20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ja?!?hm
Schlechte Führung. Schlechte Besetzung in den Wohngruppen. Keine Einarbeitung. Keine Kommunikation.
Jobs in der Jugendhilfe sind nicht einfach. Warum stellt man Personen ein, die sich privat mit Klienten treffen oder diese in die Wohngruppe einladen, wenn die Maßnahme schon beendet ist?! Und sich außerdem Liebesbriefchen schreiben.
BEI ALLEN ARBEITGEBERN IN DER JUGENDHILFE IST DAS EIN NO GO IM UMGANG MIT KLIENTEN.
Bei der Arche Alltag. Die Leitung weiß davon und toleriert das.
Die Wohngruppe als Cash Cow vollstopfen und die MA werden damit ganz allein gelassen
In den Wohngruppen mal Leitungen einsetzen die wenigstens einen Satz richtig schreiben können und nicht die Klientinnen mit „Mausi“ anbrüllen weil sie sonst keine Kompetenzen besitzen.
Dass die Abrechnungen nicht stimmen, hat offensichtlich Methode….deswegen:
DER FISCH BEGINNT, AM KOPF ZU STINKEN
Desaströs …. Man redet nur über einander, aber nicht miteinander.
Image ist mies. Warum wohl?
Man wird an jedem freien Tag angerufen oder gefragt, ob man einen Dienst annehmen kann, auch im Urlaub
Buckeln bis der Arsch platzt
Abrechnung falsch (natürlich zu wenig)
Gelder vom JA kommen nicht richtig in den Wohngruppen an. Juckt offenbar keinen
Offensichtlich hat es System, dass man dort gegeneinander und nicht miteinander arbeitet, um keine stabile Einheit zu sein. Von oben offenbar so gewollt
Joa… kommt drauf an welche Einrichtung
Unglaublich schlimm. Lügen, manipulieren, mangelnde Kompetenz. Furchtbar!
Interessant ist auch, dass man in einer vollbesetzten Wohngruppe plötzlich zusätzlich drei Inobhutnahmen aufnehmen muss … und das bei Unterbesetzung und MA die noch nie in der Jugendhilfe tätig waren
Abrechnungen stimmen grundsätzlich bei der Hälfte der Mitarbeiter der Arche nicht.
Erst wenn man mit dem Arbeitsgericht droht oder es schon kurz vor Arbeitsgericht wird etwas unternommen
Welche???
Durch Tarif gleichberechtigte Bezahlung. Das war’s dann auch
Man darf und kann alles machen. Da die Teams chronisch unterbesetzt sind….. ist man sowieso immer mit der Gruppe allein.
Je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet ist die Atmosphäre eine andere. Jedoch hört man selten einen Mitarbeiter "Ich bin glücklich bei der Arche zu sein"
Die Arche hat bei der Heimaufsicht und vielen Jugendämtern einen schlechten Ruf. Nicht ohne Grund.. Wenn man ehemalige Mitarbeiter fragt, die lange für die Arche tätig waren, hat sich dort in den letzten Jahren viel verändert und das nicht zum Positiven
Wenns nach den Chefs ginge wäre man 24/7 erreichbar. Du hast einen familiären Notfall? Klär doch bitte vorher alles ab, bevor du zu deinem Notfall gehst. Dir gehts nicht gut? Arbeit ist Leben!
Zitat aus der oberen Führungsebene: "Work-Life-Balance? Das ist ein Fremdwort für mich"
Es wird zwar mit Fort- und Weiterbildung geworben, jedoch sieht die Realität anders aus: Budget wird falsch geplant und nur vereinzelte Mitarbeiter können eine machen. Oft muss man lange betteln
Jeder schaut nur auf sich
unter guter Führung verstehe ich etwas anderes
Technische Geräte werden von einem Mitarbeiter zum anderen gegeben. Egal welche Position, egal welcher Zustand. Um neue Geräte muss man betteln
Das Gehalt ist gut, ist ja auch nach AVR Diakonie geregelt. Ob das Gehalt am Ende rechtzeitig, korrekt und vollständig ankommt ist eine andere Sache.
Männer haben in dem Unternehmen immer noch Vorteile
Die Aufgaben (je nach Bereich) sind sehr interessant, die Bedinungen machen es einem jedoch schwer die Arbeit zu genießen
NICHTS.
ALLES. Der Arbeitgeber ist unprofessionell und inkompetent, zusätzlich fehlt es an jeglichen menschlichen Werten; und das bei einem kirchlich angelehnten Unternehmen. Und am eigentlichen Arbeitsplatz herrscht Mobbing.
