19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die ARCA ist ein Familienunternehmen und geht auf den Menschen und seine Bedürfnisse ein. Man hat bei der Firma spannende Projekte, wo man sich fachlich und persönlich weiterentwickeln kann. Und man arbeitet mit modernen IT-Tools auf hohem Niveau. Der Vorgesetzte im Vertrieb ist sehr angenehm und man hat Spaß bei der Arbeit.
Ich war viele Jahre bei der Firma. Wichtig ist, Probleme sauber und höflich zu kommunizieren. Dann geht man sie auch an, auch wenn es manchmal länger dauern kann.
1) Ich würde das Duzen hierarchieübergreifend einführen :)
2) Eventuell mutige Ideen fördern.
3) Mehr Firmen-Events, um die Kollegen/Kolleginnen abteilungsübergreifend besser kennenzulernen.
4) Die Kundenbesuche haben etwas abgenommen. Bei Kunden kann man viel lernen und man sollte Besuche nochmal ermutigen.
Die Atmosphäre ist gut. Man tauscht sich fachlich aus, hat den Kunden im Mittelpunkt und kann gemeinsam lachen.
Nicht immer ist den Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen bewusst, dass die ARCA als ein Top-Unternehmen bei unseren Kunden angesehen wird. Es ist die menschliche Eigenschaft, manchmal mehr die Probleme als die Errungenschaften zu sehen.
ARCA ist hier recht modern aufgestellt. Persönliche und familiäre Belange werden berücksichtigt, man hat Gleitzeit und Homeoffice. Darüber hinaus hat man auch Verständnis, wenn in einer bestimmten Lebensphase mehr Flexibilität benötigt wird.
Die Karriere innerhalb von der Firma hängt nur von dir ab. Wenn du kunden- und firmenorientiert arbeitest und stetig dazulernst, dann wirst du auch befördert, falls du es möchtest. Eine Weiterbildung, die auch für das Unternehmen einen Nutzen hat, wird auch bezahlt. Die Firma organisiert ebenfalls regelmäßig interne Weiterbildungen.
Wie hoch darf ein Gehalt sein. Arbeitest du zielorientiert und konzentriert und lernst stetig dazu, so entwickelt sich dein Gehalt auch. Denn deine Arbeit hat einen Einfluss auf den Umsatz und das Ergebnis/den Gewinn der Firma. Dementsprechend ist auch ein überdurchschnittliches Gehalt möglich.
Diese Themen werden auch von Kunden an die Firma herangetragen. Die Firma leistet hier einen guten Beitrag.
Innerhalb des Vertriebs unterstützt man sich gegenseitig.
Ältere Kollegen/Kolleginnen werden aufgrund ihres Fachwissens sehr geschätzt.
Der aktuelle Vorgesetzte ist seit Jahrzehnten in der Branche und bringt ein sehr gutes Verständnis für die Kunden und für die Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen mit. Man kann mit ihm Herausforderungen privat oder beruflich besprechen und auf seiner Unterstützung zählen. Die Zusammenarbeit macht regelrecht Spaß.
Die Firma hat höhenverstellbare Tische und eine moderne Arbeitsumgebung. Hervorheben möchte ich die sehr gute IT-Abteilung. Die ARCA ist in diesem Bereich für ein mittelständisches Unternehmen sehr gut aufgestellt. Die Prozesse mit SAP sind sehr gut abgebildet und die Ausstattung der Mitarbeiter sehr gut.
Die Kommunikation abteilungsintern funktioniert sehr gut. Unter den Abteilungen gibt es manchmal unterschiedliche Ansichten. Es werden aktuell Maßnahmen besprochen, um auch abteilungsübergreifend gegenseitig ein besseres Verständnis aufzubauen.
Jede Arbeitskraft, die sich einbringen möchte, ist sehr willkommen. Ich bin zwar nicht weiblich, konnte aber einen Missstand nicht beobachten.
