4 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kein Backup aufgrund kleiner Teamgröße und begrenzter Ressourcen
- Begrenzte Lernmöglichkeiten, eher Erwartungshaltung, von Anfang an zu liefern
- Erwartung aus Recruiting Prozess und Jahreszielgesprächen hat sich nicht erfüllt - große Worte, kleine Taten
- Zwischen Team und Führungskraft teils ambivalente Kultur: Hohe Eigenständigkeit und Lösungsfindung mit wenig Support sowie mangelnder Umgang mit Kritik oder Fehlern
- Vertrauensarbeitszeit mit flexibler Gestaltung, jedoch implizit einkalkulierten Überstunden sowie spürbare Kontrolle (z. B. bzgl. Arbeitszeit/Anwesenheit)
- Remote-Struktur bietet Flexibilität und Zeitersparnis, gleichzeitig erschwert sie Teamzusammenhalt und den informellen Austausch; begrenzter Zugang zu Co-Working Spaces möglich
- Boutique Unternehmensberatung mit starker Positionierung in Frankreich
- Vertrauensarbeitszeit ohne Ausgleich von Überstunden; Arbeitsbelastung durch kleines Team häufig hoch
- Erwartete hohe Flexibilität und ständige Erreichbarkeit, insbesondere bei Kundenprojekten und Proposal-Phasen
- Weniger Leistungsdruck außerhalb aktiver Projekte, jedoch weiterhin hoher Einsatz für interne Themen („kein On-the-Beach“)
- Hohe Reisebereitschaft erforderlich (keine eigenständige Planung); Urlaubsplanung wird weitgehend berücksichtigt, mit festen Betriebsferien im Winter und teils im Sommer
- Individuelle Karrierepfade ohne feste Zeitvorgaben je Hierarchiestufe oder regelmäßige Performance-Reviews (kein klassisches Up-or-Out); Entwicklung erfolgt stark abhängig von Leistungsbeurteilungen des Vorgesetzten.
- Voraussetzung, dass Mitarbeiter für ungewisse Zeit in Vorleistung gehen - mit offenem Ausgang für Karriere- oder Gehaltssprünge
- Grundsätzlich freundlicher Umgang und offener Austausch im Team; Hilfsbereitschaft auf gleicher Ebene
- Ausgeprägtes Mikromanagement: Aufgaben sollen nach der bevorzugten Vorgehensweise der Führungskraft erledigt werden, aber ohne klare Anleitung im Voraus
- Mehrmals tägliche Zwischenstand-Updates und Detailkontrolle, wodurch selbstständiges Arbeiten eingeschränkt wirkt
- Oftmals Kritik an Kleinigkeiten ohne wesentlichen Einfluss auf das Endergebnis, aber Negativmerkmale in Evaluation
- Rollenvereinigung in einer Person (Vorgesetzter, HR und Kolleg*in) - mal freundschaftliches, mal distanziert-professionelles Verhältnis
- Klare Kommunikation zu laufenden Aufgaben, Projektstatus und Staffing
- Regelmäßige Leistungsbeurteilungen nach Projekteinsätzen, die direkt in die variable Vergütung einfließen
- Wenig Transparenz zu Unternehmenszielen und zur unterjährigen Geschäftsentwicklung, obwohl diese ebenfalls die variable Vergütung beeinflussen
- Vergütung im Branchenvergleich eher unterdurchschnittlich; generell strikte Kostendisziplin (u. a. bei Reisen, Benefits, Boni).
- Bonusmodell wenig transparent: theoretisch attraktive Zielhöhe, in der Praxis jedoch schwer erreichbar durch hohe Sensitivität und anspruchsvolle Bewertungskriterien.
- Sozialleistungen wie Altersvorsorge wirken auf den ersten Blick attraktiv, die konkrete Ausgestaltung bietet jedoch wenig Mehrwert für Mitarbeitende.
