8 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hahaha nothing
- badest Management ever
- no transparency
- stop treating employees like they aren’t worth anything
- stop doing layoffs every two months and then opening the same positions again
It is a desaster. If you aren‘t head of or above you won‘t get any information about anything and they will treat you like you‘re nothing worth.
They destroyed there image by therselves by having so many layoffs in one year. Not a single startup that I know had had so many layoffs.
You don‘t have a chance of further development if you‘re not friends with the management.
They tell people they are sustainable when in fact nothing at all is sustainable - from the delivery to the office.
A complete disaster
C-level doesnt even know what friendly and open communication is
You have no chance of having a nice work Environment if the management doesnt like you or if you aren‘t friends with them.
Please treat your colleagues as human beings and show them the respect they deserve, regardless of whether or not they are your friends. Please dont discriminate based on nationality and Language
Please make an effort to show up in meetings, and be present and engaged when you are there.
Please consider your employees as part of your business family, and strive to create a positive and supportive work environment.
Please be mindful of your hiring practices, and avoid hiring too many colleagues if your business model is not sustainable or profitable. (since you already had 2nd round of layoff with a year of operation)
A young team with a lot of skilled people, flexibility to choose between Munich and Berlin.
Unexperienced founders that don't really care for the team. A lot of change within the leadership team and big loss of "Hands-on" mentality during my time at arive. New leaders that came mainly worked on setting up (useless) structures, not really startup "get things done" vibes.
arive should start caring about its people :) A couple of folks left together with me and I heard them talk bad about the company a lot, not really great for reputation and obviously not for mental well being of its employees. Founders dont really speak to anyone below director-level.
Not too good
Fine :)
Not paid well, employees dont get shares (Only Director level)
Not really great as the leadership team puts everyone in competition
Not many but all good :)
Constant change within the leadership team, no clear structure within teams, no positive feedback at all (only bad, in front of everyone)
Not happening at all
No one in charge for that
Intersting tasks
die Kaffeemaschine
Alles genannte
Culture
Teams werden von Führung unterdrückt
Company culture von Arive hat sich in München schon rumgesprochen.
Leute arbeiten rund um die Uhr. Alles muss ad hoc erledigt werden
100%iges Commitment und endloses arbeiten wird mit Beförderung bezahlt.
Kein Thema
Jeder macht seinen Job. Man kommt nur wenig in den Austausch da jeder überlastet ist
Gibt keine älteren Mitarbeitenden
Führung alles Ex McKinseys/BCGs die keine Ahnung von Führung haben.
1A. Das Office wird aber bald zu klein
Eher unprofessional
Führung diktiert. Man wird nicht in Entscheidungen mit eingebunden
Abwechselungsreiches Arbeitsumfeld, dass einen aus der Komfortzone bringt und schnelle Lernerfahrung bringt.
Insgesamt ist Arive leider sehr weit von einem gesunden Arbeitsklima entfernt. Wer hier arbeitet, der muss ein dickes Fell haben und Lust auf Challenges und Learnings haben. Hier herrscht allerdings kein Wohlfühlklima: Persönliche Wertschätzung, Respekt und Anerkennung such man vergebens.
Das Management sollte sich dringend mit Leadership-Ansätzen wie Psychological Safety oder Radical Condor beschäftigen, um das Arbeitsklima zu verbessern. Vermutlich würde es aber schon helfen anzuerkennen, dass gerade für junge Führungskräfte Feedback wichtig ist.
Viele Mitarbeiter bei Arive haben stetig Angst, dass sie gefeuert werden. Das liegt nicht nur daran, dass tatsächlich viele nach einigen Wochen gebeten werden zu gehen, sondern auch am Management-Stil. Die Vorgesetzten haben nicht die Rolle von Coaches inne, die versuchen das beste für das Team herauszuholen, sondern eher wie Drill-Sergeants, die man nur "gerade so" zufriedenstellen kann.
Arive sieht sich gerne selbst als Talentpool von High-Performern und übt auch diese Erwartungshaltung gegenüber den Mitarbeitern aus. Leider kann das Unternehmen und das Management seiner eigenen Erwartungshaltung nicht gerecht werden eine Stellar-Arbeitsatmosphäre zu schaffen.
in Ordnung
Viele Startups vertreten die "Employees First" Mentalität. Wenn man den Mitarbeitern zum persönlichen Wachstum verhilft, bindet man die Leute and sich und sorgt für Motivation. Erst geben, dann nehmen. Bei Arive hat man das Gefühl als Ressource genutzt zu werden: Keine Feedback-Kultur, kein Coaching, keine Weiterentwicklung. Das schlägt sich entsprechend in einer sehr hohen Fluktuation nieder.