Die Aufgaben im Vertrieb reichen von konstruktiven Fragestellungen, Kundenbetreuung, Marketing, Kundenbesuchen, Projektleitung bis hin zu Analyse der Unternehmensprozessen. Je nach Schwerpunkt und Interessen der Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen. Somit hast du es in der Hand, zu bestimmen, ob du eher Routine bevorzugst oder mehr Abwechslung möchtest.
Ich habe ein tolles Arbeitsumfeld
wir haben flexible Arbeit Zeiten und 40%Home office möglich
kürzlich erhielt ich die Möglichkeit, mich durch einen vom Unternehmen unterstützten Deutschkurs weiterzuentwickeln
netten Kollegen gefunden
Flexibilität.
IG Metall Tarif.
Gleitzeit.
Das Unternehmen ist nicht in der heutigen Zeit angekommen. Homeoffice mit einer BV geregelt, aber es wird nicht unbedingt gewünscht und sorgt für persönliche Nachteile.
Nicht barrierefrei, keine Rollstuhlmöglichkeit.
Kernarbeitszeit 9-15 Uhr.
IG Metall wird negativ angewandt. Die meisten Lohngruppen sind 7-9 bei 35 Std./Woche.
Leider wurden viel Gutes gestrichen und nicht ersetzt.
Gedanklich nicht an die Vergangenheit hängen.
Lieber nach vorne gucken. Gucken, was der Wettbewerb macht und besser machen.
Dienstrad
Kostenlose Getränke
Mehr offizielle Tage Homeoffice möglich machen.
Urlaub nicht kappen und ins nächste Jahr mitnehmen lassen.
Sehr getrübt, es gibt Lieblinge, alle anderen machen alles falsch.
Nach Aussen wird gerade viel gearbeitet. Es wird, aber es dauert, der Weg ist richtig.
Homeoffice möglich, auch mal ausserhalb der Norm, dafür wird aber auch viel erwartet. Überstunden werden erwartet und im Homeoffice nicht gutgeschrieben.
Es gibt keine Möglichkeit sich weiterzubilden. Bildung muss man sich selbst aneignen.
Die Eingruppierung in die Erastufe erfolgt so niedrig wie möglich. Arbeitsplatzbeschreibung wird so weit schwammig formuliert, dass die meisten zwischen Era 8-9 liegen.
Beförderungen/Hochstufungen bitte nicht erwarten, versprechen werden nicht eingehalten. Solange es nichts schriftliches gibt.
Neubau ist energetisch super, der Altbau ist im Sommer eine Sauna. Klimaanlage gibt es nicht, bzw. Darf man nicht mitbringen.
Es soll aber eine Solaranlage gebaut werden.
Kollegen untereinander super. Die aktuellen Vorgesetzte, halten Informationen zurück
Viele alte Kollegen sind gegangen, Wissen wurde nicht transferiert und ist verloren gegangen. Die die noch da sind helfen alle gerne, auch mit Wissen.
Katastrophe. Keine Sozialkompetenz.
Seit Corona gibt es Laptops, Schreibtische teilweise höhenverstellbar. Für Zuhause muss man sich selbst ausstatten. Das Gebäude ist ein Altbau, das sieht man leider an den Sanitäreinrichtungen.
Flurfunk ist aktiv, Informationen erhält man nicht von den Vorgesetzten.
Alle sind gleich, Lieblinge sind gleicher.
Aktuell passiert viel, wer sich beteiligt darf das, darf aber dafür nichts erwarten.
Kommunikation, Weiterbildung
Naher Arbeitsweg
Zukunft?
Vielleicht Management nicht aus dem eingenen Stall und nicht aus der Familie als Denkanstoß
teils teils
In den letzen Jahrzehnten: Tendenz stark sinkend.
Wenn Gleitzeit WLB ist, dann ja...
Zu klein
Lange unter Tarif.
