Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

ArcelorMittal
Bewertungen

Ihr Unternehmen?

57 von 325 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Kommunikation
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 34%
Score-Details

57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

ArcelorMittal ein guter Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ArcelorMittal Eisenhüttenstadt GmbH in Eisenhüttenstadt gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Klare Regeln. Gutes Arbeitsklima

Image

Die einen sagen sehr gut andere wieder nicht. Jeder hat seine eigene Meinung

Work-Life-Balance

Man hat viele tage frei zum entspannen

Karriere/Weiterbildung

Sehr gut

Gehalt/Benefits

Finde es sehr gut

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sehr hoch

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Umgang mit älteren Kollegen

Wird Rücksicht genommen

Vorgesetztenverhalten

Sehr gut

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

Ist in Ordnung.

Gleichberechtigung

Ist sehr gut

Interessante Aufgaben

Ja wenn man das möchte

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Ein begehrter Arbeitsplatz aber erstmal angekommen merkt man schnell dass der Fisch vom Kopf anfängt zu stinken

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ArcelorMittal in Eisenhüttenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man nutzt die Fähigkeiten eines jeden Mitarbeiters und bindet diese auch oft in Entscheidungen mit ein

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einmal auf eine Position gesetzt wird der Mitarbeiter oft sich selbst überlassen und fällt in der Bezahlung schnell hinter die Gehälter der anderen zurück. Man spricht ja miteinander

Verbesserungsvorschläge

Niemals mit falschen Versprechungen locken, immer mit offenen Karten spielen, hinter den eigenen Kollegen stehen, immer zuerst die eigenen Mitarbeiter fördern

Arbeitsatmosphäre

Das Verhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist nicht Vertrauenswürdig

Image

Natürlich sehr gut nach Außen

Work-Life-Balance

Im 24h Schichtdienst und einer Wochenarbeitszeit von 56h ist das Familienleben stark eingeschränkt

Karriere/Weiterbildung

Da wird wie so oft nach Nase entschieden. Viele fallen hin runter und sind natürlich demotiviert

Gehalt/Benefits

Weil Lehrgänge und Qualifikationen nicht anerkannt werden, steht man viele Jahre auf der untersten Gehaltsstufe. Man macht aber die Arbeit viel höherer Positionen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Strenge Vorgaben die auch eingehalten werden

Kollegenzusammenhalt

Umso größer ist der Zusammenhalt innerhalb des Kollegiums

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut. Hoher Respekt gegenüber älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Versprochenes wird zu oft gebrochen. Man setzt viel mehr Kraft in die Suche nach Arbeitskräften als die bestehenden MA zu fördern. Dadurch ist die Fluktuation sehr hoch

Arbeitsbedingungen

Dafür dass man mehr Zeit auf Arbeit verbringt als zuhause ist es schon ganz cool

Kommunikation

Nur was schriftlich kommuniziert wird, hat wirklich stattgefunden. Gesagtes wird fast immer von der Arbeitgeberseite abgestritten

Gleichberechtigung

Sehr schlecht. Es gibt 3 Gehälter für ein und die selbe Tätigkeit.
Bei dem einen wird eine Qualifikation anerkannt, bei dem anderen nicht

Interessante Aufgaben

Kein Tag ist wie der andere und man kann sich sicher sein dass immer was passiert was nicht geplant war

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Geht

2,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei ArcelorMittal Bremen GmbH in Bremen gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Xx

Image

Xx

Work-Life-Balance

Xx

Karriere/Weiterbildung

Xx

Gehalt/Benefits

Xx

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Xx

Kollegenzusammenhalt

Xx

Umgang mit älteren Kollegen

Xx

Vorgesetztenverhalten

Xx

Arbeitsbedingungen

Xx

Kommunikation

Xx

Gleichberechtigung

Xx

Interessante Aufgaben

Xx

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

würde ich wieder anfangen

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Administration / Verwaltung bei ArcelorMittal Bremen GmbH in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nix

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

zu viele entscheider

Verbesserungsvorschläge

nix

Arbeitsatmosphäre

geht so

Image

geht so

Work-Life-Balance

geht so

Karriere/Weiterbildung

geht so

Gehalt/Benefits

geht so

Umwelt-/Sozialbewusstsein

geht so

Kollegenzusammenhalt

geht so

Umgang mit älteren Kollegen

geht so

Vorgesetztenverhalten

geht so

Arbeitsbedingungen

geht so

Kommunikation

geht so

Gleichberechtigung

geht so

Interessante Aufgaben

geht so

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Interessantes Unternehmen - mit Leidensweg.

