person reicht natürlich auch nicht.
Späne, Müll und Abfall. Keiner ist gewillt das in den Griff zu bekommen. Neben dem Firmengelände grenzt ein Radweg, auf diesem liegen Tellergroße Abfallstücke. Kann man aber auch liegen lassen...Kunststoff zersetzt sich auch relativ schnell.
War vor etlichen Jahren mal richtig gut.
Anerzogen hat man ein Verhalten bekommen, bei dem man immer zuerst mal versucht als eigene Abteilung aus der Schusslinie zu kommen und Fehler bei anderen Abteilungen zu suchen.
Die einzige Konstante sind ältere Kollegen die sich im Alter keine neue Arbeit mehr suchen wollen.
Man schmückt sich mit flachen Hierarchien...die sind so flach, dass der direkte Vorgesetzte keiner ist wie man sich diesen eigentlich vorstellt. Mitarbeiter fördern, fordern und lenken...so sollte es sein. Bei aquatec bekommt man als Reaktion wenn man mal nicht "alles prima" auf eine Frage geben kann, einen Vorgesetzten der mit vielem überfordert ist und die Regel ist eine Antwort "ich hab gleich einen Termin, komme nachher auf dich zu". Nachher gibts aber nicht, das Thema ist erledigt wenn man nicht selbst noch 5x nachhakt.
Maschinendefekte werden monatelang ignoriert, Maschinen sind in der Regel veraltet und werden unsachgemäß selbst "repariert".
Im Winter steht das Tor stundenlang auf und es regnet rein weil das Dach undicht ist.
Es kommen in unregelmäßigen abständen Briefe nach Haus die einem die grobe Lage der Firma aufzeigen sollen. Am schwarzen brett hängen jeden Monat neue Umsatzzahlen..wenn man von den teilweise dilettantischen Fehlern mal absieht die jeder 4. Klässler mit dem Taschenrechner finden kann, ist das auch ne tolle Info.
Hört man vieles, einiges wäre sicher mal ein Grund für einen Anwalt...gerade als junge Frau hat man da einiges zu ertragen.
Während der Kurzarbeit wurde nicht etwa ein Plan aufgestellt, dass im regelmäßigen Wechsel immer mal jemand anderes Kurzarbeit hat. Nein, man hat sich bestimmte Personen rausgepickt die man über monate daheim gelassen hat, während die Kollegen die arbeiten waren Überstunden angeordnet bekommen haben. Das glaubt einem keiner wenn man es erzählt, ist aber leider die traurige Realität in diesem "wir sind ein Familienbetrieb und unsere Mitarbeiter sind ein Teil von uns" Unternehmen.
Produktportfolie ist zu 80% identisch. Man entlässt vor 2 Jahren direkt am Tag nach der Weihnachtsfeier mal eben mehrere Leute weil man so viele Wiederholaufträge hat und keine Experten mehr braucht und versucht sich jetzt über angebliche interessante Aufgaben toller darzustellen als man ist. Es sind immer die gleichen Aufgaben, diese Ziele hat man sich so gesetzt und ist jetzt nicht in der Lage das so umzusetzen.
Es gab Wasser umsonst und Freitags ein belegtes Weckle.
Das ist zu viel und wenn man sich die Bewertungen hier ansieht, auch beim alten Firmennamen, sind die Probleme seit mehreren Jahren vorhanden und nicht wirklich neu. Was soll ich da mit meiner kurzen Laufzeit in dieser Firma hier schreiben, wenn das schon seit Jahren bekannt ist?
Meckern und Motzen sind an der Tagesordnung. Bei Problemen bekam ich kaum Unterstützung und wurde oft allein gelassen. Es war einfach durchgehend eine extrem angespannte Situation weil ich nie wusste, was zu tun ist...die Arbeit kam unregelmäßig und wurde ständig umgeplant.
Die eigene Wahrnehmung und die Realität scheinen kilometerweit auseinander zu liegen. Bevor ich da anfing, habe ich schon Vorwarnungen bekommen von Personen die noch nicht mal da gearbeitet hatten.
Kaum einen Monat da und schon wurde ich zur ersten Samstagsarbeit gedrängt. Mit keiner richtigen Erfahrung stand ich dann allein da und hatte bei Problemen null Ansprechpartner. Dann fing das murksen an. Am Montag wurde einem dann ein schlechtes Gewissen gemacht, dass nicht alles fertig wurde.
