9 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man ist auf sich selbst gestellt. Wenn man mal jemanden erreicht, wird es sehr häufig nicht bearbeitet. Lob bekommt man nicht.
Immer wieder Probleme mit dem Lohn oder Lohnabrechnung. Seltsame Geschichten von Geschäftsführer:innen.
Wird oft gefragt ob man einspringt. Kommt auch mal vor, dass der Urlaub verschoben wird, weil Mitarbeiter krank sind.
Kann nur von einem Standort sprechen. Stellt man sich mit den älteren Mitarbeitern gut, wird man akzeptiert. Hat man eine andere Meinung oder Ansicht, wird man schnell gemobbt. So weit, dass man den Standort dann wechselt.
Alle müssen so arbeiten, wie vor 10 Jahren. Neue Ideen finden oft kein Gehör oder werden ganz ignoriert.
Wenn man sie mal sah, waren sie meist nett. Hat man ein Anliegen, wird man vertröstet oder ignoriert
Doku auf Papier. Ein Pc der immer wieder abstürzt. Keine Klima für heiße Tag
Funktioniert überhaupt nicht! Jeder sagt was anders. Und dann wird behauptet, dass diese Aussagen nie gemacht wurden.
Den Willen besser zu werden!
Betriebsrat
Nicht aufgeben
Angespannt Pflege halt
Alter Boss war eine Katastrophe
Wird besser durch Umstrukturierung
Pflegecamps Bildungsurlaub
Über Durchschnitt
Auf jeden fall
Gemischtes Verhalten
So und so
Fair und ehrlich
Feine
Im Umbruch
Logo
Lernen 3.0
Nichts
Eigendlich alles,
Mal ordentlich aussortieren und Mitarbeiter die Ihren Beruf gut machen halten.
Am Ende des Tages hat man irgendwie die Schicht überstanden
Welches Image?
Nicht im Ansatz
Gehalt ist unpünktlich, Zulagen stimmen selten, korrigieren der Abrechnung fällt oft bis ständig an
Gibt es nur innerhalb der einzelnen gruppenbildung
Beschwerden werden ignoriert, es wird nicht gehandelt, interessenlosigkeit, Kündigungen haben einen Grund!
Findet kaum bis gar nicht statt
Klein halten ist an der Tagesordnung
Keine
Die Nachbarn im Haus waren sehr nett.
Arbeiten Sie kurz dort und machen Sie sich Ihr eigenes Bild. Stellen Sie den Vergleich zu einem professionel geführten Betrieb auf.
Es gibt für die Menschen im Büro passendere jobs. Mein Treppenhaus müsste zum Beispiel wöchentlich geputzt werden. Damit kann man sich nur leider nicht die Taschen voll stopfen.
Die meisten der Kollegen zeigen ein gefährlich pathologisches Verhalten.
Unprofessionell. Achtung Vetternwirtschafterei und Mobbing beschäftigen engagierte Mitarbeiter mehr als, dass da wirklich niemand mit Fachkenntnissen sitzt.
Als Verantwortlicher hatte ich selten frei. Ständig wurde ich am freien Tagen angeschrieben oder angerufen.
Ich würde mir beim Bewerbungsgespräch die vom Büro hier erwähnten Fortbildungen nachweisen lassen. Besonders die Deeskalationsfortbildung und Aggression - Früherkennung, die bei dem Bewohnerklientel unerlässlich sind. (Die gibt es nicht.)
Wer im Büro bettelt bekommt bis zu 3000 Euro auch ohne eine pädagogische oder pflegerische Ausbildung am Ende des Monats überwiesen.
Viele Kollegen wissen leider nicht mal wie man Müll entsorgt. Die Bewohner erfahren zu oft Ablehnung. Das betrifft die schwerer erkrankten Bewohner besonders stark.
Vorsicht vor den Kollegen: Kommunikation wie in einer RTL reality show.
Das Thema ist zu sensibel um die Leitungen, in ihrem Spektrum, damit ernsthaft zu konfrontieren.
Maximal unprofessionell. Fort- und Weiterbildungen finden nicht statt und werden auch nicht auf ersuchen vergeben.
Desweiteren sind positive Einträge auf kununu offensichtlich von den Leitungen der Arche verfasst oder in Auftrag gegeben.
