39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine rein zahlenbasierte oder pauschale Bewertung halte ich in diesem Zusammenhang für nicht aussagekräftig.
Die betreffende Führungskraft zeichnet sich durch vorausschauendes Denken, eine sehr hohe Arbeitsmotivation sowie ausgeprägte Führungs- und Managementkompetenzen aus.
Sie handelt verantwortungsbewusst, gerecht und mit einem hohen Maß an Fürsorge gegenüber Mitarbeitenden.
Ihr professionelles und stets freundliches Auftreten, verbunden mit einer sehr klaren und überzeugenden Ausdrucksweise, stärkt nachhaltig das Vertrauen innerhalb des Teams.
Darüber hinaus verfügt sie über umfassende fachliche Kenntnisse, die sowohl auf langjähriger Erfahrung als auch auf einer rationalen, analytischen Entscheidungsfindung beruhen.
Am Arbeitgeber schätze ich besonders die offene Kommunikation und das vertrauensvolle Arbeitsumfeld.
Meine Ansicht ist, dass man mit einem jungen Team eine bessere Effizienz erzielen kann.
Meine Arbeitskollegen sind 60 Jahre alt. Da ich der Jüngste bin, kämpfe ich oft allein.
Das verletzt mich manchmal.
Ich liebe meine Arbeit und das gesamte Team, einschließlich meines Arbeitgebers.
Ich möchte Folgendes sagen: Es ist für mich schwer, ein entstandenes Team allein aufrechtzuerhalten.
Natürlich sehe ich die Anstrengungen und den Einsatz.
Ich möchte den Namen und das Vertrauen meines Unternehmens über den Wert hinaus tragen, den es verdient.
Die Arbeitenden sitzen alle im selben Boot. Es sind die Führungskräfte die deutlich an den fälligen modernisierungs- Maßnahmen gespart haben :/
HomeOffice zwei Tage in der Woche
Abteilungsleiter sind zum teil sehr kompetent, dies kann man von der Standortleitung nicht behaupten.
Alles veraltet
Alles ist viel zu stark verteilt und meistens endet die Sprachkette beim Management der das "No" gibt um sein Bonus einzukassieren.
Tarifvertrag für BaWü unterdurchschnittlich
Gutes Gehalt, Top Betriebliche Altersvorsorge, Egym, Gleitzeit, Fahrradleasing, Home Office Möglichkeit, Parkmöglichkeiten, Kantine, Mitarbeiterrabatte
Alte Gebäude
Ehrlich und transparent sein.
Viele Karrieremöglichkeiten und Wechselmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens
Kommunikationsschwierigkeiten innerhalb des Unternehmens
Schlanker, flexibler und effizienter werden
Spannendes Umfeld.
In manchen Bereichen wenig Entwicklungsmöglichkeiten.
Mehr interne Förderung der Mitarbeiter für Weiterentwicklung.
Kaffee gratis.
Siehe oben
Die alten "Lenker" austauschen, die die Firma mit veralteten Ansichen u d nicht begründeter Arroganz immer weiter in den Ruin lenken.
Mobbing, Missgunst, Vetternwirtschaft.
Die Außenwirkung wird immer schlechter.
Vorhanden, solange man den ganzen Stress und Unmut nicht mit nach Hause nimmt.
Nicht vorhanden. Chronisch unterfinanziert.
Tarifvertrag üblich.
Umwelt nein. Sozial nur so weit, wie es im Tarifvertrag steht.
Ist schon lange nicht mehr vorhanden durch kollektives Aufhetzen durch Führungskräfte. Die Kollegen selber machen das meistens nicht bewusst. Es gibt aber auch gute Kollegen.
Solange man nützlich ist, ist Alles gut.
Hier ist der Name "Vor-gesetzte" Programm. Die meisten haben keine Ahnung vom Fach, haben aber auch keine Ahnung von Führung, Vorbild oder Sozialkompetenz. Jeder kann Abteilungsleiter für Alles werden, solange man zuvor lange genug an den richtigen Stellen "gekratzt" hat.
Als Mitarbeiter wird man als letzter informiert und die Meinung zählt nur, wen man Teil der Vetternwirtschaft ist.
Gibt es noch, auch wenn immer weniger.
Arroganz siegt
Mitarbeiterorientiert, sehr freundlicher Umgang miteinander
Das ist schon sehr ok
Tolles Team
Eher coach oder erfahrener Kollege und kein Chefgehabe
Mit einem Schmuntzeln im Gesicht habe ich die einzige Bewertung aus Lampoldshausen gelesen (August 2018) und muss feststellen, dass sich unsere Abteilung da uneingeschrenkt wieder spiegelt. Schauspieler, Drückeberger und Wichigtuer gibt es hier auch und die werden in den Himmel hoch gelobt. Es gibt Mitarbeiter, die sich anstrengen und vieles Möglich machen. Andere lehnen sich zurück und wissen genau, dass dies keine Folgen hat. Manche bilden sich weiter, um flexibler zu sein. Als Belohnung dürfen sie dann noch mehr machen und die anderen versteken sich im Büro, schekern mit dem Vorgesetzten oder laufen spazieren. Überhaupt haben wir gelernt: Wenn man die Hobbys und Interessen des Vorgesetzten teilt, hat man in anderen Belangen Narenfreiheit.
Die persöhnliche Leistung wird hier nicht an den Taten gemessen, sondern wie gut man sich dargestellt hat.
Konstruktive Kritik am Vorgesetzten wird nicht geduldet. Hinweise, dass manche Mitarbeiter den Tag über nichts tun, wird mit Komik abgetan und zu guter Letzt nur die Positiven Eigenschaften gesehen. Durch den Demographischen Wandel gehen die nächsten Jahre mehr Mitarbeiter, als nach kommen können. Die Weitergabe von Wissen findet nicht statt oder wenns zu spät ist.
Ariane? Wer ist das? Unser amerikanischer Konkurrent lacht über uns.
Man wird ständig gestört und in seiner Arbeit unterbrochen
So verdient kununu Geld.