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ArcelorMittal
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122 von 325 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 55%
Score-Details

122 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

ArcelorMittal Bremen Instandhaltung TL

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ArcelorMittal Bremen GmbH in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das viel wert auf sicherheit und gleichberechtigung gelegt wird

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das manche abläufe langwierig und kompliziert sind

Verbesserungsvorschläge

Bessere fußböden in den werkhallen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Ein begehrter Arbeitsplatz aber erstmal angekommen merkt man schnell dass der Fisch vom Kopf anfängt zu stinken

3,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ArcelorMittal in Eisenhüttenstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man nutzt die Fähigkeiten eines jeden Mitarbeiters und bindet diese auch oft in Entscheidungen mit ein

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einmal auf eine Position gesetzt wird der Mitarbeiter oft sich selbst überlassen und fällt in der Bezahlung schnell hinter die Gehälter der anderen zurück. Man spricht ja miteinander

Verbesserungsvorschläge

Niemals mit falschen Versprechungen locken, immer mit offenen Karten spielen, hinter den eigenen Kollegen stehen, immer zuerst die eigenen Mitarbeiter fördern

Arbeitsatmosphäre

Das Verhältnis zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber ist nicht Vertrauenswürdig

Image

Natürlich sehr gut nach Außen

Work-Life-Balance

Im 24h Schichtdienst und einer Wochenarbeitszeit von 56h ist das Familienleben stark eingeschränkt

Karriere/Weiterbildung

Da wird wie so oft nach Nase entschieden. Viele fallen hin runter und sind natürlich demotiviert

Gehalt/Benefits

Weil Lehrgänge und Qualifikationen nicht anerkannt werden, steht man viele Jahre auf der untersten Gehaltsstufe. Man macht aber die Arbeit viel höherer Positionen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Strenge Vorgaben die auch eingehalten werden

Kollegenzusammenhalt

Umso größer ist der Zusammenhalt innerhalb des Kollegiums

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr gut. Hoher Respekt gegenüber älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Versprochenes wird zu oft gebrochen. Man setzt viel mehr Kraft in die Suche nach Arbeitskräften als die bestehenden MA zu fördern. Dadurch ist die Fluktuation sehr hoch

Arbeitsbedingungen

Dafür dass man mehr Zeit auf Arbeit verbringt als zuhause ist es schon ganz cool

Kommunikation

Nur was schriftlich kommuniziert wird, hat wirklich stattgefunden. Gesagtes wird fast immer von der Arbeitgeberseite abgestritten

Gleichberechtigung

Sehr schlecht. Es gibt 3 Gehälter für ein und die selbe Tätigkeit.
Bei dem einen wird eine Qualifikation anerkannt, bei dem anderen nicht

Interessante Aufgaben

Kein Tag ist wie der andere und man kann sich sicher sein dass immer was passiert was nicht geplant war

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

würde ich wieder anfangen

3,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Administration / Verwaltung bei ArcelorMittal Bremen GmbH in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nix

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

zu viele entscheider

Verbesserungsvorschläge

nix

Arbeitsatmosphäre

geht so

Image

geht so

Work-Life-Balance

geht so

Karriere/Weiterbildung

geht so

Gehalt/Benefits

geht so

Umwelt-/Sozialbewusstsein

geht so

Kollegenzusammenhalt

geht so

Umgang mit älteren Kollegen

geht so

Vorgesetztenverhalten

geht so

Arbeitsbedingungen

geht so

Kommunikation

geht so

Gleichberechtigung

geht so

Interessante Aufgaben

geht so

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Einer muss es ja machen

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ArcelorMittal Bremen GmbH in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

man konnte in ruhe arbeiten das ist ein plus

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

wenig pausen

Verbesserungsvorschläge

Mehr Gehalt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Interessantes Unternehmen - mit Leidensweg.

1,7
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei ArcelorMittal Bremen GmbH in Bremen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Interessante Branche, starkes industrielles Umfeld.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aktuelle Situation nicht transparent.

Verbesserungsvorschläge

In der Auswahl der Führungskräfte bitte genauer hinsehen. Wenn Führungskräfte grundsätzlich Recht bekommen, stärkt dies zwar den Einfluss dieser Personen. Bei Willkür, Nachlässigkeit, Abbruch der Kommunikation, Unzuverlässigkeit, usw. führt das zu Vertrauensverlust.

