57 von 325 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klare Regeln. Gutes Arbeitsklima
Die einen sagen sehr gut andere wieder nicht. Jeder hat seine eigene Meinung
Man hat viele tage frei zum entspannen
Sehr gut
Finde es sehr gut
Sehr hoch
Sehr gut
Wird Rücksicht genommen
Sehr gut
Gut
Ist in Ordnung.
Ist sehr gut
Ja wenn man das möchte
Man nutzt die Fähigkeiten eines jeden Mitarbeiters und bindet diese auch oft in Entscheidungen mit ein
Einmal auf eine Position gesetzt wird der Mitarbeiter oft sich selbst überlassen und fällt in der Bezahlung schnell hinter die Gehälter der anderen zurück. Man spricht ja miteinander
Niemals mit falschen Versprechungen locken, immer mit offenen Karten spielen, hinter den eigenen Kollegen stehen, immer zuerst die eigenen Mitarbeiter fördern
Das Verhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist nicht Vertrauenswürdig
Natürlich sehr gut nach Außen
Im 24h Schichtdienst und einer Wochenarbeitszeit von 56h ist das Familienleben stark eingeschränkt
Da wird wie so oft nach Nase entschieden. Viele fallen hin runter und sind natürlich demotiviert
Weil Lehrgänge und Qualifikationen nicht anerkannt werden, steht man viele Jahre auf der untersten Gehaltsstufe. Man macht aber die Arbeit viel höherer Positionen
Strenge Vorgaben die auch eingehalten werden
Umso größer ist der Zusammenhalt innerhalb des Kollegiums
Sehr gut. Hoher Respekt gegenüber älteren Kollegen
Versprochenes wird zu oft gebrochen. Man setzt viel mehr Kraft in die Suche nach Arbeitskräften als die bestehenden MA zu fördern. Dadurch ist die Fluktuation sehr hoch
Dafür dass man mehr Zeit auf Arbeit verbringt als zuhause ist es schon ganz cool
Nur was schriftlich kommuniziert wird, hat wirklich stattgefunden. Gesagtes wird fast immer von der Arbeitgeberseite abgestritten
Sehr schlecht. Es gibt 3 Gehälter für ein und die selbe Tätigkeit.
Bei dem einen wird eine Qualifikation anerkannt, bei dem anderen nicht
Kein Tag ist wie der andere und man kann sich sicher sein dass immer was passiert was nicht geplant war
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nix
zu viele entscheider
nix
geht so
geht so
geht so
geht so
geht so
geht so
geht so
geht so
geht so
geht so
geht so
geht so
geht so
Interessante Branche, starkes industrielles Umfeld.
Aktuelle Situation nicht transparent.
In der Auswahl der Führungskräfte bitte genauer hinsehen. Wenn Führungskräfte grundsätzlich Recht bekommen, stärkt dies zwar den Einfluss dieser Personen. Bei Willkür, Nachlässigkeit, Abbruch der Kommunikation, Unzuverlässigkeit, usw. führt das zu Vertrauensverlust.
Abhängig von der Abteilung und dem Vorgesetzten. - Für Werkstudenten, Auszubildende und Einsteiger sicherlich angenehm und eine Empfehlung.
Hat gelitten.
Langjährige Mitarbeiter pflegen einen guten Kontakt.
Aufgeschlossen.
Nicht vertrauensvoll. - Unterwürfig Vorgesetzten gegenüber.
Liegt im Durchschnitt.
Schwache Führungskraft, welche nicht kommuniziert. - Nasenfaktor spielt leider eine große Rolle.
Ich habe hier vielseitige Erfahrungen machen können, die meinen aktuellen Job erst möglich gemacht haben. Dafür vielen Dank!
Ich möchte das mit einer Anekdote umreißen, an die ich mich aus einem der letzten Kommuniqués des Managements erinnere.
Es gab darin einen langen Absatz über den Treiber des Erfolgs der ArcelorMittal-Gruppe, und dass es ihn zu erhalten und zu pflegen gilt. Das nur ein vorausschauender Einsatz und regelmäßige Investitionen in diesen Treiber den Erfolg der Gruppe erhält, weil so die Gruppe agil und erfolgreich am Markt bleibt.
Nur war hier eben nicht von den Mitarbeitern die Rede, sondern von den Anlagen und Maschinen.
Zum Thema HR hieß es lediglich, dass wir kosteneffizienter arbeiten und mehr Zusatznutzen generieren müssen.
