41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Miteinander der Mitarbeiter. Internationales / globales Umfeld. Sommerfest, Weihnachtsfeier, monatliche Happy Hour in Form eines Frühstücks für alle oder drei Drinks in einer vorher vereinbarten Lokation. Geburtstagskuchen der Mitarbeiter, die einen mitbringen. Wöchentliche Obstlieferung, Kaffee, Wasser (mit und ohne Kohlensäure). Verkehrstechnisch gut in Frankfurt zu erreichen, ob öffentlich oder per Auto. Kostenfreie Parkplätze für alle Mitarbeiter.
Monatliche Gummibärchen-Ration.
Gummibärchen in Obst umwandeln, siehe unten.
Fairer Arbeitgeber, die Vorgesetzten müssen besser loben und wertschätzen, denn erfolgreich ist Arkadin allemal und dieser Erfolg ist allen Mitarbeitern zu verdanken.
Die Bewertungen in Kununu sind bis auf wenige Ausnahmen unterirdisch schlecht. Nicht immer trennen sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Einverständnis oder Karrierewünsche können nicht erfüllt werden, so dass verständlicherweise die Kommentare entsprechend sind, wie sie sind. Wie in allen Firmen gibt es viel Gerede auf dem Flur und es gibt auch bei Arkadin die Personen, die von ihrer Grundeinstellung her immer Unzufrieden sind.
Die Dienstleistung an sich ist das Aushängeschild von Arkadin, der Mehrwert den die Mitarbeiter täglich für unsere Kunden bringen. Sei es im Vertrieb die passende Lösung für den Kunden vorzustellen, im Service diese umzusetzen, in der IT diese zu unterstützen, wenn es mal technisch nicht einwandfrei funktioniert. Nicht zu vergessen ist Finance, Marketing, HR sowie Technical Pre-Sales und Professional Services. Ein tolles Miteinander - lokal und international - und ja, wie in jedem anderen Unternehmen gibt es Diskussionen über Zuständigkeiten, aber alle ziehen am gleichen Strang.
Was für alle Branchen und Unternehmen gilt: wir transformieren ständig und passen uns immer wieder an die Gegebenheiten im Markt an und dies bereits seit der Gründung im Jahre 2001.
Regelmäßige Arbeitszeiten sind gegeben. Überstunden fallen an und können je nach Bereich abgefeiert oder ausgezahlt werden. Homeoffice ist möglich und funktioniert technisch sehr gut. Die Arbeitszeiten sind am Kunden ausgerichtet.
Mitarbeiter übernehmen schnell Verantwortung in Ihrer Funktion. Eigeninitiative ist gewünscht. Weiterbildungen gibt es je nach Funktion/Team und sind stark auf Produkte oder Teambildung fokussiert. Auch hier gilt: eine/r wird immer meckern. Und klar: es könnte nie genug Schulungen geben. In der Regel gibt es immer ein jährliches Kick-off in den Teams, lokal oder international.
Gehälter werden immer eine Woche vor Monatsende ausbezahlt. Hier wird nicht geknausert und das Wertstellungsdatum der Banken ausgezeizt.
Hier könnten alle Mitarbeiter besser Papier und Restmüll trennen. Jeder Arbeitsplatz hat zwei farblich unterschiedliche Mülleimer mit Aufdruck.
Die Dienstleistung an sich kommt dem Umwelt- und Klimaschutz sehr entgegen, aber auch wir benötigen Rechenzentren mit Kühlung für den Betrieb der Infrastruktur.
Gute Zusammenarbeit, offene und ehrliche Kommunikation untereinander und viel Gerede auf dem Flur. Auch auf internationaler Ebene gute tägliche Zusammenarbeit mit den Kollegen überwiegend in Europa, aber auch Asien oder Amerika.
Ältere sowie homosexuelle Mitarbeiter sind vertreten und werden wie jüngere und heterosexuelle Mitarbeiter geschätzt und gefördert.
