228 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
228 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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228 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe mich als selbstständiger Vertriebspartner beworben. Meine Erfahrung mit dem Bewerbungsprozess war leider sehr enttäuschend.
Nach meinem Vorstellungsgespräch und einem Probearbeiten wurde mir ein weiterer Termin für ein Audit angekündigt. Dieser wurde jedoch erst einen Tag vorher aufgrund interner Probleme abgesagt. Ein neuer konkreter Termin konnte mir nicht genannt werden. Zusätzlich wurde mir ein Praktikum von ein bis zwei Monaten in Aussicht gestellt.
Da ich über Wochen keine Rückmeldung erhielt, fragte ich mehrfach selbst nach. Mir wurde unter anderem mitgeteilt, dass ein Einstieg eventuell im April möglich sei. Trotz meiner wiederholten Nachfragen erhielt ich über einen Zeitraum von rund sechs Monaten keine verbindliche Auskunft über den weiteren Verlauf meiner Bewerbung. Eine abschließende Rückmeldung zu meiner ursprünglichen Bewerbung erhielt ich nie.
Da ich weiterhin großes Interesse an der Tätigkeit hatte, bewarb ich mich anschließend an einem anderen Standort und nahm dort an einem Audit teil, das leider nicht erfolgreich war. Da mir nicht bewusst war, dass die Bewerbungsprozesse intern miteinander verknüpft sind, bewarb ich mich anschließend an einem weiteren Standort, bei dem ich ebenfalls zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wurde. Am darauffolgenden Tag wurde mir telefonisch mitgeteilt, dass ich mich aufgrund des bereits absolvierten Audits nicht weiter bewerben solle. Diese Aussage empfand ich als sehr enttäuschend und wenig wertschätzend, da ich großes Interesse an einer Zusammenarbeit hatte und nicht wusste, dass ein bereits absolviertes Audit auch für Bewerbungen an anderen Standorten berücksichtigt wird.
Die Kommunikation während des gesamten Bewerbungsprozesses empfand ich als wenig transparent und wenig wertschätzend. Eine frühzeitige, verbindliche und nachvollziehbare Kommunikation hätte mir viel Zeit und Unsicherheit erspart.
Aufgrund meiner persönlichen Erfahrungen mit dem Bewerbungsprozess kann ich diesen Arbeitgeber leider nicht empfehlen.
Verbesserungsvorschläge:
* Bewerbern zeitnah und verbindlich Rückmeldung zum Bewerbungsstand geben und sie nicht über Monate im Unklaren lassen.
* Termine nur vereinbaren, wenn sie auch eingehalten werden können, und kurzfristige Absagen möglichst vermeiden.
* Den weiteren Ablauf des Bewerbungsprozesses transparent kommunizieren und Bewerber über interne Abläufe zwischen verschiedenen Standorten informieren.
* Absagen oder Entscheidungen zeitnah und nachvollziehbar kommunizieren.
* Einen respektvollen und wertschätzenden Umgang mit Bewerbern pflegen.
Ich wurde zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen, habe jedoch im Anschluss keinerlei Rückmeldung erhalten, weder eine Terminbestätigung noch eine Erinnerung. Das wirkt auf mich absolut unprofessionell.
Respektvoller Umgang im Interview, Augenkontakt und nicht nebenbei Arbeiten auch als Führungskraft
Es wäre spannend, wenn ARAG noch mehr über ihre modernen Cloud-Technologien im Bewerbungsprozess teilen würde. Ich freue mich darauf, wie wir uns gegenseitig bereichern könnten.
Nach langer Wartezeit kam die Absage.
„Wir haben uns für einen Anderen Bewerber entschieden…“
Die Stelle auf die ich mich beworben hatte, ist nun seid längerer Zeit immernoch ausgeschrieben.
Hinter jeder Bewerbung steckt ein Mensch und wenn ich dann sowas mitbekomme, denke ich mir das es doch nicht so schwer sein kann, einfach den tatsächlichen Grund für eine absage zu nennen.
Sonst fühlt man sich einfach veräppelt.
Ich habe mich mit einem Bachelor of Laws auf eine Position im Rechtsservice beworben und wurde zu einem Online-Videogespräch eingeladen. Im Gespräch wurde mehrfach nach meiner Motivation gefragt, weshalb ich mich für eine Tätigkeit bei einer Versicherung und nicht für eine Kanzlei entschieden habe, obwohl ich diese Frage bereits beantwortet hatte. Zudem wurden Fragen zu internen Abläufen sowie zu Kulanzentscheidungen gestellt, obwohl ich darauf hingewiesen habe, bislang keine Erfahrung in der Versicherungsbranche zu haben. Entsprechend habe ich im Rollenspiel allgemein geantwortet und erläutert, dass konkrete Entscheidungen erst auf Basis interner Vorgaben möglich sind.
Die Bewerber sollten mehr wertgeschätzt werden. Ich habe 10 Minuten nach dem Gespräch eine Absage bekommen
Absagen auf Vakanzen die nicht oder auch nur halb passen: easy, gar kein Problem.
Aber ich bezweifle mal stark, dass es massenhaft seniorige Recruiter die eignungsdiagnostisch und kompetenzbasiert arbeiten.
Aber hey, vielleicht lag es doch am Alter oder am Geschlecht. Weiß man bei der ARAG ja nicht.
Da sind bestimmt diese "Details" die den Ausschlag geben.
Der Einstieg war gut und Ansprechpartner standen immer zur Verfügung.
Ich empfehle die klaren und strukturiertere Informationen zu den Kursen und Abläufen.
Der Prozess war sehr gut , habe mich gut aufgehoben und abgeholt gefühlt
Ich erhielt eine Case-Study. Diese beschäftigte sich bereits mit der angestrebten Position. Seitens des Arbeitgebers beinhaltete diese Case-Study die Erarbeitung eines Konzeptes zur Verkaufsförderung, Genauer genommen waren es drei Aufgaben: Optimierung der Website, Änderung des Webshops hin zur Marketing-Plattform und die kommunikative Bewerbung eines neuen Versicherungsproduktes.
Ich finde, die Case-Study sollte doch etwas abstrakter gestellt werden. Es machte den Anschein, dass seitens des Arbeitgebers bereits eine Vorarbeit erwartet wurde und das Unternehmen durch die kostenlose Vorarbeit der Bewerber profitiert. In Anbetracht des Zeitaufwands hat diese Aufgabenstellung einen gewissen faden Beigeschmack. Daneben war die Case-Study teilweise fehlerhaft (Dopplungen).
Leider wurde auch der Termin zum Feedback durch den Arbeitgeber nicht eigehalten.
So verdient kununu Geld.