46 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die offene Unternehmenskultur, die Möglichkeit des flexiblen Arbeitens und ganz toll fande ich die Einführungstage für neue Mitarbeiter.
Eine ganz tolle Atmosphäre und Unternehmenskultur
Areto versteht sich als ein Team. Dieser Leitgedanke hat mir besonders gut gefallen.
Offene, unkomplizierte und transparente Kommunikation
Kollegen und Aufgaben
One company leben und fördern und nicht nur immer davon sprechen. Offener kommunizieren und kritische Nachfragen nicht mit Sarkasmus begegnen.
Weiterbildung wird teilweise oder zum Großteil in der eigenen Freizeit vorausgesetzt. Ein NoGo! Zeit für Zertifizierungen, die auch noch die Firma für Partnerstatus etc. dringend benötigt braucht, muss während der Arbeitszeit freigeschaufelt werden.
Gehlt branchenüblich am unteren Rande für das Expertenwissen. Regelungend es variablen Anteils bewegt sich außerhalb gesetzlicher rahmen (z.B. werden Krankheitstage negativ einberechnet) "Man könne das ja durch Überstunden ausgleichen!"
Alternative zur Erhöhung des Gehaltes (nach 2 persönlichen Nullrunden) wird nicht gestellt.
Es wird "One company" ganz hoch angesetzt und dennoch kocht ejder sein eiegens Süppchen. Vorgesetzte und Geschäftsführung kommunizieren nur Bruchstücke.
Ist natürlich projektbezogen mal besser, mal schlechter. Aber insgesamt auf einem guten bis sehr gutem Level.
Positiv hervorzuheben sind die gute Work-Life-Balance, der freundliche Umgang unter Kollegen sowie abwechslungsreiche und gut organisierte Veranstaltungen.
Schwächen liegen vor allem in der internen Kommunikation, den häufigen Änderungen in der Unternehmensstruktur, dem unterdurchschnittlichen Gehaltsniveau und den begrenzten Möglichkeiten zur langfristigen persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung.
Eine weitere Herausforderung ist die stark zentralisierte Struktur: Wesentliche Entscheidungen werden auf oberster Ebene getroffen, was die Eigenverantwortung der Teams reduziert und die Agilität im operativen Geschäft einschränkt.
Das öffentliche Auftreten des Unternehmens ist besser als sein internes Image. Die hohe Zahl an Abgängen, die häufig nicht im Guten erfolgen, spricht für Handlungsbedarf in der Mitarbeiterbindung und Unternehmenskultur.
Die Vergütung liegt deutlich unter dem Marktdurchschnitt. Gewinnbeteiligungen oder Bonusprogramme gibt es, sofern überhaupt, nur für einen sehr kleinen und ausgewählten Personenkreis.
Das Verhalten der direkten Führungskräfte ist positiv – sie zeigen Einsatzbereitschaft und Fairness. Ihre Wirkungsmöglichkeiten sind jedoch stark eingeschränkt, da wesentliche Entscheidungen zentral getroffen werden. Dadurch leidet die Umsetzungsstärke auf Teamebene.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung, liegen jedoch im Branchenvergleich deutlich unter dem Durchschnitt. Zusätzliche Benefits oder moderne Arbeitsstandards sind kaum vorhanden.
Die Kommunikation auf operativer Ebene verläuft effizient. Auf C-Level-Ebene hingegen mangelt es an Aufmerksamkeit für interne Themen – Rückmeldungen bleiben häufig aus, und relevante Anliegen versanden ohne Reaktion. Hier besteht dringender Handlungsbedarf in Richtung einer offeneren Führungskultur
Sehr flexibel. Du kannst entweder voll Teil der Firma sein oder machst dein eigenes Ding.
Nothing, habe die Firma nur verlassen, weil ich mich beruflich weiterentwickeln wollte.
Gibt keine, die es wert sind hier erwähnt zu werden.
Alle Mitarbeiter sind immer freundlich. Es herrscht ein guter Umgang.
Mehr als gut. Sie bieten viele Arten von work life balance an. Das war immer Granate.
Egal in welcher Stufe du dich in deinem Werdegang befindest, die Firma bietet für jeden etwas. Immer unter der Premise, dass du es möchtest. Gerade durch die Areto group kannst du dich voll ausleben.
