15 von 58 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass mit Bedürfnissen im Bezug auf die Schichtarbeit flexibel umgegangen wird.
Transparente, ehrliche und gleichmäßige Kommunikation wäre eigentlich am Wichtigsten.
Meistens relativ entspannt und neutral
Ist leider nicht das Beste…
Bisher wurde immer auf private Bedürfnisse im Bezug auf Dienstpläne Rücksicht genommen.
Leider wenige Möglichkeiten vorhanden
Anerkennung von Qualifikationen im Bezug auf das Gehalt wäre wünschenswert
Ist in diesem Feld leider nur sehr eingeschränkt möglich, auf Umweltbewusstsein einzugehen, ich denke es wird getan was geht, aber das Tätigkeitsfeld gibt da leider generell nicht so viel her. Dafür umso mehr im Sozialbewusstsein.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist bis auf wenige Ausnahmen relativ gut.
Auf ältere Kollegen / Kolleginnen wird Rücksicht genommen, das Mittragen älterer Kollegen durch das Team gehört dazu.
Bessere Erreichbarkeit und gleichmäßige Weitergabe von Informationen an alle Mitarbeiter wäre wünschenswert.
Sind in Ordnung
Die Kommunikation unter den Mitarbeitern ist völlig in Ordnung, ein wenig konkretere und vor Allem rechtzeitig mitgeteilte Dienstanweisungen von Oben wären wünschenswert.
Die Mitarbeiter werden augenscheinlich gleichberechtigt behandelt.
In unserem Tätigkeitsbereich wiederholen sich Aufgaben leider täglich, da dies aber einfach zu der Basisversorgung in diesem Feld gehört. Da kann der AG auch nicht wirklich was dran ändern.
Nichts
Kommunikation unter den Kollegen vernünftig. Von der Führung oft hinter dem Rücken geredet
Nicht vorhanden, da an Dienstzeit gebunden. Man musste kommen, wenn Not war und eine Ablöse nicht zur Arbeit gekommen ist auch am Wochenende. Anrufe erfolgten auch im Urlaub.
Nicht vorhanden
Geringes Gehalt, keine Sozialleistungen . Arbeit wurde nicht gewürdigt. Nachtreten einer Führungskraft nach Aufgabe der Arbeit
Gut
Zynisch, meist mit einem fiesen Spruch auf den Lippen
Unter den Kollegen gut
Starre immer wieder kehrende Aufgaben
Man wird immer wertgeschätzt und erhält auch immer wieder mal ein Lob. Die Offenheit für Gespräche finde ich auch super toll.
Bisher finde ich nichts schlecht.
Mehr Sichtbarkeit bzw. Werbung wäre toll. Mehr Menschen sollen wissen wie angenehm ein Arbeitsverhältnis sein kann. Und das wir den Menschen wirklich helfen.
PDL, Chef und Kolleg/innen super freundlich und offen.
Ja es sind alle zufrieden, schlechte Tage gibt es bei allen mal. Es gibt kein Problem, das nicht lösbar ist.
Ich habe noch nie eine Arbeit gehabt, die so Alleinerziehenden freundlich ist.
Jeder Mitarbeiter hat immer die Möglichkeit sich in allen Bereichen weiterzubilden.
Löhne und Gehälter sind fair und passend zur Verantwortung. Mein Gehalt kam stets pünktlich. Eine Jahressonderzahlung gibt es auch.
Es wird darauf geachtet. Z.B. sind die Lohnabrechnungen Digital abrufbar.
Es ist einfach ein klasse Team, in dem sich alle gegenseitig schätzen und füreinander einspringen. Humor ist auch immer an der Tagesordnung.
Immer schätzend, respektvoll und freundlich
Immer angemessen, freundlich, zuvorkommend und unterstützend.
Einfach großartig. Und wenn mal was nicht passt, wird eine faire Lösung gefunden.
Man kann immer über seine Anliegen sprechen und bei Problemen wird bei einer lösungssuche geholfen. Man wird immer ernst genommen.
Jeder hat die selben Chancen
Es ist ein ambulanter Pflegedienst, da gibt es immer wieder interessante Aufgaben und Menschen. Es macht einfach Spaß.
