11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Haben alle keine Ahnung
Er geht gut auf die Arbeitnehmer ein und hat alles unter Kontrolle wenn mal ein Dienst ausfällt und jemand einspringen muss
Er müsste mehr auf die Datenschutzordnung achten und keine persönlichen Infos an Dritte weitergeben
Er sollte keine Informationen an Dritte Bieter weitergeben
Super
Die Idee an einem Ort zu arbeiten, der anderen hilft besser zu werden.
Die Diskrepanz zwischen dem Wissen, welches vermittelt wird und der Realität im Unternehmen.
Stärker in das Portfolio blicken und auch intern Methoden umsetzen, die man den Kunden vermittelt.
Sehr schön, wenn Seminare stattfinden. Dann ist viel Austausch da. Ohne Seminare fehlt der Zusammenhalt der Belegschaft
Das Image definiert sich vor allem über externe Trainer/-innen, die nicht festangestellt sind.
Man kann dazu als Mitarbeiter/-in ein Seminar besuchen
Als Mitarbeiter/-in kann man die Seminare besuchen.
Gut. Aber erfolgreich erkämpft vor 2000.
Mittlerweile Abbau, wie in allen öffentlich-rechtlichen Anstalten.
Konnte ich über die Arbeitgeberpflichten hinaus nicht feststellen.
Viele Kolleg/-innen glauben noch an ihren Auftrag die Weiterbildung zu fördern.
Die Angst etwas falsch zu machen und dann zur Rechenschaft gezogen zu werden bestimmt das Handeln.
Sehr stark hierarchisch geprägt. Als Mitarbeiter/-in muss man Vorgesetzte oft nachfragen um relevante Informationen zu bekommen
Alles ist mehr oder weniger von den Anforderungen bestimmt. Eigenständige Initiativen werden oft nicht ernst genommen.
Im oberen Bereich ausführlich erklärt.
Tatsächlich das Leben was man predigt.
Misstrauen prägt jegliche Entscheidung der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitenden. Nicht klar definierte Regeln, Maßregelungen treffen willkürlich Mitarbeitende, unabhängig wie es im Unternehmen gelebt wird.
Das Image nach außen spiegelt keineswegs das der Mitarbeitenden wider.
Für manch auserwählte Kollegen gibt es super "Sonderregelungen", in welcher die gelobte Kernarbeitszeit gerne mal irrelevant ist. Perfekt für Kinderbetreuung oder sonstige Verpflichtungen. Bei allen anderen gilt das strenge Gesetz der Zeiterfassung. Null Komma Nix war der Wunsch nach einer einheitlichen Regelung über den Haufen geworfen und der Wildwuchs geht weiter!
Ganztägige Entnahme Gleitzeit nicht möglich, das Misstrauen gegenüber dem Mitarbeitenden überwiegt, statt eine sinnvolle und moderne Regelung zu finden.
Interne Seminare dürfen besucht werden, aber nur wenn kein externer Kunde den Platz benötigt.
Mit Blick auf die Außenwelt halbwegs OK, die innere Diskrepanz ähnelt dem Hofstaat.
Gewerkschaft= böse. So wird gelebt und kommuniziert. Mitarbeiter die nicht gewerkschaftlich aktiv sind beschweren sich gerne über deren Tätigkeit. Im Gegenzug nehmen dieselben Mitarbeiter gerne alle Benefits mit die von selbiger erkämpft wird.
Im kleinen Kreise ein guter Zusammenhalt. Alles außerhalb des Kreises erinnert an Caesar und Brutus.
Gefühlt werden ältere Kollegen als notwendiges Übel gesehen. Bereits abgeschrieben, warten viele nur noch auf die Erlösung des Ruhestands.
Das Verhalten der Vorgesetzten grenzt an Willkür. Wie oben genannt werden "Nasenentscheidungen" getroffen. Wer im erlauchten Kreis der Kollegen angesiedelt ist genießt ein Leben wie Gott in Frankreich.
Initiative und Ideen werden nicht geschätzt, falls doch, wird die Idee gerne als die eigene verkauft.
Interne Hierarchien werden bissig verteidigt, man fühlt sich grundsätzlich durch jeden bedroht und hält die Belegschaft möglichst klein.
Die langsam ansteigende Fluktuation liegt nicht nur an Rentnern, auch andere Mitarbeitende verlassen die Firma bedingt durch die Arbeitsatmosphäre.
Nicht funktionierende Software, fehlende Software,langsame Rechner. Betteln nach notwendigen Arbeitsmitteln von Nöten.
Manch einer schwärmt über den "Flurfunk", ganz klar eine absolut geeignete Methode Informationen innerhalb eines Unternehmens zu verbreiten. *ironie off* Oft erfahren Mitarbeitende erst über andere Kollegen über Neuerungen oder neuen Aufgabengebieten die den jeweiligen betreffen.
Wird gelebt
Man beachte die strengen Hierarchien. Einmal in der Kaste, immer in der Kaste.
Überwiegend positiv.
Familienfreundlicher Arbeitgeber
Perspektive überschaubar, Fortbildungsmöglichkeiten arbeitgeberbedingt optimal
Gut, allerdings verdienen geringer Qualifizierte deutlich überproportional
Ältere Kollegen beharren auf Ihre Altrechte und versuchen, Arbeiten auf jüngere Mitarbeiter abzuwälzen. Gewerkschaftsvertreter sind in der Lebenswirklichkeit der 1970er Jahre stehengeblieben. Besserung naht: Viele von den Kollegen gehen schon bald in Rente.
Klare Entscheidungen, gute Kommunikation, Gleichbehandlung von Mitarbeitenden und wertschätzender Umgang
Arbeitsplätze gut, Klimatisierung des Gebäudes sollte angegangen werden
Führungskräfte informieren regelmäßig. Flurfunk mit eingebautem Turbo :)
Zumindest für eine Mehrzahl der Mitarbeiter...
Kein Coaching, keine Weiterbildung für freie Mitarbeiter.
Cholerisch. Keine Mitarbeitergespräche. Kein Rahmenvertrag. Honorarerhöhungen werden kategorisch ausgeschlagen.
Nur auswärtige Tätigkeiten. Reisezeiten werden nicht bezahlt.
Kommunikation gibt es nur, wenn der Arbeitgeber etwas möchte
Für freie Mitarbeiter keine Sozialleistungen, kein Urlaub oder Krankengeld, Keine betriebliche Altersvorsorge.
Mehr auf die Mitarbeiter achten.
Das Image nach außen spiegelt nicht im geringsten das Empfinden der Mitarbeiter wider.
Eigeninitiative wird nicht wertgeschätzt.
Absolute Katastrophe. Da werden Entscheidungen getroffen die nicht im Ansatz nachvollziehbar oder sinnvoll sind.
Existiert so gut wie nicht.
So verdient kununu Geld.