Respektvoller Umgang, Ideen von Mitarbeitern werden mit einbezogen. Wie in anderen Unternehmen gibt es auch Entscheidungen von oben, die bis nach unten durchgeführt werden müssen.
Technisches Arbeitsmaterial wird permanent auf den neusten Stand gebracht: Laptops, Monitore, Headsets (mittlerweile kabellos), alle Mitarbeiter telefonieren über Skype for Business, je nach Position wahlweise ein Firmen-Smartphone oder Erstattung von Kosten, alle Mitarbeiter haben ergonomische Stühle. Belüftung durch Haustechnik oder dem Öffnen von Fenstern funktioniert. Das Büro ist nicht das hippe Agenturbüro, aber sauber (wenn da nicht manchmal die Mitarbeiter sind, die ihre Sachen einfach wie zu Hause stehen lassen) und funktional.
Ist wie in allen Unternehmen verbesserungswürdig. Die positiven Ergebnisse werden zu wenig hervorgehoben. Mit schlechten Neuigkeiten wird offen umgegangen, aber der Flurfunk ist in der Regel schneller.
Frauen haben dieselben Aufstiegschancen und sind in Führungspositionen vertreten. WiedereinsteigerInnen aus dem Mutterschutz wurden erfolgreich eingegliedert.
Mitarbeiter übernehmen schnell Verantwortung für Kundenprojekte. Enge Zusammenarbeit auch auf internationaler Ebene.
Ruhe ins Unternehmen bringen, ehrlich mit Mitarbeitern sein, Wertschätzung
Nicht gut, schlechte Stimmung im Unternehmen. Kein Vertrauen zur Geschäftsführung. Schlimm!
Das Image wurde verspielt.
Es gibt sehr viel tun. Das wäre an sich nicht schlimm, wenn man zumindest neues Personal einstellen würde. Auf mich wurde große Druck ausgeübt.
Nicht alle erhlalten die Möglichkeit auf Karriere und Weiterbildung. Weiterbildung kostet Geld. Dafür gibt es kein Geld. Sparen ist besser. Sehr schade.
In meinem Bereich war das Gehalt unterdurchschnittlich.
In meinem Bereich ganz ok. Es gibt jedoch einige Kollegen die gerne und viel Lästern und über andere herziehen.
Hatte schlechte Erfahrung. Aber es gibt auch gute Vorgesetzte.
Sparen ist ein wichtiges Thema. Es wird nur das notwendigste geholt. Hauptsache der Gewinn stimmt. Hatte das Gefühl, Mitarbeiter sind ersetzbar, fehlendes Geld nicht.
Wichtige Dinge wurden immer so spät wie möglich kommuniziert. Versprechen wurden nicht eingehalten.
Meine Arbeit war mit wenig Abwechslung verbunden.
Bei den Mitarbeitern herrscht derzeit eher Unmut, Unzufriedenheit und Frust. Aktuell herrscht eine enorm hohe Fluktuation. Entweder werden Mitarbeiter entlassen aufgrund von Umstrukturierungen oder einige Glückliche gehen, weil sie einen neuen Arbeitgeber gefunden haben. Wer jetzt bei Arkadin anfangen möchte, sollte sich das sehr gut überlegen. Die Motivation ist sehr schnell verpufft. Garantiert!!!
Hier gibt es Nachholbedarf! Leider wurde am Imagebild in der Vergangenheit nicht gearbeitet. Aktuell gibt es Versuche das Image zu verbessern, jedoch muss sich das Unternehmen aufgrund der Umstrukturierung erst wieder finden und es muss Ruhe einkehren.
Aktuell arbeitet sich bei Arkadin keiner zu Tode, es sei denn man will es so. Doch dafür ist jeder selbst verantwortlich. Arbeit ist mehr als genug da. Aber aufgrund der Stimmung sieht man zu, dass zumindest die Work-Life-Balance stimmt.
Die Kollegen sind ok und hilfsbereit.