Sehr unterschiedlich. Zwischen einigen Teams herrsch enger Zusammenhalt, bei ist es eher ein Gegeneinander als Miteinander.
Feedback ist keine Selbstverständlichkeit, muss man als Mitarbeiter auf biegen und brechen einfordern und ist eine Einbahnstraße: Man bekommt nur Feedback. Feedback zum Vorgesetztenverhalten ist nicht erwünscht. Lob ist im übrigen auch Mangelware.
Kostenlose Getränke, Snacks und eine sehr gute Kaffeemaschine, Macbooks
Teilweise sehr intransparent. Daher ist der Flurfunk & Gerüchteküche stark ausgeprägt im Unternehmen.
Fair
Spannende Aufgaben und viel Verantwortung
Huge trust is given to every employee
Quarterly talks to know if someone needs improvement in the job role or salary for example
Daily calls with respected supervisor
Small teams where you get to know each other fast
Brandbook is provided on the onboarding day and there is a big picture which is getting to build
Like in many startups you get used to do extra hours
Trying to be very sustainable
Hardware is given by the employer, but takes sometime to receive. Offices and warehouse are on high standards and whenever your have a way to improve someone is listening
Weekly meeting with sparely shared information
A lot of daily tasks which gets extended nearly every day, a lot of challenges where you can improve yourself. Great for earning new skills :)
- Vision
- Büro (seit neuem :))
- Drive!
siehe Anmerkungen oben
Es wird an der Transparenz gearbeitet - und das ist gut so
Das Unternehmen wächst schnell und es herrscht dementsprechend auch eine dynamische Atmosphäre.
Viel zu tun, aber das muss man wissen, wenn man in ein early stage startup einsteigt
Auch hier: WIP
Man trifft sich auch gern mal privat
offen & auf einer Ebene. Wie gesagt: mehr Kommunikation wäre super (WIP)
Angefangen hat es in einem schlimmen Büro... nun ist es sehr schick mit Blick auf die Theresienwise.
Aktuell noch nicht ideal, aber es wird dran gearbeitet.
Es geht schnell voran und man sieht wie sich Sachen verändern!
Wachstum und Vision
Die Gründer sollten schnell am eigenen Führungsstil arbeiten, sonst laufen die motivierten Leute davon.
Der Umgang mit Fehlern lässt zu wünschen übrig. Es ist ein Startup und Chaos ist normal. Vor allem bei einem Berufseinsteiger sollten Fehler mit einem gewissen Level an Toleranz begegnet werden.
Es ist ein Startup, also gibt es viel zu tun. Die Idee des Unternehmens ist super und die Nachfrage entsprechend hoch. Die Mitarbeiter sind gewillt vollem Einsatz an der Story mitzuwirken. Das Management sollte dann doch bitte einen freundlichen und wohlwollenden Umgang an den Tag legen.
Die meisten sitzen im gleichen Boot. Es kommt so rüber als hätte die Führung viele aus dem engeren Umkreis eingestellt. Grüppchenbildung...
gibt keine
Unfreundliches schon fast kindliches Verhalten
Schlechter Umgang mit Stress - wird an den Mitarbeitern rausgelassen
Schlechter Umgang mit Fehlern. Irgendwann hat man einfach nur noch Angst Fehler zu machen. Dadurch werden noch mehr Fehler gemacht. Es entsteht ein Teufelskreis. Wenn man das Gespräch mit dem Management sucht, dann wird man im besten Fall ignoriert.
Büro, najaa... Nennen wir es mal charmantes Chaos. Startup halt
Die Kommunikation ist sehr schlecht. Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass das Management unerfahren ist und fehlende Erfahrung mit gespielter Unfreundlichkeit kompensiert wird aber sicher ist, dass man sich hier schnell unwohl und ungewollt fühlt.
Keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Super Interessant bei dem Start eines solchen Unternehmens dabei zu sein. Wäre gerne länger geblieben...