Und das ist für mich immer das grundlegende Problem gewesen, dass die ArcelorMittal-Gruppe hat:
Der Mitarbeiter wird nicht als ein Wert begriffen, in den es zu investieren gilt, sondern stets als Kosten, die zu reduzieren sind.
Aber: Die Mitarbeiter ,die wirklich performen und dem Konzern nutzbringend dienen könnten, vergrault man zwangsläufig mit dieser Haltung.
Denn wer gehen kann, wird auch nach 2-3 Jahren gehen und sich bei der Konkurrenz die hier fehlende Wertschätzung suchen, inklusive des Potentials zur Weiterentwicklung und des Gehaltsbonus aufgrund der hier gewonnen Konzernerfahrung. Das war auf jeden Fall bei mir so.
Und warum auch nicht? Warum plane ich meine Karriere bei einem Konzern, für den ich nur Kosteneinsparungspotential bin?
Es wird die größte Herausforderung der ArcelorMittal-Gruppe sein, hier grundlegend umzudenken.
Die Arbeitswelt wird digitaler. Sie wird mobiler. Sie verändert sich, und das in allen Feldern.
Und die neue Generation von jungen Talenten sucht eben nicht mehr den 9-to-5 Bürojob für kleines Geld, wie er hier gewollt/gelebt wird, sondern den flexiblen Arbeitgeber von morgen, der dem Rechnung tragen kann, und sie entsprechend für diese neuen Herausforderungen qualifiziert, bezahlt und wertschätzt.
Dem müssen die Führungskräfte Rechnung tragen, die Prozesse und die ganze Unternehmenskultur.
Im aktuellen Zustand fühlt sich das Arbeiten hier leider wie das Arbeiten von gestern an, und nicht wie von morgen.
Geprägt von konstantem Kostendruck. Das Wort "Kosteneinsaprungspotential" fällt im Zusammenhang mit den Mitarbeitern so häufig, dass man sich förmlich entmenschlicht fühlt. Aber die Kollegen sind immerhin ganz gut.
Ich glaube, es gibt eine große Diskrepanz zwischen der Selbstwahrnehmung und der Wahrnehmung Dritter. Man selber begreift sich als moderner/innovativer Arbeitgeber, der den Stahl weltweit in die Zukunft führt. Dass das als Mitarbeiter aber nicht bei einem ankommt, wenn einem bspw. die mobile Arbeit verwehrt wird, und auch beim Kunden verhallt, der ja auch zur Kenntnis nimmt, das "Green Steel" wohl ein Mythos war, wenn man so schnell davon abkehrt, versteht aber gefühlt niemand.
Das Image mit Blick auf potentielle Bewerber dürfte vor allem von der Frage geprägt sein, was ArcelorMittal macht. Die meisten Menschen scheinen von diesem Unternehmen noch nie gehört zu haben. Dürfte sich nach der aktuellen Medienpräsenz sicher ändern, aber ob zum Besseren, muss dann jeder selber bewerten. Die Abwesenheit von mobiler Arbeit und Benefits hilft da wahrscheinlich auch nicht.
Über das Image mit Blick auf die Produkte erlaube ich mir kein Urteil.
Gefühlt wird wegen des Kostendrucks immer mehr Arbeit auf immer weniger Leute verteilt, sodass die vereinbarten 8 Stunden-Tage für mich zunehmend nicht mehr zu halten waren. Das ist schade.
Meiner Erfahrung nach kann jeder sich weiterbilden und entwickeln. Er muss sich aber über den Preis im Klaren sein: 1. Viel mehr Arbeit. 2. bedingungslose Loyalität. 3. Feedback nach oben zu den Prozessen ist nicht erwünscht.
Das konzerneigene Weiterbildungsprogramm ist recht umfangreich, aber natürlich auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten. Der Nutzen woanders dürfte daher, wenn es nicht um Soft Skills geht, recht überschaubar sein.
In den Genuss von externer Weiterbildung bin ich nie gekommen.
Benefits gibt es so gut wie keine. Es gab eine Prepaid-Bezahlkarte, die vielseitig einsetzbar war.
Mobile Arbeit wurde nahezu ersatzlos gestrichen, aus Gründen, die ich persönlich nicht nachvollziehen kann. Warum andere Arbeitgeber es können und auch begreifen, dass es sie für eine jüngere Generation von Bewerbern attraktiver macht, ArcelorMittal aber nicht, bleibt für immer das Geheimnis von ArcelorMittal.
