26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Nachbarn im Haus waren sehr nett.
Arbeiten Sie kurz dort und machen Sie sich Ihr eigenes Bild. Stellen Sie den Vergleich zu einem professionel geführten Betrieb auf.
Es gibt für die Menschen im Büro passendere jobs. Mein Treppenhaus müsste zum Beispiel wöchentlich geputzt werden. Damit kann man sich nur leider nicht die Taschen voll stopfen.
Die meisten der Kollegen zeigen ein gefährlich pathologisches Verhalten.
Unprofessionell. Achtung Vetternwirtschafterei und Mobbing beschäftigen engagierte Mitarbeiter mehr als, dass da wirklich niemand mit Fachkenntnissen sitzt.
Als Verantwortlicher hatte ich selten frei. Ständig wurde ich am freien Tagen angeschrieben oder angerufen.
Ich würde mir beim Bewerbungsgespräch die vom Büro hier erwähnten Fortbildungen nachweisen lassen. Besonders die Deeskalationsfortbildung und Aggression - Früherkennung, die bei dem Bewohnerklientel unerlässlich sind. (Die gibt es nicht.)
Wer im Büro bettelt bekommt bis zu 3000 Euro auch ohne eine pädagogische oder pflegerische Ausbildung am Ende des Monats überwiesen.
Viele Kollegen wissen leider nicht mal wie man Müll entsorgt. Die Bewohner erfahren zu oft Ablehnung. Das betrifft die schwerer erkrankten Bewohner besonders stark.
Vorsicht vor den Kollegen: Kommunikation wie in einer RTL reality show.
Das Thema ist zu sensibel um die Leitungen, in ihrem Spektrum, damit ernsthaft zu konfrontieren.
Maximal unprofessionell. Fort- und Weiterbildungen finden nicht statt und werden auch nicht auf ersuchen vergeben.
Desweiteren sind positive Einträge auf kununu offensichtlich von den Leitungen der Arche verfasst oder in Auftrag gegeben.
Dadurch das keine Fortbildungen gegeben werden sind die Kollegen durchgehend mit dem Bewohnerklientel überfordert. Im allgemeinen herrscht allerdings eine verheerende Arbeitsmoral, die darauf zielt sich auf der Arbeit einen schönen Tag(unter Ausschluss der Bewohner) zu machen.
Kommunikation seitens des Büros findet nie der Sache entsprechend statt.
Das Thema ist zu sensibel um die Leitungen, in ihrem Spektrum, damit ernsthaft zu konfrontieren.
Die Bewohner stehen zwar überhaupt nicht im Fordergrund aber mit einer professionellen Haltung gepaart mit Know-how (betrifft keinen der Kollegen) sind die Bewohner sehr liebenswerte Menschen.
Bei Fragen bekommt man direkt eine Antwort. Man wird wirklich wertgeschätzt. Die Wohngemeinschaften werden klein gehalten ca 6 Bewohner, es ist ein ganz anderes Arbeiten und garnicht mit einem pflegeheim o. Ambulanten Dienst vergleichbar. Es ist viel schöner!
Fragen werden immer beantwortet, dass Wohlergehen der Mitarbeiter ist der Verwaltung sehr wichtig! Das merkt man als Angestellte.
positives Arbeitsklima, man wird gefördert
wenig Überstunden
Weiterbildungschancen gibt es immer, man bekommt viele Angebote. Aufstiegschancen sind gegeben
Zahlung nach Tarif
Digitalisierung, um Papierflut zu vermeiden
nette und offene Kollegen, auch wenn man mal Fragen hat
fairer Umgang, gemeinsame Arbeit auf Augenhöhe
im Sommer sehr warm, zum Glück gibt es Ventilatoren
viele Frauen in Führungspositionen
man darf nach seinen Interessen arbeiten, Aufgaben werden im Team auch nach eigenen Interessen verteilt
Bezahlung und Team
Manchmal ist der Diensplan nicht so fest wegen Krankenscheine
Viel mehr Werbun, mehr junge Leute und netter sein ist für uns alle gut.
Geht so. Im Team isz viel Streit, der nicht Nötig ist.
Ist nach sußen nicht so gut. Wir müssen mehr Werbung machen oder so, dann können wir auch Spenden sammeln
Die WG hat 6 Bewohner. Ich mach mich nich kaputt hier. Paar Bewohner sinf fordernd und schwierig. Wegen Krankenscheinen ist man oft in der WG.
Können wir haben, aber wir müssen uns melden. Von der Teamleitung kommt da nix
Geht voll. Parigehalt ist gut und mit TÖVD wird noch besser
Zum klarstellen: Viele Assistenten sind sozialer als die
Ein paar Kollegen gehen aufm Zahnfleisch und springen ein, andere nehmen einfach Krankenscheine. Es gibt schon zusammenhalt, nur nicht von allen.
