63 von 182 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenhalt der lanjährigen Kollegen.
Keine Barrierefreiheut => überall Drehkreuze und Treppen.
Es gab lange keinen Boss, der alles entscheidet und die Facken trägt... mal sehen wie das jetzt wird.
Ideen besser fördern. Mehr Struktur, mehr und bessere Kommunikation zu Entscheidungen. Mehr Strategieinfos. Machen, dass die guten Leute bleiben und nicht ziehen lassen. Wie soll das mit dem Niedergang beim Markt denn weitergehen. Warum so wenig nach Indien? Ewiger Stress zwischen Vertrieb und Produktion. Alles immer zu Spät.
Seit drei Jahren nur noch rote Zahlen, das drückt das Klima. Und kein Produkt am Start was die Lage verbessern kann. Homeoffice wird ohne Begründung verboten. Kein Handynetz in der Firma => WLAN nur kurz in den Pausen an. Viel Misstrauen und viel Chaoss
Das Schiff ist am sinken... das hört man hier in der Region. HOMAG und Fischer hat schon lange die richtigen Schritte gemacht. Sogar Fischer kauft auch keine ARBURG Maschinen mehr. einfach zu teuer
Fitnessstudio war früher super. Technischer zustand wurde immer schlechter und jetzt kostet es sogar Gebühr... seit dem ist da immer weniger los.
alles gekürzt und gestrichen. kaum noch was möglich... sogar gute und echt wichtige Sachen.
Sehr gutes Gehalt im Vergleich
gut. eigene Winräder. Viel Solar. Aber die Alnagen und Öfen und Hallen brauchen auch viel.
Unter den MA in der Produktion geht es, aber immer noch viel Silo, weil auch vielUnsicherheit.
mal so mal so
Gerdae die Bereichsleiter senden keine Struktur aus. Wirken überfordert. Neuer CEO war in der Montage und hat mitgearbeitet... => Lichtblick, aber wenig Ahnung von unserer Branche.
In der Feritigung ist es unmenschlich laut. Viel zu laut. Wenn man 1min nach Beginn der Kernzeit kommt, bekommen die Chefs anrufe vom Personal. Viel Misstrauen von oben. Im Personal herrscht absolutes Chaoss... keiner weiss, wer zuständig ist
gute und nette Leute (FKs) verlassen in reihen das Unternehmen und werden ohne Nachfolger. Wnig konkretes zur Zukunft... viel Angst. Neue Werte, aber wenig von FKs getragen.
Wie überall in Werkstätten und Maschinenbau. sehr weniger Frauen. Keine Frauen als Chefs. Das wäre gut. Aber ich wollte hier keine Frau sein. Auch hier: die guten gehen wonders hin. H+K ist besser für Frauen.
Es gibt sehr viel zu tun, man möchte viel verändern. Man konnte jetzt Vorschläge (Verbesserungen) einreichen, wird aber von oben nicht unterstützt. BR kann auch nix machen.
Zwar nicht mehr das Familienunternehmen Hehl von vor 10 Jahren, aber immernoch eine Firma mit viel Potential; vor allem durch die Arbeitnehmer! Trotz allem gemecker: Die Firma Arburg ist immer noch ein guter Arbeitgeber, der aktuell allerdings etwas wackelt.
So richtig schlecht finde ich tatsächlich nichts. Aber die Kritik sollte ernst genommen werden. Das würde viel helfen.
Besser auf die Belange der Belegschaft hören; auch, was Entwicklungen und Marktanalysen angeht; Wir haben hervorragende Fachleute in allen Bereichen deren Wissen nicht gehört wird (weil es manchmal unangenehm ist?). Bessere ECHTE und OFFENE Kommunikation (nach oben und unten!). Das Marketing sollte sich aus der technischen Entwicklung heraushalten. Der KUNDE sollte wieder mehr im Vordergund stehen und nicht das Ego einiger Leute. Bei der Auswahl der Vorgesetzten sollte die tatsächliche Qualifikation im Vordergrund stehen. Ganz wichtig: Weniger blinden Aktionismus! Auch, was die ständigen Umstrukturierungen angeht! So kommt keine Ruhe in den Landen und das wäre wichtig.
Grundsätzlich ist alles da was man braucht. Großraumbüros, aber hell und recht "freundlich". Die Abzüge kommen von dem laufenden Druck, der , vor allem in den letzten Jahren, immer mehr zugenommen hat.