1,7
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei ArcelorMittal Bremen GmbH in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Branche, starkes industrielles Umfeld.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aktuelle Situation nicht transparent.

Verbesserungsvorschläge

In der Auswahl der Führungskräfte bitte genauer hinsehen. Wenn Führungskräfte grundsätzlich Recht bekommen, stärkt dies zwar den Einfluss dieser Personen. Bei Willkür, Nachlässigkeit, Abbruch der Kommunikation, Unzuverlässigkeit, usw. führt das zu Vertrauensverlust.

Arbeitsatmosphäre

Abhängig von der Abteilung und dem Vorgesetzten. - Für Werkstudenten, Auszubildende und Einsteiger sicherlich angenehm und eine Empfehlung.

Image

Hat gelitten.

Kollegenzusammenhalt

Langjährige Mitarbeiter pflegen einen guten Kontakt.

Umgang mit älteren Kollegen

Aufgeschlossen.

Vorgesetztenverhalten

Nicht vertrauensvoll. - Unterwürfig Vorgesetzten gegenüber.

Arbeitsbedingungen

Liegt im Durchschnitt.

Kommunikation

Schwache Führungskraft, welche nicht kommuniziert. - Nasenfaktor spielt leider eine große Rolle.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

ArcelorMittal - "Es war die beste aller Zeiten, es war die schlechteste aller Zeiten."

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Arcelormittal in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe hier vielseitige Erfahrungen machen können, die meinen aktuellen Job erst möglich gemacht haben. Dafür vielen Dank!

Verbesserungsvorschläge

Ich möchte das mit einer Anekdote umreißen, an die ich mich aus einem der letzten Kommuniqués des Managements erinnere.

Es gab darin einen langen Absatz über den Treiber des Erfolgs der ArcelorMittal-Gruppe, und dass es ihn zu erhalten und zu pflegen gilt. Das nur ein vorausschauender Einsatz und regelmäßige Investitionen in diesen Treiber den Erfolg der Gruppe erhält, weil so die Gruppe agil und erfolgreich am Markt bleibt.

Nur war hier eben nicht von den Mitarbeitern die Rede, sondern von den Anlagen und Maschinen.
Zum Thema HR hieß es lediglich, dass wir kosteneffizienter arbeiten und mehr Zusatznutzen generieren müssen.

Und das ist für mich immer das grundlegende Problem gewesen, dass die ArcelorMittal-Gruppe hat:
Der Mitarbeiter wird nicht als ein Wert begriffen, in den es zu investieren gilt, sondern stets als Kosten, die zu reduzieren sind.

Aber: Die Mitarbeiter ,die wirklich performen und dem Konzern nutzbringend dienen könnten, vergrault man zwangsläufig mit dieser Haltung.
Denn wer gehen kann, wird auch nach 2-3 Jahren gehen und sich bei der Konkurrenz die hier fehlende Wertschätzung suchen, inklusive des Potentials zur Weiterentwicklung und des Gehaltsbonus aufgrund der hier gewonnen Konzernerfahrung. Das war auf jeden Fall bei mir so.

Und warum auch nicht? Warum plane ich meine Karriere bei einem Konzern, für den ich nur Kosteneinsparungspotential bin?

Es wird die größte Herausforderung der ArcelorMittal-Gruppe sein, hier grundlegend umzudenken.

Die Arbeitswelt wird digitaler. Sie wird mobiler. Sie verändert sich, und das in allen Feldern.

Und die neue Generation von jungen Talenten sucht eben nicht mehr den 9-to-5 Bürojob für kleines Geld, wie er hier gewollt/gelebt wird, sondern den flexiblen Arbeitgeber von morgen, der dem Rechnung tragen kann, und sie entsprechend für diese neuen Herausforderungen qualifiziert, bezahlt und wertschätzt.

Dem müssen die Führungskräfte Rechnung tragen, die Prozesse und die ganze Unternehmenskultur.

Im aktuellen Zustand fühlt sich das Arbeiten hier leider wie das Arbeiten von gestern an, und nicht wie von morgen.

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von konstantem Kostendruck. Das Wort "Kosteneinsaprungspotential" fällt im Zusammenhang mit den Mitarbeitern so häufig, dass man sich förmlich entmenschlicht fühlt. Aber die Kollegen sind immerhin ganz gut.