Eigentlich egal, wie alt man ist. Keiner wird hier wegen Alter runtergemacht
Kann bessser werden. Ein Paar springen selbst voll oft ein aber andere nicht so. Manchmal sind Absprachen durcheinander. Eigentlich sid alle nett, wenn man so eins zu eins redet aber manchmal sind Mails nicht nett geschrieben.
Eigl ganz gut. Die Bewohner sind alle voll nett. Das team geht klar.
Muss besser wrden, egal wo.
Manchmal sind pädagogen sehr komisch. Eigendlich arbeiten wir alle zuzsammen manchmal heißt es dann aber Kompetenzen, dies das.
Eigendlich ist immer was los hier. Im Team teilen wir uns Sachen schon auf. Ist viel interesasntes dabei.
Die Pflegequalität ist wirklich miserabel dadurch das keine Fachkräfte im Tagdienst in der WG arbeiten. Pädagogen kommen nur wenn es sonst kein Personal gibt. Man wird gedrängt immer weiter zu arbeiten, egal ob man Pause macht oder nicht weil sonst die Bewohner nicht versorgt sind. Die ganze Arbeitsatmosphäre ist seltsam
Zuschläge werden teilweise nicht ausgezahlt - es würde Probleme mit der Abrechnung geben. Wenn Zuschläge kommen sind sie absolut fehlerhaft.
Wenig Lob, keine Motivation, schlechte Kommunikation.
Die Verwaltung/das Büro sollte sich selber mal evaluieren. Warum gehen examinierte Kräfte in den Nachtdienst? Warum werden Türgriffe von Bewohnern so gestellt, dass sie Toiletten oder ihr eigenes Zimmer nicht betreten können? Warum werden Mitarbeiter mit Anliegen immer auf die nächsten Tage vertröstet? Warum ist das Team so unmotiviert? Warum ist die Teamleitung eine Pflegehilfskraft? Warum gibt es eine so hohe Krankenrate und so viel Mitarbeiterwechsel?
Wie könnt ihr Mitarbeiterinnen motivieren? Vielleicht könnte man mehr danke sagen? Nur ein paar Denkanstöße zum evaluieren.
Lob von Vorgesetzten bekommt man nur wenn man einspringt über WhatsApp geschrieben.
Mir wurde von der Arche abgeraten als ich angefangen habe dort zu arbeiten. Ich würde auch niemandem empfehlen dort anzufangen.
Wie das halt in der Pflege ist... Hinterm Rücken wird viel über andere geredet, die Arbeit anderer wird kontrolliert und es ist eigentlich kein Zusammenhalt da.
Absolut unverschämt. Es gibt immer mehr Dienstanweisungen, die aber kaum bis gar nicht tragbar sind weil es an ausgebildetem Personal mangelt. Wenn das Personal schon in den "stillen Protest" gehen aka. Krankmeldungen und Mitarbeiter kommen und gehen sollte man sich Gedanken machen. Es gibt keine Motivation von oben was sich natürlich im Team widerspiegelt.
Teamsitzungen finden aufgrund der hohen Krankmeldungen fast nie statt. Somit ist die Kommunikation im Team, sowie auch in Fallbesprechungen nicht gegeben.
Die Geschäftsführung hat ein großes Interesse, die Versorgung unsres Klientels langfristig zu gewährleisten. Trotz großer Hürden Seitens der Leistungsträger ist man bemüht, das Konzept von kleinen Wohngemeinschaften am Leben zu halten.
In der Verwaltung wird im Team gut zusammengearbeitet. Aber der Arbeitsumfang übersteigt mittlerweile die Kapazitäten.
Die Work-Life-Balance ist durch Corona nicht nur bei der Arche in Mitleidenschaft gezogen worden. Ausfälle beim Personal konnten aufgrund mangelnder Ressourcen auf dem Arbeitsmarkt nur bedingt durch Neueinstellungen oder Fremdpersonal aufgefangen werden. Unsere engagierten und motivierten Mitarbeiter*innen mussten zur Aufrechterhaltung unseres Versorgungsauftrages auf eingeplanten Urlaub verzichten und haben darüber hinaus auch sehr viele Überstunden leisten müssen.
Fortbildungsseminare werden von uns angeboten und auch unterstützt. Die Karriereleiter ist gekoppelt an den Tarifvertrag und dem Bedarf der Arche.
