13 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hahaha nothing
- badest Management ever
- no transparency
- stop treating employees like they aren’t worth anything
- stop doing layoffs every two months and then opening the same positions again
It is a desaster. If you aren‘t head of or above you won‘t get any information about anything and they will treat you like you‘re nothing worth.
They destroyed there image by therselves by having so many layoffs in one year. Not a single startup that I know had had so many layoffs.
You don‘t have a chance of further development if you‘re not friends with the management.
They tell people they are sustainable when in fact nothing at all is sustainable - from the delivery to the office.
A complete disaster
C-level doesnt even know what friendly and open communication is
You have no chance of having a nice work Environment if the management doesnt like you or if you aren‘t friends with them.
A young team with a lot of skilled people, flexibility to choose between Munich and Berlin.
Unexperienced founders that don't really care for the team. A lot of change within the leadership team and big loss of "Hands-on" mentality during my time at arive. New leaders that came mainly worked on setting up (useless) structures, not really startup "get things done" vibes.
arive should start caring about its people :) A couple of folks left together with me and I heard them talk bad about the company a lot, not really great for reputation and obviously not for mental well being of its employees. Founders dont really speak to anyone below director-level.
Not too good
Fine :)
Not paid well, employees dont get shares (Only Director level)
Not really great as the leadership team puts everyone in competition
Not many but all good :)
Constant change within the leadership team, no clear structure within teams, no positive feedback at all (only bad, in front of everyone)
Not happening at all
No one in charge for that
Intersting tasks
die Kaffeemaschine
Alles genannte
Culture
Teams werden von Führung unterdrückt
Company culture von Arive hat sich in München schon rumgesprochen.
Leute arbeiten rund um die Uhr. Alles muss ad hoc erledigt werden
100%iges Commitment und endloses arbeiten wird mit Beförderung bezahlt.
Kein Thema
Jeder macht seinen Job. Man kommt nur wenig in den Austausch da jeder überlastet ist
Gibt keine älteren Mitarbeitenden
Führung alles Ex McKinseys/BCGs die keine Ahnung von Führung haben.
1A. Das Office wird aber bald zu klein
Eher unprofessional
Führung diktiert. Man wird nicht in Entscheidungen mit eingebunden
Abwechselungsreiches Arbeitsumfeld, dass einen aus der Komfortzone bringt und schnelle Lernerfahrung bringt.
Insgesamt ist Arive leider sehr weit von einem gesunden Arbeitsklima entfernt. Wer hier arbeitet, der muss ein dickes Fell haben und Lust auf Challenges und Learnings haben. Hier herrscht allerdings kein Wohlfühlklima: Persönliche Wertschätzung, Respekt und Anerkennung such man vergebens.
Das Management sollte sich dringend mit Leadership-Ansätzen wie Psychological Safety oder Radical Condor beschäftigen, um das Arbeitsklima zu verbessern. Vermutlich würde es aber schon helfen anzuerkennen, dass gerade für junge Führungskräfte Feedback wichtig ist.
Viele Mitarbeiter bei Arive haben stetig Angst, dass sie gefeuert werden. Das liegt nicht nur daran, dass tatsächlich viele nach einigen Wochen gebeten werden zu gehen, sondern auch am Management-Stil. Die Vorgesetzten haben nicht die Rolle von Coaches inne, die versuchen das beste für das Team herauszuholen, sondern eher wie Drill-Sergeants, die man nur "gerade so" zufriedenstellen kann.
Arive sieht sich gerne selbst als Talentpool von High-Performern und übt auch diese Erwartungshaltung gegenüber den Mitarbeitern aus. Leider kann das Unternehmen und das Management seiner eigenen Erwartungshaltung nicht gerecht werden eine Stellar-Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
in Ordnung
Viele Startups vertreten die "Employees First" Mentalität. Wenn man den Mitarbeitern zum persönlichen Wachstum verhilft, bindet man die Leute and sich und sorgt für Motivation. Erst geben, dann nehmen. Bei Arive hat man das Gefühl als Ressource genutzt zu werden: Keine Feedback-Kultur, kein Coaching, keine Weiterentwicklung. Das schlägt sich entsprechend in einer sehr hohen Fluktuation nieder.
