Änderung in wenigen Jahren… Weg vom Top-Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wenn man „gemocht“ wird, ist es ein super Atbeitgeber: spannende Aufgaben, angemessenes Gehalt, kurze Entscheidungswege, flache Hierarchien.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wenn Du nicht „gemocht“ wirst - bist Du nicht mehr als eine Nummer
Verbesserungsvorschläge
Zurück zu Menschlichkeit -
Führung nicht nur über Druck und Angst
Respektvoller Umgang auf allen Ebenen
Arbeitsatmosphäre
Früher Werte & Herz - heute Druck & Fingerpointing
Kommunikation
Informationsfluss nur innerhalb ausgewählten Personenkreis - Nasenfaktor.
Kollegenzusammenhalt
Durch erheblichen Druck ist sich mittlerweile jeder selbst der Nächste
Work-Life-Balance
Wen man seine Arbeit gut machen und das Pensum schaffen will => nicht möglich
Vorgesetztenverhalten
Von oben nach unten nicht durchgängig gleich - Nasenfaktor entscheidet. Weniger professionell - dafür mehr emotional
Interessante Aufgaben
Sehr interessant und abwechslungsreich
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung im herkömmlichen Sinne von Diversy: vollkommen gegeben - der entscheidende Faktor ist jedoch ob man gemocht wird oder nicht
Arbeitsbedingungen
Eigentlich super Ansätze - da aber nicht konkret zu Ende gedacht (oder einfach zu teuer) doch zu Lasten der Mitarbeiter (Großraumbüros, sehr laut, schlechte Luft, etc.) es wird an de falschen Stellen gespart (Systeme)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nach außen wird das Thema sehr gut gespielt
Image
Früher: USP Individualität / Werte / Kundenorientierung => Entwicklung zu Marktmacht, Wachstum, Kosteneinsparung, etc.
Karriere/Weiterbildung
Eigentlich sind super Programme da - die kann man aber leider weder annehmen noch durchführen, da das Pensum so hoch ist