12 von 92 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Werkstudent:innen bei Ariadne haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Werkstudent:innen bei Ariadne haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,7 von 5 Punkten bewertet.
Offene, transparente Kommunikation.
Ein hochmotiviertes Team.
Sehr viele Benefits.
Eigenverantwortlichkeit
Gar nichts, die Modell Aachen hält, was hält, was sie verspricht.
Ich denke fast das Unternehmen könnte sich schneller entwickeln bzw. stärker und schneller expandieren. Aggressivers Marketing und starkes Recruiting.
Klassische Start Up Kultur. Flache Hierarchien, Entspanntes aber ambitioniertes Arbeiten.
Perfekt auch für Studenten. Arbeitsauslastung kann flexibel anhand der Auslastung im Studium angepasst werden.
Das Einschieben eines Auslandssemester ist ohne weiteres möglich. (Remote-arbeiten oder Pause)
Für Werksstudenten bis zu 17 Euro pro Stunde möglich.
Jeder kennt jeden Kultur, regelmäßige Firmenevents und privat organisierte Aktivitäten lassen Neu Aachener auch privat einfach Fuß fassen.
Absolut top. Sehr Flache Hierarchien. Möglichkeit Eigenverantwortung zu zeigen. Weiterentwicklungsmöglichkeit durch regelmäßiges Feedback von der Führungsetage.
Neues und sehr gemütliches Office mit eigenem Arbeitsplatz. Firmenhandy und Firmenlaptop der neusten Generations wird zur Verfügung gestellt und kann privat genutzt werden.
Kommunikation wird sehr geschätzt. Wöchentliche Meetings, Kontakt zum Persönlichen Mentor quasi jederzeit.
In der Beratung dreht sich alles um die Einführung des Q.Wikis (Wissensmanagementsoftware des Unternehmens)bei verschiedensten Kunden in allen Branchen. Sowohl das System als auch der Kundenstamm entwickelt sich stetig weiter. Sehr interessant und abwechslungsreich.
Man kann sich in der Arbeit frei entfalten und wird bei Bedarf immer unterstützt. Die Weiterentwicklung und die Förderung der Werkstudenten wird großgeschrieben. Innerhalb kürzester Zeit wird Verantwortung übertragen und man kann eigenständig Projekte und Aufgaben des Tagesgeschäftes übernehmen. Dabei erfährt man immer Wertschätzung für die Arbeit.
Man bekommt die nötige Unterstützung auch in stressigen privaten oder universitären Situationen alles unter einen Hut zu bringen. Außerdem sind spontane verlängerte Wochenenden oder freie Tage meistens kein Problem.
Eine Übernahme vom Werkstudenten in die Festanstellung ist keine Ausnahme und auch innerhalb des Unternehmens sind verschiedene Entwicklungspfade möglich.
Die Grenzen von Kolleg:innen zu Freunden verschwimmen und im gesamten Unternehmen herrscht eine loyale, hilfsbereite und lockere Stimmung.
Alle begegnen sich auf Augenhöhe und geben direktes, respektvolles und wertvolles Feedback. Außerdem haben sie immer in offenes Ohr für Ideen und Wünsche, auch im gesamtunternehmerischen Kontext.
Top ausgestattetes Büro und auch die Zeit im Homeoffice war durch gute Laptops und verschiedene Extras, wie bei Bedarf Kopfhörer o. ä., kein Problem. Neben der technischen Ausrüstung ist das Büro mit einer Tischtennisplatte, vielen Sitzecken und einer sehr guten Kaffeemaschine ein sehr guter Platz, um sich auch einfach mal von der Arbeit abzulenken.
Es herrscht eine flache Hierarchie und eine offene Unternehmenskommunikation. Bei Fragen, haben von den Kolleg:innen bis zum Geschäftsführer alle ein offenes Ohr. Außerdem wird man selber in Fragestellungen, die einen betreffen einbezogen, und in regelmäßigen Townhalls wird über die Lage des gesamten Unternehmens berichtet. Also insgesamt ein sehr transparentes Unternehmen.
Alle werden nahezu gleich behandelt, von der Geschäftsführung bis zu den Werkstudenten wird kein Unterschied gemacht.
Die Aufgaben, die man übernimmt, kann man selbstständig und mit eigenen Ideen und Vorgehensweisen erledigen. Man kann schnell interessante Projekte und Aufgaben übernehmen und sich in verschiedenen Themen ausprobieren. Wenn man an einer Stelle Hilfe benötigt, ist das Team da und unterstützt einen.
