3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es fehlt an Personal, die zu betreuenden Kinder werden zunehmend herausfordernden. Es fehlt an Material. Die Arbeitsbedingungen wirken sich auf die Psyche der Mitbarbeiter aus. Folge sind viele krankheitsbedingte Ausfälle. Einige wenige Mitarbeiter*innen tragen diese Last. Leitungen stehen vor teils unmöglichen Aufgaben.
Ruf in Düren unter Erzieherinnen ist schlecht. Viele Mitarbeiterinnen wechseln den Träger und machen natürlich schlechte Stimmung. Wenngleich nicht immer gerechtfertigt. Viele ehemalige Mitarbeiterinnen waren auch einfach nicht gut in ihrem Beruf. Um mal eine Lanze zu brechen.
Es dauert bis man nennenswert verdient. Man wird die ersten 2 Jahre nur befristet eingestellt. Das ist ziemlich unattraktiv. Finanzierungen oder eine anständige Wohnung bekommt man nur erschwert.
Nach Feierabend ist man so erschöpft, dass man manchmal nur noch das nötigste schafft und danach einfach nur noch schlafen möchte.
Es geht noch 2 Ebenen nach oben und das war es in der Regel. Besonders viel mehr verdient man dann auch nicht. Mann muss es also wollen. Jede andere zusätzliche Position wird nicht extra bezahlt. Um an gute Weiterbildung zu kommen. Jene die auch was kosten, bekommt man nur wenn man jemanden kennt oder man zahlt selber. Das hauseigene Bildungswerk bringt kaum etwas nützliches zustande.
Gehalt wiegt bei Weitem nicht die Arbeit auf. Ist aber nicht Arbeitgeberspezifisch. Man wird nach TVÖD bezahlt. Sonderzahlung vor Weihnachten gibt es auch.
Kaum vorhanden.
Aufgrund der der Arbeitsbedingungen, schauen viele Kolleginnen, dass sie selber gut durchkommen. Man ist zunehmend egoistischen. Es gibt aber auch immer noch einige Lichtblicke.
Bekommen Unterstützung und werden meist entsprechend Ihrer Möglichkeiten eingesetzt. Kolleginnen werden im Rentenalter immer mal wieder mit eingebunden.
Anfragen zur Materialbeschaffungsanfragen für notwendiges Material wird ständig abgelehnt. Kindertageseinrichtungen werden unterschiedlich Bedacht. Personal wird qualitative nicht fair verteilt. Führungskräfte nur bei guter Lobby unterstützt. Der berufliche Werdegang hängt stark davon an aus welcher Einrichtung man kommt und wen man kennt. Mit herausfordernden Kindern fühlt man sich alleine gelassen.
Es gibt bei großer Hitze keine Temperaturregulierungsmöglichkeiten. Bei Kälte reichen die Heizkörper in vielen Einrichtungen nicht aus. Es fehlen ständig Hygieneartikel. Diese dürfen oft nicht direkt nachbestellt werden. Digitalisierung ist im Prinzip kaum ein Thema. Wie gut eine Kita ausgestattet ist hängt oft mit dem örtlichen Förderverein zusammen.
Informationen werden zu spät an die Mitarbeiter*innen heran getragen. Es dauert zu lange bis Anfragen beantwortet werden. Manchmal gibt es widersprüchliche Anweisungen.
Es gibt Ansprechpartner*innen zur Wiedereingliederung und für Menschen mit Behinderung oder für Diskriminierungen. Die beiden Letzteren sind kaum bekannt innerhalb des Trägers. Frauen und Männer werden gleich behandelt. Es gibt ansonsten keine besonderen Maßnahmen zur Sicherstellung von Gleichberechtigung darüber hinaus.
Grundsätzlich ist die Arbeit mit Kindern immer spannend.