75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Büro ist immer gute Stimmung. Höflicher Umgang und ein starkes Gemeinschaftsgefühl
Haben wir jederzeit im Blick, denn Medienbeobachtung ist unser Thema :)
Vieles wird möglich gemacht, hohe Flexibilität
Leistung, Förderung und Motivation. Blinker links und los geht's!
Drückt unserer Brance die Daumen dann kommt vielleicht wieder mehr bei uns an.
Es wird nichts verschwendet.
Alles steht und fällt mit der Stärke und der Stimmung des Teams
Wenn die kognitiven Fähigkeiten stimmen bleibt jeder im Boot
Loyal und transparent
Feinste Technik, ergonomisch und hochwertig.
Das ist unsere Stärke
Wir das sind: du, ich und du und du und du
Jeden Tag neue Chancen
Super Arbeitsatmosphäre, tolle Kollegen und faire Vorgesetzte
Durch das Homeoffice und faire Absprachen innerhalb des Teams und mit Vorgesetzten definitiv gegeben.
Ich erhalte im Unternehmen ein Mentoring und gleichzeitig beteiligt sich ARGUS an meiner Weiterbildung. Das schafft für mich Perspektive! Ich bin sehr glücklich damit.
Könnte besser sein, was aber auch an der Branche und deren Bedingungen liegt in meinen Augen.
Die Charta der Vielfalt wird definitiv unterstützt, soweit ich weiß
Sehr angenehm
Transparent, wohlwollend und fair
Optimal. Für mich als Person mit Behinderung kann ich ARGUS DATA INSIGHTS empfehlen. Absprachen sind möglich, das Homeoffice ermöglicht mir die Arbeit für mich passend durchzuführen, es gibt ein gutes Bewusstsein für den Umgang mit Barrieren.
Es herrscht eine gute Kommunikation im Unternehmen. Der Umgang miteinander ist wohlwollend.
Absolut gegeben
Ich liebe meine Aufgaben, es ist immer spannend und es gibt Entwicklungsmöglichkeiten
Die Mühe die sich die Mitarbeitenden in ihren Positionen geben und stets trotz des Pensums freundlich miteinander umgehen und sich gegenseitig erheitern.
Die Kapitalgeber zufrieden halten die eigene Taschen voll halten, die Bauern klein halten?
Vor einiger Zeit habe ich diverse Tips und Hinweise bei einer Bewertung dieser Art beigefügt. Einiges wurde vor allem Abteilungsintern umgesetzt. Leider ergibt sich aus der Situation der Branche kein besonders hohes Entwicklungspotenzial welches sich positiv auf die Situation der Mitarbeiter*innen auswirken würde. Da könnte man vielleicht noch etwas innovativer werden und Stellen die keine Innovation schaffen streichen.
Durchweg grimmig. Aber das spiegelt letztlich nur die Verdienstmöglichkeiten und Wertschätzung wieder.
Die Führungsebene hält sich durchgängig für unwiderstehliche Firestarter, die mit sinnlosen und -entleerten Blabla-Posts mit vielen Worthülsen auf LinkedIn et al. versuchen, die eigene Entbehrlichkeit zu kaschieren.
Äußerst ungerecht gestaltet, vor allem, was die Wochenenddienste betrifft.
Durch die Bank: Hinterzimmer.
Durch die Bank gut.
Mal besser, mal schlechter. Am Ende sind sie nur ein wenig größere Spielbälle, als man selbst einer ist.
100% Home-Office gut, aber keinerlei Spesenangebote für den zu verbrauchenden Strom oder Büromöbel. Die Pocket-Rechner sind grade so ausreichend.
Zweimal im Jahr gibt’s vom Oberguru ein paar bunte Folien, dann sagen meistens ein, zwei von-sich-selbst-Ergriffene, wie herrlich, toll und großartig alles bei Argus ist.