Mir wurde eine komplette remote Einarbeitung ermöglicht, die sehr gut funktioniert.
Es wird absolut professionell gearbeitet. Wie es sich natürlich für ein Beratungsunternehmen im Bereich des Qualitätsmanagement gehört, wird sehr strukturiert nach festgelegten Prozessen gearbeitet, die unterstützt durch das Q.wiki an die immer neuen Anforderungen angepasst werden. Dabei darf jeder freiwillig an jedem Prozess, der ihn in seinem Alltag betrifft, Hand anlegen und Verbesserungen vorschlagen. Auch als Werkstudent ist immer ein Ohr offen für konstruktive Kritik.
Wenn man in Universität den Namen "Modell Aachen" nennt, dann hört man häufig ein "Von denen hab ich auch schon gehört!". Es wird viel getan, um in Kontakt mit Studenten/Abgängern zu treten. Die Modell Aachen genießt zu Recht ein gutes Image.
Aus Sicht eines Werkstudenten gibt es hier denke ich nicht viel, das schief laufen kann. Es wird im Einstellungsgespräch entweder eine feste Stundenanzahl mit festem Gehalt oder ein Stundengehalt mit variabler Arbeitszeit festgelegt. Bei letzterem hat man dann pro Monat mehr Freiheiten, um die Arbeit an die Bedürfnisse der Universität anzupassen.
Ich denke, dass man kaum ein anderes Unternehmen findet, bei denen man so schnell und so viele Menschen kennenlernt, mit denen man wirklich nach Feierabend gerne noch in die Stadt geht, um einen netten Abend gemeinsam zu verbringen. Ich habe so gut wie alle Mitarbeiter kennengelernt und es war keiner dabei, mit dem ich mir das nicht hätte vorstellen können. Und gefördert durch das Unternehmen bleibt es auch nicht bei einer Vorstellung, denn regelmäßig geht u.a. durch die rein für private Themen genutzte Chat-Gruppe Einladungen zu Treffs oder Events. Auch die gemeinsamen und vom Unternehmen organisierten Mittagsessen in Form von Brötchen und Aufstrich an jedem Montag, Mittwoch und Freitag fördern hier effektiv!
Es finden jährlich Mitarbeitergespräche statt, und die sind sehr offen und freundlich organisiert. Natürlich gibt es bei Bedarf auch Kritik, welche aber nicht als solche, sondern eher als Anstöße zur Verbesserung gemeint sind.
Auch als Werkstudent wird man in Entscheidungen, die einen selbst betreffen, mit eingebunden, sodass man im (natürlich nur möglichen Rahmen) Einfluss auf seine Aufgaben hat. Dabei fallen natürlich dennoch hier und da typische "Werkstudentenaufgaben" an, was sich aber sehr in Grenzen hält.
Alles Steharbeitsplätze, sodass man nicht den gesamten Tag zum sitzen gezwungen ist. Wer das noch nicht hatte: Bleibt dabei, denn wenn man es dann mal hatte, will man es nicht mehr missen.
Ansonsten hat man alles, was man braucht.
Gefördert durch die Geschäftsleitung werden die Unternehmensziele durch das Unternehmen getragen, sodass man weiß, wofür man arbeitet. Jede Entscheidung, die einen betrifft und darüber hinaus, finden den Weg zu einem, wenn man sich dafür interessiert.
Keine Frage. Hier wird aktiv gefördert
Ich konnte in dem Unternehmen nach gut 3 Monaten bereits erste Themenfelder vollständig eigenständig übernehmen und verantworten. Dabei wird man nicht ins kalte Wasser geschubst, sondern kann seine Präferenzen äußern und wird entsprechend gefördert. Nach einiger Zeit kommt dann die Frage, ob man sich es nun alleine zutraut. Wenn man es bejaht, macht man es dann nach und nach immer mehr alleine, bis man das Themengebiet vollständig alleine stemmt.
Toller Umgang mit und zwischen den Mitarbeitern.
Intern sehr freundschaftlich, dennoch professionelles Auftreten nach außen hin.
Vielfältige Teamevents sorgen für zusätzliche Lockerung und Motivation.