Ein bisschen zu viel Marketing.
Gleitzeit, Flexkonto, T-Zug, Freischicht-Konto (das aktuell gesperrt ist), Sonderzahlungen. Was soll man denn noch alles verlangen?
Eigentlich kaum möglich. Außer siehe oben...
Tarifvertrag und ein, im groß und ganzen gut funktionierender Betriebsrat sind hilfreich. Aber dennoch merkt man (noch), dass es ein Familienunternehmen ist.
Photovoltaik, Erdwärme, Recycling, EcoVadis,.... Manchmal hat man als unwissender Arbeitnehmer aber auch das Gefühl, dass auch Greenwashing dabei ist.
Kommt drauf an. Es "menschelt" halt und mit manchen Kollegen kann man besser als mit anderen. Grundsätzlich wurden bisher die Ellbogen untereinander weniger eingesetzt und man hilft sich in der Regel.
In letzter Zeit kommt aber das Kostentellendenken doch vermehrt durch, was vielleicht auch am Druck einiger Vorgesetzer liegt.
Ich kenne einige Einzelfälle, die recht unschön sind/waren. Allerdings ist das nicht die Regel!
Auch da menschelt es. Es gibt solche und solche. Leider fallen die "solchen" mehr auf. Gerade im unteren/mittleren Management gibt es leider doch einige Fehlbesetzungen. Wobei der Familienname für die Karriere oft mehr bringt als die tatsächliche Qualifikation. Auch werden fachlich kompetente Leute eher bevorzugt. Grundsätzlich ok, aber die Guten Leute haben dann keine Zeit mehr für das Tagesgeschäft und fachlich Gut heißt nicht, dass auch die Mitarbeiterführung passt.
Es ist alles da, was man braucht und es wird auch investiert (wenn es Sinn macht)
Trotz vieler innitiativen die Kommunikation nach unten zu verbessern wird es eher dünner. Was besonders schlimm ist, ist aber der Informationsfilter von Unten nach Oben: Das untere Management filtert alles, was möglicherweiße negativ ausgelegt werden könnte (und der Karriere schadet?) so dass das vorhandene Potential nicht durch kommt.
Siehe oben. Falls Gleichberechtigung auf Männer/Frauen gemünzt ist, so kann ich nichts negatives sagen: Es gibt einige weibliche Führungskräfte.
Es kommt drauf an, wer der Vorgesetzte ist und wie man sich mit ihm versteht und/oder ob die Verwandschaft passt. Da wird leider viel geklüngelt - so hat man jedenfalls das Gefühl.
Geld kommt immer pünktlich
Siehe oben
Ich kritisiere, dass sich unser Unternehmen zunehmend von seinen ursprünglichen Werten entfernt hat. Statt praxisnaher Kompetenz, technischem Know-how und echtem Unternehmergeist dominieren aus meiner Sicht heute Titel, akademische Abschlüsse, Kennzahlen, Datenanalysen und eine ausgeprägte Meetingkultur.
Ich habe den Eindruck, dass viele Entscheidungen auf geschönten Zahlen basieren und dass zwischen Sitzungen und Abstimmungen zu wenig tatsächliche Wertschöpfung stattfindet. Gleichzeitig nehme ich eine gewisse Selbstzufriedenheit im Management wahr, obwohl operative Probleme und Effizienzverluste offensichtlich sind.
Offenes Miteinander, sehr sozial eingestellt und daran bedacht, die Mitarbeiter zu halten.
Teilweise lange Entscheidungswege.
Prozesse teilweise verschlanken und Entscheidungen schneller treffen.
Nur gute Erfahrungen in den Abteilungen gemacht, in denen ich gearbeitet habe
Arburg Maschinen sind sehr gut angesehen auf dem Markt
IG Metall, man kann sich wirklich nicht beschweren
Man muss für sich einstehen und kämpfen, wenn man dies tut, hat man gute Chancen aufzusteigen
Meine Vorgesetzten sind super
Offene Kommunikation an die Mitarbeiter. Strategische Ausrichtung wird offen unfair Augenhöhe kommuniziert
- Pünkltiche Bezahlung
- Work Life Balance
- Tarifvertrag
- Gute Kollegen
- Wenig Homeoffice (1x wöchentlich)
- Keine richtige Anerkennung für Leistungsträger
- Einstellungen basieren meist nicht auf fachlichen Qualifikationen
- Erhöhung der Essens und Getränkepreise
Stärkere Anerkennung und Wertschätzung von Mitarbeiterleistungen durch regelmäßiges Feedback. Der Ausbau und Förderung von Weiterbildungsangeboten, Schulungen und IT-Zertifikaten.
