14 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein tolles Team, auf das man sich verlassen kann, und ein Firma, in der man auch aktiv mitgestalten kann. Das gibt es leider woanders nicht mehr so oft.
Hier gibt es noch Entwicklungsbedarf, allerdings mehr im Hinblick auf allgemeine Wahrnehmung, als auf ein "positiveres" Image.
Weiterbildung gut, Karriereperspektive in Punkte Weiterentwicklung auch. Aber wer einen großen Aufstieg in Hierarchien sucht, wird mit einer flachen Hierarchie nur wenig Perspektive finden.
Kaum Erfahrung - Kollegen mit 45+ sind tendenziell im Vorstand ;-)
Parkplätze sind immer ein schwieriges Thema. Wer nicht auf ein Auto angewiesen ist, freut sich über die zentrale Lage.
Sehr viel Gestaltungsmöglichkeiten, was auch sehr fordernd sein kann.
Wachstum, viele Entwicklungschancen, Herausforderungen
Spannende Projekte im Börsenumfeld
Den Umgang mit Mitarbeitern
Bitte auf die Mitarbeiter eingehen. Wir könnten doppelt so viel leisten, wenn alle motiviert wären. Einführen, dass auch mal gelobt wird. Entscheidungen erklären, würde auch schon helfen. Ehrlichkeit - das ist ganz wichtig.
Die Angst um den Arbeitsplatz ist leider ein ständiger Begleiter. Viele machen sich Sorgen, wie lange es noch weitergeht.
Nein, stolz bin ich nicht, aber es ist gut, einen Job zu haben.
Wer Überstunden abbummelt, bekommt es gleich vorgehalten. Ausgewählte Mitarbeiter dürfen Homeoffice machen. Wer? Das geht nach Sympathie denke ich.
Es gibt neuerdings untere Schulungen. Die wenigsten davon machen jedoch Sinn und sind gut.
Extrem unterschiedlich. Aber darüber dürfen wir nicht reden.
Wenn man komische Kommentare bekommt, wenn man Elternzeit nimmt, stimmt da was nicht.
Die Mitarbeiter sind toll. Durch fehlende Kommunikation von oben gibt es aber sehr viel Getuschel. Wichtige Infos gibt's fast nur via Flurfunk. Wenn jemand Probleme mit der Führung hat, kuscht man lieber, sonst ist man mit fällig.
Neue Mitarbeiter ist eigentlich immer recht jung.
Achtung. Man kann schnell auf der Abschussliste landen. Wer eine andere Meinung hat, hat verloren. Bei Gesprächen über eine Gehaltserhöhung, gibt es dezente Hinweise, dass man durch Annahme der Erhöhung Schuld für die nächste Kündigung trägt. Das ist kein menschlicher Umgang.
Ein Witz. Es gibt nicht mal Türen für die Büros. Da erkennt man, welches Vertrauen einem entgegengebracht wird.
Es lebe der Flurfunk. Es gibt's zwar viele Meetings, aber die sind idR sehr unkonstruktiv. Es gibt alle drei Monate abends eine Mitarbeiterversammlung. Das ist aber eine Politikveranstaltung. 3 Monate später werden klare Aussagen relativiert. So, dass es halt passt.
Lieber kein Kommentar - ich möchte keine Rückschlüsse
Kommt vor. Man hat aber genau das zu tun, was gesagt wird. Lieber nichts tun, als eigenständig z.B. Fehler beheben. Das kann zu Ärger führen.
Super nette Kollegen,
tolle Büroräume direkt an der Uni (Neubau 2012),
flache Hierarchien,
alle duzen sich,
individuelle Stärken und Präferenzen werden berücksichtigt, ausgenutzt und gefördert (vor allem auf der Projektleitungsebene).
Geizige GL,
Am Gehalt wird grundsätzlich gespart,
Mitarbeiter werden als recht ersetzbar behandelt,
hohe Fluktuation - die Guten werden nicht gehalten,
wenig Lob und Anerkennung,
keine ausgeprägten Führungsqualitäten ganz oben.
Den Mitarbeitern mal sagen, dass sie gute Arbeit machen und sie auch mal zwischendurch face-to-face eine gewisse Wertschätzung spüren lassen.
Sehr entspannt, hoher Wohlfühlfaktor.
Deutliche Aufsteigschancen bietet dieses Modell nicht.
Den sehr großen Teil der Kollegen schließt man in Null-Komma-Nix ins Herz.
Toller Neubau. An die fehlenden Türen zu den Büros gewöhnt man sich schnell. Schöne Deko-Idee der Flure mit von Mitarbeitern selbst geschossenen Fotos.
So richtig zufrieden sind hier wirklich die wenigsten. Dafür arbeitet sich aber auch keiner einen Ast ab.
Persönliche Stärken werden von den Projektleitern gefördert.