7 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hahaha nothing
- badest Management ever
- no transparency
- stop treating employees like they aren’t worth anything
- stop doing layoffs every two months and then opening the same positions again
It is a desaster. If you aren‘t head of or above you won‘t get any information about anything and they will treat you like you‘re nothing worth.
They destroyed there image by therselves by having so many layoffs in one year. Not a single startup that I know had had so many layoffs.
You don‘t have a chance of further development if you‘re not friends with the management.
They tell people they are sustainable when in fact nothing at all is sustainable - from the delivery to the office.
A complete disaster
C-level doesnt even know what friendly and open communication is
You have no chance of having a nice work Environment if the management doesnt like you or if you aren‘t friends with them.
keine Transparenz, kein Leadership, keine weitreichende Planung
Fairness, Vertrauen und Transparenz existieren nicht in diesem Unternehmen.
rund um die Uhr Erreichbarkeit wird vorausgesetzt, auch am Wochenende
existiert nicht.
Umwelt- und Sozialbewusstsein ist ein Fremdwort. Der Schein trügt.
kommt auf die Kollegen an
es gibt keine älteren Kollegen
Vorgesetzte haben keine Ahnung von ihrem Job und wissen nicht was Führung ist. Es werden wichtige Informationen vorenthalten, Feedback ist ein Fremdwort. Nur die Mitarbeiter, die zu allem ja und Amen sagen sind willkommen und haben eine ansatzweise "normale" Arbeitsumgebung ohne ständig Angst zu haben gefeuert zu werden.
Meetings werden kurzfristig kommentarlos abgesagt oder verschoben, notwendige Informationen werden nicht mitgeteilt, man wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Auf die eine Kündigungswelle folgt die andere. Es herrscht vollkommene Intransparenz und Kommunikation ist ein Fremdwort.
die Kaffeemaschine
Alles genannte
Culture
Teams werden von Führung unterdrückt
Company culture von Arive hat sich in München schon rumgesprochen.
Leute arbeiten rund um die Uhr. Alles muss ad hoc erledigt werden
100%iges Commitment und endloses arbeiten wird mit Beförderung bezahlt.
Kein Thema
Jeder macht seinen Job. Man kommt nur wenig in den Austausch da jeder überlastet ist
Gibt keine älteren Mitarbeitenden
Führung alles Ex McKinseys/BCGs die keine Ahnung von Führung haben.
1A. Das Office wird aber bald zu klein
Eher unprofessional
Führung diktiert. Man wird nicht in Entscheidungen mit eingebunden
Abwechselungsreiches Arbeitsumfeld, dass einen aus der Komfortzone bringt und schnelle Lernerfahrung bringt.
Insgesamt ist Arive leider sehr weit von einem gesunden Arbeitsklima entfernt. Wer hier arbeitet, der muss ein dickes Fell haben und Lust auf Challenges und Learnings haben. Hier herrscht allerdings kein Wohlfühlklima: Persönliche Wertschätzung, Respekt und Anerkennung such man vergebens.
Das Management sollte sich dringend mit Leadership-Ansätzen wie Psychological Safety oder Radical Condor beschäftigen, um das Arbeitsklima zu verbessern. Vermutlich würde es aber schon helfen anzuerkennen, dass gerade für junge Führungskräfte Feedback wichtig ist.
Viele Mitarbeiter bei Arive haben stetig Angst, dass sie gefeuert werden. Das liegt nicht nur daran, dass tatsächlich viele nach einigen Wochen gebeten werden zu gehen, sondern auch am Management-Stil. Die Vorgesetzten haben nicht die Rolle von Coaches inne, die versuchen das beste für das Team herauszuholen, sondern eher wie Drill-Sergeants, die man nur "gerade so" zufriedenstellen kann.
Arive sieht sich gerne selbst als Talentpool von High-Performern und übt auch diese Erwartungshaltung gegenüber den Mitarbeitern aus. Leider kann das Unternehmen und das Management seiner eigenen Erwartungshaltung nicht gerecht werden eine Stellar-Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
in Ordnung
Viele Startups vertreten die "Employees First" Mentalität. Wenn man den Mitarbeitern zum persönlichen Wachstum verhilft, bindet man die Leute and sich und sorgt für Motivation. Erst geben, dann nehmen. Bei Arive hat man das Gefühl als Ressource genutzt zu werden: Keine Feedback-Kultur, kein Coaching, keine Weiterentwicklung. Das schlägt sich entsprechend in einer sehr hohen Fluktuation nieder.
Sehr unterschiedlich. Zwischen einigen Teams herrsch enger Zusammenhalt, bei ist es eher ein Gegeneinander als Miteinander.
Feedback ist keine Selbstverständlichkeit, muss man als Mitarbeiter auf biegen und brechen einfordern und ist eine Einbahnstraße: Man bekommt nur Feedback. Feedback zum Vorgesetztenverhalten ist nicht erwünscht. Lob ist im übrigen auch Mangelware.
Kostenlose Getränke, Snacks und eine sehr gute Kaffeemaschine, Macbooks
Teilweise sehr intransparent. Daher ist der Flurfunk & Gerüchteküche stark ausgeprägt im Unternehmen.
