33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Lohn immer pünktlich erhalten.
Arbeiten wie vor 40Jahren.
Hoffnungslos. Es hat sich nie etwas verändert.
Viel Druck und keine Anerkennung für gute Arbeit.
Viel schlechtes Feedback erhalten.
Urlaub und Überstundenabbau war meistens möglich. Arbeitszeit konnte flexibel gestaltet werden.
Gerne, aber ohne finanzielle Unterstützung.
Definitiv schlechte Bezahlung.
Naja. Gruppenbildung.
Ich habe keine unterschiedliche Behandlung wahrgenommen.
Wie bei der Bundeswehr. Befehl und Gehorsam. Immer mit dem Vorschlaghammer durch die Wand.
Sehr alte Maschinen/Einrichtung
Es wird viel geredet, aber es ändert sich nichts.
Zweiklassengesellschaft.
Wenn man mehr machen will, gerne. Auf ein Dankeschön darf man aber nicht hoffen.
Ich habe nicht das Gefühl nur ein Azubi zu sein sondern werde freundlich als Teammitglied empfangen
Wir arbeiten in Gleitzeit so kann man auch Termine zu eigentlichen Arbeitszeiten wahrnehmen
Lohn wird nach Tarif bezahlt. Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Streng aber fair! Man kann mit allen Sorgen und Problemen kommen und trifft auf ein offenes Ohr.
Das Team ist top und auch für Spaß zu haben.
Mir wird jede Möglichkeit zum lernen bereitgestellt. Auch ein Auslandsaufenthalt wird befürwortet
Da die Abteilungen relativ klein sind wechselt man zwischen den Abteilung nicht sehr häufig, dafür wird man breit gefächert für alle Aufgaben eingelernt und versteht die Zusammenhänge
Junges motiviertes Team, mit denen man sich auch nach der Arbeit treffen kann. Wer charakterlich offen ist, kann hier mit Spaß und Fleiß einiges erreichen.
Positiv sind Gleitzeit und Überstundenabbau in Auszahlung oder Ferientage. In familiären Notfällen gibt es keine Diskussionen mit dem Vorgesetzte, bzgl. Urlaub.
Wer Selbstinitiative zeigt wird finanziell Unterstützt und kann die Karriere-Leiter aufsteigen.
Gehalt fällt etwas dünner aus. Positiv sind Schmackerl wie z.B. Provision Beteiligung, Bonus bei Großprojekten, betriebliche Rente und Fahrten Geld. Monatliches Mittagessen und verschiedene Getränke (Kaffee, Säfte, Wasser, usw) werden immer bereit gestellt.
Photovoltaik Anlage auf der Produktionshalle und Öl-freie abdichtungs-Systeme bei Rührwerken.
In meiner Abteilung war der Zusammenhalt recht hoch. Wir haben als Team vor und nach der Arbeit ein angenehmes Verhältnis gehabt.
Manchmal wird zu viel diskutiert, dennoch findet man gemeinsam eine Lösung
Es wird nicht alles automatisch beantwortet oder vorgegeben. Aber man bekommt immer eine vernünftige Antwort und es werden wöchentliche Team Sitzungen abgehalten. Wer selbst aktiv wird hat kein Problem.
Zwischen Jung und alt gibt es nichts zu meckern. Bei Mann und Frau gibt es leider immer noch Unterscheidungen.
Durch die kleine Mannschaft wird die Arbeit nicht eintönig. Wer sich einarbeitet kann auch themenübergreifende Aufgaben übernehmen wie beispielsweise: Marketing, Messen Vorbereitung, Buchhaltung, Versand etc.
außer die Räumlichkeiten... im Nachhinein gar nichts.
Die toxische Arbeitsatmosphäre geprägt von Misstrauen, Anschwärzen von Kollegen und Selbstprofilierung auf Kosten anderer. Keine gesunde Kooperationsmentalität, keine Nachhaltigkeit. Profitgier und Geiz bestimmen unabdingbar den Kurs.
Rückgrat zu haben unangemessenes Verhalten des mittleren Managements gegenüber anderen Kollegen zu benennen und zu ahnden. Glaubhaft gegenüber Kunden, Lieferanten und Mitarbeiter, Werte zu vertreten die Wertschätzung, Förderung und Fairness eines ordentlichen Kaufmannes darstellen.