Im Moment noch knapp über, bald dann unter dem Mindestlohn. Ich bin gespannt, ob sie dann eine Anpassung vornehmen werden und diese dann als tolle Gehaltserhöhung verkaufen.
Vieles ist Routine. Im alltäglichen Irrsinn gibt das aber ein wenig Orientierung.
Die Möglichkeit der Homeoffice Arbeit, Interessante Aufgaben
Mir wird gedankt, ich werde gelobt
Manchmal gibt es Grund zum Ärgern, aber wo gibt es den nicht. Man kann nie allen alles recht machen
Es gibt stressige Phasen, wo es schwierig ist alles in Waage zu halten, aber das sind Phasen
Wenn ich mich weiterbilden möchte, werde ich unterstützt
Es kann immer mehr sein, aber ich bin zufrieden
Ich persönlich arbeite mit allen Kollegen auf Augenhöhe und gern zusammen
Es werden alle gleich behandelt
Ich habe keinen Grund zu Kritik. Ich kann offen und ehrlich mit meinem Vorgesetzten reden.
Großraumbüro muss man mögen, ich bin dankbar über die Möglichkeit Homeoffice zu machen
Es finden regelmäßige Informationsveranstaltungen statt. Wenn jemand mehr wissen möchte, kann gefragt werden
Mir ist bisher nicht aufgefallen, das es in unserem Unternehmen Unterschiede gibt, Leistung wird anerkannt
Standards gibt es immer, aber es kommen stets neue und Interessante Aufgaben
Früher Arbeitszeitbeginn, das ist aber bekannt
Einer der Marktführer in der Branche.
Hybrides Arbeitsmodell.
Man konnte hier vieles lernen.
Sehr nette Kollegen!
Die Belegschaft ist in meiner Wahrnehmung in Bezug auf das Alter relativ homogen verteilt.
Ich war mit meiner Teamleitung sehr glücklich, wir konnten im Team immer offen reden und erhielten konstruktives Feedback. Man merkte, dass unsere Teamleitung wirklich daran interessiert war, dass wir uns wohlfühlen und weiterentwickeln.
Technik zeitgemäß, Ausstattung modern.
Das Thema wurde nicht nur angesprochen, sondern auch gelebt.
Meine Aufgaben waren sehr vielfältig.
Viele Kollegen sprachen unter sich und im privaten Umfeld nicht gut über das Unternehmen.
Arbeitnehmerunfreundliche Arbeitszeiten, die gern als flexibel umschrieben werden; einschränkende Urlaubsregelungen mit fast kompletter Beantragung im Vorjahr
Weder Karriereperspektiven, noch Förderung durch Weiterbildung, noch Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung...
An eine Neueinstellung von älteren Arbeitnehmern kann ich mich kaum erinnern. Im Gegensatz dazu wurde im vergangenen Jahr vielen älteren Kollegen (55+), in mehreren Fällen nach fast 30 Jahren Tätigkeit für das Unternehmen, der Laufpass gegeben.
Ja, das Gehalt kam pünktlich. Zufriedenstellend sind Gehälter, die nur ein paar Cent über dem gesetzlichen Mindestlohn liegen, nach jahrzehntelanger, qualifizierter Arbeit im Unternehmen und in der Branche jedoch nicht.
Interessante Arbeitsaufgaben, aber keinerlei Einfluss auf die Ausgestaltung des eigenen Aufgabenbereiches
- unschätzbar wertvoll: 100%HomeOffice
- Teamgeist und Hilfsbereitschaft
- Teamevents (kriegt man was ab, war das Essen immer gut)
- tech. Ausstattung in Teilen
- Gehalt
- keine betriebliche Altersvorsorge, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, keine weiteren Pauschalen aus Courtesy (zB Strom)
Ausgewogen - Da ist zwischen locker und konzentriert alles dabei, aber gut balanciert. Keine CholerikerInnen, wenig NarzisstInnen - das gefällt mir ausgesprochen gut! Es gibt regelmäßig Teamevents, die sind ganz nett (das Essen ist immer recht schnell weg, da könnte sich der AG etwas großzügiger zeigen) und gefühlt auch keine Pflichtveranstaltungen; man geht gerne hin.