Zum Gehaltsgefüge erlaube ich mir insgesamt keine Meinung, kann aber sagen, dass ich für dieselbe Arbeit woanders nun rund 40% mehr verdiene und ein dramatisch besseres Benefitspaket habe.
Zum Thema "grüner Stahl" und "Standort Deutschland" kann jeder Zeitung lesen. "Grün" ist eben solange interessant, wie man damit Gewinnmaximierung betreiben kann. Halten andere Unternehmen sicher auch so, aber die "Green Steel"-Message ist so stark in den letzten Jahren betrieben worden, dass der Weggang davon schon einen starken Kontrast erzeugt hat.
Absolut super. Auf meine Kollegen lasse ich nichts kommen. Das "Wir sitzen alle im selben Boot"-Gefühl schweißt aber auch zusammen.
Ist hervorragend. Viele Kollegen wurden auch trotz fortgeschrittenen Alters noch eingestellt und durften hier in Rente gehen. Alter war nie ein Hindernis.
Das Thema "Kosteneinsparungspotential" hatten wir ja schon, aber es gibt auch andere Dinge, die mich die Wertschätzung für die eigenen Mitarbeiter hinterfragen lässt. Viele Führungskräfte waren für mich gar nicht ansprechbar, weil sie eine "Tagesgeschäft ist nicht mein Problem"-Haltung an den Tag legten, oder permanent in Meetings verschwanden. Bei anderen Leuten hatte ich hingegen schlicht das Gefühl, sie wären viel zu weit von der täglichen Arbeit weg, und konnten daher schlicht nichts dazu sagen. Nach unten wurde oft getreten (teilweise auch gnadenlos und mit Stollenschuhen) und nach oben wurde nur gebuckelt. Zielführendes oder kompetentes Auftreten, bleibt, mit sehr wenigen Ausnahmen, eine Erfahrung, die ich nicht machen durfte. Und die guten Führungskräfte (war eigentlich nur eine) die wir hatten, vergrault man dann auch noch, weil sie sich diesem System nicht fügen.
So war für mich letztendlich auch ein motiviertes Arbeiten schlicht nicht mehr möglich. Ohne Feedback, und mit dem Gefühl es ständig nicht gut genug gemacht zu haben, hat mich meine Führungskraft öfter zurückgelassen. Selbst bei meinem Exit war es nicht anders.
Aus meiner Perspektive: Viel Druck, viel Arbeit, wenig Zeit. Immer schneller, immer mehr, unter immer mehr Auflagen, und dafür kaum ein Danke. Aber das Büro ist ganz modern und das Equipment läuft. Ist auch was wert.
Ich hatte immer das Gefühl, nicht ausreichend über die wichtigen Vorgänge informiert zu sein, weder durch die Führungskräfte, noch durch die internen Kommunikationen. Hatte so auch einige Überraschungen im Job. Es gibt aber auch Führungskräfte, die bemüht sind, hier Verbesserungen herbeizuführen.
Ich denke, die gibt es schon, gleichwohl ich das Bild des "alten weißen Mannes", auch wenn ich es persönlich für zu verallgemeinernd halte, durchaus erlebt habe. Es gibt hier solche und solche, aber im ganzen Konzern ist man, wenn man der Konzernkommunikation glauben darf, durchaus sehr bemüht, den Frauenanteil zu fördern. Ich habe auf jeden Fall durchaus einige weibliche Führungskräfte erlebt und diese auch sehr geschätzt.
Arbeiten im Konzern ist immer spannend, da sich im Konzern, hier auch aufgrund der Internationalität, immer andere und komplexe Fragen stellen. Die standardisierten Prozesse und klaren Funktionstrennungen machen aber die Arbeit nicht spannend und verhindern leider auch, dass man manche Sachen zu Ende machen kann. (Ist aber halt Konzern, und Konzern muss man eben dafür mögen)
Eigentlich eher Selbstverständlichkeiten wie pünktliche Bezahlung etc.
Siehe bisherige Bewertung.
Häufiger ganz normale Anstandsregeln in Erwägung ziehen. Wenn z.B. der Vorgesetzte permanent schlecht über nicht anwesende Kollegen spricht oder auch diskriminierende Äußerungen von sich gibt erzeugt dies nicht gerade Loyalität dem Unternehmen gegenüber. Die Liste an dieser Stelle könnte sehr lang sein aber vielleicht einfach den ersten Satz zu Herzen nehmen.