Das Betriebsklima ist geprägt von Misstrauen, Intrigen, Denunziation und Selbstdarstellung auf Kosten anderer. Grobes Fehlverhalten von Schlüsselpersonen gegenüber anderen Kollegen wird toleriert und nicht geahndet.
Wenn kein anständiger Mitarbeiter gut über die Entwicklung in der Firma sprechen kann, ist das kein gutes Zeichen.
Profitgier und Geiz sind die Hauptantriebskraft dieser Firma. Der geleistete Mehreinsatz wird in keinster weise honoriert. Man fühlt sich nicht nur ausgebeutet, man wird es auch. Desto mehr man hinter den Kulissen blickt umso mehr sinkt die Motivation sich für diese Firma einzubringen.
Da nur unterwürfige, unkritische "Ja" Sager weiterkommen ist keine Perspektive für einen weiteren Aufstieg, Weiterbildung oder Förderung gegeben. Wenn man eine normale, ordentliche Persönlichkeit mit einer gesunder Arbeitseinstellung mit fairen Werten verkörpert, muss man weg von so einer Firma kommen. Hier gibt es keine Zukunft.
Das Mindeste was gesetzlich vorgeschrieben ist, wird i.R. bezahlt. Großzügigkeit ist ein Fremdwort. Die Gehälter wurden fast immer pünktlich gezahlt.
Bla, bla, bla, ... alles nur Makulatur weil es sich heute so gehört so zu präsentieren. Etwas Umweltbewusstsein ist schon da.
Mit Ausnahme einiger wenigen vor allem ältere Kollegen negativ. Man kann fast niemanden vertrauen.
Ja es werden auch ältere Kollegen eingestellt. Man kann sich den Eindruck nicht entziehen, dass diese Hauptsache billig sein sollen. Bevor diese arbeitsrechtlich zu teuer oder rechtlich "schwierig zu entledigen" werden könnten, gekündigt werden. Eine ordentliche Einarbeitung gab es in meinem Fall nicht. Den Wert eines gestandenen, erfahrenen Mitarbeiters wird nicht geschätzt.
Ohne Rückgrat, narzisstisch geprägt, eifersüchtig vor den Leistungen seiner Mitarbeiter, die er selber torpediert um besser da stehen zu können.
Die ideale Person um bei der Konkurrenz eingesetzt zu werden, damit diese untergeht.
sehr schöne, helle und freundliche Arbeitsräume.
Negativ in jeder Hinsicht. Die Tatsache, dass anscheinend auf positive Fake Bewertungen zurückgreifen muss, spricht für sich.
Entscheidend für das Weiterkommen egal ob Mann oder Frau ist eine unterwürfige, kritiklose Haltung. Nur Ja Sager kommen weiter. Es ist deprimierend und frustrierend. Die Firma könnte von einer gesunden Diskussionskultur deutlich profieren, die gibt es aber nicht.
am Anfang ja.
Getränke und das ich weg bin.
Respektiert die Menschen wie sie sind und seht sie als das was sie Sind: die die den Laden am Leben erhalten..
Unentwegt stress, Dutzende angefangene Arbeiten, keine kann fertig gemacht werden weil am laufenden Band materialien versäumt werden zu besorgen. Ausgleich erfolgt dann durch Mehrarbeit.
Es spricht sich rum, langsam kennt jeder den Laden.
Man kann nichts Planen weil man am laufenden Band spontan angeordnete Mehrarbeit leisten soll.
Flexzeit ist toll, jedoch Abbau immer an Bedingungen geknüpft.
Nicht vorhanden.
unterstes Niveau
Leider Nein, vieles was nicht rechtens ist läuft hier. Öle usw usw. Kein Grundwasser ist sicher vor dem Laden..
Teilweise sehr nette Kollegen. Leider viele Maulwürfe dabei. GF ist unentwegt über alles im Bilde.
Zusammenhalt leider sehr schlecht unterm Strich.
Werden gleich behandelt wie die Jungen. Kein Respekt vor dem alter leider..
Die einen sind stets bemüht, andere schert es einen feuchten.. Von ganz oben, über der GF, fängt es an zu müffeln und dies zieht sich bis unten durch.