Das Mitarbeitern Fortbildungen angeboten werden
Eine Altersversorgung angeboten wird
Langjährige Mitarbeiter werden nicht wertschätzend verabschiedet
Über ausgeschiedene Mitarbeiter wird häufig negativ gesprochen
Verschwiegenheit wird von oben nicht gelebt, aber vom Mitarbeiter eingefordert
Mitarbeiter besser und regelmäßig über Veränderungen informieren und mit einbeziehen
Arbeitsklima verbessern
Führung nicht von oben herab, sondern Mitarbeiter eigenverantwortlich arbeiten und entscheiden lassen
Kein gutes Betriebsklima
Das Image stimmt nicht mit der Realität überein
Work-Life-Balance wird nicht praktiziert
Mitarbeiterfortbildung wird besonders gefördert
Gehalt und Sozialleistungen werden leistungsgerecht gewährt
Umwelt und Klimaschutz werden nicht besonders beachtet
Innerhalb der Abteilung kollegiale Zusammenarbeit
Keine Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter
Mitarbeiter wird in Entscheidung nicht mit einbezogen
Arbeitsplätze sind ergonomisch und technisch gut ausgerüstet
Keine offene Kommunikation
Die Gleichberechtigung wird in der Praxis gelebt und umgesetzt
Man hat nur sehr eingeschränkt Einfluss auf seinen eigenen Arbeitsbereich
1) Unbefristete Arbeitsverträge und TVÖD für alle Mitarbeiter.
2) Mitarbeitergespräche und Wertschätzung bspw. durch einen Wunschgutschein als steuerfreier Sachbezug in Höhe von 25 Euro im Monat.
3) Es wäre wünschenswert, wenn bei der Auswahl neuer Mitarbeitender nicht bloß das Kriterium „zwei Beine und ein Kopf“ ausreichen würde. Bloße Anwesenheit ist kein Ersatz für soziale und fachliche Kompetenz.
4) Leider ist die Qualität des Pulsoxymeters auf den „normalen“ Krankentransportwagen (KTW) oft mangelhaft und die Messwerte ungenau. Hier wäre es ratsam, in hochwertigere Geräte zu investieren, um die Qualität der Patientenversorgung zu verbessern.
5) Angesichts der steigenden Gefährdung im Einsatz sollte der ASB mehr spezielle Fortbildungen anbieten, wie zum Beispiel TECC-LEO. Darüber hinaus wäre eine regelmäßige Schulung in der Anwendung von Tourniquets gut.
Leider musste ich feststellen, dass die Wertschätzung durch den Arbeitgeber stark zu wünschen übrig lässt.
Ein weiteres Problem ist die willkürliche Vergabe von Weiterbildungen, zum Beispiel beim Übergang vom Rettungshelfer zum Rettungssanitäter. Hier wird nicht nach menschlicher und fachlicher Leistung entschieden, sondern es scheint eher zufällig, wer die Chance bekommt, sich weiterzubilden. Das führt zu Frustration und Unzufriedenheit.
Der Teamzusammenhalt lässt zu wünschen übrig. Es wird viel hinter dem Rücken gesprochen, Lästereien und Gerüchte sind an der Tagesordnung. Leider bilden sich viele Kollegen eine Meinung, ohne den anderen als Person wirklich kennengelernt zu haben bzw. es zu wollen. Diese Stimmung belastet das Betriebsklima erheblich. Ein Highlight sind die nebenberuflichen Kollegen, die überwiegend sehr freundlich, menschlich und fachlich kompetent wirken. Im Gegensatz dazu scheint es unter den hauptberuflichen Kollegen eine Tendenz zur Arroganz zu geben.
* der Begriff Kollegen gilt in meiner Bewertung für meine Geschlechter.
Der Fuhrpark ist relativ modern was Rückenschonendes arbeiten zum Großteil möglich macht und die Dienstkleidung ist ausreichend. Es wäre sinnvoll, allen Mitarbeitern denselben Helm zur Verfügung zu stellen, da einige der vorhandenen Helme scheinbar noch aus den frühen 2000er Jahren stammen. Es ist fraglich, ob der Hersteller nach über 20 Jahren noch eine Nutzung freigibt, was ein Sicherheitsrisiko darstellen könnte.
Es gibt keinerlei Mitarbeitergespräche oder Feedbackkultur. Ein echter Betriebsrat sollte die Interessen der Mitarbeitenden vertreten – unabhängig und frei von Einfluss durch die Geschäftsführung. Beim ASB Ruhr besteht das sogenannte Gremium jedoch aus Personen der Dienstplanung und Führungsebene.
Die Umstellung auf den TVÖD zum Jahr 2026 ist grundsätzlich eine gute Idee, jedoch wird diese wohl nicht für alle Mitarbeiter gelten, was ich als ungerecht empfinde. Es ist meiner Meinung nach nicht nachvollziehbar, warum alle Mitarbeiter – unabhängig vom Stundenumfang oder Vertrag – denselben Job machen, aber nicht die gleichen Konditionen erhalten.