Dadurch das keine Fortbildungen gegeben werden sind die Kollegen durchgehend mit dem Bewohnerklientel überfordert. Im allgemeinen herrscht allerdings eine verheerende Arbeitsmoral, die darauf zielt sich auf der Arbeit einen schönen Tag(unter Ausschluss der Bewohner) zu machen.
Kommunikation seitens des Büros findet nie der Sache entsprechend statt.
Das Thema ist zu sensibel um die Leitungen, in ihrem Spektrum, damit ernsthaft zu konfrontieren.
Die Bewohner stehen zwar überhaupt nicht im Fordergrund aber mit einer professionellen Haltung gepaart mit Know-how (betrifft keinen der Kollegen) sind die Bewohner sehr liebenswerte Menschen.
Bezahlung und Team
Manchmal ist der Diensplan nicht so fest wegen Krankenscheine
Viel mehr Werbun, mehr junge Leute und netter sein ist für uns alle gut.
Geht so. Im Team isz viel Streit, der nicht Nötig ist.
Ist nach sußen nicht so gut. Wir müssen mehr Werbung machen oder so, dann können wir auch Spenden sammeln
Die WG hat 6 Bewohner. Ich mach mich nich kaputt hier. Paar Bewohner sinf fordernd und schwierig. Wegen Krankenscheinen ist man oft in der WG.
Können wir haben, aber wir müssen uns melden. Von der Teamleitung kommt da nix
Geht voll. Parigehalt ist gut und mit TÖVD wird noch besser
Zum klarstellen: Viele Assistenten sind sozialer als die
Ein paar Kollegen gehen aufm Zahnfleisch und springen ein, andere nehmen einfach Krankenscheine. Es gibt schon zusammenhalt, nur nicht von allen.
Eigentlich egal, wie alt man ist. Keiner wird hier wegen Alter runtergemacht
Kann bessser werden. Ein Paar springen selbst voll oft ein aber andere nicht so. Manchmal sind Absprachen durcheinander. Eigentlich sid alle nett, wenn man so eins zu eins redet aber manchmal sind Mails nicht nett geschrieben.
Eigl ganz gut. Die Bewohner sind alle voll nett. Das team geht klar.
Muss besser wrden, egal wo.
Manchmal sind pädagogen sehr komisch. Eigendlich arbeiten wir alle zuzsammen manchmal heißt es dann aber Kompetenzen, dies das.
Eigendlich ist immer was los hier. Im Team teilen wir uns Sachen schon auf. Ist viel interesasntes dabei.
Wenig Lob, keine Motivation, schlechte Kommunikation.
Die Verwaltung/das Büro sollte sich selber mal evaluieren. Warum gehen examinierte Kräfte in den Nachtdienst? Warum werden Türgriffe von Bewohnern so gestellt, dass sie Toiletten oder ihr eigenes Zimmer nicht betreten können? Warum werden Mitarbeiter mit Anliegen immer auf die nächsten Tage vertröstet? Warum ist das Team so unmotiviert? Warum ist die Teamleitung eine Pflegehilfskraft? Warum gibt es eine so hohe Krankenrate und so viel Mitarbeiterwechsel?
Wie könnt ihr Mitarbeiterinnen motivieren? Vielleicht könnte man mehr danke sagen? Nur ein paar Denkanstöße zum evaluieren.
Lob von Vorgesetzten bekommt man nur wenn man einspringt über WhatsApp geschrieben.
Mir wurde von der Arche abgeraten als ich angefangen habe dort zu arbeiten. Ich würde auch niemandem empfehlen dort anzufangen.
Wie das halt in der Pflege ist... Hinterm Rücken wird viel über andere geredet, die Arbeit anderer wird kontrolliert und es ist eigentlich kein Zusammenhalt da.
Absolut unverschämt. Es gibt immer mehr Dienstanweisungen, die aber kaum bis gar nicht tragbar sind weil es an ausgebildetem Personal mangelt. Wenn das Personal schon in den "stillen Protest" gehen aka. Krankmeldungen und Mitarbeiter kommen und gehen sollte man sich Gedanken machen. Es gibt keine Motivation von oben was sich natürlich im Team widerspiegelt.
Teamsitzungen finden aufgrund der hohen Krankmeldungen fast nie statt. Somit ist die Kommunikation im Team, sowie auch in Fallbesprechungen nicht gegeben.