Image

Ich glaube, es gibt eine große Diskrepanz zwischen der Selbstwahrnehmung und der Wahrnehmung Dritter. Man selber begreift sich als moderner/innovativer Arbeitgeber, der den Stahl weltweit in die Zukunft führt. Dass das als Mitarbeiter aber nicht bei einem ankommt, wenn einem bspw. die mobile Arbeit verwehrt wird, und auch beim Kunden verhallt, der ja auch zur Kenntnis nimmt, das "Green Steel" wohl ein Mythos war, wenn man so schnell davon abkehrt, versteht aber gefühlt niemand.

Das Image mit Blick auf potentielle Bewerber dürfte vor allem von der Frage geprägt sein, was ArcelorMittal macht. Die meisten Menschen scheinen von diesem Unternehmen noch nie gehört zu haben. Dürfte sich nach der aktuellen Medienpräsenz sicher ändern, aber ob zum Besseren, muss dann jeder selber bewerten. Die Abwesenheit von mobiler Arbeit und Benefits hilft da wahrscheinlich auch nicht.

Über das Image mit Blick auf die Produkte erlaube ich mir kein Urteil.

Work-Life-Balance

Gefühlt wird wegen des Kostendrucks immer mehr Arbeit auf immer weniger Leute verteilt, sodass die vereinbarten 8 Stunden-Tage für mich zunehmend nicht mehr zu halten waren. Das ist schade.

Karriere/Weiterbildung

Meiner Erfahrung nach kann jeder sich weiterbilden und entwickeln. Er muss sich aber über den Preis im Klaren sein: 1. Viel mehr Arbeit. 2. bedingungslose Loyalität. 3. Feedback nach oben zu den Prozessen ist nicht erwünscht.

Das konzerneigene Weiterbildungsprogramm ist recht umfangreich, aber natürlich auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten. Der Nutzen woanders dürfte daher, wenn es nicht um Soft Skills geht, recht überschaubar sein.

In den Genuss von externer Weiterbildung bin ich nie gekommen.

Gehalt/Benefits

Benefits gibt es so gut wie keine. Es gab eine Prepaid-Bezahlkarte, die vielseitig einsetzbar war.

Mobile Arbeit wurde nahezu ersatzlos gestrichen, aus Gründen, die ich persönlich nicht nachvollziehen kann. Warum andere Arbeitgeber es können und auch begreifen, dass es sie für eine jüngere Generation von Bewerbern attraktiver macht, ArcelorMittal aber nicht, bleibt für immer das Geheimnis von ArcelorMittal.

Zum Gehaltsgefüge erlaube ich mir insgesamt keine Meinung, kann aber sagen, dass ich für dieselbe Arbeit woanders nun rund 40% mehr verdiene und ein dramatisch besseres Benefitspaket habe.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Thema "grüner Stahl" und "Standort Deutschland" kann jeder Zeitung lesen. "Grün" ist eben solange interessant, wie man damit Gewinnmaximierung betreiben kann. Halten andere Unternehmen sicher auch so, aber die "Green Steel"-Message ist so stark in den letzten Jahren betrieben worden, dass der Weggang davon schon einen starken Kontrast erzeugt hat.

Kollegenzusammenhalt

Absolut super. Auf meine Kollegen lasse ich nichts kommen. Das "Wir sitzen alle im selben Boot"-Gefühl schweißt aber auch zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist hervorragend. Viele Kollegen wurden auch trotz fortgeschrittenen Alters noch eingestellt und durften hier in Rente gehen. Alter war nie ein Hindernis.

Vorgesetztenverhalten

Das Thema "Kosteneinsparungspotential" hatten wir ja schon, aber es gibt auch andere Dinge, die mich die Wertschätzung für die eigenen Mitarbeiter hinterfragen lässt. Viele Führungskräfte waren für mich gar nicht ansprechbar, weil sie eine "Tagesgeschäft ist nicht mein Problem"-Haltung an den Tag legten, oder permanent in Meetings verschwanden. Bei anderen Leuten hatte ich hingegen schlicht das Gefühl, sie wären viel zu weit von der täglichen Arbeit weg, und konnten daher schlicht nichts dazu sagen. Nach unten wurde oft getreten (teilweise auch gnadenlos und mit Stollenschuhen) und nach oben wurde nur gebuckelt. Zielführendes oder kompetentes Auftreten, bleibt, mit sehr wenigen Ausnahmen, eine Erfahrung, die ich nicht machen durfte. Und die guten Führungskräfte (war eigentlich nur eine) die wir hatten, vergrault man dann auch noch, weil sie sich diesem System nicht fügen.
So war für mich letztendlich auch ein motiviertes Arbeiten schlicht nicht mehr möglich. Ohne Feedback, und mit dem Gefühl es ständig nicht gut genug gemacht zu haben, hat mich meine Führungskraft öfter zurückgelassen. Selbst bei meinem Exit war es nicht anders.