Ich war zwar nicht lang da, aber noch nicht mal für eine simple Maschineneinweisung und Sicherheitsunterweisung hat man sich die Zeit genommen. Ich musste ja schnell an die Maschine und nur funktionieren.
Unterdurchschnittlich
Sauber und Ordentlich sind Fremdwörter in dieser Firma.
Ich habe mich nicht wirklich integriert gefühlt, das kann ich aber den Kollegen nicht ankreiden...was will man erwarten wenn mehr als 50% der Kollegen auch erst seit kurzem im Betrieb waren und unter den gleichen Problemen leiden musste wie ich?
Habe ich nichts negatives mitbekommen
Hierzu erspare ich mir Details. Der eine Stern spricht für sich!
Sehr viel Durcheinander und chaotisches Arbeiten, weil man durch Fehlplanung nur von der Hand in den Mund lebt. Ständig habe ich putzen müssen oder andere Alibi Arbeiten erledigt, weil kein Material vorhanden war um den Auftrag zu beginnen.
Vom Anfang bis zu meinem ausscheiden...viel zu selten gab es mal mehr als nur 2-3 Alibi Sätze zwischen Tür und Angel
Die Löhne waren eklatant unterschiedlich. Hier habe ich von mehreren Euro Unterschied beim Stundenlohn gehört...bei gleicher Stelle!
Lang war ich nicht da, 1-2 Neuteile in kleiner Stückzahl waren mal zu erledigen. Alles andere waren immer Wiederholteile. Man macht sich da auch nicht die Mühe Vorrichtungen aufzuräumen, weil man alles nächste Woche eh wieder braucht.
Aquatec ist auf einem guten Weg und krisensicher aufgestellt
zielgerichtet und übergeordnet im Sinne des Unternehmens - natürlich, dabei muss auch mal Klartext gesprochen werden. Dies geschieht nach meinen Erfahrungen immer professionell
seit der Umfirmierung 2019 hat sich der Auftritt nach Außen drastisch verbessert
aus meiner Sicht sehr gut - wo möglich werden Homeoffice-Möglichkeiten genutzt und seit die Gleitzeit eingeführt wurde, gibt es hier nach kurzer Rücksprache mit dem Vorgesetzten immer Möglichkeiten seine Zeit selbst einzuteilen - die Arbeit muss gemacht werden das steht im Mittelpunkt.
wer Bereitschaft zeigt und ggf. gute Vorschläge für eine passende Weiterbildung macht, wird gefördert
in den Jahresgesprächen wird auch speziell danach gefragt
Für die Arbeitsstelle absolut ausreichender Zusammenhalt, es gibt keine Ausgrenzungen - alles ziehen am selben Strang.
kann ich schlecht bewerten aber ich denke es ist verstanden, dass ältere Kollegen viel fachliches Know-How haben, dass es zu schützen gilt.
Langjährige Kollegen werden zu deren Jubiläen geehrt und bekommen ein Geschenk.
angemessen, wie ich es in einem mittelständigen flexiblen Unternehmen dieser Größe erwarte. Mitarbeiter die sich nicht mit dem Unternehmen identifizieren können, werden enger zur Brust genommen. Loyalität wird belohnt das finde ich richtig.
hier wird einiges unternommen - neue Krane, moderne Beleuchtung, Arbeitskleidung wird gestellt und gewaschen, in den Büros hat jeder einen höhenverstellbaren Tisch, einen guten Stuhl und zwei große Monitore
immer sachlich und direkt
wer Information fordert bekommt Sie auch, da gibt es scheinbar keine Geheimnisse
aktuelle Kennzahlen werden regelmäßig ausgehängt und 3 - 4 Mal im Jahr wird durch ein Schreiben über die aktuelle Situation informiert. Vor Corona wurde das in der gleichen Häufigkeit in Betriebsversammlungen kommuniziert.
betr. Altersvorsorge / Kindergartenzuschuss / Konsumkarte und ein faires Grundgehalt - Überstunden werden mit Zuschlag belohnt
passt für mich
wer nur Knöpfchen drücken und das Gehirn zuhause lassen möchte ist hier absolut falsch! Durch kleine Stückzahlen und anspruchsvolle Kunde ist jeder mit seiner fachlichen und persönlichen Kompetenz gefordert.
So verdient kununu Geld.