Die Firma verfolgt ein amerikanisches Model. Mir persönlich gefällt das sehr. Engagierte und fachlich gute Mitarbeiter können sehr schnell aufsteigen.
Wenn man den Kontakt zu den Kollegen möchte, läuft das sehr gut.
Immer sehr höflich, rational und Lösungsorientiert.
Gibt nur sehr wenige Vorgaben a die du dich halten musst. Meistens kommen die Vorgaben vom Projekt. Die Firma selbst ist da sehr flexibel.
Die Firma stellt viele und verschiedene Arten der Kommunikation zu Verfügung.
Hatte nie das Gefühl unberechtigt behandelt zu werden. Eher im Gegenteil. Oftmals wird gehandelt im Sinne des Angestellten, damit dieser weiterhin glücklich ist.
Das hängt immer ein wenig von
dir selbst ab. Die Firma öffnet alle Türen. Und wenn du selbst nicht weißt, wohin die Reise gehen soll, dann stehen dir Leute zur Seite, die dir dabei helfen.
Man kann einfach über alles sprechen. Es wird immer nach einer Lösung gesucht - manchmal dauert es was länger, aber am Ende sind doch alle glücklich.
Absolut außergewöhnlich. So viele tolle Menschen auf einem Haufen. Immer super Stimmung, man kann sich hier einfach nur wohlfühlen.
neues Ausbildungsmodell, Firmen Events, Frühstück, flexible Arbeitszeiten, Technologieunabhängigkeit
Ansparung Überstunden auf Langzeitarbeitskonto
Spaß im Team
klein aber oho
noch nie besser erlebt, Workation, Home-Office, flexible Arbeitszeiten
neues Ausbildungskonzept seit 2024
Zuschüsse zur Betrieblichen Altersvorsorge, VWL, Jobrad, ... möglich
Unterstützung sozialer Projekte
sehr tolles Team
kein Unterschied
wie man es sich wünscht
etwas laut im Großraumbüro, aber Möglichkeit des Rückzugs
open door mit Vorgesetztem, GF informiert ebenfalls alle 2 Wochen
bei areto schon
vielfältig
Durch das Homeoffice hat man eine Vielzahl von Möglichkeiten seine Arbeit und die Freizeit flexibel zu gestalten.
Die Anliegen der Mitarbeiter werden ernst genommen und man versucht zusammen Lösungen dazu zu finden.
Das man direkt am Geschehen dabei ist
Nichts
Gibt es keine
Nichts.
Würde null geben
Teilweise sehr repetitive.
Wie schon gesagt - das Team ist großartig und areto hat Glück, so tolle Leute an Bord haben zu dürfen!
areto trägt eine tolle Geschichte in sich und hat viele Mitarbeiter die mit einer Menge Herzblut und Feuer dabei sind, was einen zu Beginn regelrecht mitreißt. Innerhalb des Office haben wir areto als unser eigenes kleines "Baby" betrachtet, wo man mitgestalten und was bewegen konnte - was in meiner ersten Zeit dort auch der Fall war. Mit steigendem Wachstum hat die Geschäftsführung aber leider "den Weg" und die Dinge, die wirklich zählen, aus den Augen verloren und ist bei der Schnelllebigkeit des Unternehmens nicht mehr hinterher gekommen. Es wurde sich immer mehr auf neue und undurchdachte Ideen/Spielereien fokussiert, wobei die elementaren Themen auf der Strecke blieben. All das begründet auch die mittlerweile sehr hohe Fluktuation und den Weggang von Mitarbeitern, die eigentlich unentbehrlich für das Arbeitsklima und die Kultur sind und welche das Unternehmen einst mit groß gemacht haben.
Ich appelliere an die Vorgesetztenebene und die HR Abteilung, dass man anfangen muss, der Geschäftsführung zu widersprechen, denn falsche Entscheidungen sind nur menschlich, aber man hätte viele negative Entwicklungen abfangen können, wenn man sich trauen würde, etwas zu sagen!
Die ersten ein bis zwei Jahre war eine tolle Atmosphäre im Team, aber leider hat die Geschäftsführung mit steigendem Unternehmenswachstum die Werte komplett aus den Augen verloren und dementsprechend hat sich auch die Atmosphäre im Unternehmen entwickelt, insbesondere im Office.
Lob gab es von der Geschäftsführung fast nie.