Arbeitsatmosphäre

Abhängig von der Abteilung und dem Vorgesetzten. - Für Werkstudenten, Auszubildende und Einsteiger sicherlich angenehm und eine Empfehlung.

Image

Hat gelitten.

Kollegenzusammenhalt

Langjährige Mitarbeiter pflegen einen guten Kontakt.

Umgang mit älteren Kollegen

Aufgeschlossen.

Vorgesetztenverhalten

Nicht vertrauensvoll. - Unterwürfig Vorgesetzten gegenüber.

Arbeitsbedingungen

Liegt im Durchschnitt.

Kommunikation

Schwache Führungskraft, welche nicht kommuniziert. - Nasenfaktor spielt leider eine große Rolle.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Super Firma

4,6
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Industriemechaniker bei ArcelorMittal Bremen GmbH in Bremen absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Guter Umgang mit Respekt. Zeitgemäße Ausführung wie Gehalt.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Sehr guter kollegialer zusammenhalt

3,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei ArcelorMittal Hochfeld GmbH in Duisburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familiäres Verhältnis


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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ArcelorMittal - "Es war die beste aller Zeiten, es war die schlechteste aller Zeiten."

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Arcelormittal in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe hier vielseitige Erfahrungen machen können, die meinen aktuellen Job erst möglich gemacht haben. Dafür vielen Dank!

Verbesserungsvorschläge

Ich möchte das mit einer Anekdote umreißen, an die ich mich aus einem der letzten Kommuniqués des Managements erinnere.

Es gab darin einen langen Absatz über den Treiber des Erfolgs der ArcelorMittal-Gruppe, und dass es ihn zu erhalten und zu pflegen gilt. Das nur ein vorausschauender Einsatz und regelmäßige Investitionen in diesen Treiber den Erfolg der Gruppe erhält, weil so die Gruppe agil und erfolgreich am Markt bleibt.

Nur war hier eben nicht von den Mitarbeitern die Rede, sondern von den Anlagen und Maschinen.
Zum Thema HR hieß es lediglich, dass wir kosteneffizienter arbeiten und mehr Zusatznutzen generieren müssen.

Und das ist für mich immer das grundlegende Problem gewesen, dass die ArcelorMittal-Gruppe hat:
Der Mitarbeiter wird nicht als ein Wert begriffen, in den es zu investieren gilt, sondern stets als Kosten, die zu reduzieren sind.

Aber: Die Mitarbeiter ,die wirklich performen und dem Konzern nutzbringend dienen könnten, vergrault man zwangsläufig mit dieser Haltung.
Denn wer gehen kann, wird auch nach 2-3 Jahren gehen und sich bei der Konkurrenz die hier fehlende Wertschätzung suchen, inklusive des Potentials zur Weiterentwicklung und des Gehaltsbonus aufgrund der hier gewonnen Konzernerfahrung. Das war auf jeden Fall bei mir so.

Und warum auch nicht? Warum plane ich meine Karriere bei einem Konzern, für den ich nur Kosteneinsparungspotential bin?

Es wird die größte Herausforderung der ArcelorMittal-Gruppe sein, hier grundlegend umzudenken.

Die Arbeitswelt wird digitaler. Sie wird mobiler. Sie verändert sich, und das in allen Feldern.

Und die neue Generation von jungen Talenten sucht eben nicht mehr den 9-to-5 Bürojob für kleines Geld, wie er hier gewollt/gelebt wird, sondern den flexiblen Arbeitgeber von morgen, der dem Rechnung tragen kann, und sie entsprechend für diese neuen Herausforderungen qualifiziert, bezahlt und wertschätzt.

Dem müssen die Führungskräfte Rechnung tragen, die Prozesse und die ganze Unternehmenskultur.

Im aktuellen Zustand fühlt sich das Arbeiten hier leider wie das Arbeiten von gestern an, und nicht wie von morgen.

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von konstantem Kostendruck. Das Wort "Kosteneinsaprungspotential" fällt im Zusammenhang mit den Mitarbeitern so häufig, dass man sich förmlich entmenschlicht fühlt. Aber die Kollegen sind immerhin ganz gut.