Das Unternehmen schließen, da dort keiner seinen Job kann.
Von Führung haben diese Führungskräfte keine Ahnung
Keine Gehaltszahlung und dann falsch sowie Mobbing
Es wird kein Gehalt überwiesen oder dann immer falsch; natürlich zu Ungunsten des Mitarbeiters. Auf die Nachzahlung wartet man monatelang und immer noch, ohne Entschuldigung, und muss ständig nachfassen. Die Personalabteilung und der KDSE, der die Gehaltszahlung macht, sind an Unfähigkeit nicht zu toppen.
Faiere Bezahlung.
Super Team.
Kommunikation mit Geschäftsführer
Nicht viel draußen rauchen und telefonieren
Ein Witz
Alle falsch
Lob und Wertschätzung hab ich als Pfk erst erfahren als meine Kündigung bereits eingegangen ist.
Mitarbeiter werden über aktuelles erst informiert ,wenn sie auf den Tisch klopfen & am Ende, wurde das nie so kommuniziert.
Mmh ich hatte bis zu Übernahme nichts über diesen "Verein" gehört.
Aus Verwaltung internen Infos weiß ich,dass Rechnungsbeträge immer zusammengefasst beglichen werden, wenn überhaupt, so dass niemand nachvollziehen kann. Für was würde jetzt welcher Betrag gezahlt. Hört sich für mich bissl nach Machenschaften an oder wird hier nur Geld gewaschen. Ebenso gibt's es in meiner damaligen Einrichtung. Pflegebedürftige und auch Angehörige, von denen monatlich keine Zahlung eingeht. Wenn man dann sich an HL wendet, des passt schon braucht sie nicht zu kümmern.
Was? Worklife - ja!
Balance - eher nicht so!
Telefonische Anfragen zu all möglichen Zeitpunkten oder Mitarbeiter aus dem Urlaub kommen lassen.
*Mitarbeiter ins Minus planen
*Nachtdienst für 40 Bew (alleine ) und dann noch ne Std Pause abziehen
Etc.
Buckeln bis dir der "Po" platzt
Der beste Satz den ich jemals aus einem Unternehmen gehört habe.
Weijnachtsgeld ist vertraglich geregelt und kurz vor Weihnachten - ja ich kümmere mich ja drum das jeder von Ihnen auch wirklich WG erhalte. Lächerlich ES Ist Vertraglich festgehalten, was gibt's da zu fälschen.
Nah freilich
Das Team bestand teilweise schon vom vorherigen Arbeitgeber, daher war das mit einer der einzigsten Gründe viele Sachen so lange mitzumachen.
Ja mit Sicherheit..
Viele meinten der HL sei Cholerisch, was er bei mir nie ausgelebt hat.
*Überfordert wirkte HL des öfteren
*Wenn es doch Mal eingetroffen ist, das HL keine andere Wahl hatte als den Dienst selbst abzudecken mit seiner Person als FK, wurde dies zu reinsten Chaos
*Oder man hat die Schichten ohne FK laufen lassen ( nur Schüler und Pflegeassistenz)
Pc's und Computersystem Drucker Faxe usw, auf einem sehr alten bis unzumutbaren Zustand. Telefone meist nicht funktionstüchtig oder haben sich zwischendrin abgeschalten.
Pfff,..
Es wurde immer erst dann Kommuniziert, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.
Auch den Bewohnern wurde immer nur zwischen Tür und Angel, weitere Vorgehensweisen oder Veränderungen näher gebracht.
Gleichberechtigung, ja alle werden gleichgestellt ob der deutschen Sprache mächtig oder nicht, sind ja FK halt eben nur aus einem anderen Land.
Der Beruf an sich ist für mich mehr als nur Interessant.
Aber wenn, alles nicht genug ist wird interessanteste Aufgabe zur Qual.
wertschätzendes Arbeitsklima
Übertragung von Verantwortung den Fähigkeiten & Kompetenzen entsprechend
Liegt im Durchschnitt
Teilweise Feste mit Altenheim zusammen (Weihnachtsfest,Lieder vorsingen, zum Osternsingen
Guter Zusamemenhalt der Gruppenpädagogen ...
Zum Lernen gibt es viele erfahrene Kollegen die mit ihren fachliche Kompetenzen ihre Erfahrungen und Handlungskompetenzen teilen und lehren
Anleitung möglich für Studenten
Mitarbeiter werden in organisatorische Prozesse mit eingebunden
Schöne helle Gruppenräume, Mittagspause möglich , Pause mindestens 30min
Klare offene Komunikation
Die Möglichkeit als Praktikant /Praktikantin Projekte zu erarbeiten ,
Fördereinheiten im Einzelseting oder Gruppenseting, Mitgestaltung des Gruppenaltags der Kinder
Bezahlung ist okay.