Jeder ist bemüht, sich größtmöglich abzusichern. Kaum Ansatz einer vertrauensvollen Zusammenarbeit.
Auf jeden Fall besser als die Realität.
Ist ok, keine Übermässige Belastung.
Möglichkeiten eher gering.
durchschnittlich
Eher kein Interesse vorhanden. Mehr Schein als Sein.
Jeder achtet halt ehr (zwangsläufig) in solch einem Umfeld auf sich.
Teilweise diskriminierend
Da fragt man sich manchmal, was für eine Erziehung solche Menschen wohl genossen haben. Teilweise wirklich unanständiges Verhalten.
sind ok
Wird so weit wie möglich vermieden. Informationen werden als Vorteil gesehen und möglichst nicht geteilt um einen Wissensvorsprung zu haben. Jede Menge Meetings bei denen Details welche die eigene Arbeit betreffen nicht weitergegeben werden.
scheint ok
Eher langweilig. Gute Vorschläge werden eher ignoriert, könnten ja eine Entscheidung erfordern.
Es gibt an vielen Stellen die richtigen Ansätze. Diese müssen nur zielstrebiger verfolgt und konsequent, sowie gesamtheitlich umgesetzt werden.
Oft zu wenig Wille die Dinge voranzubringen und zu verbessern. Oft entsteht der Eindruck von "never touch a running system". So wird ein Unternehmen Schwierigkeiten haben, auf Dauer bestehen zu bleiben.
Eine gesamtheitliche Modernisierung. Sowohl auf personeller, als auch technischer Ebene. Anlagen müssen erneuert und überholt werden. Die Transformationen muss zwingend zur Standortsicherung verfolgt werden. Personal muss auf dem Stand der Technik gehalten und entsprechend geschult werden. Weiterhin fehlen einheitliche Konzepte - hier wird an zu vielen Stellen ein eigenes Süppchen gekocht.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark abhängig von Bereich und Tätigkeitsfeld. Meine ganz persönlich Erfahrung war aber grundsätzlich positiver Natur.
Dies gesamtpolitische Lage und der Blick auf die Stahlproduktion in Mitteleuropa ist aktuell eher schwierig. Teilweise wird die Branche nur in ihren negativen Aspekten wahrgenommen. Hier muss der Standort, die Konzerne und die Politik zukünftig mehr tun,
Dank Tarif-Vereinbarungen, Betriebsrat und hauseigenen Regelungen eigentlich gut. Mobile Office ist aber häufig vom Vorgesetzten abhängig.
Eigentlich gut. Für vieles gibt es Förderprogramme und Möglichkeiten. Teilweise sind diese aber veraltet und könnten überholt werden. Raum für individuelle Belange bieten diese nicht immer.
Hier spiegeln sich die Punkte aus "Kommunikation" wider. Darüber hinaus wird wahrnehmbar eine Kultur gelebt, in der wiederholend, zum eigenen Vorteil Informationen zurückgehalten und Zusammenarbeit blockiert wird. Einzelne Teams und Kleingruppen funktionieren dafür aber sehr gut.
Das Vorgesetztenverhalten ist ganz individuell. Auch hier helfen aber entsprechende interne Anlaufstellen. Grundsätzlich wahrnehmbar ist hier aber eine Überlastung der Vorgesetzten. Prioritäten liegen oft falsch was in teilweise mangelnder Entscheidungsfreudigkeit und Präsenz resultiert.
Die Kommunikation mit den direkten Mitarbeitenden ist grundsätzlich in Ordnung. Tätigkeits- oder bereichsübergreifend ist die Kommunikation allerdings schwierig. Teilweise werden Informationen oder Anfragen gar nicht wahrgenommen. Eine Absicherung per E-Mail wird umso wichtiger, da das Wort immer weniger wert hat.
Grundsätzlich, aufgrund der tariflichen Regelungen sehr gut aber: Zulagen und die Vergabe von Lohngruppen teilweise stark vom Vorgesetzten abhängig. Dadurch nicht immer angemessen und unterschiedlich gehandhabt.
Teilweise immer noch schwierig. Jüngere Generationen könnten hier eine Schlüsselposition einnehmen.
Grundsätzlich eine spannende Branche aber ein altes Werk, aus alten Anlagen. Aufgrund mangelnder Budgets und mangelndem Interesse an Erneuerung/Modernisierung bleibt wenig Spielraum.