Image

Ich glaube, es gibt eine große Diskrepanz zwischen der Selbstwahrnehmung und der Wahrnehmung Dritter. Man selber begreift sich als moderner/innovativer Arbeitgeber, der den Stahl weltweit in die Zukunft führt. Dass das als Mitarbeiter aber nicht bei einem ankommt, wenn einem bspw. die mobile Arbeit verwehrt wird, und auch beim Kunden verhallt, der ja auch zur Kenntnis nimmt, das "Green Steel" wohl ein Mythos war, wenn man so schnell davon abkehrt, versteht aber gefühlt niemand.

Das Image mit Blick auf potentielle Bewerber dürfte vor allem von der Frage geprägt sein, was ArcelorMittal macht. Die meisten Menschen scheinen von diesem Unternehmen noch nie gehört zu haben. Dürfte sich nach der aktuellen Medienpräsenz sicher ändern, aber ob zum Besseren, muss dann jeder selber bewerten. Die Abwesenheit von mobiler Arbeit und Benefits hilft da wahrscheinlich auch nicht.

Über das Image mit Blick auf die Produkte erlaube ich mir kein Urteil.

Work-Life-Balance

Gefühlt wird wegen des Kostendrucks immer mehr Arbeit auf immer weniger Leute verteilt, sodass die vereinbarten 8 Stunden-Tage für mich zunehmend nicht mehr zu halten waren. Das ist schade.

Karriere/Weiterbildung

Meiner Erfahrung nach kann jeder sich weiterbilden und entwickeln. Er muss sich aber über den Preis im Klaren sein: 1. Viel mehr Arbeit. 2. bedingungslose Loyalität. 3. Feedback nach oben zu den Prozessen ist nicht erwünscht.

Das konzerneigene Weiterbildungsprogramm ist recht umfangreich, aber natürlich auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten. Der Nutzen woanders dürfte daher, wenn es nicht um Soft Skills geht, recht überschaubar sein.

In den Genuss von externer Weiterbildung bin ich nie gekommen.

Gehalt/Benefits

Benefits gibt es so gut wie keine. Es gab eine Prepaid-Bezahlkarte, die vielseitig einsetzbar war.

Mobile Arbeit wurde nahezu ersatzlos gestrichen, aus Gründen, die ich persönlich nicht nachvollziehen kann. Warum andere Arbeitgeber es können und auch begreifen, dass es sie für eine jüngere Generation von Bewerbern attraktiver macht, ArcelorMittal aber nicht, bleibt für immer das Geheimnis von ArcelorMittal.

Zum Gehaltsgefüge erlaube ich mir insgesamt keine Meinung, kann aber sagen, dass ich für dieselbe Arbeit woanders nun rund 40% mehr verdiene und ein dramatisch besseres Benefitspaket habe.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Thema "grüner Stahl" und "Standort Deutschland" kann jeder Zeitung lesen. "Grün" ist eben solange interessant, wie man damit Gewinnmaximierung betreiben kann. Halten andere Unternehmen sicher auch so, aber die "Green Steel"-Message ist so stark in den letzten Jahren betrieben worden, dass der Weggang davon schon einen starken Kontrast erzeugt hat.

Kollegenzusammenhalt

Absolut super. Auf meine Kollegen lasse ich nichts kommen. Das "Wir sitzen alle im selben Boot"-Gefühl schweißt aber auch zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist hervorragend. Viele Kollegen wurden auch trotz fortgeschrittenen Alters noch eingestellt und durften hier in Rente gehen. Alter war nie ein Hindernis.

Vorgesetztenverhalten

Das Thema "Kosteneinsparungspotential" hatten wir ja schon, aber es gibt auch andere Dinge, die mich die Wertschätzung für die eigenen Mitarbeiter hinterfragen lässt. Viele Führungskräfte waren für mich gar nicht ansprechbar, weil sie eine "Tagesgeschäft ist nicht mein Problem"-Haltung an den Tag legten, oder permanent in Meetings verschwanden. Bei anderen Leuten hatte ich hingegen schlicht das Gefühl, sie wären viel zu weit von der täglichen Arbeit weg, und konnten daher schlicht nichts dazu sagen. Nach unten wurde oft getreten (teilweise auch gnadenlos und mit Stollenschuhen) und nach oben wurde nur gebuckelt. Zielführendes oder kompetentes Auftreten, bleibt, mit sehr wenigen Ausnahmen, eine Erfahrung, die ich nicht machen durfte. Und die guten Führungskräfte (war eigentlich nur eine) die wir hatten, vergrault man dann auch noch, weil sie sich diesem System nicht fügen.
So war für mich letztendlich auch ein motiviertes Arbeiten schlicht nicht mehr möglich. Ohne Feedback, und mit dem Gefühl es ständig nicht gut genug gemacht zu haben, hat mich meine Führungskraft öfter zurückgelassen. Selbst bei meinem Exit war es nicht anders.