Alibi
War noch der beste Punkt
Primär Kostenposition.
kein Kommentar
Eher unter Branchenschnitt
Bildflug und einsame Entscheidungen
Traditionelles Familienunternehmen.
Mit Connection, ja
Mehr reden, viel mehr reden, dazu offen und ehrlich.
Mal heiter, mal wolkig.
Andere kochen auch nur mit ganz lauwarmen Wasser.
Gleitzeit, dazu ein Zeitkonto, so dass man auch ohne weiteres Mal einen Tag frei bekommt.
Nur für ausgewählte Personen.
Die Eingruppierung ist teilweise nicht nachvollziehbar.
Da gibt es eine Blumenwiese.
Innerhalb der Abteilung gut, zwischen den Abteilungen ist es schwierig.
Wenn ich mir das Trauerspiel in der Fertigung anschaue, dann muss man leider sagen, dass die Firma darauf bis manch einer endlich weg ist.
Das einbeziehen kommt manchmal ein bisschen zu kurz.
Klimaanlage wäre nett, am besten mit Luftreinigungsfilter. Ansonsten alles da.
Also an der Kommunikation muss definitiv noch gefeilt werden. Dazu viel zu viele sinnfreie E-Mails und Videokonferenzen sind oft auch nur verschwendete Lebenszeit.
Weibliche Führungskräfte?
Viele Freiheiten bei der Mitbestimmung.
Zeitnah reagiert.
Hier werden nicht alle gleich behandlet, es wurde in den letzten Jahren viel zu wenig in eine gute IT Hardware gesteckt, es sind keine klaren Linien zu erkennen. Vieles wurde aus der Not heraus gemacht. Rechner und PC wurde zusammengestellt. Wie das alles mit der dsgvo zusammen läuft will ich gar nicht wissen.
Hier wurde zeitnah reagiert und wir mussten auf Schicht gehen.
Die halbe Drehrei bekommt zu Weihnachten Abmahnungen. Was soll man da noch erwarten.
Hier versucht man immer den sozialen, lokalen und guten Arbeitgeber darzustellen. In der wirklichkeit ist das aber leider nicht so. Wir hatten von Jahren eine Umfrage zu diesem Thema, die war erschreckend schlecht.
Für die "normalen" Leute gibt es das nicht, Vorgesetzte usw. haben es da schon viel besser.
Karriere kann man beid er Arca nur machen wenn man zu den ausgesuchten 1% gehört.
Durch Druck der Gewerkschaft (IGM) haben wir endlich wieder einen Tarifvertrag, lange Zeit mussten wir Entlassungen und Lohn verzicht hinnehmen.
Ist mir nicht bekannt
Hier sollte man sich den Krankenstand einmal ansehen, der sagt so einiges aus.
Ist schon immer ein Problem gewehsen, nachdem die guten Geschäftsführer unsere Arca verlassen musten wurde es leider immer schlechter.
Unsere Maschienen sind überaltert und werden nicht erneuert, wir haben immer mehr zeitdruck und können aufgrund der Maschienenlage den anspruch nicht halten.
Unter den Kollegen ist diese sehr gut, Not hält halt zusammen, von den Vorgesetzten kann man das leider nicht behaupten. Hier herrscht Mittelalter
Wie schon geschrieben, wenn man zur Familie gehört ist alles bestens, wenn nicht ist man nur Fussvolk und wird auch so behandelt.
Auch hier ist mal leider nur noch eine Nummer.
Covid-19 Thema
Schnelle Reaktion. Der Mensch und die Gesundheit stand im Focus. Firmeninteressen wurden hinten angestellt!
Covid-19 ThemaHat ARCA alles richtig gemacht?
Hier ist schwierig hier eine Aussage zu treffen, hier ist viel im unklaren!