Sehr unterschiedlich. Zwischen einigen Teams herrsch enger Zusammenhalt, bei ist es eher ein Gegeneinander als Miteinander.
Feedback ist keine Selbstverständlichkeit, muss man als Mitarbeiter auf biegen und brechen einfordern und ist eine Einbahnstraße: Man bekommt nur Feedback. Feedback zum Vorgesetztenverhalten ist nicht erwünscht. Lob ist im übrigen auch Mangelware.
Kostenlose Getränke, Snacks und eine sehr gute Kaffeemaschine, Macbooks
Teilweise sehr intransparent. Daher ist der Flurfunk & Gerüchteküche stark ausgeprägt im Unternehmen.
Fair
Spannende Aufgaben und viel Verantwortung
- starkes Team, alle sind sehr engagiert und arbeiten gerne zusammen
- flexibles Arbeiten
- spannende Aufgaben & steile Lernkurve
- offene Kommunikation & wöchentliche Unternehmensupdates
- Hunde sind im Office erlaubt
- Sehr starkes Team
- Jung geblieben, viel Arbeit aber ebenso auch die Wertschätzung
- Steile Lernkurve
- Verbesserungspotential mit Hinsicht auf Team-Events. Diese Strukturen haben sich allerdings aufgebaut, als ich gegangen bin.
Ein sehr anspruchsvolles Arbeitsumfeld, in dem man sich schnell weiterentwickelt. Man erlebt das Wachstum der Firma wirklich am eigenen Leib mit und hat flache Hierarchien, wodurch man sehr viel mit dem Management-Level zusammenarbeitet - nicht nur spannend, sondern man kann auch enorm viel von den Vorgesetzten lernen.
Wie zu erwarten, gab es Zeiten zu denen es schon viel Arbeit gab. Durch viel Verantwortung war man aber selbst dafür verantwortlich, die Zeit einzuteilen. Man sollte nicht mit einer 9 to 5 Mentality anfangen, aber sobald man erste Projekte erfolgreich abschließt ergibt sich auch die angemessene Flexibilität.
Super Team - zu meinem Ende hin haben sich auch langsam die Strukturen entwickelt, die dazu führen, dass man auch vermehrt mit den Kolleg*innen neben der Arbeit etwas unternimmt. Das Team ist sehr jung und somit super geeignet für Leute, die nach gleichgesinnten und ebenso kompetenten Kollegen suchen, mit denen man sowohl Excel-Masterpieces bauen kann, aber ebenso 1-2 Bier trinken geht.
Wie bereits beschrieben, man arbeitet auch als Einstiger*in sehr eng mit den Vorgesetzten zusammen.
Das Verhalten hier war immer professionell, so wurde klar kommuniziert was erwartet wird und entsprechend auch konstruktives Feedback bei Besprechungen gegeben.
Alles in einem verlief die Kommunikation gut. Man muss sich aber auch bewusst sein, dass bei einem Hyper Growth Start-Up nicht alle Informationen immer an jeden kommen können. Für mich hat es in dieser Hinsicht immer gestimmt.
Ich finde gut, dass man das Gefühl hat in sehr viele Bereiche eingebunden zu werden und Aufgaben einen tatsächlichen Einfluss auf den Unternehmenserfolg hat.
Durch das derzeitige Homeoffice natürlich schwer eine vollwertige Arbeitsatmosphäre zu generieren. Trotzdem an Tagen, an denen das Office doch besetzt ist immer eine gute Atmosphäre vorhanden. Viel Energie bei allen zu spüren - alle haben Lust etwas zu erreichen.
Wie es in Startups üblich ist, gibt es immer viel zu tun. Dies sind jedoch meist sehr spannende Aufgaben die einen direkten Einfluss auf das Unternehmensgeschehen haben.
Falls man Hilfe oder Unterstützung benötigt, kann man immer nachfragen und bleibt nie auf der Strecke.
Sehr gut. Es gibt die Möglichkeit sich regelmäßig Feedback einzuholen und man hat immer das Gefühl, dass passende Aufgaben gefunden und an die richtigen Personen verteilt werden. Alles wirkt sehr strukturiert und durchdacht.
Gerade in ein neues Office umgezogen. Die Räume wurden alle mit neuen modernen Möbeln ausgestattet. Alle werden mit Laptops und nach Wunsch mit Kopfhörern, Mäusen und Tastaturen ausgestattet.