Fair
Spannende Aufgaben und viel Verantwortung
Die Kollegen und Kolleginnen
Nicht alle Positive Bewertungen sind echt!
Wenn man mit den Gründern befreundet ist, dann ist es eine gute Arbeitsatmosphäre. Sonst wird man sehr von oben herab behandelt, teilweise auch sehr respektlos.
Fehler werden nicht akzeptiert.
Die Fluktuationsrate ist hoch.
Gibt es nicht. Es wurde erwartet dass man von 9 Uhr morgens bis 23 Uhr abends arbeitet und auch immer ins Büro kommt (Regelungen zu Covid wurden gekonnt ignoriert). Man wurde seitens der Gründer schief angeschaut, wenn man doch mal früher ist gegangen und nicht bis Mitternacht im Büro war.
Bis zu meinem Austritt waren keine Weiterbildungen möglich.
Deutlich unter dem Durchschnitt.
Wird kein Wert darauf gelegt (auch wenn es auf der Website so angegeben wird).
Kollegenzusammenhalt war in meinem Team kein Problem. Wir haben uns immer unterstützt.
Gibt keine älteren Kollegen.
Ich war mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden. Einige andere Vorgesetzte waren auch sehr nett und freundlich. Dies kann leider über die Gründer nicht gesagt werden. Man merkt einfach, dass hier noch die nötige Erfahrung fehlt, wenn es um Mitarbeiterführung geht.
Erstes Büro war eine Vollkatastrophe. Der Umug in das neue Büro musste von den Mitarbeitern/innen mehr oder weniger alleine gestemmt werden. Neues Büro viel besser, groß und jeder hat nun seinen eigenen Schreibtisch.
Keine klare Kommunikation seitens der Gründer. Auch bei genaurem Nachfragen warum nun diverse Entscheidungen getroffen wurden, bekam man keine Antwort. Auch sämtliche Verbesserungsvorschläge wurden gar nicht erst angehört.
Keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Aufgaben waren spannend und interessant. Leider ging es schnell ins Mikromanagment, sodass man sich nicht komplett entfalten konnte.
its only about work work work
Q-Commerce is pretty interesting, arive tries its best to work on a well-recognized image
You wont be accepted if you dont do your 14 hours a day and work on the weekend
you have the chance to develop yourself very quick but the company itself does not really put efforts in L&D. But will hopefully come up soon
Nice salary, not typical for Startup
I guess its no actual priority for arive
Its just only about work and not about team spirit. sure due to Corona its harder
Very young team, so cannot answer this
founders show sometimes unrespectful and hierarchical behavior. Head of expansion is a really good leader
we are now working in a new modern office, but the office before was unhuman
the founders were not taking corona really serious
they also promised to a lot employees that home office is no problem but in the end they dont like people working from home and you feel bad when you stay at home or you are ill
no transparency but founders promised to start working on it now
Its ok.
One recognises really fast that the founders especially one of them has his favorite employees as they are also their private friends. Thats not cool
possibility to see how a startup is built from scratch and take part in growth story
Es geht hauptsächlich um schnelles Skalieren der Firma, nicht um eine angenehme Arbeitsatmosphäre, bei der man nett und verständnisvoll miteinander umgeht. Man verspürt einen gewissen Druck der obersten Führungsriege. Gewisse Personen möchten nicht von einzelnen Mitarbeitern angesprochen werden, dies muss somit über mehrere Ecken in einer sogenannten "Start-up Kultur" erfolgen.
Es wird keine Fehlerkultur akzeptiert.
Die Fluktuationsrate ist hoch.
Es wird erwartet, mindestens 12-14 h/ Tag in einer Einstiegsposition zu arbeiten. Zudem sind die Arbeitszeiten unflexibel. Teilweise arbeitet man auch am Wochenende.
Es gibt bisher keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten.
Das Gehalt könnte deutlich höher sein.
Es wird damit auf der Website geworben, aber an der Umsetzung sollte man noch arbeiten.
In der Abteilung ist der Zusammenhalt der einzelnen Kollegen sehr gut. Jeder Mitarbeiter ist ein absoluter Teamplayer und man unterstützt sich gegenseitig, wo man kann.
Es gibt keine älteren Kollegen.
Respektvoller und offener Umgang miteinander. Wöchentliche 1o 1's werden eingehalten und sind hilfreich. Ich war mit meiner Abteilungschefin sehr zufrieden.
Es wurden bis vor Kurzem keine Corona Bedingungen im Büro befolgt.
Es gab bis vor Kurzem keinen Kaffee, keine sauberen Toiletten und keine funktionierende Heizung.
Durch die passende Kommunikation könnten Prozesse effizienter umgesetzt werden.
Versprechen, die vor Vertragsbeginn kommuniziert wurden, werden absolut nicht eingehalten.
Bsp: Flexibles Remote arbeiten ist absolut nicht gerne gesehen.
Respektloser Umgang gegenüber einzelnen Mitarbeitern.
Jede Abteilung und jeder Arbeitnehmer wird unterschiedlich behandelt.
Leider sind die Aufgaben größtenteils immer die gleichen, die umgesetzt werden können. Interessante Aufgaben, die anfangs Abteilungsintern besprochen wurden, wurden Abteilungsextern nicht bewilligt.