Covid-19 Thema
Arca hat sehr schnell reagiert. Natürlich hätte gerne jeder mehrere Monitore zu Hause usw. Hier ist noch Handlungsbedarf. Führungskräfte sind gut erreichbar. EDV tut was sie kann.
Viele Kollegen ziehen an einem Strang. Über die Abteilungen hinweg, wird ein freundlicher, teils humorvoller und respektvoller Umgang gepflegt
ARCA hat trotz seiner Größe einen sehr guten Ruf auf dem internationalen Markt. Gute Technik. Gute Mitarbeiter. Flexibilität ist kein Problem.
Es gibt Gleitzeit! Die Kolleginnen und Kollegen müssen Ihre Stunden ableisten. Dafür werden wir bezahlt. Überstunden werden von vielen Mitarbeitern übertrieben. Die Geschäftsführung versucht dies auf ein Normalmaß zu reduzieren.
Wer möchte der kann. Man muss mit seinen Vorgesetzten solche Themen besprechen. Eigeninitiative ist gefordert.
Was soll ich sagen Familienunternehmen. Pünktlich, einigermaßen Fair, Nachverhandlung so gut wie unmöglich. Der Situation muss man sich bewusst sein.
Hier gibt es an der einen oder anderen Stelle Bedarf der Nachjustierung!
Innerhalb der einzelnen Abteilungen ist alles auf grün. In jeder Firma gibt es Reibereien zwischen den Fraktionen. Der Umgang ist aber respektvoll. Vieles wird sehr humorvoll geklärt. Am Ende steht das Produkt und damit der Kunde im Focus.
Erfahrung wird unter den Kollegen und vom Management anerkannt.
Auch hier, wer fragt bekommt Antworten. Verbesserungsvorschläge mit klaren Hintergrund und Ideen werden diskutiert. Einfach nur alles „schlecht“ in den Raum zu werfen ist nicht dienlich oder konstruktiv.
ARCA ist historisch gewachsen. Es gibt neue und altes. Nachbildung nach werden die einzelnen Arbeitsplätze betrachtet. Natürlich ist ARCA als Familienunternehmen anders als Konzerne. Bei ARCA wird nur Geld ausgegeben wenn es vorher verdient wurde. Der Maschinenpark wird zur Zeit überarbeitet und ausgetauscht!
Es ist schwer den Mitarbeiter informiert zu halten. Wann ist Zuviel? Wann zu wenig? Wer fragt bekommt Antworten. Natürlich ist nicht jede Antwort die, die Mann/Frau/DIV hören möchte.
Es gibt klare Kanten.
Alles auf grün. Ein Punkt der nicht diskutiert werden muss. Seitens der Führung und Management ist dies kein Thema alle gleich.
Wenn es ein Problem gibt, dann innerhalb der Kollegen.
Wer will der kann etwas bewegen. Seitens ARCA wird jeder gestützt.
Auch hier ist es wichtig seine Wünsche zu formulieren. Kommunikation ist von allen Seiten wichtig und keine Einbahnstraße
80% der Verwaltung befindet sich im Home-Office, noch anwesende Mitarbeiter sind weiträumig verteilt, Kontakt weites gehend digital etc.. Im Bereich der Fertigung ist auf zwei Schichten umgestellt ohne Überschneidungszeiten, vielfältige Desinfektionsstellen deren Befüllung durch Eigenherstellung sichergestellt ist. Flexible Arbeitszeiten oder Home-Office für Eltern.
Es gibt immer die Chance es besser zu machen, aber in der Corona-Kriese ist für alle alles neu, deshalb ist diese Frage immer eine Frage des Zeitpunkts wann man Maßnahmen bewertet.
Hier sehe ich kein großes Verbesserungspotential, weil das Unternehmen hier schon seit Beginn der Corona-Kriese vorbildliche Maßnahmen ergriffen hat.
Ist immer von jedem Einzelnen abhängig, aber in der Verwaltung wird zum größten Teil ein familiärer und freundschaftlicher Umgang gepflegt.
