41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Personaler ist sich den Missständen zum Glück bewusst und ist immer recht bemüht, auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter/Werkstudierenden einzugehen. Er plant im Winter zum Beispiel ein Weihnachtsessen(Obwohl ich das von anderen Arbeitgebern so kenne, dass solche Events eigentlich jeweils die Teamleiter/Projektleiter für ihre Teams planen)
Die gesamte F&E besteht anscheinend quasi nur von Studierenden. Ich würde sagen, auf jede Vollzeitbeschäftigte kommen drei Werkstudierenden im F&E. Anscheinend sind Vollzeit-Ingenieure Ihnen zu teuer.
Werkstudierenden mehr ernst nehmen. Ausflüge von den Teamleitungen planen lassen und höher frequentieren. Gehalt pünktlich auszahlen (Ende des Monats oder zum 1. des Monats). Obstkorb oder sowas. Vorgesetzten(auch der von ganz oben) verpflichtend in Führungsposition-Coaching schicken.
Man bekommt paar Cents über Mindestlohn. Keine Benefits wie Firmenfitness. Kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld.
Vorgesetzte verlieren oft die Fassung und werden auch mal laut. Auch aus der obersten Leitung.
Gehalt kommt immer Mitte des Monats
Sehr entspannt und angenehm, kollegiales Umfeld
Flexible Arbeitszeiten, insgesamt gut vereinbar mit dem Privatleben
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten und gute Entwicklungschancen
Marktkonform, pünktlich, solide Zusatzleistungen
Ein starkes Team hilft sich gegenseit
Fair, respektvoll und sachlich
Zentrale Lage mit Blick auf den Fernsehturm
Klar, direkt und lösungsorientiert
faire Behandlung unabhängig von Herkunft oder Position
Technisch anspruchsvoll und abwechslungsreich
Die hervorragende Work-Life-Balance, der tolle Kollegenzusammenhalt und die sehr modernen Arbeitsbedingungen.
Der Informationsfluss ist manchmal etwas schleppend und die Vergütung ist lediglich branchenüblicher Durchschnitt.
Eine transparentere Kommunikation und eine Anpassung der Gehälter sowie Sozialleistungen wären wünschenswert.
Ein angenehmes Arbeitsumfeld, in dem man sich generell wohlfühlt und motiviert arbeiten kann.
Das Unternehmen hat insgesamt einen guten Ruf und wird in der Branche positiv wahrgenommen.
Hervorragende Flexibilität, durch die sich Beruf und Privatleben perfekt vereinbaren lassen.
Gute Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung, und Fortbildungen werden aktiv unterstützt.
Das Gehalt ist branchenüblich, aber bei den zusätzlichen Sozialleistungen wäre mehr wünschenswert.
Das Unternehmen legt einen sehr großen und spürbaren Wert auf Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung.
Guter Teamgeist und verlässliche gegenseitige Unterstützung unter den Kollegen bei den Projekten.
Sehr respektvoller und wertschätzender Umgang mit älteren und erfahrenen Kollegen.
Faire und respektvolle Führung mit einem offenen Ohr für die Anliegen des Teams.
Moderner Arbeitsplatz mit top technischer Ausstattung und hervorragenden Bedingungen.
Die Kommunikation ist in Ordnung, aber Transparenz und Informationsfluss sind noch ausbaufähig.
Bemühungen sind erkennbar, aber es gibt noch etwas Luft nach oben beim Thema Chancengleichheit.
Abwechslungsreiche und ansprechende Planungsaufgaben, die den Arbeitsalltag spannend und herausfordernd halten.
Allgemein gutes Teamklima sowie flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Möglichkeiten.
Hierarchische Struktur mit begrenztem Gestaltungsspielraum und keine zusätzlichen Sozialleistungen. Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind vorhanden, erfordern jedoch Eigeninitiative.
Klare und konsistentere Kommunikation sowie mehr Transparenz in der Projektplanung. Mehr Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende.
Grundsätzlich solides Arbeitsumfeld. Gute Leistungen werden anerkannt, bei Fehlern wird jedoch auch deutlich Kritik geäußert. Teilweise besteht zudem hoher Arbeitsdruck durch Projektanforderungen.
Durch flexible Arbeitszeiten und Homeoffice grundsätzlich gut, aber durch Projektspitzen belastet.
Begrenzte Aufstiegsmöglichkeiten.
Keine zusätzlichen Sozialleistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut und von Unterstützung geprägt. Im Arbeitsalltag liegt der Fokus jedoch oft auf den eigenen Aufgaben, sodass nicht immer Zeit für gegenseitige Hilfe bleibt.
Keine negativen Erfahrungen.
Die Arbeitsstruktur ist hierarchisch geprägt, und Aufgaben sowie Prioritäten werden vorgegeben.
Die Kommunikation ist im Projektumfeld teilweise branchenbedingt nicht immer eindeutig, da unterschiedliche Abstimmungen und sich ändernde Anforderungen vorkommen, wodurch gelegentlich Rückfragen oder eigene Klärung nötig sind. In Konflikt- oder Stresssituationen kann die Kommunikation durch Vorgesetzte mitunter laut und als unangenehm empfunden werden.
Keine besonderen Auffälligkeiten.
Abwechslungsreich durch Projekte, aber stark durch Vorgaben gesteuert.