- Die Arbeit mit den Kindern mit Beeinträchtigungen ist sehr bereichernd und sinnstiftend.
- Es gibt regelmäßige Erste-Hilfe-Schulungen.
- Die Arbeitszeit war überschaubar und mit dem Privatleben gut vereinbar.
- Die Organisation der Touren war oft chaotisch, Mitarbeitende mussten zusätzliche Dispositionsaufgaben übernehmen.
- Kommunikation lief häufig über Dritte, statt direkt mit den Betroffenen.
- Teamklima belastet durch Spannungen und fehlende Transparenz.
- keine spezifischen Schulungen für den Umgang mit den Kindern (z. B. Autismus, Epilepsie).
- Entscheidungen wirkten stark von Einzelmeinungen geprägt, statt auf klarer Grundlage.
- Klare und verlässliche Organisation der Touren – weniger Chaos, weniger Zusatzaufgaben für Mitarbeitende.
- Transparente Kommunikation – direkte Gespräche statt Informationen über Dritte.
- Mehr Fachschulungen für den Fahrdienst (z. B. Autismus, Epilepsie), zugeschnitten auf die Kinder, die täglich betreut werden.
- Führungskultur verbessern – Mitarbeitende ernst nehmen und ein Teamklima fördern, das auf Vertrauen basiert.
Belastet durch Misstrauen, Spannungen und Reden über Abwesende.
Nach außen positiv, intern aber deutlich schwieriger.
Stundenumfang überschaubar, gut mit Privatem vereinbar.
Weiterbildung war auf Erste Hilfe beschränkt, spezifische Schulungen für den Umgang mit den Kindern (z. B. Autismus, Epilepsie) fehlten.
Durchschnittlich, keine besonderen Extras.
Sozialbewusstsein ist durch die Arbeit mit beeinträchtigten Kindern und Familien selbstverständlich vorhanden. Umweltbewusstsein könnte besser sein – insbesondere durch eine klarere, effizientere Tourenplanung.
Einzelne gute Kontakte, aber stark von Lagerbildung und Konflikten geprägt.
Neutral, keine besonderen Probleme erkennbar.
Wenig Transparenz; Konflikte und Kritik wurden selten direkt geklärt.
Planung chaotisch; Mitarbeiter mussten regelmäßig Dispositionsaufgaben übernehmen, die nicht zu ihrer Rolle gehörten.
Oft verspätet oder gar keine Infos; vieles lief über Umwege oder gar nicht.
Abhängig von Nähe zur Leitung, keine klare Gleichbehandlung.
Sinnvolle Arbeit durch Begleitung der Kinder mit Beeinträchtigungen.
Es gibt frisches Obst zu Anfang der Woche. Außerdem ist Toleranz oft gegeben.
Alle aktiven Fahrzeuge sind zeitgemäß.
Wenig Wertschätzung.
Die Aufenthaltsmöglichkeiten sind nicht der Anzahl an Mitarbeitern entsprechend.
Man bräuchte vernünftige Schlafräume für Nachtschichten.
Sowohl die Rettungswache in Altendorf, als auch "die Rettungswache" in Borbeck sind oft ungepflegt und dreckig aufgrund der Mitarbeiter.
Und die anderen negativ genannten punkte.
-Nicht alles und jeden willkürlich einstellen.
-Auch fachlich kompetenten Leuten die Chance auf Weiterbildungen geben.
-Nach Tarif bezahlen.
-Viiieeeeel an der Kommunikation im GESAMTEN Team arbeiten.
-Regelmäßige Feedbackgespräche mit den Mitarbeitern und auch Mal Lob aussprechen. Das motiviert die Mitarbeiter.
-Viel mehr Ehrlichkeit gegenüber den Mitarbeitern.
-Dienstplanwünsche berücksichtigen.
-Das Konzept QM sollte dauerhaft berücksichtigt werden und nicht nur dann wenn die Kontrollen stattfinden.
Es gibt kein Lob, Feedbackgespräche genauso wenig, das Gehalt ist im Vergleich zu den anderen HiOrgs im Stadtgebiet unterdurchschnittlich, Teamplayer gibt es nicht, dafür Lästereien ohne Ende.
Leider schlecht. Der ASB scheint das schwarze Schaf der der HiOrgs zu sein. Man wird oft belächelt.
Naja so wie das im Schichtdienst ist. Oft hat man eine 6 Tage Woche um irgendwie auf seine Stunden zu kommen.