Durch flexible Arbeitszeiten stehen sich Leben und Arbeit nicht im Weg
Offene und verständliche Kommunikation. Es gibt kaum Unterschiede zwischen dem Umgang mit Chefs und Kollegen, ohne dass der Respekt verloren geht.
Hier wird im Büro noch ausgiebig gelacht.
Die Kollegen kann man sehr gut auf einer der vielen Teamevents kennenlernen.
Offene Kommunikation sind verbunden mit einer offen Fehlerkulter.
Es wird auf stetige Weiterbildung der Mitarbeiter gesetzt
Gibt es keine
Persönliche und professionelle Arbeitsatmosphäre mit extrem flacher Hierarchie.
Da die Modell Aachen mit 31 Mitarbeitern noch ein wenig Start-Up Charakter hat und der Erfolg bei Wachstums-/Umsatzwettbewerben sich rumgesprochen hat, ist das Unternehmen im Aachener Raum als auch im deutschlandweiten QM-Kreis relativ bekannt. Durch zahlreiche Mitarbeiterevents und coole Bewerbungssituationen (zB mit dem Heißluftballon über den Wolken oder beim Escape Game) gilt die Modell Aachen als prima Arbeitgeber. Darüber hinaus schätze ich aus 2,75 Jahren Werksstudententätigkeit das Potential des Produkts Q.wiki + Beratung als hoch ein.
Die Arbeitszeiten sind relativ flexibel. Es wird erwartet am Freitag (Bürotag) für die Projektabstimmung anwesend zu sein. Nach Absprache besteht außerdem die Möglichkeit Homeoffice oder Vaterschaftsurlaub zu nehmen. Als Berater ist man häufig unterwegs und verbringt viel Zeit im Hotel. Als Werksstudent sind die Arbeitszeiten abzustimmen, wobei immer auf die Klausurphase Rücksicht genommen wird.
Es finden kontinuierlich Weiterbildungsmaßnahmen für ITler und Berater statt. Berater haben die Möglichkeit sich im QM Bereich intern als auch extern weiterzubilden. Außerdem besteht die Möglichkeit nach einer Einarbeitungsphase schnell eigene Projekte zu übernehmen.
Das Werkstudentengehalt ist sehr fair und wird je nach Qualifikation (Bachelor/Master) abgestuft. Als studentischer Berater gibt es die Möglichkeit, die Vorzüge eines Beraters bei entsprechendem zeitlichen Aufwand zu genießen.
Es wird drauf geachtet Verschwendung zu vermeiden, insbesondere der Papierverbrauch. Außerdem werden regionale Sportteams mit Trikots gesponsert.
Es herrscht ein starker Kollegenzusammenhalt auch über die berufliche Zeit hinaus. Gefördert wird dies durch Fitnesskarten, Laufevents, Grillabende, Segeltouren oder einfach jeden Montag, Mittwoch und Freitag beim gemeinsamen Mittagessen.
Es gibt zwar keine Kollegen +45, jedoch sind meiner Meinung nach alle Mitarbeiter offen gegenüber jüngeren als auch älteren Kollegen.
Man hat jederzeit die Möglichkeit sich mit den direkten Vorgesetzten zu unterhalten, es finden wöchentliche Projektgespräche und in regelmäßigen Abständen Mitarbeitergespräche statt. Ein "du" gehört zur Firmenphilosophie.
Es ist möglich seinen Arbeitsplatz nach seinem Belieben zu gestalten. Höhenverstellbare Tische, 2 Monitore und eine Dockingstation sind Standard.
Natürlich wird über das hauseigene Produkt Q.wiki kommuniziert. Darüber hinaus bestehen diverse weitere Systeme oder einfach der Weg zum Kollegen nebenan. Außergewöhnlich für mich ist die Transparenz bzgl. der Quartalszahlen und der Firmenstrategie.
In 2,75 Jahren habe ich keine Benachteiligung von Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern mitbekommen.
Als Berater/Werksstudent hat man mit jedem neuen Projekt neue Herausforderungen. Langweilig wird einem nicht. Bei zu hoher Arbeitsintensität besteht die Möglichkeit Aufgaben an einen Kollegen abzugeben. Bestehen Schnittstellen zu anderen Projekten kann man dort seine Expertise einbringen.
Kollegiale Atmosphäre, aktive Übernahme von Verantwortlichkeiten, gute Infrastruktur. Gemeinsame Pausen und Events stärken regelmäßig das Team.
Keine MA 45+
So verdient kununu Geld.