Es wird sich nicht an Vereinbartes gehalten. Mitarbeiter, deren Privatleben, Gesundheit und deren Fachlichkeit werden nicht respektiert oder ernst genommen. Mangelhafte Kommunikation, nicht offen, nicht transparent. Bei Meldungen massiver Arbeitsüberlastung wird nicht gehandelt. Kontrollzwang.
- grundlegender Respekt seiner Angestellten gegenüber
- an Schlüsselpositionen (Verwaltung/Leitung) ausreichend Stellen planen um
Arbeitsberge bewältigbar zu machen
- aus Hinweise bezüglich Missständen/ anderen Problematiken zeitig eingehen
- gegebene Versprechen einhalten
- Fortbildungen/Weiterbildungen genehmigen
- Veränderungen zulassen
Je nach Bereich toll oder unprofessionell, unkollegial, von Überforderung geprägt.
Schlechter Ruf auch extern durchaus bekannt.
Durch Personalmangel und aufgrund keines vorhandenen "Ersatzsystems" häufiges Einspringen notwendig. Respekt und Beachtung des Privatlebens der Angestellten von Vorgesetztenseite nicht vorhanden. Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt, wenn sie nicht aushelfen können/wollen.
Es wird mit Fortbildungen geworben, allerdings ist es schwierig, tatsächlich welche machen zu können. (Wegen Personalmangel kann man für die Dauer der FoBi nicht "ausgeplant" werden/Verweis auf interne Möglichkeiten, die aber nicht vorhanden sind/ Hinhalten)
Einstufung nicht per Abschluss, sondern per Tätigkeit.
Es wird das Minimum gewährt/gehalten (teilweise nicht mal das), was zählt ist der Profit.
Wenig Interaktion mit anderen Bereichen. Mit den direkten Kollegen guter Zusammenhalt.
Keine Rücksicht
Gefährdungssituationen werden billigend beibehalten. Bei Hinweisen auf Problematiken und Missstände wird vertröstet oder ignoriert. Zuständigkeiten sind oft unklar, es wird nicht transparent kommuniziert, Angestellte werden weder respektiert noch in ihren Hilfeersuchen ernst genommen. Fachlichkeit und Kompetenz der Angestellten wird nicht wahrgenommen, Arbeitsanweisungen erfolgen ohne Erklärung/ Miteinbeziehen der Leute, die direkt dran sind.
Viel zu viele Aufgaben, viel zu wenig Zeit. Mitarbeiter werden nicht vor Überforderung oder Überlastung geschützt. Fürs Einarbeiten/ Anlernen existiert kein Konzept. Es wird nur das Minimum gehalten und selbst dieses muss oft erkämpft werden. Konfuse und teilweise nicht vorhandene Struktur macht Arbeitsprozesse anstrengend/langwierig.
Mangelnde bis keine Transparenz, langsame Kommunikationswege, wichtige Infos werden teilweise gar nicht weitergegeben oder müssen mühsam erfragt werden.
Wer auf Problematiken und Missstände hinweist, wird es schwer haben.
Abwechslungsreich und vielfältig.
Das Leute die sich schlecht gegenüber Kollegen verhalten angesehener sind,als jemand der ehrlich seine Meinung äußert
Man sollte mehr auf die Beschäftigten,die die Arbeit erledigen eingehen
Schwierig wenn Kollegen gegen einen sind
Keine Ahnung was das sein soll
Besteht leider nicht,ehr das Gegenteil ist der Fall
Stimmt gar nicht ,keine Empathie
Naja wie soll man ohne das kaputte Ceranfeld richtig kochen
Findet nur teilweise statt
Leider nichts.
Mitarbeiter und Personalverantwortliche vor Ort wertschätzen und mehr Präsenz zeigen.
Mitarbeiter ernst nehmen.
Sehr angespannt durch Druck von oben
Viele unbesetzte Stellen
Wird aktuell nicht finanziert
Trotz widriger Umstände und sehr herausfordernder Tätigkeit guter Zusammenhalt.
Ok
Sehr wenig Transparenz; Mitdenken und Vorschläge sind unerwünscht; keine authentische Wertschätzung seitens der Geschäftsführung
Geht sehr oft einseitig, sehr wenig Transparenz
Vorschläge von Frauen werden "nicht gehört"
Prinzipiell sehr herausfordrnd, sehr abwechslungsreich - keine authentische Wertschätzung
So verdient kununu Geld.