Nachdem die Geschäftsführung weg ist, wird weniger Druck weitergegeben. Im großen und ganzen sind die Vorgesetzten ok und fair. Jedoch kann das von Abteilung zu Abteilung tatsächlich variieren.
Die Büros sind schon etwas in die Jahre gekommen. Man bemüht sich um Veränderungen. Die Technik ist eher mittelmäßig. Ersetzt wird nur dann, wenn es wirklich erforderlich ist.
interessante aufgaben
ferngesteuert. chaotische organisation
Ständige Unruhe. keiner weiss was als nächstes kommt.´
Könnte mehr sein
alle ziemlich jung
Laptop 2 J. alt, neues kabelloses Headset und ein iphone 6. Veraltet,? Blödsinn. Ausstattung ist ok.
nicht viel. was man so aus Frankreich oder London mitbekommt
ok. verstehe nicht, dass da jemand schreibt, dass es vorbehalte gegen homosexuelle gibt.
Die Kollegen und der Zusammenhalt der Kollegen
Das Verhalten der GF, mangelnde Transparenz, fehlende Chancen, Respekt vor dem MA und seinem Engagement
Die Values lesen und umsetzen, Missstände angehen und nicht ignorieren, Leistung würdigen
In den letzen Monaten ist das allgemeine Klima rapide kälter geworden.
Außen "hui" - innen "pfui"
Wenn man selbst klare Grenzen zieht und diese verteidigt, geht es.
Die besten, loyalsten Kollegen die man sich wünschen kann.
Für ältere Kollegen ist die Fluktuation zu hoch
Neben "weichspülen", "verschweigen" und "ignorieren" bleibt leider nur leeres Gerede
Bis auf die veraltete Technik ok
Kommunikation?
Geschenk gibt es nichts. Gut verhandeln!
Unschwellig gibt es Vorurteile gegenüber homosexuellen Kollegen, kaum Frauen in der Führungsebene
Der Job ist durchaus interessant
Super Arbeitskollegen. Allgemein sehr hilfsbereit.
Lockere Arbeitsatmosphäre. Flexible Arbeitseinteilung. Keine permanente "Überwachung". Am Ende gilt es, seine Ziele zu erfüllen.
Es gibt Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln, auch international. Manchmal muss man ins kalte Wasser springen oder auch mit Nachdruck dahinter sein.
In der Regel kann man sich auf seine Kollegen verlassen.
Arkadin Deutschland besteht aus einem sehr jungen Team.
Meine persönlichen Vorgesetzten behandeln mich, jetzt wie auch damals, immer respektvoll und haben immer ein offenes Ohr für mich.
Leider werden wichtige Informationen vom Management nicht an die Mitarbeiter weitergetragen.
Durch die Marktentwicklung sowie technische Modernisierungen, wie auch Positionswechsel, hat man immer neue, unterschiedliche Aufgabenbereiche zugeteilt bekommen. Zumeist mit Einweisungen, nichtsdestotrotz wird "Learning by doing" hier ganz groß geschrieben.
Das Klima/Team sowie die Tätigkeit an sich.
Die Personalabteilung sollte besser besetzt sein, damit die Mitarbeiter auch eine Anlaufstelle für Probleme erhalten.
Bei uns im Team herrscht eine tolle Atmosphäre, jedoch merkt man durch die Umstrukturierungen allgemein im Unternehmen leichte Verstimmungen
Work-Life Balance ist ein Punkt den man sich immer besser wünscht, aber hier gibt es für mich zumindest die Möglichkeit meinen Alltag flexibel zu gestalten.
Ich stehe noch am Anfang meiner Arkadin-Karriere und kann hierzu noch nicht viel sagen.
Zuschüsse zu einem Job-Ticket oder dergleichen wäre wünschenswert. Ebenso auch ein Treffen auf Augenhöhe bei Gehaltsgesprächen, bzw, schriftliches Festhalten von Vereinbarungen wäre sehr hilfreich.
Es geht im Umgang mit der Umwelt denke ich immer besser.