Die Teams kann ich aufgrund mangelnder persönlicher Kontakte nicht bewerten. Es scheint aber oftmals an Kollegialität zu mangeln, ansonsten hätten seit Ausbruch der Pandemie nicht so viele Mitarbeiter die sich durch Corona bietende Chance auf einen Krankenschein genutzt. Das sie damit das Unternehmen als Gesamtes, den Bewohnern und vor allem ihren Kollegen geschadet haben war wohl egal. Ein Anruf beim Arzt hatte ja lange Zeit ausgereicht wenn man die bekannten Symptome nannte.
In der Verwaltung geben die Älteren ihre Erfahrungen und erlernten Fähigkeiten ungefragt an die Jüngeren weiter, sofern diese das auch möchten. Die Situation in den Teams kann ich nicht beurteilen.
Die Vorgesetzten sind stets bemüht, im Sinne der Mitarbeiter und Bewohner zu agieren. Leider wird die Umsetzung gesetzliche Vorschriften und Verordnungen von Mitarbeitern als "persönliche Attacke" gewertet.
Hilfestellungen werden oftmals nicht angenommen und Probleme lieber verschwiegen als sie gemeinsam anzugehen.
Im Gegensatz zu Altenpflegeheimen oder anderen Versorgungseinrichtungen werden in einer Wohngemeinschaft nur 4 bis 6 Bewohner*innen betreut. Im Idealfall oder bei Notwendigkeit mit mindestens 2 Mitarbeitern in den Tagesschichten. Natürlich ist der Umgang mit unserem Klientel für viele erst einmal Gewöhnungsbedürftig.
Es wird viel kommuniziert. Jedoch ist die Response und die Akzeptanz der Teams aus den einzelnen Wohngemeinschaften teilweise nicht gegeben.
Es wird nach Tarif bezahlt. Das das Versprechen der Bundesregierung auf Anpassung der Gehälter bisher nicht gehalten wurde, bedauern wir sehr.
Im Vordergrund für die Arche steht der Mensch und die Förderung sowie Nutzung der individuellen Fähigkeiten. Ein Unterschied zwischen den Geschlechtern gibt es nicht bei uns.
Für engagierte und motivierte Mitarbeiter, die ihren erlernten Beruf auch mögen, bietet sich eine Vielfalt von Möglichkeiten, sich einzubringen.
Freundlicher Umgangston, Diskussionsfähigkeit, Unterstützung jederzeit möglich
Durch viele Gesetzesänderungen ist es nicht mehr möglich, wie vor 20 Jahren zu arbeiten. Es ist jedoch noch immer ein außergewöhnlich angenehmer Umgang am Arbeitsplatz möglich. Jedoch nimmt auch hier die Bürokratie Zeit in Anspruch.
Abstriche durch die Corona-Pandemie, jedoch wird auf die Belange der Mitarbeiter Rücksicht genommen, insofern es im Schichtdienst möglich ist.
Wird gerne gefördert, wenn es sich darstellen lässt
Gehalt wird pünktlich und nach "Tarif - Parität" gezahlt.
Zusatz Rentenversicherung und VWL wird ebenfalls nach "Tarif - Parität" gezahlt, Urlaubsanspruch sogar darüber mit 30 Tagen.
Im Rahmen der Möglichkeiten wird auch hierauf geachtet.
In meiner "Abteilung" sehr gut.
Als Mitglied des paritätischen Wohlfahrtsverbandes versteht es sich von selbst, dass alle Mitarbeiter die gleiche Förderung erfahren.
jederzeit um Hilfestellung bemüht, kritikfähig, diskussionsfähig
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, da in kleinen Gruppen gearbeitet wird und jederzeit auch Hilfsmittel angefragt werden können.
Gut, aber wie überall erschwert durch die Corona-Pandemie. Wie überall noch verbesserungsfähig
Als Mitglied des paritätischen Wohlfahrtsverbandes ist jeder willkommen. Gerne Förderung für Wiedereinsteiger.
das obliegt den Teams - Förderung durch Weiterbildung möglich. Jeder kann in seinem Arbeitsbereich Pflege und Betreuung seine Schwerpunkte finden und diese kommunizieren.
Er entwickelt sich!
Zu unbekannt
Mehr EDV
Super ! Probleme werden im Team gelöst! Es gibt sogar Supervision!
Ausgewogen
Regelmäßige Weiterbildung
Besser als bei anderen
Groß
Teamarbeit wird groß geschrieben!
Rücksicht und Toleranz
Immer da!
Spitze
Offen und wertschätzend!
Wir sind ein Team
Jeder Tag gibt neue Herausforderungen!
Familiär und nett
Gutes Gehalt
Teamarbeit
Nette offene Chefs
Offen und wertschätzend
So verdient kununu Geld.