Die Stahlproduktion und an einigen Stellen den Zusammenhalt der "Hüttenleute".
Aufgrund der Entscheidung des Mutterkonzern nicht in die Transformation zu investieren, wird es völlig zu Recht in den nächsten Jahren schließen müssen.
Führung und Kultur....es wird gelogen bis zum Umfallen (wenn noch die winzigste Chance zur Erreichung eines Ziels besteht, ist man im Plan).
Die Führung ist weitestgehend unfähig (mag sich mit dem neuen CEO ändern).
Die Führungskultur sollte dringend geändert werden!
Die Vorstellungen/Wünsche/Egos des oberen und obersten Managements kollidieren immer wieder mit der Realität
Anschreien, Beleidigungen, Schikane und im Endeffekt Mobbing durch die obersten Führungsebenen sind an der Tagesordnung.
Das Ego Alter-Weißer-Männer ist das wichtigste gut dieses Unternehmens, Fehlerfreundlichkeit sucht man vergebens.
Es gibt "Bubbles" in denen es auch netter sein kann.
Im Grunde schimpfen alle Mitarbeiter auf das Unternehmen....das Image gibt in keiner Weise die Realität wieder.
Im mittleren Management sind 12, 14 oder 20h Tage nicht unüblich.
Auch von normalen Arbeitern/Angestellten sind 10h+ Tage keine Seltenheit, genauso wie Sonderschichten oder alle 3 Wochen Rufbereitschaft.
Grund hierfür ist, dass es keine vernünftige Personalplanung gibt und immer weiter an den Personalkosten gespart wird.
Das einzige Kriterium für den beruflichen Aufstieg ist die uneingeschränkte Fähigkeit auf den größten Blödsinn mit "Ja, Her* Direktor" zu antworten.
Das Gehalt kommt pünktlich...
Gehaltsstruktur ist fragwürdig: Hübsche Vorzimmerdame des Vorstandes ohne Hochschulabschluss kommt unmittelbar ins Außertarifliche Beschäftigungsverhältnis, als promovierter Ingenieur wartet man hierauf Jahre.
Im mittleren Management sind 20-30.000€ weniger Gehalt (als vom Unternehmen selbst festgelegt!) am Anfang keine Seltenheit ("Freuen sie sich doch über das Vertrauen....")
Wichtigste Frage bei Umweltereignissen: Kann es außerhalb des Hüttengeländes wahrgenommen werden....den Rest kann man sich denken.
An einigen Stellen (meist innerhalb von Abteilungen) noch wirklich herausragend, zwischen Abteilungen wird es schon schwieriger und zur oberen Führung (bis auf ganz wenige Ausnahmen) katastrophal.
Ein 65-jähriger muss das gleiche Leisten wie ein 25-jähriger.
Alte-Weiße-Männer....ich habe tägliches Anschreien, Beleidigungen, Schikane, Mobbing und schlussendlich Bedrohung durch meinen Vorgesetzten, die Personalabteilung und schlussendlich sogar den Vorstand erlebt.
Marode...anders kann man es nicht sagen.
Täuschen, Lügen und Verheimlichen...
Man gibt sich Mühe Frauen zu fördern...kommt es zu sexuellen Belästigungen oder ähnlichem sieht es düster aus.
Wenn das Herz für Stahl schlägt....ohne Frage.
In der Realität geht es mehr darum den Egos des oberen Managements zu streicheln.
Lohnzahlung pünktlich,
Tarifvertrag.
Keine Transparenz,
Keine klare Linie in der Führung,
Alles immer nur halbherzig,
Investstau,
Schuldzuweisungen bei kleinsten Problemen.
Dringend Betriebsklima verbessern.
Mehr Toleranz.
Alle Kollegen fair behandeln.
Wenn schon Gleitzeit laut Vertrag, dann bitte auch umsetzen.
Sehr rauer Ton, keine Wertschätzung, Bevorzugung einzelner Mitarbeiter, Schuldzuweisungen, Intoleranz
Karriere ist nicht möglich, gibt die Unternehmenspolitik schon nicht her
Hauptgrund der meisten Kündigung
Altersdurchschnitt liegt bei ca. 50
Verhaltensschulung zwingend notwendig
PSA vorhanden,
Gerät und Knowhow veraltet
Termine immer knapp vorher,
Jede Kommunikation wird per Mail verlangt, um sich abzusichern.
Keine Forschung, ausschließlich Regelüberwachung
So verdient kununu Geld.