Super Team und wirklich tolle Kollegen - könnte nicht besser sein!
Mein direkter Vorgesetzter ist sehr nett und kein Vergleich zu meinem vorherigen Arbeitsplatz. Der Umgang ist freundlich und man findet immer ein offenes Ohr.
Mit meinen direkten Kollegen läuft die Kommunikation sehr gut, jedoch könnte die Kommunikation mit den anderen Abteilungen durchaus verbessert werden.
Auch hier gibt es, wie so oft, mehr Männer in der Manager Ebene, was wieder gegen eine Gleichberechtigung der Geschlechter spricht.
Ich habe die Möglichkeit steitg neue Arbeitsfelder zu entdecken und kennen lernen zu können. Ich denke das man immer interessante und weniger interessante Aufgaben hat und auch viel Routine in einem Job mitspielt, aber wenn man möchte, kann man sich immer neue Aufgabenfelder erarbeiten.
Spannendes Themenfeld im UCC Markt
- Homeoffice Regelung
- Man steht nicht zu seinem Wort
- Technische Ausstattung
- Firmenwagenregelung schwammig mit schlechten Konditionen
Vertrauen Sie den Mitarbeitern - ein motivierter Mitarbeiter liefert normalerweise auch einen guten Job ab
Großraumbüro mit Schulklassen Atmosphäre
Zum Zeitpunkt meines Ausscheidens war sehr schlechte Stimmung innerhalb der Kollegen. Ein Blick auf die Fluktuation der Mitarbeiter spricht Bände.
Homeoffice Regelung: 1 Tag in der Woche. Unterschwellig hat man das Gefühl des Mißtrauens "Wer nicht im Büro sitzt, arbeitet nichts"
Job-Hopping möglich - Weiterbildung so gut wie nicht vorhanden
Sind kaum vorhanden, auch dank der hohen Fluktuation
Der direkte Vorgesetzte hat versucht als Puffer zu agieren, um den größten Aktionismus abzufedern - meistens leider ohne Erfolg
Alte Laptops, Alte Technik im Einsatz
Mündliche Zusagen, auch bezüglich Provisionszahlungen werden im passenden Moment vergessen. Lassen Sie sich alles schriftlich bestätigen.
Nur einer von zehn Mitarbeitern ist angeblich noch motiviert...
Stimmt absolut. Ob man sich wohl fühlt in der Firma, hängt in erster Linie vom direkten Vorgesetzten ab. Wenn man das Gefühl hat: Man ist angenommen vom Vorgesetzten, der traut einem was zu, dann macht die Arbeit viel mehr Spaß! Aber leider sieht die Realität anders aus. Vielen Kollegen geht es bei der Arbeit so: Sie haben das Gefühl, sie sind nicht mehr wichtig. Der Mitarbeiter taucht nur noch als Kostenfaktor auf.
Einstellung und Kommunikation. Das Management geht heute immer noch davon aus: oben wird gedacht, unten wird gemacht. Da hagelt es Anordnungen von oben und die Chefs wundern sich, dass die nicht mit Begeisterung umgesetzt werden. Dabei wissen die Mitarbeiter heute zum Teil mehr als ihre Chefs: Sie sind erstklassig ausgebildet, sind dicht dran an den Märkten, sie kennen die Kunden. Das Wissen der Mitarbeiter ist das Kapital des Unternehmens. Doch das ist in den meisten Chefetagen noch nicht angekommen.
Wenn im Management was falsch läuft, pflanzt sich das durch alle Schichten des Unternehmens fort. Ganz oben im Management laufen die Konflikte subtiler ab, es herrschen andere Umgangsformen als in der Lagerhalle. Menschen, die einfache Jobs wie im Kundenservice oder IT Support haben, werden da schon mal von der GF als Fußabtreter benutzt. Verschobene Aggression nennt man das.
Kollegen untereinander sind kommunikativ, Produktpalette sehr breit
So verdient kununu Geld.