Ausgewogenere Arbeitsverteilung zur Vermeidung von Überlastungen bei Leistungsträgern.
Verbesserung der Sauberkeit in den Sanitäreinrichtungen
Optimierung der Temperatur- und Luftqualität durch Abschaffung der Großraumbüros und unterteilung in kleinere getrennte Arbeitsflächen.
Das Miteinander unter den Kolleginnen und Kollegen ist überwiegend angenehm und respektvoll. In Einzelfällen kann es jedoch zu weniger konstruktivem Verhalten kommen. Die Arbeit im Großraumbüro bringt je nach Auslastung und Lautstärkepegel Herausforderungen mit sich, was die Konzentration gelegentlich beeinträchtigen kann.
Leistungen und besonderes Engagement werden von Vorgesetzten nicht immer ausreichend wahrgenommen oder gewürdigt. Feedbackkultur ist ausbaufähig.
Es entsteht teilweise der Eindruck, dass engagierte Mitarbeitende überdurchschnittlich stark ausgelastet werden, während andere mit geringerer Eigeninitiative weniger in Anspruch genommen werden und "miteschleift" werden.
Das Unternehmen genoss vor einigen Jahren ein sehr gutes Ansehen in der Region. Inzwischen hat das Image jedoch aufgrund umstrittener Entscheidungen an Attraktivität verloren, sodass es nicht mehr als führender Arbeitgeber in der Gegend wahrgenommen wird.
Die 35-Stunden-Woche bietet eine gute Work-Life-Balance. Urlaubsanträge werden in der Regel problemlos genehmigt, wodurch eine verlässliche Planung möglich ist.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden kaum angeboten; Schulungen oder IT-Zertifikate werden in der Regel nicht gefördert oder genehmigt.
Das Arbeitsklima innerhalb der Abteilung ist überwiegend positiv und von gegenseitigem Respekt geprägt. Die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit gestaltet sich mitunter als herausfordernd, da Abstimmungen und Zielvorstellungen nicht immer übereinstimmen.
Es werden regelmäßig Anforderungen an die Mitarbeitenden gestellt, jedoch fehlt es häufig an entsprechenden Gegenangeboten in Form von Weiterbildungen, Schulungen oder der Möglichkeit, sich durch neue Aufgaben weiterzuentwickeln.
Es entsteht gelegentlich der Eindruck, dass Einstellungen nicht immer auf Basis fachlicher Qualifikationen erfolgen, sondern persönliche Beziehungen bei der Auswahl von Bewerbenden eine Rolle spielt.
Die IT-Ausstattung ist modern und unterstützt effizientes Arbeiten. Allerdings gibt es in einigen Bereichen Verbesserungspotenzial: Die Sanitäreinrichtungen sind nicht immer in einem hygienisch einwandfreien Zustand, und auch die Temperatur- sowie Luftqualität in den Großraumbüros sind stellenweise optimierungsbedürftig.
Unternehmensbezogene Informationen werden gut und transparent im Intranet oder persönlich kommuniziert.
Die Aufgaben sind meist interessant und abwechslungsreich. Allerdings mangelt es häufig an begleitenden Weiterbildungsmöglichkeiten, um fachlich Schritt zu halten oder sich gezielt weiterzuentwickeln.
Die Außendarstellung ist hier in der Region einzigartig!
Der permanente Druck!
Es gibt überall Kameras, außer vielleicht auf der Toilette.
Seien Sie nicht so streng; es wirkt oft wie beim Militär!
- Kantine
- Fitnessstudio
- kostenlose Parkplätze / Parkhaus
- Sauberkeit im Unternehmen
- gepflegte Außenanlage
- begrenzte Schulungsmöglichkeiten / schlechtes Schulungsportal
- Handhabung der Kernarbeitszeit sehr strikt, selbst bei minimalem früherem Gehen ist ein Gleitzeitantrag erforderlich, somit sehr unflexibel.
- Kein Handyempfang auf dem gesamten Firmengelände, dass sicherlich kein Zufall ist. Zumindest wurde neuerdings WLAN in den Pausenzeiten eingeführt, dass sich allerdings pünktlich wieder abschaltet.