Arbeitsbedingungen

Aus meiner Perspektive: Viel Druck, viel Arbeit, wenig Zeit. Immer schneller, immer mehr, unter immer mehr Auflagen, und dafür kaum ein Danke. Aber das Büro ist ganz modern und das Equipment läuft. Ist auch was wert.

Kommunikation

Ich hatte immer das Gefühl, nicht ausreichend über die wichtigen Vorgänge informiert zu sein, weder durch die Führungskräfte, noch durch die internen Kommunikationen. Hatte so auch einige Überraschungen im Job. Es gibt aber auch Führungskräfte, die bemüht sind, hier Verbesserungen herbeizuführen.

Gleichberechtigung

Ich denke, die gibt es schon, gleichwohl ich das Bild des "alten weißen Mannes", auch wenn ich es persönlich für zu verallgemeinernd halte, durchaus erlebt habe. Es gibt hier solche und solche, aber im ganzen Konzern ist man, wenn man der Konzernkommunikation glauben darf, durchaus sehr bemüht, den Frauenanteil zu fördern. Ich habe auf jeden Fall durchaus einige weibliche Führungskräfte erlebt und diese auch sehr geschätzt.

Interessante Aufgaben

Arbeiten im Konzern ist immer spannend, da sich im Konzern, hier auch aufgrund der Internationalität, immer andere und komplexe Fragen stellen. Die standardisierten Prozesse und klaren Funktionstrennungen machen aber die Arbeit nicht spannend und verhindern leider auch, dass man manche Sachen zu Ende machen kann. (Ist aber halt Konzern, und Konzern muss man eben dafür mögen)

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Sollte man sich nicht geben, wenn man noch einen Funken Motivation im Job hat.

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Arcelormittal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich eher Selbstverständlichkeiten wie pünktliche Bezahlung etc.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe bisherige Bewertung.

Verbesserungsvorschläge

Häufiger ganz normale Anstandsregeln in Erwägung ziehen. Wenn z.B. der Vorgesetzte permanent schlecht über nicht anwesende Kollegen spricht oder auch diskriminierende Äußerungen von sich gibt erzeugt dies nicht gerade Loyalität dem Unternehmen gegenüber. Die Liste an dieser Stelle könnte sehr lang sein aber vielleicht einfach den ersten Satz zu Herzen nehmen.

Arbeitsatmosphäre

Jeder ist bemüht, sich größtmöglich abzusichern. Kaum Ansatz einer vertrauensvollen Zusammenarbeit.

Image

Auf jeden Fall besser als die Realität.

Work-Life-Balance

Ist ok, keine Übermässige Belastung.

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten eher gering.

Gehalt/Benefits

durchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eher kein Interesse vorhanden. Mehr Schein als Sein.

Kollegenzusammenhalt

Jeder achtet halt ehr (zwangsläufig) in solch einem Umfeld auf sich.

Umgang mit älteren Kollegen

Teilweise diskriminierend

Vorgesetztenverhalten

Da fragt man sich manchmal, was für eine Erziehung solche Menschen wohl genossen haben. Teilweise wirklich unanständiges Verhalten.

Arbeitsbedingungen

sind ok

Kommunikation

Wird so weit wie möglich vermieden. Informationen werden als Vorteil gesehen und möglichst nicht geteilt um einen Wissensvorsprung zu haben. Jede Menge Meetings bei denen Details welche die eigene Arbeit betreffen nicht weitergegeben werden.

