3 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Zusatzleistungen wie Betriebssport während der Arbeitszeit, Gekochtes Mittagessen , Würdigung jedes Geburtstages mit Gratifikation und Ständchen, Jahresfeier im Ratskeller usw..
Einarbeitungsplan verbessern
Unternehmen hat viel Know How , es dauert etwas bis man sich eingearbeitet hat
das familiäre, muss man können und wollen aber wer jemals in einer großen Firma anonym unterwegs war, weiß das vielleicht eher zu schätzen. Die Möglichkeit andere Bereiche für sich zu entdecken finde ich hier gegeben.
Natürlich gibt es auch ein paar Dinge, die besser sein könnten. Manchmal fehlt es an klaren Strukturen oder an standardisierten Prozessen – das sorgt einerseits für Flexibilität, kann aber auch für Unsicherheit sorgen. Die Informationsweitergabe klappt meistens, aber nicht immer; wichtige Themen erfährt man gelegentlich eher zwischen Tür und Angel.
Da viele Projekte gleichzeitig laufen, sind die Ressourcen knapp und man muss sich gut selbst organisieren. Entscheidungen brauchen zu lange, weil viele parallel mehrere Rollen übernehmen und es einfach viele Themen gleichzeitig gibt.
gibt es immer!
Es herrscht eine offene Kommunikation. Natürlich gibt es auch mal stressige Phasen, aber das gehört dazu.
Es wird darauf geachtet, dass Beruf und Privatleben im Einklang bleiben – auch wenn es zwischendurch mal Hochdruck-Phasen gibt, wie in jedem Unternehmen. Der familiäre Umgang zeigt sich auch hier: Familie hat Priorität, gleichzeitig erwartet das Unternehmen Einsatzbereitschaft. Die Balance muss jeder für sich mit gutem Zeitmanagement finden. Wer das schafft, ist hier gut aufgehoben
Weiterbildung wird unterstützt – vorausgesetzt, sie bringt das Unternehmen auch weiter. Ein Yoga-Kurs oder ein Botanik-Seminar gehören da nicht dazu, dafür ist die Firma zu klein. Wer aber eine berufliche Fortbildung vorschlägt welche auch den eigenen Arbeitsalltag erleichtert, kann in der Regel mit Rückendeckung rechnen.
Der Umgang im Team ist kollegial und freundlich, viele unternehmen auch privat etwas miteinander, und die Firmenfeiern sind familiär. Zu Weihnachten trifft man sich traditionell im Bremer Ratskeller im Hauff-Saal, um gemeinsam das Jahr Revue passieren zu lassen – danach ist der Arbeitsalltag für das Jahr wirklich abgeschlossen, und alle verabschieden sich bis ins neue Jahr. Im Sommer findet ein Fest mit den Familien statt, bei dem auch Partner:innen und Kinder willkommen sind. Gerade für neue Kollegin:nen ist das eine schöne Gelegenheit, das Team besser kennenzulernen.
ich selbst gehöre zu den älteren Kolleginnen und fühle mich im Team gut aufgehoben. Unser Senior-Geschäftsführer ist der mit Abstand älteste und bringt weiterhin seine Erfahrung in die Firma ein und ist noch drei Tage pro Woche beratend im Unternehmen aktiv. Das ist nicht immer einfach, da er oft eine andere, unternehmerisch geprägte Sichtweise hat – wer jedoch den Mut hat, offen zu argumentieren, kann mit ihm auf Augenhöhe diskutieren
kleines Unternehmen mit Teamleitern aus verschiedenen Bereichen wie Projektleitung, Service, Software, Hardware und Vertrieb. Der Austausch untereinander findet statt, viele Projekte sind bereichsübergreifend und die Zusammenarbeit funktioniert meist gut. Jeder kennt weitgehend die Arbeitsweisen der anderen und kann so von deren Expertise profitieren – auch wenn manchmal Abstimmungen echt herausfordernd sind.
Die Arbeitsbedingungen finde ich ok, auch wenn natürlich nicht immer alles perfekt ist. Hier gibt es Mischanforderungen für Service oder Testbereiche anders als die reinen Büroarbeitsplätze. Man hat angefangen nach und nach höhenverstellbare Tische anzuschaffen, da wird es sicher noch eine Weile dauern bis alle durch sind. Wer etwas braucht, kann das aber in der Regel ansprechen und findet Gehör.
Die Kommunikation funktioniert gut, es gibt – wie überall – mal kleine Reibungen.
Zu den Benefits gehören für unter anderem EGYM Wellpass oder das Jobrad. Es gibt aber auch Kindergartenzuschüsse und weitere Angebote, die je nach Lebenssituation interessant sind. Zweimal pro Woche gibt es ein gemeinsames Mittagessen, einmal pro Woche professionelle Rücken Gymnastik. Freie Getränke stehen immer zur Verfügung. Hatte ich schon Firmen die wesentlich weniger geboten haben.
Wir sind ein Engineering Unternehmen mit einer relativ hohen Frauenquote, was in unserer Branche auch heute noch nicht selbstverständlich ist. Aktuell sind zwei Frauen in Führungspositionen vertreten. Es geht immer besser aber insgesamt würde ich sagen das auf Gleichberechtigung geachtet wird.
Die Mischung aus Kundenprojekten, Service-Herausforderungen und der Einsatz, um neue Aufträge zu gewinnen, machen die Arbeit abwechslungsreich. Besonders angenehm ist der Kontakt zu den Kunden auch nach Auftragseingang–die Zusammenarbeit mit AE und der Service ist bereichsübergreifend im Team AE .
