11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ganz gut, aber wegen der Menschen und nicht wegen des Unternehmens.
Experten.
Kommt auf die Aufgaben/Projekte an. Beratung halt. Man ist auf sich selbst angewiesen, kaum eine Führungskraft steuert das aktiv.
Zu langsam, zu wenig und schlecht gesteuert.
Absolut abhängig vom Verhandlungserfolg des Einzelnen. Fadenscheinige Argumentationen.
Bahnfahren, juhu.
Fast der einzige Lichtblick, aber eben nicht durch die Firma gewährleistet.
Die älteren Kollegen gehen mit sich selbst und Ihresgleichen gut um.
Die langjährigen Chefs sind keine Unterstützung im Arbeitsalltag. Jüngere Führungskräfte sind zum Teil mir zum Delegieren da.
Keine Tools, Digitalisierung mittelalterlich. Keinerlei relevante KI-Adoption.
Letztklassig. Es wird verheimlicht, schlecht informiert und teils gar nicht kommuniziert.
Katastrophal. Ungleiches wird noch ungleicher gemacht. Hochleister werden benachteiligt. Frauen sind kaum vorhanden und werden nicht ausreichend gefördert.
Wenn man Glück hat, ja.
Auf dem Markt und in der Branche sehr hohes Ansehen.
Normal für eine Beratung
Normal für eine Beratung
Im Normalfall unterstützen sich immer alle gegenseitig.
Wie immer Personenabhängig
Normal für eine Beratung
Nicht immer schnell und nicht immer konkret
Sehr abwechslungsreich, sowohl inhaltlich wie auch Kundenseitig.
Freie Arbeitsplatzwahl, Remote-Work, Empowerment
Angesehener Branchenexperte
Beratungsberuf
Interne Weiterbildungsmaßnahmen
Sachleistungsbenefits, gutes Gehalt
Klasse Team
Fairer und kollegialer Umgang
Remote-Work, Büro und vorort beim Kunden
Direkt und schnell
Digitalisierungsprojekte in spannendem Kundenfeld
Namhaftes Unternehmen mit exquisiter Referenz im Öffentlichen Sektor.
Häufigere Kommunikation zu laufenden Projekten und neuen Projekten: Wo stehen wir am Markt? Wo ist etwas in der Pipeline?
Angenehmes, kollegiales Klima.
Homeoffice-Möglichkeiten gepaart mit planbaren Präsenzphasen bei Kunden oder in der Firma: Mehr geht nicht.
Nur 5 Sterne, weil es nicht mehr gibt.
Fürsorge, Kollegialität und auch Sparringpartner - so wünscht man sich den Vorgesetzten.
Stetiger Austausch mit meiner Führungskraft ist sichergestellt: Wenn es Gesprächsbedarf gibt, wird sich schnell gefunden.
Was gibt es interessanteres als das breite Portfolio von Projekten im Öffentlichen Dienst?
- Transparente Kommunikation (sowohl zu zentralen Themen die alle betreffen, als auch zu persönlichen Themen, wie zum Beispiel die Projektvergabe innerhalb der Belegschaft.
- Angebot von Mitarbeiterbenefits
- Gehaltswünsche nicht ständig mit dem (übrigens ziemlich durchschnittlichen) Bonus kleinreden
- Weiterbildungsversprechen aus den Mitarbeitergesprächen auch einhalten und nicht ein paar Monate später in Frage stellen, ob das denn jetzt wirklich notwendig ist
Die arf genießt, gerade auch durch die fachlich sehr kompetente Geschäftsführung, die sich seit Jahren einen Namen erarbeitet hat ein gutes Ansehen.
Kommt auf das Projekt an, aber im Großen und Ganzen kann man sich die Zeiten frei einteilen und der Workload hält sich im Vergleich zu anderen Beratungen auch in Grenzen. Seit Corona finden die meisten Termine ohnehin via Videokonferenz statt, heißt man ist nicht mehr wie früher ständig unterwegs.
Der Karriereweg ist zwar transparent, wer diesen jedoch einschlagen darf und wer nicht, ist komplett intransparent. Hier gibt es keinerleit Kommunikation an die Mitarbeitenden.
Gehalt ist etwa Branchendurchschnitt, würde ich sagen, was auch in Ordnung ist für ein kleines Unternehmen. Zwei Sterne gibt es für die Verweigerung von jeglichen Sozialleistungen in Form von Mitarbeitendenbenefits oder betrieblicher Altervorsorge. Wer "Diensthandy" als Mitarbeiterbenefit ausweisen muss, wird auf Dauer niemanden binden können.
Fluch und Segen zugleich: Auf Dienstreisen begibt man sich in der Regel nur mit dem Zug (2. Klasse). Gerade bei Projekten, die vom eigenen Standort quasi am anderen Ende des Landes liegen, wäre ein 2 Stunden Flug sinnvoller als eine 9 Stunden Zugfahrt. Umwelttechnisch natürlich vorbildlich.
Hier gibt es nichts auszusetzen, die Kolleg*innen sind wirklich super.
Die Auswahl an Führungskräften ist doch sehr bedenklich... Mit Führungskompetenz haben die wenigsten etwas am Hut. Führen wird aus meiner Sicht eher als Nebensache, die halt gemacht werden muss gesehen, das wichtigste ist dass die Faktura stimmt. Man sieht seine Führungskraft quasi einmal im Jahr zum Mitarbeitergespräch, ansonsten, wenn die Führungskraft nicht zufälligerweise im selben Projekt ist, ist man weitestgehend führungslos.
Gute Ausstattung für Homeoffice, Büroräume auch in Ordnung
Findet quasi überhaupt nicht statt. Als Berater bekommt man lediglich die Info, in welches Projekt man gesteckt wurde im Nachgang. Selbst grundlegende Sachen wie Führungskräftewechsel werden an die betroffenen Mitarbeitenden nicht herangetragen, bzw. erst nach einem halben Jahr kommuniziert.
Es werden immer mehr Frauen eingestellt, die Geschlechterverteilung ist in den vergangengen Jahren deutlich besser geworden.
Durchaus spannende Projekte.
regelmäßig unter den besten Beratungen
für ein Beratungsunterhmen in Ordnung
Marktgemäß; das Angebot an benefits könnte besser sein
sehr stark, alle unterstützen alle
wie quasi überall sehr Personenabhängig
manchmal etwas spät
So verdient kununu Geld.