Das Image der ARCA ist vermutlich schlechter als das Unternehmen es verdienen würde, dass liegt aber vor allem an der Bescheidenheit der dort arbeitenden Techniker, die einen hohen Anspruch an die angebotenen Produkte und Lösungen stellen, aber dies nicht in den Vordergrund stellen.
Aktuell findet ein umdenken statt, dass auf besondere Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen wird und immer eine Lösung gefunden wird. Das war allerdings schon immer möglich, aber jetzt ist es durch die neuen technischen Möglichkeiten deutlich einfacher und wird aktiv unterstützt
Definitiv möglich, aber in einem Unternehmen mit flachen Hierarchien gibt es nur begrenzt Führungspositionen. Wenn Karriere auch beinhaltet, dass man sich im Unternehmen als Experte für ein spezielles Thema etabliert, dann sind die Karriere- und Weiterbildungschancen definitiv vorhanden. Mit etwas Geduld ist dann auch eine Position als Gruppen- oder Abteilungsleiter möglich.
Das unternehmen ist tarifgebunden (IG Metall) und damit ist ein entsprechendes Gehaltsniveau vorhanden. Zusätzliche Sozialleistungen sind eine Betriebsrente und eine betriebliche Unfallversicherung.
Im Bereich der Umwelt besteht sicher noch Potential. Das Sozialbewusstsein ist aber sehr ausgeprägt. Das Unternehmen ist immer bereit etwas für seine Mitarbeiter zu tun und zu helfen wenn Hilfe nötig und möglich ist.
In einigen Abteilungen extrem gut, aber auch hier liegt es oft an jedem Einzelnen. Es gibt sicher Abteilungen wo man über Teambuilding nachdenken könnte, um so eine positive Stimmung auch in den Abteilungen zu schaffen, wo das bisher noch nicht ganz so ist.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden sehr wertgeschätzt. Die Vielzahl der Jubilare von 25, 30, 35, 40, 45 und 50 Jahre im Unternehmen sprechen für sich.
Auch Vorgesetzte verfügen nicht alle über die gleichen Fähigkeiten, aber in einem Unternehmen mit flachen Hierarchien wie die ARCA besteht immer die Möglichkeit sich direkt an das Management oder den Geschäftsführer zu wenden.
In den letzten zwei Jahren deutlich verbessert. Einzig die alte Fertigungshalle bietet in Sommern mit lang anhaltender Hitze keine optimalen Arbeitsbedingungen. Aber auch hier wird aktiv an Verbesserungen gearbeitet.
In der Verwaltung auf gutem Niveau, in der Fertigung kann das sicher verbessert werde, aber durch eine regelmäßig erscheinende Zeitschrift für alle Mitarbeiter haben alle einen guten Überblick über alle Neuigkeiten im Unternehmen
Keine spürbare Benachteiligung von Kolleginnen oder Kolleginnen und Kollegen aus anderen Ländern. Die ARCA ist ein weltoffenes und tolerantes Unternehmen.
Definitiv in vielen Bereichen vorhanden, man muss nur wollen und mit Eigeninitiative auffallen bzw. hilft es sich für Themen die das Unternehmen in den nächsten Jahren beschäftigen (Energiewende, Digitalisierung etc.) zu interessieren. Viele können sich einbringen.
geschäftsleitung und führungskräfte nicht aus der mitarbeiterschaft rekrutieren. beirat abschaffen oder in entscheidungsmacht eindrosseln.
arbeitsatmosphäre abteilungsübergreifend teilweise vergiftet
mehr schein als sein
ausbaufähig
bis auf ein zwei ausnahmen, fehlbesetzungen meist mit unverkennbaren stallgeruch. zum teil strategielosigkeit, mangelnde soziale kompetenzen, unfähig zu motivieren und zu führen.
nicht immer flächendeckend und zielgerichtet
So verdient kununu Geld.