- komische und unverständliche Personalentscheidungen
Die allgemeine Stimmung im Unternehmen wirkt zunehmend angespannt. Man empfindet eine wachsende Unsicherheit und es herrscht eine schlechte Grundstimmung.
Das Betriebsklima ist generell eher reserviert, ein lockerer oder kollegialer Umgang ist nur begrenzt möglich. Pausenzeiten und informelle Gespräche stehen von einigen Vorgesetzten unter Beobachtung, was sich zusätzlich auf das Wohlbefinden auswirkt.
Das Unternehmen hatte lange Zeit einen guten Ruf, sowohl intern als auch extern. In den letzten Jahren hat dieser jedoch spürbar nachgelassen.
Innerhalb des Unternehmens wird zunehmend kritisch über die Entwicklung gesprochen.
Man läuft der Konkurrenz nur noch hinter her.
Das Gleitzeitmodell bietet eine gute Flexibilität und auch kurzfristige Urlaubsanträge werden in der Regel genehmigt.
Eingeschränkt wird das Ganze, allerdings durch die festen Schließwochen im August, für die ein erheblicher Teil des Jahresurlaubs verpflichtend eingesetzt werden muss. Für Familien ist das toll aber nicht für kinderlose Mitarbeiter.
Die Kernarbeitszeit wird sehr ernst genommen, selbst bei minimaler Abweichung 5 Minuten (früheres Gehen / späteres Kommen) ist ein Gleitzeitantrag erforderlich.
Insgesamt entsteht der Eindruck dass Weiterbildungen zurückhaltend unterstützt werden und die Devise lautet, sich Wissen eigenständig anzueignen, dass ist ziemlich enttäuschend.
Die Bezahlung erfolgt nach IG Metall-Tarif und entspricht damit den vertraglichen Standards.
Zusätzliche Leistungen wie Boni oder Gewinnbeteiligungen gibt es nicht.
Nachhaltigkeit wird im Zusammenhang mit den Produkten/Maschinen betont, im Alltag wäre jedoch mehr Konsequenz wünschenswert.
So kommen z.B. noch immer Einweg-Plastikbecher aus den Kaffeeautomaten zum Einsatz und das Bewusstsein für Mülltrennung ist bei vielen Kollegen leider gering.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen variiert je nach Abteilung.
Grundsätzlich sind die meisten Kollegen umgänglich, freundlich und man kommt gut miteinander aus.
Beim Aspekt Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich mehr Potenzial vorhanden. Ich habe das Gefühl, dass einige Kollegen zurückhaltend und eingeschüchtert wirken und sich stark an Vorgaben orientieren, anstatt gemeinsam Initiative zu zeigen.
Neueinstellung von älteren Kollegen finden eher selten statt. Der Umgang mit langjährigen Beschäftigten im Unternehmen ist jedoch respektvoll und wertschätzend, unter anderem durch die gängigen Jubiläumsfeiern und die Einladung ehemaliger Mitarbeiter zu Rentnertreffen.
Auf Team- und Abteilungsebene erlebte ich bislang das persönliche Vorgesetztenverhalten zumeist als respektvoll und menschlich, auch auf private Situationen wird Rücksicht genommen. (4-5 Sterne)
Das Verhalten auf höheren Ebenen möchte ich unkommentiert lassen. (1 Stern).
Das IT-Equipment wird zumeist zuverlässig bereitgestellt und ist in der Regel auf dem neusten Stand.
Die räumlichen Arbeitsbedingungen hingegen lassen zu wünschen übrig, das Büro befindet sich in einer umgebauten Fabrikhalle mit rund 80 Mitarbeitern aus verschiedenen Fachbereichen in einem Großraumbüro. Durch die Bauweise ist es häufig laut, das Raumklima kühl und Tageslicht gelangt nur übers Dach, das wirkt sich spürbar auf das Wohlbefinden aus.
Durch den Buschfunk bekommt man deutlich mehr mit.
Auf Betriebsversammlungen werden zwar zentrale Themen angesprochen, allerdings ist die Umsetzung im Anschluss nicht immer wie angekündigt nachvollziehbar.
Ich habe bisher keine Benachteiligungen oder Ungleichbehandlungen erlebt was sich auf das Geschlecht bezieht.
Andererseits in einigen Fällen von Kollegen, dass eine Trennung seitens des Unternehmens angestrebt wurde, wirkte der Umgang mit den betroffenen Mitarbeitern wenig transparent und nicht besonders wertschätzend. Hierfür wurde ein externes Unternehmen eingestellt der aufräumen soll und dann weiterzieht. Sehr schwach von Arburg.