Als Angestellte:r sieht man sehr viel Potenzial in areto und es gelingt den Mitarbeitern den Spirit nach außen zu tragen. Viele hängen mit ihrem Herz an areto und versuchen daher das positive Bild nach außen aufrecht zu erhalten, aber hinter den Kulissen lief es oft anders ab, als nach außen kommuniziert wurde. Als Office Mitglied ist man sehr nah am direkten Feedback der Mitarbeiter gewesen und merkte schnell, wie die Realität wirklich aussieht.
Teilweise musste man wegen Homeoffice diskutieren, aber im Grunde eine gute Work-Life-Balance.
Leider gab es für Office Mitglieder so gut wie keine Entwicklungsmöglichkeiten. Wenn man seine eigene Entwicklung oft genug angesprochen hat, gab es irgendwann mal Entwicklungsangebote, die gemeinsam beschlossen, aber nie umgesetzt wurden. Es waren in meinem Fall und was ich bei Kollegen mitbekommen habe, oft leere Versprechungen die im Sand verlaufen sind. Mich selbst hat das sehr enttäuscht. Auf Berater Seite würde ich sagen, dass die Entwicklungsmöglichkeiten gut und gegeben waren, Zertifizierungen wurden oft als Werkzeug zur gehaltlichen Entwicklung genutzt.
Berater wurden fair bezahlt, ein wenig unter Branchendurchschnitt, aber für die Größe des Unternehmens angebracht. Innerhalb des Office gab es leider sehr ungleiche Gehälter zwischen Männer und Frauen. Es wurde teilweise versprochen dies anzugleichen, aber es wurde nie umgesetzt. Ansonsten Gehälter in Ordnung.
Der Teamzusammenhalt war einfach super, das möchte ich hier ganz klar hervorheben! Drum herum lief einiges schief, aber das Team hat sich untereinander stets unterstützt und man hat sich mit Herzblut für den jeweils anderen eingesetzt. Ohne diese tollen Mitarbeiter, besonders die, die sich stets für die Entwicklung des Unternehmens eingesetzt haben, wäre areto mit Sicherheit nicht so weit gekommen.
Die Geschäftsführung hat sich leider von Zeit zu Zeit immer negativer entwickelt, meiner Meinung nach auch das größte Problem bei areto und sehr traurig mit zu verfolgen. Früher herrschte viel "Menschlichkeit" seitens der Geschäftsführung, was mich damals direkt dazu bewogen hat, bei areto arbeiten zu wollen, heute ist das aber leider nicht mehr so. Innerhalb des Office durfte ich viele Fälle mitbekommen, in denen gegenüber Mitarbeitern unfaire und fast fatale Entscheidungen getroffen wurden, teilweise willkürlich, weil man keine zweite Meinung akzeptieren wollte. Wenn man versucht hat gegen diese Entscheidung zu argumentieren oder Feedback zu geben, wurde dies von der Geschäftsführung meist ignoriert, man konnte hier nur wenig bewegen.
Entscheidungen die getroffen wurden, wurden nach 5 Minuten wieder verworfen und haben oft Verwirrungen im Team und in den Prozessen mit sich gebracht, die einfach nicht notwendig gewesen wären.
Innerhalb des Office herrschte wenig zielführende Kommunikation, was zu sehr unproduktiven Arbeitsabläufen führte. In größeren Meetings oder sogenannten Strategiemeetings, wurden keine Ziele, Timelines oder verantwortliche Personen für die Bearbeitung von Aufgaben festgelegt. Informationen wurden häufig nicht weitergegeben, was zu Ahnungslosigkeit und oftmals auch Chaos führte. Eine sinnige Kommunikationsstrategie haben sich manche Teams nur durch Eigeninitiative erarbeitet.
Hoher Speed durch viele Wachstums- und Change Prozesse, besonders im Office. Daher gab es oft neue Herausforderungen zu bewältigen, was spannend war! Neue Aufgaben hat man in diesem Rahmen aber nur erhalten, wenn einem das Vertrauen für die Bearbeitung dieser auch geschenkt wurde - wenn dies nicht der Fall war, konnte man wenig daran ändern. Ansonsten hat man sich oft seinem typischen Alltag gewidmet und es wurde auch so gut wie nicht nachgefragt, ob man damit zufrieden ist. Man konnte versuchen dies proaktiv zu ändern, aber hatte nicht immer Erfolg.
So verdient kununu Geld.