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Arbeiter-Samariter-Bund 
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Hildesheim
Bewertungen

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Die Mitte der HiOrgs

2,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hildesheim gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Möglichkeit sich online über das Bildungswerk fortzubilden
Die Arbeitsmittel sind stets funktional , Ersatz ist stets schnell organisiert

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation im Bereich Ausbildung
Eingruppierung bei Einstellung nicht nach Berufserfahrung

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf die MA eingehen, Verbesserungen annehmen, den TVÖD inkl der Rahmenbedingungen anwenden, Mehr inhouse fortbildungen, flachere Hierachien

Arbeitsatmosphäre

In der Stadtwache wechselt oft die Führung. Diese nutzt ihre Position um das beste für sich rauszuholen , PALS werden im Dienstplan nicht berücksichtig. Ausbildung wird vernachlässigt

Image

Image ist im LK nicht so gut, Schuld ist wohl ein ehemaliger Geschäftsführer

Work-Life-Balance

Bei der Faktorisierung der AZ kommen am Ende mehr Dienste pro Monat raus. Auf den Landrettungswachen passt das dann, aber in der Stadt mit den kurzen Diensten landet man dann zum Teil in einer 6 Tage Woche

Karriere/Weiterbildung

Wer nicht als NFS anfängt hat wenig Chancen sich im Betrieb weiter zu entwickeln

Gehalt/Benefits

TVÖD, Jobbike, Betriebsrente, Hansefit Zuschuss ist Zeitgemäß aber schon standart

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Rettungsdienst kann nie nachhaltig sein, alles ist Einweg

Kollegenzusammenhalt

Kollegialität wird gelebt. Kollegen sind keine Freunde, das sollte man wissen, wenn man was erzählen möchte

Umgang mit älteren Kollegen

Auch alte Kollegen kommen und gehen. Fachkräftemangel machts möglich

Vorgesetztenverhalten

Durch die Bank überall schulungsbedürftig. Die Landwachen werden von kleinen "Häuptlingen" geführt die nach dem Motto "Friss oder stirb" führen.
Muss man akzeptieren , oder halt nicht . Es geht aber immer schlimmer

Arbeitsbedingungen

Die RTWs made in Polen sind funktional... Kartsana Elektrotrage ist super, leider kein Stryker Raupenstuhl. Arbeitsgerät ist angemessen. Die IT auf den Wachen ist zum Teil etwas zu alt

Kommunikation

Es gibt Betriebsversammlungen und auch Wachensitzungen. Wenn die Kollg*innen da sind bekommen sie meist ihren Mund nicht auf und sagen nicht was sie Stört

Gleichberechtigung

Die Frauenquote steigt, das ist gut.

Interessante Aufgaben

Wenig Möglichkeiten sich neben dem normalen Tagesgeschäft anderweitig zu verwirklichen

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