Freundlicher Umgangston, Diskussionsfähigkeit, Unterstützung jederzeit möglich
Durch viele Gesetzesänderungen ist es nicht mehr möglich, wie vor 20 Jahren zu arbeiten. Es ist jedoch noch immer ein außergewöhnlich angenehmer Umgang am Arbeitsplatz möglich. Jedoch nimmt auch hier die Bürokratie Zeit in Anspruch.
Abstriche durch die Corona-Pandemie, jedoch wird auf die Belange der Mitarbeiter Rücksicht genommen, insofern es im Schichtdienst möglich ist.
Wird gerne gefördert, wenn es sich darstellen lässt
Gehalt wird pünktlich und nach "Tarif - Parität" gezahlt.
Zusatz Rentenversicherung und VWL wird ebenfalls nach "Tarif - Parität" gezahlt, Urlaubsanspruch sogar darüber mit 30 Tagen.
Im Rahmen der Möglichkeiten wird auch hierauf geachtet.
In meiner "Abteilung" sehr gut.
Als Mitglied des paritätischen Wohlfahrtsverbandes versteht es sich von selbst, dass alle Mitarbeiter die gleiche Förderung erfahren.
jederzeit um Hilfestellung bemüht, kritikfähig, diskussionsfähig
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, da in kleinen Gruppen gearbeitet wird und jederzeit auch Hilfsmittel angefragt werden können.
Gut, aber wie überall erschwert durch die Corona-Pandemie. Wie überall noch verbesserungsfähig
Als Mitglied des paritätischen Wohlfahrtsverbandes ist jeder willkommen. Gerne Förderung für Wiedereinsteiger.
das obliegt den Teams - Förderung durch Weiterbildung möglich. Jeder kann in seinem Arbeitsbereich Pflege und Betreuung seine Schwerpunkte finden und diese kommunizieren.
Gehalt.
Das im Vorstellungsgespräch gelogen wird und man spürbar einer Manipulation ausgesetzt ist der man nur durch Arbeitsplatzwechsel begegnen kann.
Der zu betreuende Mensch sollte im Mittelpunkt stehen inkl. Fallbesprechungen.
Mißtrauen und Unruhe.
Noch nichts mitbekommen außer das viel entlassen wird und Teams kaum über längere Zeit bestehen.
Kein Bedarf.
Hier kann man nicht meckern.
Da alle sehr verschlossen sind lieber keine Kritik äußern. Viel wurde an den Cheff weitergeleitet was eigentlich intern bleiben sollte.
wenig Respekt.
Kritisieren, genrefremde Arbeit aufbrummen, eigene Fehler anderen zuschieben. Themen drehen sich immer um Geld und Verschleierung vor der zB. LVR.
Im frei soll man spontan einspringen ansonsten wird mit Kündigung gedroht.
Keine fachliche Ebene. Rumgeschnautze und gemecker.
Mit guten Vorraussetzungen wäre wirklich viel möglich.
Das Gehalt ist wirklich ok.
Fehlende Menschlichkeit, fehlende Empathie, fehlende fachliche Erfahrung.
Diesem Arbeitgeber geht es nur um Macht und Geld. Aufgrund der Persönlichkeitsstruktur der Leitung/Führung ist jeder Vorschlag zeitverschwändung.
Atmosphäre der Angst und des Mißtrauens.
Alle die ihre Meinung sagen werden gefeuert.
Jeder der hier seine berufliche Zukunft sieht sollte mal zum Arzt gehen. Außer er/sie steht auf Unterdrückung.
Wem Arbeitsbedingungen egal sind und gut verdienen will kann hier glücklich werden.
Assozialer Boss der gerne ohne Gewissen enlässt. Meckern, motzen und anderen die Schuld geben.
Mißtrauen und Narßismus verhindern Teambildung. Der Boss trägt seinen Teil dazu bei, s.o.
Aushorchen, ausspionieren, manipulieren, entlassen.
Unruhige Atmosphäre, ständige Entlassungen was sich auf die Bewohner ausstrahlt.
Geredet wird über den der nicht da ist. Der bras. Boss ist für jeden Hinweis für seine späteren Manipulationen dankbar.
In einem fachlich qualifizierten und empathischem Team wäre viel möglich. Allerdings schürt der Boss nur Unruhe und Angst.