Eigentlich hätte man hervorragende Chancen sich weiterzubilden und so wird es einem beim Bewerbungsgespräch auch angepriesen. Doch es gibt begrenzte Plätze und da findet nicht jeder Platz. So bleiben viele ungewollt auf der Stelle stehen.
Wie gesagt leider unterdurchschnittlich zu den anderen HiOrgs.
Gibt es kaum bis gar nicht. Jeder denkt an seinen eigenen Hintern. Jeder will unbedingt der beste sein doch fachlich sieht es bis auf ein paar Ausnahmen schlecht aus. Außerdem ist die Sauberkeit grottig. Alle Mitarbeitenden sind dazu angehalten die Wache sauber und ordentlich zu halten doch das bekommen die wenigsten hin. Liegt wahrscheinlich auch am Altersdurchschnitt und daran, dass viele noch bei Hotel Mama wohnen...
Sie werden geliebt und geschätzt, da der Altersdurchschnitt sehr weit unten liegt. Wir sind froh, wenn wir ältere und erfahrene Kollegen an die Seite gestellt bekommen.
Der geringe Altersdurchschnitt führt leider viel zu Lästereien und zickereien. Manchmal ist es wie bei RTL2. Es passieren Dinge, die kann man keinem erzählen.
Leider oft ungenügend. Es wird sich selten für die Mitarbeiter eingesetzt, falsche Versprechungen gehören zur Tagesordnung. Weiterbildungen werden meiner Meinung nach nach Sympathie vergeben und nicht nach fachlicher Kompetenz.
Die Ausstattung ist in Ordnung. Mittlerweile sind alle aktiven Rettungsfahrzeuge auf dem neuesten Stand. Oft fehlen nur leider wichtige Materialien, die in Rettungsdienst benötigt werden wegen Lieferengpässen oder weil sie zu spät bestellt wurden.
Kommunikation ist grottig leider. Oft kommt man morgens zur Arbeit und erfährt von anderen Kollegen, dass man plötzlich umgeplant wurde und möglicherweise in einem anderen Bereich eingeteilt ist. Ein Blick in den Dienstplan bestätigt dies dann. Informationen von den zuständigen Dienstplanern erhält man darüber oft gar nicht und man muss extra nachfragen. Genauso wie regelmäßige Gespräche mit dem Vorgesetzten finden viel zu selten statt und man weiß oft nicht woran man ist. Wenn man selbst um ein Gespräch bittet wird man oft auf die Warteliste gesetzt.
Einfach nur nein. Wie schon erwähnt werden Weiterbildungen zum Rettungssanitäter und Notfallsanitäter oder der C1 Führerschein nach Sympathie vergeben und nicht nach Kompetenz.
Sehr vielfältig. Neben Rettungsdienst (KTW/RTW) wird man oft auch im Hausnotruf oder zu Sanitätsdiensten eingesetzt.
Es ist immer ausreichend Poolwäsche vorhanden.
Viele unterschiedliche Dienstzeiten pro Tag.
Abwechslungsreiche Aufgaben möglich. Zum Beispiel als Sani im Hausnotruf fahren. Diensttausche via App sind in der Regel unkompliziert möglich.
Viel Engagement in anderen Bereichen. Zum Beispiel mit dem Hebammenmobil oder dem Wünschewagen.
Es werden neue Räumlichkeiten hergerichtet.
Das Team, kein ,,Wir-Gefühl,, , das Gehalt, die Sauberkeit der Aufenthaltsräume auf der Rettukgswache Altendorf. (Es liegt nicht an den Reinigungskräften)!!!
Auf Sauberkeit achten, Nicht alles und jeden einstellen, Sorgen und Wünsche des Personals ernst nehmen.
Jeder will (ist) der beste Rettungssanitäter. Man arbeitet gegeneinander. Schade!
Nicht so gut… Von anderen Hilfsorganisationen wird man häufiger belächelt. Schade! Habe mehr vom ASB erwartet.
Wenn man viel arbeiten möchte, klappt das. Wie es mit weniger Stunden aussieht, kann ich nicht beurteilen.
Es gibt interne Ausschreibungen zum Beispiel für Desinfektoren etc.
C1 oder Aufstieg vom Helfer zum Sani geht nach Nase und leider!!! nicht nach Leistung oder Unternehmenszugehörigkeit.
Im Bereich Rettungsdienst sehe ich keinen Zusammenhalt. Lästereien und Anschwärzereien stehen weit oben. Es gibt unter den Mitarbeitern auch keine vernünftige Fehlerkultur.
