Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,0Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 3,8Kollegenzusammenhalt
- 3,2Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,7Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 61 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medizin/Pharma (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 61 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Internetnutzung
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Firmenwagen
Rabatte
Flexible Arbeitszeiten
Coaching
Kinderbetreuung
Homeoffice
Barrierefrei
Hund erlaubt
Kantine
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Man wird immer wertgeschätzt und erhält auch immer wieder mal ein Lob. Die Offenheit für Gespräche finde ich auch super toll.
Dass mit Bedürfnissen im Bezug auf die Schichtarbeit flexibel umgegangen wird.
Das Einstiegsgehalt als Fachkraft
- Die Arbeit mit den Kindern mit Beeinträchtigungen ist sehr bereichernd und sinnstiftend.
- Es gibt regelmäßige Erste-Hilfe-Schulungen.
- Die Arbeitszeit war überschaubar und mit dem Privatleben gut vereinbar.
Es gibt frisches Obst zu Anfang der Woche. Außerdem ist Toleranz oft gegeben.
Alle aktiven Fahrzeuge sind zeitgemäß.
Was Mitarbeitende schlecht finden
-Unfreundliches Verhalten der Vorgesetzen
-Respektloses Verhalten der Vorgesetzten
-Keine Absprachen
-Mobbing auf Körper, Position und Seele
- Die Organisation der Touren war oft chaotisch, Mitarbeitende mussten zusätzliche Dispositionsaufgaben übernehmen.
- Kommunikation lief häufig über Dritte, statt direkt mit den Betroffenen.
- Teamklima belastet durch Spannungen und fehlende Transparenz.
- keine spezifischen Schulungen für den Umgang mit den Kindern (z. B. Autismus, Epilepsie).
- Entscheidungen wirkten stark von Einzelmeinungen geprägt, statt auf klarer Grundlage.
Die Kommunikation der Vorgesetzten
Wenig Wertschätzung.
Die Aufenthaltsmöglichkeiten sind nicht der Anzahl an Mitarbeitern entsprechend.
Man bräuchte vernünftige Schlafräume für Nachtschichten.
Sowohl die Rettungswache in Altendorf, als auch "die Rettungswache" in Borbeck sind oft ungepflegt und dreckig aufgrund der Mitarbeiter.
Und die anderen negativ genannten punkte.
Langjährige Mitarbeiter werden nicht wertschätzend verabschiedet
Über ausgeschiedene Mitarbeiter wird häufig negativ gesprochen
Verschwiegenheit wird von oben nicht gelebt, aber vom Mitarbeiter eingefordert
Verbesserungsvorschläge
Mehr Sichtbarkeit bzw. Werbung wäre toll. Mehr Menschen sollen wissen wie angenehm ein Arbeitsverhältnis sein kann. Und das wir den Menschen wirklich helfen.
Kommunikation mit dem Personal und gemeinsames Lösungsorientiertes Handeln wäre wünschenswert
Transparente, ehrliche und gleichmäßige Kommunikation wäre eigentlich am Wichtigsten.
1) Unbefristete Arbeitsverträge und TVÖD für alle Mitarbeiter.
2) Mitarbeitergespräche und Wertschätzung bspw. durch einen Wunschgutschein als steuerfreier Sachbezug in Höhe von 25 Euro im Monat.
3) Es wäre wünschenswert, wenn bei der Auswahl neuer Mitarbeitender nicht bloß das Kriterium „zwei Beine und ein Kopf“ ausreichen würde. Bloße Anwesenheit ist kein Ersatz für soziale und fachliche Kompetenz.
4) Leider ist die Qualität des Pulsoxymeters auf den „normalen“ Krankentransportwagen (KTW) oft mangelhaft und die Messwerte ungenau. Hier wäre es ratsam, in ...
Bessere und Faire Absprachen mit dem Personal
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Arbeiter-Samariter-Bund ist Kollegenzusammenhalt mit 3,8 Punkten (basierend auf 12 Bewertungen).
Es ist einfach ein klasse Team, in dem sich alle gegenseitig schätzen und füreinander einspringen. Humor ist auch immer an der Tagesordnung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist bis auf wenige Ausnahmen relativ gut.
Innerhalb der Abteilung kollegiale Zusammenarbeit
Ist gibt Grüppchenbildung
Einige Kollegen sehr nett und zuvorkommen! Andere Kollegen aber Wiederrum sehr falsch. Man muss aufpassen wem man was erzählt. Leider wurde auch oft viel gelästert.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Arbeiter-Samariter-Bund ist Kommunikation mit 2,9 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Die Kommunikation unter den Mitarbeitern ist völlig in Ordnung, ein wenig konkretere und vor Allem rechtzeitig mitgeteilte Dienstanweisungen von Oben wären wünschenswert.
Unter den Kollegen gut
Kommunikation ist grottig leider. Oft kommt man morgens zur Arbeit und erfährt von anderen Kollegen, dass man plötzlich umgeplant wurde und möglicherweise in einem anderen Bereich eingeteilt ist. Ein Blick in den Dienstplan bestätigt dies dann. Informationen von den zuständigen Dienstplanern erhält man darüber oft gar nicht und man muss extra nachfragen. Genauso wie regelmäßige Gespräche mit dem Vorgesetzten finden viel zu selten statt und man weiß oft nicht woran man ist. Wenn man selbst um ein Gespräch bittet wird ...
Es gibt keinerlei Mitarbeitergespräche oder Feedbackkultur. Ein echter Betriebsrat sollte die Interessen der Mitarbeitenden vertreten – unabhängig und frei von Einfluss durch die Geschäftsführung. Beim ASB Ruhr besteht das sogenannte Gremium jedoch aus Personen der Dienstplanung und Führungsebene.
Oft verspätet oder gar keine Infos; vieles lief über Umwege oder gar nicht.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 15 Bewertungen).
Es entsteht das Gefühl es werden Weiterbildungen nur nach Sympathie der Mitarbeiter durchgeführt
Jeder Mitarbeiter hat immer die Möglichkeit sich in allen Bereichen weiterzubilden.
Ein weiteres Problem ist die willkürliche Vergabe von Weiterbildungen, zum Beispiel beim Übergang vom Rettungshelfer zum Rettungssanitäter. Hier wird nicht nach menschlicher und fachlicher Leistung entschieden, sondern es scheint eher zufällig, wer die Chance bekommt, sich weiterzubilden. Das führt zu Frustration und Unzufriedenheit.
Weiterbildung war auf Erste Hilfe beschränkt, spezifische Schulungen für den Umgang mit den Kindern (z. B. Autismus, Epilepsie) fehlten.
Nicht vorhanden
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Arbeiter-Samariter-Bund wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medizin/Pharma schneidet Arbeiter-Samariter-Bund schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 56% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Arbeiter-Samariter-Bund als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 60 Bewertungen schätzen 30% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 30 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Arbeiter-Samariter-Bund als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen.





































