Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 3,3Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 2,9Kommunikation
- 3,7Kollegenzusammenhalt
- 3,1Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 3,5Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,6Gleichberechtigung
- 3,8Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 58 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medizin/Pharma (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 58 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Internetnutzung
Betriebsarzt
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Firmenwagen
Rabatte
Flexible Arbeitszeiten
Coaching
Kinderbetreuung
Homeoffice
Barrierefrei
Hund erlaubt
Kantine
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Man wird immer wertgeschätzt und erhält auch immer wieder mal ein Lob. Die Offenheit für Gespräche finde ich auch super toll.
Dass mit Bedürfnissen im Bezug auf die Schichtarbeit flexibel umgegangen wird.
Es ist immer ausreichend Poolwäsche vorhanden.
Viele unterschiedliche Dienstzeiten pro Tag.
Abwechslungsreiche Aufgaben möglich. Zum Beispiel als Sani im Hausnotruf fahren. Diensttausche via App sind in der Regel unkompliziert möglich.
Viel Engagement in anderen Bereichen. Zum Beispiel mit dem Hebammenmobil oder dem Wünschewagen.
Es werden neue Räumlichkeiten hergerichtet.
- Nimmt Kritik und Verbesserungsvorschläge an und versucht diese auch Umzusetzen.
- Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden
- Gutes Gehalt und Zuschläge, sowie Jahressonderzahlung / Tarifvertrag mit übertariflichen Vergütung
-Jobbike
- Sehr gut ausgestattete RTWs
-Dank Rettpro und Takwa sehr gut digitalisierte Arbeitsabläufe.
Das Mitarbeitern Fortbildungen angeboten werden
Eine Altersversorgung angeboten wird
Was Mitarbeitende schlecht finden
-Unfreundliches Verhalten der Vorgesetzen
-Respektloses Verhalten der Vorgesetzten
-Keine Absprachen
-Mobbing auf Körper, Position und Seele
Langjährige Mitarbeiter werden nicht wertschätzend verabschiedet
Über ausgeschiedene Mitarbeiter wird häufig negativ gesprochen
Verschwiegenheit wird von oben nicht gelebt, aber vom Mitarbeiter eingefordert
- Die Organisation der Touren war oft chaotisch, Mitarbeitende mussten zusätzliche Dispositionsaufgaben übernehmen.
- Kommunikation lief häufig über Dritte, statt direkt mit den Betroffenen.
- Teamklima belastet durch Spannungen und fehlende Transparenz.
- keine spezifischen Schulungen für den Umgang mit den Kindern (z. B. Autismus, Epilepsie).
- Entscheidungen wirkten stark von Einzelmeinungen geprägt, statt auf klarer Grundlage.
Die Kommunikation der Vorgesetzten
Wenig Wertschätzung.
Die Aufenthaltsmöglichkeiten sind nicht der Anzahl an Mitarbeitern entsprechend.
Man bräuchte vernünftige Schlafräume für Nachtschichten.
Sowohl die Rettungswache in Altendorf, als auch "die Rettungswache" in Borbeck sind oft ungepflegt und dreckig aufgrund der Mitarbeiter.
Und die anderen negativ genannten punkte.
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter besser und regelmäßig über Veränderungen informieren und mit einbeziehen
Arbeitsklima verbessern
Führung nicht von oben herab, sondern Mitarbeiter eigenverantwortlich arbeiten und entscheiden lassen
Mehr Sichtbarkeit bzw. Werbung wäre toll. Mehr Menschen sollen wissen wie angenehm ein Arbeitsverhältnis sein kann. Und das wir den Menschen wirklich helfen.
Kommunikation mit dem Personal und gemeinsames Lösungsorientiertes Handeln wäre wünschenswert
Transparente, ehrliche und gleichmäßige Kommunikation wäre eigentlich am Wichtigsten.
1) Unbefristete Arbeitsverträge und TVÖD für alle Mitarbeiter.
2) Mitarbeitergespräche und Wertschätzung bspw. durch einen Wunschgutschein als steuerfreier Sachbezug in Höhe von 25 Euro im Monat.
3) Es wäre wünschenswert, wenn bei der Auswahl neuer Mitarbeitender nicht bloß das Kriterium „zwei Beine und ein Kopf“ ausreichen würde. Bloße Anwesenheit ist kein Ersatz für soziale und fachliche Kompetenz.
4) Leider ist die Qualität des Pulsoxymeters auf den „normalen“ Krankentransportwagen (KTW) oft mangelhaft und die Messwerte ungenau. Hier wäre es ratsam, in ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Arbeiter-Samariter-Bund ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,8 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Auf ältere Kollegen / Kolleginnen wird Rücksicht genommen, das Mittragen älterer Kollegen durch das Team gehört dazu.
Immer schätzend, respektvoll und freundlich
Sie werden geliebt und geschätzt, da der Altersdurchschnitt sehr weit unten liegt. Wir sind froh, wenn wir ältere und erfahrene Kollegen an die Seite gestellt bekommen.
Der geringe Altersdurchschnitt führt leider viel zu Lästereien und zickereien. Manchmal ist es wie bei RTL2. Es passieren Dinge, die kann man keinem erzählen.
Neutral, keine besonderen Probleme erkennbar.
Gibt nicht viele Mitarbeiter, die dort arbeiten wollen. Ältere werden genommen, junge Menschen haben bessere Möglichkeiten
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Arbeiter-Samariter-Bund ist Kommunikation mit 2,9 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Die Kommunikation unter den Mitarbeitern ist völlig in Ordnung, ein wenig konkretere und vor Allem rechtzeitig mitgeteilte Dienstanweisungen von Oben wären wünschenswert.
Unter den Kollegen gut
Kommunikation ist grottig leider. Oft kommt man morgens zur Arbeit und erfährt von anderen Kollegen, dass man plötzlich umgeplant wurde und möglicherweise in einem anderen Bereich eingeteilt ist. Ein Blick in den Dienstplan bestätigt dies dann. Informationen von den zuständigen Dienstplanern erhält man darüber oft gar nicht und man muss extra nachfragen. Genauso wie regelmäßige Gespräche mit dem Vorgesetzten finden viel zu selten statt und man weiß oft nicht woran man ist. Wenn man selbst um ein Gespräch bittet wird ...
Keine offene Kommunikation
Oft verspätet oder gar keine Infos; vieles lief über Umwege oder gar nicht.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 15 Bewertungen).
Es entsteht das Gefühl es werden Weiterbildungen nur nach Sympathie der Mitarbeiter durchgeführt
Jeder Mitarbeiter hat immer die Möglichkeit sich in allen Bereichen weiterzubilden.
Mitarbeiterfortbildung wird besonders gefördert
Ein weiteres Problem ist die willkürliche Vergabe von Weiterbildungen, zum Beispiel beim Übergang vom Rettungshelfer zum Rettungssanitäter. Hier wird nicht nach menschlicher und fachlicher Leistung entschieden, sondern es scheint eher zufällig, wer die Chance bekommt, sich weiterzubilden. Das führt zu Frustration und Unzufriedenheit.
Es gibt interne Ausschreibungen zum Beispiel für Desinfektoren etc.
C1 oder Aufstieg vom Helfer zum Sani geht nach Nase und leider!!! nicht nach Leistung oder Unternehmenszugehörigkeit.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Arbeiter-Samariter-Bund wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medizin/Pharma schneidet Arbeiter-Samariter-Bund schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 55% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Arbeiter-Samariter-Bund als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 58 Bewertungen schätzen 31% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 30 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Arbeiter-Samariter-Bund als eher traditionell.
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen.






