Alles ist sehr transparent. Selbst während der derzeitigen Corona Situation und Homeoffice gibt es regelmäßige Updates und Informationen. In letzter Zeit wurde noch einmal einiges dafür getan, dass alle immer im Bilde sind, bzgl. der Dinge, die im Unternehmen passiert.
Vielfältige Aufgaben in unterschiedlichsten Bereichen. Gerade, da das Unternehmen noch sehr jung ist, hat man oft die Möglichkeit auch einmal in anderen Bereichen zu unterstützen und Einblicke zu gewinnen.
Zusammenhalt der Kollegen; Motivation, Engagement und Zusammenhalt der Kollegen; Möglichkeit, Prozesse und Strukturen mitzugestalten und eigene Ideen und Projekte zu verfolgen; Vertrauen der Vorgesetzten gegenüber Kollegen
Die Kollegen sind sehr hilfsbereit, offen und darum bemüht, einander bei Fragen zu unterstützen, um schnellstmöglich gute Resultate zu erzielen.
Bei arive werden sehr flache Hierarchien gelebt, man kann sich jederzeit an alle Kollegen - egal, wie lange man dabei ist oder welche Position man hat - wenden.
Vorgesetzte bringen den Kollegen viel Vertrauen entgegen und geben allen die Möglichkeit, eigenverantwortlich zu arbeiten und eigene Ideen einzubringen.
Meine Aufgaben bei arive waren sehr abwechslungsreich und spannend, wodurch ich innerhalb kürzester Einblicke in viele verschiedene Bereiche gewinnen konnte.
Huge trust is given to every employee
Quarterly talks to know if someone needs improvement in the job role or salary for example
Daily calls with respected supervisor
Small teams where you get to know each other fast
Brandbook is provided on the onboarding day and there is a big picture which is getting to build
Like in many startups you get used to do extra hours
Trying to be very sustainable
Hardware is given by the employer, but takes sometime to receive. Offices and warehouse are on high standards and whenever your have a way to improve someone is listening
Weekly meeting with sparely shared information
A lot of daily tasks which gets extended nearly every day, a lot of challenges where you can improve yourself. Great for earning new skills :)
Die Kollegen und Kolleginnen
Nicht alle Positive Bewertungen sind echt!
Wenn man mit den Gründern befreundet ist, dann ist es eine gute Arbeitsatmosphäre. Sonst wird man sehr von oben herab behandelt, teilweise auch sehr respektlos.
Fehler werden nicht akzeptiert.
Die Fluktuationsrate ist hoch.
Gibt es nicht. Es wurde erwartet dass man von 9 Uhr morgens bis 23 Uhr abends arbeitet und auch immer ins Büro kommt (Regelungen zu Covid wurden gekonnt ignoriert). Man wurde seitens der Gründer schief angeschaut, wenn man doch mal früher ist gegangen und nicht bis Mitternacht im Büro war.
Bis zu meinem Austritt waren keine Weiterbildungen möglich.
Deutlich unter dem Durchschnitt.
Wird kein Wert darauf gelegt (auch wenn es auf der Website so angegeben wird).
Kollegenzusammenhalt war in meinem Team kein Problem. Wir haben uns immer unterstützt.
Gibt keine älteren Kollegen.
Ich war mit meinem Vorgesetzten sehr zufrieden. Einige andere Vorgesetzte waren auch sehr nett und freundlich. Dies kann leider über die Gründer nicht gesagt werden. Man merkt einfach, dass hier noch die nötige Erfahrung fehlt, wenn es um Mitarbeiterführung geht.
Erstes Büro war eine Vollkatastrophe. Der Umug in das neue Büro musste von den Mitarbeitern/innen mehr oder weniger alleine gestemmt werden. Neues Büro viel besser, groß und jeder hat nun seinen eigenen Schreibtisch.
Keine klare Kommunikation seitens der Gründer. Auch bei genaurem Nachfragen warum nun diverse Entscheidungen getroffen wurden, bekam man keine Antwort. Auch sämtliche Verbesserungsvorschläge wurden gar nicht erst angehört.
Keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Aufgaben waren spannend und interessant. Leider ging es schnell ins Mikromanagment, sodass man sich nicht komplett entfalten konnte.
So verdient kununu Geld.