- Angespannte Gehalts- und Bonusgespräche
- Abwechslungsreiche Aufgaben mit hohem kognitiven Anspruch; eigenständige Erarbeitung von Lösungen gehört zum Alltag
- Sehr steile Lernkurve und frühe Möglichkeit, eigene Ideen und Vorschläge einzubringen
- Startup-ähnliches Umfeld mit Chancen für Auslandseinsätze innerhalb der Unternehmensgruppe
- Tätigkeiten häufig operativer Natur und weniger strategisch ausgerichtet als in klassischen Management-Beratungen
Steile Lernkurve durch aktive Interaktion im Projektteam
Spannende, vielseitige Projekte
Alle können aktiv am Aufbau des Unternehmens mitarbeiten z.B. bei Marketing-, Recruiting- oder Trainingsinitiativen
Regelmäßige Teamevents
Sehr familiäre Atmosphäre, man hilft sich gegenseitig
Besser als in vielen der großen Unternehmensberatungen. Auf persönliche Gegebenheiten wird viel Rücksicht genommen und, wenn irgendwie möglich, in die Planung integriert.
Für Weiterbildung wird viel individuell gemacht, Karrierechancen gibt es durch den Aufbau definitiv
Büroausstattung ist state-of-the-art
Offene Kommunikation zwischen allen Levels
Sehr verschiedene Projekte mit Top-Management Bezug in spannenden Industrien und Flexibilität bei internen Aktivitäten zum Aufbau von Archery
Man kann alle Themen, die einen beschäftigen, sehr offen ansprechen, egal auf welcher Ebene. Häufig wurden wir Mitarbeiter auch zum Mittagessen eingeladen, wenn wir in Frankfurt waren. Das war absolut nicht selbstverständlich und immer eine kleine Freude!
Es wurden im Bewerbungsprozess Dinge versprochen (und auch teilweise vertraglich festgehalten), die nicht in Erfüllung gegangen sind. Das war enttäuschend. Selbst nachdem es angesprochen wurde (meinerseits) hat sich da nichts verändert. Und ich muss noch mal betonen, dass es wirklich sehr viel Arbeit ist! Absolut ein Job für Leute, die Karriere machen wollen, aber sonst sollte man es sich 2 Mal überlegen.
Ein besseres Konzept für die Einarbeitung. Außerdem sollte man sicherstellen, dass Überstunden sich nicht im Übermaßen ab Tag eins anhäufen. Bitte seid ehrlich bei den Bewerbungsgesprächen, sonst habt ihr auch nichts davon, wenn die Mitarbeiter unglücklich sind, da sie anderes erwartet haben.
Sehr abhängig davon ob man beim Kunden vor Ort ist (und bei welchem) oder in Frankfurt. In Frankfurt ist die Atmosphäre jedenfalls gut! Dadurch, dass die Firma noch sehr klein ist und nicht alle in der Nähe wohnen, ist man jedoch selten vollständig in Frankfurt.
Jung und dynamisch, start-up feeling
Es wird immer noch viel zum Kunden gefahren (teilweise auch nur um Präsenz zu zeigen) wo es heutzutage nicht mehr nötig ist. Meistens wusste ich erst Donnerstags oder Freitags wo ich wann in der nächsten Woche bin. Kunde ist König, es ist keine Seltenheit, dass man lange arbeitet, eigentlich ist 19 Uhr schon die Norm und später kann es auch gerne mal werden (auch öfter pro Woche). Quintessenz: Ein Privatleben während der Woche konnte leider nicht geplant werden.
Man kann definitiv Karriere dort machen, allerdings waren die Weiterbildungsmaßnahmen jetzt nicht wirklich vorhanden. Eher Learning by doing. Es wird immer viel darüber geredet, dass Weiterbildungen der Firma wichtig sind, aber in Realität kam da (zumindest bei mir) nicht an, dass da etwas umgesetzt wird. Dafür ist die Firma noch zu sehr fokussiert auf den Aufbau des Standorts.
Da kann man sich nicht beschweren, sehr fair als Berufseinstieg.