Gleichberechtigung

scheint ok

Interessante Aufgaben

Eher langweilig. Gute Vorschläge werden eher ignoriert, könnten ja eine Entscheidung erfordern.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Solide aber eingefahren

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ArcelorMittal Bremen GmbH in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt an vielen Stellen die richtigen Ansätze. Diese müssen nur zielstrebiger verfolgt und konsequent, sowie gesamtheitlich umgesetzt werden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Oft zu wenig Wille die Dinge voranzubringen und zu verbessern. Oft entsteht der Eindruck von "never touch a running system". So wird ein Unternehmen Schwierigkeiten haben, auf Dauer bestehen zu bleiben.

Verbesserungsvorschläge

Eine gesamtheitliche Modernisierung. Sowohl auf personeller, als auch technischer Ebene. Anlagen müssen erneuert und überholt werden. Die Transformationen muss zwingend zur Standortsicherung verfolgt werden. Personal muss auf dem Stand der Technik gehalten und entsprechend geschult werden. Weiterhin fehlen einheitliche Konzepte - hier wird an zu vielen Stellen ein eigenes Süppchen gekocht.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stark abhängig von Bereich und Tätigkeitsfeld. Meine ganz persönlich Erfahrung war aber grundsätzlich positiver Natur.

Image

Dies gesamtpolitische Lage und der Blick auf die Stahlproduktion in Mitteleuropa ist aktuell eher schwierig. Teilweise wird die Branche nur in ihren negativen Aspekten wahrgenommen. Hier muss der Standort, die Konzerne und die Politik zukünftig mehr tun,

Work-Life-Balance

Dank Tarif-Vereinbarungen, Betriebsrat und hauseigenen Regelungen eigentlich gut. Mobile Office ist aber häufig vom Vorgesetzten abhängig.

Karriere/Weiterbildung

Eigentlich gut. Für vieles gibt es Förderprogramme und Möglichkeiten. Teilweise sind diese aber veraltet und könnten überholt werden. Raum für individuelle Belange bieten diese nicht immer.

Kollegenzusammenhalt

Hier spiegeln sich die Punkte aus "Kommunikation" wider. Darüber hinaus wird wahrnehmbar eine Kultur gelebt, in der wiederholend, zum eigenen Vorteil Informationen zurückgehalten und Zusammenarbeit blockiert wird. Einzelne Teams und Kleingruppen funktionieren dafür aber sehr gut.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten ist ganz individuell. Auch hier helfen aber entsprechende interne Anlaufstellen. Grundsätzlich wahrnehmbar ist hier aber eine Überlastung der Vorgesetzten. Prioritäten liegen oft falsch was in teilweise mangelnder Entscheidungsfreudigkeit und Präsenz resultiert.

Kommunikation

Die Kommunikation mit den direkten Mitarbeitenden ist grundsätzlich in Ordnung. Tätigkeits- oder bereichsübergreifend ist die Kommunikation allerdings schwierig. Teilweise werden Informationen oder Anfragen gar nicht wahrgenommen. Eine Absicherung per E-Mail wird umso wichtiger, da das Wort immer weniger wert hat.

Gehalt/Benefits

Grundsätzlich, aufgrund der tariflichen Regelungen sehr gut aber: Zulagen und die Vergabe von Lohngruppen teilweise stark vom Vorgesetzten abhängig. Dadurch nicht immer angemessen und unterschiedlich gehandhabt.

Gleichberechtigung

Teilweise immer noch schwierig. Jüngere Generationen könnten hier eine Schlüsselposition einnehmen.

Interessante Aufgaben

Grundsätzlich eine spannende Branche aber ein altes Werk, aus alten Anlagen. Aufgrund mangelnder Budgets und mangelndem Interesse an Erneuerung/Modernisierung bleibt wenig Spielraum.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Führung und Kultur sind eine Katastrophe

1,3
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2005 im Bereich Produktion bei ArcelorMittal Bremen GmbH in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Stahlproduktion und an einigen Stellen den Zusammenhalt der "Hüttenleute".

Aufgrund der Entscheidung des Mutterkonzern nicht in die Transformation zu investieren, wird es völlig zu Recht in den nächsten Jahren schließen müssen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führung und Kultur....es wird gelogen bis zum Umfallen (wenn noch die winzigste Chance zur Erreichung eines Ziels besteht, ist man im Plan).
Die Führung ist weitestgehend unfähig (mag sich mit dem neuen CEO ändern).