Ich habe noch nie was wirklich Schlechtes gehört.
Die ist -dank quasi 100% Home Office- großartig. Ich finde dass auch wirklich mit Überzeugung gut; mir fehlt da auch überhaupt nicht der persönliche Austausch. Arbeit muss erledigt werden - für mich am besten in den eigenen 4 Wänden. Und grade 100% HomeOffice motiviert mich sehr stark für den Arbeitstag bei ADI. Auch die Urlaubsverteilung ist problemlos.
Ich argumentiere gerne, dass der eigene CO2-Abdruck bei HomeOffice dramatisch sinkt, zB PKW/ Motorisierung. Ein netter Nebeneffekt.
Phänomenal! - Ich habe selten soviel gegenseitige Hilfsbereitschaft und Unterstützung in einem Unternehmen erlebt (oder einfach wahnsinniges Glück mit meiner Abteilung gehabt)).
Definitiv keine „Hackordnung“, auch hier habe ich nie was Negatives erlebt; Ich glaube, auch 80-Jährige würden sich bei uns wohl fühlen! ))
Hab ich nur vorbildhaft erlebt! Fügt sich harmonisch ins Team, ist sehr entspannt und humorvoll, ohne Allüren und lässt mich meine Arbeit machen. Man ist kein ausführendes Stück Fleisch, sondern wird grundsätzlich miteinbezogen und gehört.
Manche Rechner sind arg am Vorruhestand dran und wenigstens meiner ist nicht der Allerschnellste, plus der Stromverbrauch on top für die beiden Monitore…- naja, den zahlt man eben privat, das wird vorausgesetzt. Da wäre mal eine jährliche Courtesy in Form einer Strom-Einmalpauschale eine hübsche Geste! Kann man ja einen Durchschnitt ausrechnen lassen. - Warum nicht grundsätzlich stromsparendere Laptops und ext. mobile Monitore für alle zur Verfügung gestellt werden können, erschließt sich mir nicht. Verbesserungswürdig!
Die ist insofern gut, als dass man in angemessenen Abständen mit News (General-Call) versorgt wird. Da geben sie sich Mühe. Leider fehlt mir manchmal dabei die Reflexion über die „heißen“ Eisen (zB.: wie sich in einem Medienkonzern zukünftig der Einsatz von KI auf die Belegschaft und deren Arbeitsplätze auswirken wird, aber auch generelle „Problembären“ zB. bei den int. Anwendungen). - Less sugarcoating, more „can we get serious“.
Und da ist es, das dunkle Fleckchen! Ein Stundenlohn, der knapp überm deutschen Mindestlohn drüber kalkuliert ist, ist keine Auszeichnung! Sondern sagt mehr über die Wertschätzung durch die Geschäftsführung aus als jedes Teamevent. Es gibt sehr viel Gutes über Argus zu berichten. Ausgerechnet das Gehalt gehört leider nicht dazu. Und das ist auch nicht mit einem „könnte immer mehr sein“ getan. Kuckt euch eure Wettbewerber an! Ihr habt in euren Kalkulationen noch definitiv Luft nach oben. Zumal ihr auch weder Weihnachts-, Urlaubs- oder sonstige Goodwill-Pauschalen zahlt. Oder wenigstens betriebliche Altersvorsorge anbietet. Da wird’s dann halt dünn.
Ich habe nichts Negatives gehört oder erlebt.
Gut aufgeteilte Arbeitsbelastung und fällt man mal kurzfristig aus, steht sofort das Team ein. I said it before: wirklich großartig. Für mich hält sich die inhaltliche Arbeit die Waage aus Routinen und Interessantes. Aber das muss jeder selbst wissen.
Uhrzeiten (leider jobbedingt), Gehalt
So verdient kununu Geld.