Alles vollgeramscht, altes und kaputtes Werkzeug, schlechte bis fehlende Sicherheitsvorrichtungen, Regelm,äßig Arbeitsunfälle dadurch.
Organisierungsfehler werden im letzten Moment an Mitarbeiter weiter gegeben. Kannst du morgen arbeiten kommen am Freitag mittag ist gängig. Überstunden werden auch auf dem letzten Drücker angesagt (am feierabend machen) ansonsten keine Kommunikation außer man hat Fehler gemacht.
Da geht es so ziemlich. solange man schön Honig ums Maul schmiert stehen alle die das tun gleich da.
Ja, siond anfangs vorhanden. später natürlich alles das selbe. "interessant" an der Arbeit ist das man nie weiß ob man sie auch fertig machen kann.
Flexible Arbeitszeit
Mitarbeiter werden nicht gleichberechtigt
Bessere Planung im Einkauf
Besonders interessant fand ich die Entwicklung der Firma und wie mit aufkommenden Hindernissen umgegangen wird um diese zu überkommen. Im Prozess dessen wird auch das Image und die Position am Markt wird immer weiter ausgebaut. In meiner Zeit als Praktikant ein Teil davon zu sein, fand ich unheimlich spannend.
Ich persönlich würde mir gelegentliche Exkursionen wünschen. Ich hätte Beispielsweise gerne einmal eine Anlage bei einem der Kunden besichtigt.
Ich erlebte eine freundliche und offene Gesamtatmosphäre. Ich hab mich dort schnell wohl gefühlt
In meiner Wahrnehmung werden die Produkte der Firma bei Ihren Kunden sehr geschätzt. Die Firma selbst erlebt in den letzten Jahren eine starke Entwicklung. Ohne gute Produkte, den dazugehörigen Support und ein gutes Image wäre das denke ich nicht möglich.
Es wird ein hoher Wert auf die Arbeitsflexibilität gelegt. Bei mir und meinen Kollegen wurde immer viel Rücksicht auf die persönliche Situation genommen sofern dies möglich war. Auch die dortigen Mitarbeiter meinten, dass sie dies sehr schätzen.
Durch die Pandemie ist die Weiterbildung, wie mir gesagt wurde, etwas ins Stocken geraden. Grundsätzlich haben aber diverse Mitarbeite der Firma Förderprogramme durchlaufen. Auch ausbildungsplätze im kaufmännischen und gewerblichen Bereich werden angeboten-
Ich selbst hab in meinem Praktikum eine angebrachte Vergütung erhalten. Die Löhne der Mitarbeiter richten sich, wie mir von diesen gesagt wurde, an den im Markt üblichen Sätzen.
Als netten Zusatz empfand ich die gestellte Arbeitskleidung und das regelmäßige Belegschaftsessen.
Hier ist das Unternehmen sehr zukunftsgewannt. Dies liegt stark auch an der Branche welche sich um erneuerbaren Energien Dreht. Die Produkte werden dabei auch nach ökologischen Gesichtspunkten designt. Die Firma selbst nutzt Solar zur Stromerzeugung und fördert die E-Mobilität der Mitarbeiter durch den Aufbau eines elektrischen Fuhrparks.
Der Zusammenhalt hat mir besonders gefallen, persönlich hab ich diesen auf Grund meiner Tätigkeit hauptsächlich im Büro erlebt. Aber auch zwischen den Abteilung herrscht gerade bei Mitarbeitern welche schon länger dort arbeiten eine starke Kollegialität.
Sowohl den Umgang mit den älteren Kollegen als auch Ihr verhalten selbst empfand ich als sehr Angenehm. Ich selbst hab von Ihnen viele Tipp bekommen.
Für die jüngere oder neu Mitarbeiter fugieren sie als eine Mentoren.
Die Vorgesetzten führen Zielorientiert und auf kooperativer Basis. Dies findet sich im oben beschriebenen Kommunikationsverhalten wieder. Sollten Probleme auftreten werden dieser besprochen und gemeinsam eine Lösung gesucht.
Es wird darauf geachtet ein angenehme Arbeitsatmosphäre zu erzeugen. Die Arbeitsplätze waren gut ausgestattet, es sind alle Tools vorhanden um die Aufgeben gut zu erledigen. Ich hatte kein Problem mit Lärm oder schlechter Luft.