Sehr schwierig. Es herrscht das Nasenprinzip. Aufgrund von Personalmangel hält man an Mitarbeiter/innen fest, die dem Team nachweislich nicht gut tun! Ob das dem Ziel des QM gerecht wird?
Viele Mitarbeiter sind einfach Schweine. Lassen alles rumstehen, von Essensresten bis hin zu Müll. Man muss ständig hinterherräumen. Es nervt.
Der Altersschnitt mag um die 21 betragen. Das merkt man. Viel Erzählereien, Zickereien und Gerüchte streuen. So etwas habe ich noch nicht erlebt. Die Führung schaut gezielt weg!!! Natürlich gibt es Ausnahmen, aber diese können die Realität nicht ändern.
Es gibt einen Bildschirm mit Ankündigungen. Ansonsten ist der Flurfunk sehr aktiv.
Als Hilfsorganisation zahlt der ASB in Essen am wenigsten. Rettungssanitäter derzeit 2750€ als Einstieg. Die Differenz zum Helfer ist nicht groß.
Es gilt das Nasenprinzip… Eignung, Fachkompetenz und Teamfähigkeit zählen nichts.
Es ist Abwechslung möglich. KTW, Hausnotruf oder Rettungswagen (C1 und Eignung vorausgesetzt)
Tolles Team unterhalb der Teppichetage
Die Bonbons bekommen immer dieselben und es sind nicht die, die sich den Hintern aufreißen
Wann sollte den Leistungsträgern mehr Wertschätzung entgegen bringen, ansonsten sind bald alle weg
Die meisten Kollegen sind absolut toll, ein paar sind absolut falsch und kratzen bei der Führung
Der Ruf ist insgesamt gut, da die Mitarbeiter den Job mit Herzblut machen
Von einem Privatleben kann man sich verabschieden
Kaum Aufstiegschancen, wenn man sich weiterbilden will, muss man das meistens selbst finanzieren
Gehalt ist ok, andere zahlen deutlich mehr
Einwegprodukte sind leider unvermeidbar
Ist gibt Grüppchenbildung
Bis zur Rente schafft es kaum jemand, weil man vorher verbrannt ist
Man kann sich in etwas reinhängen wie man will, es wird von der Führung nicht wert geschätzt
Es gibt nur für wenige die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln, die meisten müssen sich mit Versprechen zufrieden geben, die nie eingelöst werden
Findet quasi nicht statt, man bekommt etwas vorgesetzt und dann heißt es friss oder stirb
Es ist jeder willkommen
Der Job auf dem RTW/KTW ist vielfältig und interessant
Auf Wünsche der Arbeitnehmer eingehen und mehr Kommunikation. Führung wechseln
Schöne große Wache, mit etwas Grünfläche sowie Räumen in denen man sich aufhalten kann
Image musste deutlich aufgebessert werden. Vieles was erzählt wird stimmt nicht mit der Realität überein.
Urlaubsfristen wurden eine Woche bevor die Frist endete gesetzt und keiner wusste was davon, weil es niemand kommuniziert hat. Arbeitszeiten musste man sich so hin und her tauschen bis man zufrieden war, weil niemand die Zeiten bekam die ihnen passte.
Um eine Notfallsanitäter Ausbildung zumachen muss man sich auf eine Liste schreiben lassen und warten. Geht nicht nach Qualifikation sondern wie lange man schon in der Firma ist.
Leider eine seeeehr schlechte Bezahlung. Man bekommt kaum bis fast gar keine Benefits.
Einige Kollegen sehr nett und zuvorkommen! Andere Kollegen aber Wiederrum sehr falsch. Man muss aufpassen wem man was erzählt. Leider wurde auch oft viel gelästert.
Leider null Kommunikation. Es werden leere Versprechen ausgesprochen. Einige Kollegen wurden bevorzugt, bzw. wurde es von vielen Kollegen so wahrgenommen. Gerüchten lies man jede Menge Raum, so dass sie ihren Lauf nehmen konnten.
Zu Zeiten in denen die Teppichetage anwesend ist darf man nicht mal seine Füße hochlegen. Wird nicht gern gesehen. Computer teilweise einfach total überlastet und man kann seine Sachen nicht im Programm eintragen.
Von der Teppichetage leider keine wirklich Kommunikation. Kollegen reimten sich oft selbst was zusammen und somit führte dies oft zu falsch Informationen
Jeder is da willkommen.
Man hatte seine Aufgaben und man kannte sie auch. Jedoch wurden sie nicht von allen wahrgenommen, weswegen die Aufgabenverteilung sehr einseitig ablief.
So verdient kununu Geld.