Arbeitsbedingungen

Aus meiner Perspektive: Viel Druck, viel Arbeit, wenig Zeit. Immer schneller, immer mehr, unter immer mehr Auflagen, und dafür kaum ein Danke. Aber das Büro ist ganz modern und das Equipment läuft. Ist auch was wert.

Kommunikation

Ich hatte immer das Gefühl, nicht ausreichend über die wichtigen Vorgänge informiert zu sein, weder durch die Führungskräfte, noch durch die internen Kommunikationen. Hatte so auch einige Überraschungen im Job. Es gibt aber auch Führungskräfte, die bemüht sind, hier Verbesserungen herbeizuführen.

Gleichberechtigung

Ich denke, die gibt es schon, gleichwohl ich das Bild des "alten weißen Mannes", auch wenn ich es persönlich für zu verallgemeinernd halte, durchaus erlebt habe. Es gibt hier solche und solche, aber im ganzen Konzern ist man, wenn man der Konzernkommunikation glauben darf, durchaus sehr bemüht, den Frauenanteil zu fördern. Ich habe auf jeden Fall durchaus einige weibliche Führungskräfte erlebt und diese auch sehr geschätzt.

Interessante Aufgaben

Arbeiten im Konzern ist immer spannend, da sich im Konzern, hier auch aufgrund der Internationalität, immer andere und komplexe Fragen stellen. Die standardisierten Prozesse und klaren Funktionstrennungen machen aber die Arbeit nicht spannend und verhindern leider auch, dass man manche Sachen zu Ende machen kann. (Ist aber halt Konzern, und Konzern muss man eben dafür mögen)

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Sollte man sich nicht geben, wenn man noch einen Funken Motivation im Job hat.

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Arcelormittal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich eher Selbstverständlichkeiten wie pünktliche Bezahlung etc.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe bisherige Bewertung.

Verbesserungsvorschläge

Häufiger ganz normale Anstandsregeln in Erwägung ziehen. Wenn z.B. der Vorgesetzte permanent schlecht über nicht anwesende Kollegen spricht oder auch diskriminierende Äußerungen von sich gibt erzeugt dies nicht gerade Loyalität dem Unternehmen gegenüber. Die Liste an dieser Stelle könnte sehr lang sein aber vielleicht einfach den ersten Satz zu Herzen nehmen.

Arbeitsatmosphäre

Jeder ist bemüht, sich größtmöglich abzusichern. Kaum Ansatz einer vertrauensvollen Zusammenarbeit.

Image

Auf jeden Fall besser als die Realität.

Work-Life-Balance

Ist ok, keine Übermässige Belastung.

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten eher gering.

Gehalt/Benefits

durchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eher kein Interesse vorhanden. Mehr Schein als Sein.

Kollegenzusammenhalt

Jeder achtet halt ehr (zwangsläufig) in solch einem Umfeld auf sich.

Umgang mit älteren Kollegen

Teilweise diskriminierend

Vorgesetztenverhalten

Da fragt man sich manchmal, was für eine Erziehung solche Menschen wohl genossen haben. Teilweise wirklich unanständiges Verhalten.

Arbeitsbedingungen

sind ok

Kommunikation

Wird so weit wie möglich vermieden. Informationen werden als Vorteil gesehen und möglichst nicht geteilt um einen Wissensvorsprung zu haben. Jede Menge Meetings bei denen Details welche die eigene Arbeit betreffen nicht weitergegeben werden.

Gleichberechtigung

scheint ok

Interessante Aufgaben

Eher langweilig. Gute Vorschläge werden eher ignoriert, könnten ja eine Entscheidung erfordern.

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ywdgs sdge ge

1,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei ArcelorMittal in Hamburg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

drged

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

etth

Verbesserungsvorschläge

wegds


Arbeitsatmosphäre

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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