Als Praktikant war ich zu Beginn weniger eingebunden in die Kommunikation als meine dortigen Kollegen. Im laufe meiner Beschäftigung wurde ich ebenso mit einbezogen.
Grundsätzlich empfand ich die Kommunikation im Unternehmen als transparent. Auch Raum zum Einbringen der eigenen Meinung und Ideen wurde gegeben.
Als Praktikant wurde ich im Rahmen meiner Fähigkeiten in die Arbeit eingebunden.
Da die Kollegen mich so Herzlich empfangen haben habe selbst ich mich rechts schnell als Teil der Belegschaft gefühlt. Diskriminierung im jeglichen Sinne, z.B. anhand von Alter oder Geschlecht habe ich nicht erlebt.
Als Praktikant habe nicht an den interessantesten Aufgaben selbstständig gearbeitet. Jedoch konnte ich immer wieder meinen Kollegen bei Ihren Aufgaben über die Schulter schauen, und hab dabei viel gelernt. Die Firma ist aktuell stark im Wandel, diese Prozesse zumindest beobachten zu können fand ich sehr spannend.
War angeblich vor einigen Jahren ganz gut..
War angeblich mal super. Muss aber lange her sein.
Weiterbildung nur auf eigene Kosten
Total unterbezahlt
Einzelne Gruppen ja
Unzumutbar. Wie im Mittelalter
Gebäude ist relativ neu, Maschinen sehr alt
Viel bla bla.. Ändert sich eh nichts.
Zweiklassengesellschaft
Mir hat besonders gut gefallen, wie offen kreative und neuen Ideen aufgenommen wurden. Ich konnte mich als Teil des Unternehmens sehen, und es hat mir große Freude bereitet, gemeinsam Lösungen und neue Wege zu finden.
In den vielen Konferenzen wird Kritik offen angesprochen, was der erste Schritt zur Lösung von Problemen ist. Leider habe ich festgestellt, dass in vielen Fällen einfach die Zeit fehlt, diese Probleme nachhaltig anzugehen. Ich kann mir hier ein System vorststellen, in welchem regelmäßig Konferenzen zu aktuellen problemen seitens der Mitarbeiter stattfinden. Dort werden dann auch nur diese diskutiert, und es wird deutlich, woran noch gearbeitet werden muss!
Insgesamt habe ich mich sehr wohl gefühlt, und wurde vor allem von meinen Kollegen sehr herzlich aufgenommen.
Während meinem Arbeitsverhältnis habe ich den Wandel zu einem moderneren Unternehmen mit zeitgemäßen Angeboten wie z.B. einem Onlineshop miterlebt. Spätestens in Zeiten einer globalen Pandemie ein wichtiger Schritt!
Das Gleitzeitmodell funktioniert reibungslos!
Um den Mitarbeiter wird sich gekümmert! Es wurde sich Zeit genommen, mir den nötigen Background an Unternehmenspezifischem Fachwissen zu vermitteln, wenn die nötige Initiative gezeigt wird.
Die Mitarbeiter der Produktion sind eng an das vertriebliche Geschehen gebunden, auch zwischen den Abteilungen ist der Zusammenhalt daher sehr groß.
Die Altersspanne reicht von jungen Azubis bis zu alteingesessenen Kollegen, welche noch immer mit Freude arbeiten und gerne bereit sind, ihr Wissen mit jüngeren zu teilen!
Mir wurde ein Arbeitsplatz im Büro angeboten, welchen ich nach Belieben umgestalten konnte. Was mich persönlich sehr überzeugt, sind die vielen Fenster im Bürogebäude. Dadurch wird fast keine künstliche Beleuchtung benötigt, was die Augen gerade bei längeren Arbeiten am PC sehr schont.
Hier wird leider nicht das gesamte Potential ausgeschöpft, die regelmäßigen Konferenzen sind allerdings immer sehr hilfreich. Positiv finde ich, dass Kritik immer offen angesprochen werden konnte!
Als Mitarbeiter in einem Mittelständischen Unternehmen erwarten einen abwechslungsreiche Aufgaben, was ich stets als sehr positiv wahrgenommen habe. Ich hatte nie das Gefühl, unterfordert zu sein.
Leider aus der Vergangenheit eher schlecht, man versucht es wieder zu verbessern.
So verdient kununu Geld.