Hohes level an Flexibilität bei den Arbeitszeiten. Kann man sehr gut an private Termine/ private Verpflichtungen und Interessen anpassen und flexibel gestalten.
Projektgeschäft mit Phasen höherer und auch niedrigerer Arbeitsbelastung. Phasen mit höherem Arbeitsaufkommen können dank Gleitzeitkonto ausgeglichen werden.
Kollegen sind Gold wert als Informations- und Erfahrungsquelle
Gute IT-Ausstattung. Alles da, was man im Jahr 2026 braucht
steuerfreie Sachzuwendungen und Zugang zu corporate benefits
Keine Benachteiligungen. Gleiche Chancen & gleicher Umgang für alle
unterschiedlichste Projekte. Private und öffentliche Auftraggeber, Breites Projektportfolio von Industrieanlagen, Energie- und Kraftwerkstechnik bis zur Gebäudetechnik.
Der kollegiale Zusammenhalt sucht seines Gleichen
In Abhängigkeit der Position und damit einhergehenden Verantwortung, leidet des öfteren die Balance
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Top Team
In stressigen Zeiten ist der Ton auch mal rauher
Top Kaffee und Wasserautomat, so viel und so oft man möchte
Wer fragt, dem wird auch geantwortet
Gute Arbeit wird gut bezahlt
Wer technische Herausforderungen mag, ist hier genau richtig
Gleitzeit, man kann kommen und gehen wie man möchte, solange man seine Stunden erbringt. Es ist sehr kollegial, tolle Büroleitung- und Assistenz!
Projektabhängige Kommunikation ist leider echt mangelhaft. Am liebsten eine Matrix erstellen für die Bearbeitung der Aufgaben.
Thema Stellenausschreibung:
ich würde die Stellenausschreibung versuchen etwas umfangreicher zu gestalten. Ich glaube gerade die jüngeren Generationen achten da extrem drauf, besonders auf Benefits, Urlaub etc.
Falls ihr die Benefits hinschreibt, bitte nicht so etwas wie Obstkorb oder kollegiales Team...das will keiner mehr lesen bzw. sieht das keiner als Benefit.
Alle sehr lieb und Hilfsbereit
keine Ahnung, nichts mitbekommen
Das funktioniert eher schlechter. Besonders projektintern läuft die Kommunikation eher kontraproduktiv. Oft muss man Aufgaben 3x mal oder öfter erledigen. Das ist echt frustrierend und nimmt den Spaß an der Arbeit. Entweder brauch es mehr Meeting oder einer besseren Absprache mit den Projektleitern. Andere Variante ist es, vor der Bearbeitung explizit zu klären, was gefragt ist und wie Sachen zu bearbeiten sind!
Also Gehalt ist für den Einstieg ok. Das mit dem variablen Faktor ist immer so ein Spiel mit dem Feuer, aber wenn er höher ist, ist es natürlich nice :)
Urlaub naja 30 Tage ist schon fast Standard, könnte man drüber nachdenken, ist ein großer Attraktivitätsfaktor
Leider immer Projektabhängig, aber dafür kann keiner was.
Es fehlt an Struktur, einem Vorgesetzten der Interesse zeigt
Ich kann kommen und gehen, solange ich meine Aufgaben schaffe
Wir haben eine dynamisches Team.
Ein abwechslungsreiche Arbeitsfeld, flache Hierarchien. Jobradangebote und Pluxee Card als steuerfreie Sachzuwendung
Seit Jahren wird am LAG Faktor festgehalten, obwohl es nur zu Unruhen unter den Mitarbeitern und komplizierten Gehaltsabrechnungen führt. Langfristiger Nachwuchs ist mit Benefiz wie "Jobrad und Sommerfest" kaum langfristig zu überzeugen. Statt dessen eine angemessene Gehalts und Urlaubspolitik wäre angebracht.
Strukturen der Firma, wer wo mitmischt, wirtschaftliche Situation werden kaum kommuniziert und schaffen eine Art Misstrauen im Unternehmen. Kritik daran wird gerne abgetan, man hat das Gefühl das sich mit wirklich unangenehmen Themen nicht auseinandersetzt werden möchte.
Abschaffen vom LAG Faktor und lösen von alten Strukturen und Mustern die nicht zum gewünschten Erfolg geführt haben. Dafür Urlaubszuwendungen und Weihnachtsgeld.
Steht und fällt mit der KG und dem Prokuristen.
Ich denke das viele Mitarbeiter nicht mehr wirklich zufrieden sind und das Image als Arbeitgeber darunter leidet.
Typisch freie Marktwirtschaft, in heißen Projektphasen gibt es oftmals keine Balance
Weiterbildung wenig bis gar nicht und wenn, dann am Besten umsonst und in der Freizeit.
Eher im unteren Bereich.
Bis auf wenige Ausnahmen ist sich jeder selbst der Nächste.
Hierzu ist mir nichts negatives aufgefallen
Kommt natürlich auf den jeweiligen Chef an. Die Geschäftsführung sollte da mehr drauf achten
Mitarbeiter werden kaum über wirtschaftliche Lage auf dem Laufenden gehalten.
Hierzu ist mir nichts negatives aufgefallen
Unterschiedliche Projekte mit verschiedenen Schwerpunkten
So verdient kununu Geld.