Ein echtes Highlight ist das jährliche Anwendertreffen, das immer an einem anderen Produktionsstandort von AE organisiert wird. Da tauschen sich die Kunden untereinander aus – das ist spannend, auch für uns.
Wer – so wie ich – den AE Arbeitsbereich intern wechseln möchte, bekommt die Chance, sich auszuprobieren. Die Firma bemüht sich, ihre Mitarbeitenden zu halten und Entwicklungsmöglichkeiten anzubieten.
Das abwechslungsreiche Aufgabengebiet, der loyale Kundenstamm, der Kollegenzusammenhalt und in vielen Fällen auch die durchaus vorhandene Menschlichkeit der Geschäftsführung. Auch wenn hier von mir einige (hoffentlich) konstruktive Kritikpunkte geäußert wurden, möchte ich festhalten das auch einiges gut war.
Ist soweit alles in den Unterpunkten beschrieben. Es ist nur ärgerlich zu sehen, dass man sich teilweise selber im Weg steht, um aus dem Unternehmen wieder einen attraktiven Arbeitgeber in Bremen zu machen.
Analysieren, Maßnahmen vernünftig planen und ordentlich Umsetzen. Aus einer Laune heraus Dinge zu entscheiden und diese dann eher schlecht als recht umzusetzen hilft niemanden. Die Geschäftsführung muss umdenken, mit der Zeit gehen und Optimierungen auch leben. Dinge beschließen und dem Mitarbeiter zu zeigen, dass man eigentlich nicht hinter diesen Änderungen steht, hilft niemanden. Ich hoffe, dass hier schon einiges ins Rollen gekommen ist und gearbeitet wird. Insgesamt hatte ich nämlich keine Schlechte Zeit.
Insgesamt war es zu meine Zeit in Ordnung, auch wenn fragwürdige Entscheidungen immer wieder einen negativen Beigeschmack hinterließen. Wie dieser Punkt wahrgenommen wird, hängt meiner Ansicht nach stark von der jeweiligen Person im Unternehmen ab.
Ich glaube, dass das Image in jüngster Vergangenheit etwas gelitten hat. Auch durch die Bewertungen auf dieser Seite. Hier kann man sich nur wünschen, dass man das Ruder wieder herumreißen kann - insgesamt war es nie schlecht.
Hier liegt m.M.n. eines der größeren Probleme und auch daher wurde meine Überschrift gewählt. Das dieser Punkt bei der jüngeren Generation an deutlicher Wichtigkeit dazugewonnen hat, wird zwar erkannt, aber nicht gefördert. Als "kleines" mittelständisches Unternehmen aus Bremen, fliegt einem gutes Personal nicht zu. Daher muss einfach erkannt werden, dass man Dinge drastisch ändern muss. Es reicht nicht, 1-2 Tage Homeoffice im Monat einzuführen und diese dann nur widerwillig zu genehmigen. Aussagen wie: "Im Homeoffice arbeitet man nicht" sind veraltet und wenn man diese noch vor seinen Mitarbeitern so anspricht, zeugt es nicht von Vertrauen in die eigenen Leute.
Mehr Flexibilität und Vertrauen wäre ein großer Pluspunkt für neue und bestehende Mitarbeiter. Was nützen einem Mitarbeiter im Büro, wenn irgendwann keine mehr da sind!
"Karriere" kann man nur machen, wenn man zur rechten Zeit, am rechten Ort war, oder die Sympathie stimmt. Fairerweise muss man sagen, dass Karriere in kleineren Unternehmen meistens eher schwierig ist. Weiterbildung wird wenig bis gar nicht gefördert und man muss eher hinterherbetteln, wenn man etwas derartiges durchführen möchte. Auch hier ist viel Optimierungspotential.
Der Geschäftsführung sollte bewusst sein, dass Mitarbeiter untereinander reden – auch über das "Tabuthema" Gehalt. Deshalb wäre es sinnvoll, bei vergleichbarer Qualifikation und ähnlichem Aufgabenbereich auf ein möglichst einheitliches Gehaltsniveau zu achten. Zu große Unterschiede führen nur zu Unzufriedenheit.
Positiv hervorzuheben ist, dass Gehaltsanpassungen regelmäßig und eigenverantwortlich durch die Geschäftsführung vorgenommen wurden. Insgesamt halte ich das Gehaltsniveau für die Unternehmensgröße für okay.
Ein Mindestmaß an Bewusstsein ist vorhanden und es wird versucht es umzusetzen. Leider alles noch sehr Papierlastig.
Wenn man ein bisschen darauf aufpasst, auf wen man sich verlässt, ist dieser immer gut gewesen.
Siehe Punkt: Gleichberechtigung
Bis auf ein paar Ausnahmen leider insgesamt nicht überzeugend. Einige Führungspositionen wirken fehlbesetzt, und auch die Geschäftsführung trägt aus meiner Sicht nicht dazu bei, dass es besser wird – vor allem angesichts der Kritik, die ich in anderen Punkten schon angesprochen habe.
War lange Zeit auf einem sehr niedrigen Niveau und keine drei Sterne wert. Hat sich aber in der Vergangenheit etwas getan, was positiv hervorzuheben ist.
Viele Meetings, bei denen der Fokus leider auf anderen Dingen lag. Kommunikation kann besser sein.
Ich habe nicht den Eindruck, dass hier jemand aufgrund von Alter, Geschlecht oder Herkunft benachteiligt wurde. Allerdings heißt das nicht, dass alle gleich behandelt werden – manchmal scheint die persönliche Beliebtheit doch eine Rolle zu spielen.
Insgesamt waren die Aufgaben interessant und abwechslungsreich – man hatte auch die Möglichkeit andere Bereiche zu unterstützen.