Es wird viel gereist (auch mit Flugzeug), allerdings muss man wirklich sagen, dass das Bewusstsein für die Umwelt da ist und auch so gut es geht berücksichtig wird.
Es wurde immer unterstützt wo es geht, wenn gefragt wurde.
Es gibt noch keine "älteren Kollegen".
Siehe Work-Life Balance für negativ, positiv ist natürlich das Gehalt. Eine Ausstattung für das Homeoffice wäre noch nett gewesen, da man ja dann doch nicht ins Office fährt um da alleine zu sitzen. Und es wurde auch im Bewerbungsgespräch eigentlich versprochen...
Sehr offene Kommunikation zwischen allen Kollegen auf allen Ebenen.
Definitiv!
Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend.
Angenehmes Betriebsklima, freundschaftliche Zusammenarbeit mit allen Grades, Lockeres Arbeitsatmosphäre
Archery ist in Frankreich bereits eine sehr angesehene Marke für Arbeitgeber und Kunden. In Deutschland befindet sich die Marke noch im Aufbau.
Bei Archery gibt es die Möglichkeit flexibel von überall zu arbeiten. Zudem besteht die Möglichkeit seine Arbeitszeit zu reduzieren, um mehr Freizeit zu haben (FlexTime) oder einen längeren Urlaub zu planen (FlexLeave), welcher über den eigentlichen Zeitraum der Urlaubstage hinausgeht.
Es gibt einen dedizierten Coach für jeden Mitarbeiter. Zudem gibt es in- und externe Weiterbildungsmöglichkeiten. Ein dedizierter Schulungsplan/Schulungskatalog besteht für Deutschland allerdings aktuell noch nicht. Dieser soll in Zukunft allerdings noch aufgesetzt werden.
Archery zahlt seinen Mitarbeitern ein gutes Gehalt.
Es gibt die Möglichkeit zwischen zwei Gehaltsmodellen zu wählen, um Mitarbeitern je nach Typ den Leistungsbasierten Anteil zu verändern.
Archery hat eine interne Initiative "Climate Initiatives Archery" um den eigenen Fußabdruck in den nächsten Jahren zu reduzieren. Zudem hilft Archery Ihren Kunden den Climate Change zu meistern und engagiert sich bei mehreren Stiftungen für den guten Zweck.
Freundschaftlicher Umgang mit Kollegen, Regelmäßige Team Events, Verständnis für das privat Leben der Team Kollegen
Kollegialer Kontakt mit Kollegen eines jeden Grades.
Vorgesetzte geben konstruktives Feedback und loben Ihre Mitarbeiter.
Mitarbeiter werden aktiv um Feedback gefragt und in Entscheidungen einbezogen.
Archery sitzt in einem modernen Coworking Space in Frankfurt welcher unterschiedlichste Räumlichkeiten (z.B. Event-Terrasse, Lounge Bereich, Coworking, Einzelarbeitsplätze) bietet. Zudem ist der Anbieter in jeder größeren Stadt in Deutschland vertreten sodass flexibles arbeiten in ganz Deutschland möglich ist. Zudem bietet Archery Homeoffice, Flexible Arbeitszeitmodelle und FlexLeave an. Damit ist Archery vielen anderen Firmen weit voraus. Das einzige Optimierungspotential sind die etwas veralteten Laptops von Lenovo ;-)
Gute Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen allen Grades. Kein Hierarchie Gefüge. Eine gute Zusammenarbeit besteht auch mit den französischen Kollegen. Die Einführung regemäßiger Meetings auf den unteren Grades zum Austausch zwischen den verschiedenen Büros würde die Zusammenarbeit noch weiter erhöhen.
Bei Archery gibt es keine Unterschiede zwischen den Mitarbeitern.
Alle werden gleich gefördert.
Abwechslungsbereiche Projekte in verschiedenen Kernindustrien von Archery. Gemeinsame Projekte mit den Französischen Büro. Interne Themen um das Unternehmen weiter aufzubauen (Messen, Studien, Unternehmenskommunikation, Newsfeed)