Verbesserungsvorschläge

Die Führungskultur sollte dringend geändert werden!
Die Vorstellungen/Wünsche/Egos des oberen und obersten Managements kollidieren immer wieder mit der Realität

Arbeitsatmosphäre

Anschreien, Beleidigungen, Schikane und im Endeffekt Mobbing durch die obersten Führungsebenen sind an der Tagesordnung.
Das Ego Alter-Weißer-Männer ist das wichtigste gut dieses Unternehmens, Fehlerfreundlichkeit sucht man vergebens.

Es gibt "Bubbles" in denen es auch netter sein kann.

Image

Im Grunde schimpfen alle Mitarbeiter auf das Unternehmen....das Image gibt in keiner Weise die Realität wieder.

Work-Life-Balance

Im mittleren Management sind 12, 14 oder 20h Tage nicht unüblich.
Auch von normalen Arbeitern/Angestellten sind 10h+ Tage keine Seltenheit, genauso wie Sonderschichten oder alle 3 Wochen Rufbereitschaft.

Grund hierfür ist, dass es keine vernünftige Personalplanung gibt und immer weiter an den Personalkosten gespart wird.

Karriere/Weiterbildung

Das einzige Kriterium für den beruflichen Aufstieg ist die uneingeschränkte Fähigkeit auf den größten Blödsinn mit "Ja, Her* Direktor" zu antworten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt kommt pünktlich...

Gehaltsstruktur ist fragwürdig: Hübsche Vorzimmerdame des Vorstandes ohne Hochschulabschluss kommt unmittelbar ins Außertarifliche Beschäftigungsverhältnis, als promovierter Ingenieur wartet man hierauf Jahre.

Im mittleren Management sind 20-30.000€ weniger Gehalt (als vom Unternehmen selbst festgelegt!) am Anfang keine Seltenheit ("Freuen sie sich doch über das Vertrauen....")

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wichtigste Frage bei Umweltereignissen: Kann es außerhalb des Hüttengeländes wahrgenommen werden....den Rest kann man sich denken.

Kollegenzusammenhalt

An einigen Stellen (meist innerhalb von Abteilungen) noch wirklich herausragend, zwischen Abteilungen wird es schon schwieriger und zur oberen Führung (bis auf ganz wenige Ausnahmen) katastrophal.

Umgang mit älteren Kollegen

Ein 65-jähriger muss das gleiche Leisten wie ein 25-jähriger.

Vorgesetztenverhalten

Alte-Weiße-Männer....ich habe tägliches Anschreien, Beleidigungen, Schikane, Mobbing und schlussendlich Bedrohung durch meinen Vorgesetzten, die Personalabteilung und schlussendlich sogar den Vorstand erlebt.

Arbeitsbedingungen

Marode...anders kann man es nicht sagen.

Kommunikation

Täuschen, Lügen und Verheimlichen...

Gleichberechtigung

Man gibt sich Mühe Frauen zu fördern...kommt es zu sexuellen Belästigungen oder ähnlichem sieht es düster aus.

Interessante Aufgaben

Wenn das Herz für Stahl schlägt....ohne Frage.

In der Realität geht es mehr darum den Egos des oberen Managements zu streicheln.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Unternehmen ohne Zukunft

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ArcelorMittal Eisenhüttenstadt FQZ GmbH in Eisenhüttenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lohnzahlung pünktlich,
Tarifvertrag.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Transparenz,
Keine klare Linie in der Führung,
Alles immer nur halbherzig,
Investstau,
Schuldzuweisungen bei kleinsten Problemen.

Verbesserungsvorschläge

Dringend Betriebsklima verbessern.

Mehr Toleranz.

Alle Kollegen fair behandeln.

Wenn schon Gleitzeit laut Vertrag, dann bitte auch umsetzen.

Arbeitsatmosphäre

Sehr rauer Ton, keine Wertschätzung, Bevorzugung einzelner Mitarbeiter, Schuldzuweisungen, Intoleranz

Gehalt/Benefits

Karriere ist nicht möglich, gibt die Unternehmenspolitik schon nicht her

Kollegenzusammenhalt

Hauptgrund der meisten Kündigung

Umgang mit älteren Kollegen

Altersdurchschnitt liegt bei ca. 50

Vorgesetztenverhalten

Verhaltensschulung zwingend notwendig

Arbeitsbedingungen

PSA vorhanden,
Gerät und Knowhow veraltet

Kommunikation

Termine immer knapp vorher,
Jede Kommunikation wird per Mail verlangt, um sich abzusichern.

Interessante Aufgaben

Keine Forschung, ausschließlich Regelüberwachung


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.