Zu Beginn empfand ich das Aufgabengebiet als vielseitig und fachlich spannend. Im laufe der Zeit, insbesondere durch strukturelle Veränderungen, hat die inhaltliche Qualität jedoch spürbar nachgelassen. Aktuell überwiegen Aufgaben, die wenig Sinn ergeben oder fachlich nur schwer nachvollziehbar sind, was die Motivation deutlich mindert.
Tolles Arbeitsumfeld in Bezug auf Kollegen und Infrastruktur
Zum Teil Konservative Arbeitsprozesse, Personalabteilung
Weiterbildungsmöglichleiten gerade im Vertrieb wären wünschenswert.
Keine konkreten Weiterentwicklungsperspektiven
Die Fürsorge für die Mitarbeiter. Die gute Umsetzung von Arbeitsschutzmaßnahmen. Die Freiräume die man bekommt.
Die absolute Perspektivlosigkeit, weshalb ich schlussendlich auch gehe.
Von manchen Stellen auch zu wenig Wertsschätzung und Anstand.
Mehr Transparenz zwischen Mitarbeiter und Geschäftsführung. Mehr offene, klare Aussagen. Und dann Wort halten. Schneller entscheiden bei Personalthemen
War bei mir Abhängig von Kollegen und den Tagesaufgaben.
In meiner Abteilung und dank meines Vorgesetzten immer top.
Gefühlt keine Karriereoptionen. Zumindest nicht für Mitarbeiter der Montage.
Manchmal scheint es sehr stark nach Vetternwirtschaft zu gehen.
Mit manchen mehr, mit manchen weniger Zusammenhalt.
Mein direkter Vorgesetzter war Spitze. In den Ebenen darüber war es schwierig und unzuverlässig. Absprachen wurden nicht eingehalten beispielsweise.
In der Montage sauber, ruhig und hell. Viele Arbeitsschutzeinrichtungen und Maßnahmen. Da ist die ARBURG echt Top.
War Stellenweise eher schwierig.
In meiner Abteilung gab es regelmäßige kurze Besprechungen, damit alle informiert waren. Über die Ebene hinaus war es eher schwierig.
Mit dem Gehalt war ich persönlich Semi-Zufrieden ... Gehaltssteigerungen sind nur sehr sehr schwer durchzusetzen, bei sehr guter Leistung, oder brauchen Jahre an Geduld. Oder Vitamin B...
Zu Beginn interessant. Im Laufe der Zeit wiederholt sich in der Montage alles. Und leider auch die Unstimmigkeiten. Sei es beim Material Nachschub oder bei der Umsetzung oder den Arbeitsabläufen.
Sehr gute und zuverlässige Bezahlung
Mittlerweile viel Bürokratie,kein Anreiz für Leistung da es sich nicht lohnt.Grosse Unterschiede je nach Abteilung.Bin froh das ich nicht in der Produktion bin...
Den Gruppenleiter mehr auf die Finger schauen,keine Unterschiede zwischen Produktion und anderen Abteilungen machen speziell in Bezug auf Kurzarbeit.In der Produktion werden die Leute Wochen in Kurzarbeit geschickt und in anderen Abteilungen haben sie nichts zu tun und müssen nur ein Tag die Woche, dafür stehen sie den ganzen Tag rum .Das kostet die Firma sehr viel Geld und schafft Unfrieden
Sehr gute lockere Atmosphäre ,aber selbst in der jetzigen Situation wird sehr viel Zeit am Kaffeeautomat verbracht.Selbst die Gruppenleiter stempeln an und gehen direkt Kaffee trinken.Das ist nicht motivierend für andere ,aber interessiert niemanden
Sehr gut
Ist top
Geht so ,aber muss auch nicht sein .
Für die Leistung und was gefordert wird gibt es keine bessere Firma ,wie schon geschrieben,man kann beliebig oft Kaffee trinken oder in der Firma sich unterhalten,alles kein Problem
Top ,alles bestens
Starke Gruppenbildung ,wenn man einem nicht mag hat man keine Chance
Kann ich nicht beurteilen
Zu viele und leider auch unfähige Gruppenleiter ,es werden zu viele unnötige Besprechungen abgehalten die nichts bringen
Sehr gut
Kommunikation auf Augenhöhe
Passt
Ist nie langweilig
So verdient kununu Geld.