25 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir verschwenden keine Energie in Politik und Spielchen. Der Spirit und die Kultur stimmen!
ARNOLD gibt Stinkstiefeln manchmal zu viele Chancen.
Konsequent weitermachen!
Ich kann, ich darf, ich werde unterstützt. Der Blick geht nach vorne und ist immer auf Augenhöhe.
ARNOLD ist oft zu bescheiden und will keine Wellen machen. Manchmal könnte ARNOLD mutiger sein in der Kommunikation nach außen.
ARNOLD spricht eher von Work-Life-Blending. Und da macht die Firma nahezu alles möglich.
Der zweite ganz große Trumpf. Da ist ARNOLD sehr, sehr weit vorne!
Da muss sich ARNOLD sicher nicht verstecken. Selbst im Vergleich zur den Top 4 in Hohenlohe auf Augenhöhe.
Sicher ein Benchmark in der Branche und in Hohenlohe.
Das ist sicher einer der ganz großen Trümpfe. Wer den nicht bekommt, will ihn auch nicht!
Sie sind ein ganz wichtiger Teil von ARNOLD! Viel Jahre Erfahrung und eine hohe Loyalität. Deshalb bringen viele ihre Kinder mit zu ARNOLD.
Wir haben keine Vorgesetzten, ARNOLD hat Führungskräfte.
Gelebtes Future of Work.
Kann man auf dem Land zu viel kommunizieren? Manchmal dringt dennoch eine Kommunikation nicht bis zu allen Mitarbeitenden durch…
… ARNOLD nennt es Diversity und lebt das auch!
Das liegt an jedem Einzelnen. Wenn man sucht, findet und bekommt man die auch.
Kaffee ist umsonst.
In einige Räumlichkeiten kommt man Barrierefrei nicht direkt rein, man muss Umwege und Umstände überwinden.
Bezahlung könnte fairer werden, da die aktuellen Mietpreise und auch Lebensunterhaltskosten sind im vergleich zu hoch.
Mehr Benefits kann man den Mitarbeitern bieten, es heißt wir gehören zu Würth AG, haben aber ansatzweise nicht die Benefits und Konditionen von Würth-MA.
Mitarbeiterevents würden nicht schaden, man kann für seine MA auch mal etwas ausgeben.
Seien Sie im Bewerbungsprozess ehrlich gegenüber den Menschen, versprechen Sie nicht das blaue vom Himmel!
Werben Sie mit „Benefits“ richtig.
Geschäftswagen darf man nur bestimmte Fahrzeuge aussuchen, der Vorgesetzte entscheidet was ich fahre - es stehen 2-3 alternativ Fahrzeuge zur Auswahl und Ausstattung darf man nicht alles haben was man möchte, es gibt ein Limit für die Ausstattung. Und nicht zu vergessen, sagen Sie nicht nur 1% eigenanteil, erwähnen Sie auch dass mehr kosten entstehen wenn man weiter weg wohnt.
Es gibt solche und solche Tage, aber im großen und ganzen ist es ganz in Ordnung.
Im Hohenlohekreis kennt man das unternehmen, weiter weg eher selten.
In der Bewerbungsphase wird geworben mit 3 Tage Homeoffice, am Ende darf man nur 1 Tag
Ich finde hier wird zu wenig angeboten und die Mitarbeiter die etwas ändern wollen, werden nicht berücksichtigt.
Finde im vergleich sind die Gehälter unter dem durchschnitt.
Soziale Benefits sind keine WOW‘s sondern haben alle.
Mit einer PV-Anlage kauft man sich grünes gewissen, mehr auch nicht!
Naja, wenn die Kollegen sich gegenseitig als Konkurrenz sehen ist es kein Pro meiner Meinung nach.
Finde ich gut.
Es ist in Ordnung.
Man fragt seinen Mitarbeiter nicht ob ihm langweilig ist nur Mitarbeiter früher mit den aufgaben fertig ist, als die anderen. Da sollte man den Mitarbeiter berücksichtigen und eventuell mehr anvertrauen.
Die Räumlichkeiten sind etwas in die Jahre gekommen, man da einiges verbessern und ändern.
Manchmal muss man über einen Director die Kommunikation suchen, da man sonst keine Informationen bekommt.
Ich finde, da muss man jemanden kennen, der jemanden kennt. Da wird man bei einigen Themen unterstützt.
Nach einiger Zeit wird es zur Routine.
Es wird sehr viel für die MA gemacht, klasse gefordert und gefördert. Tolle Voraussetzungen, tolles Unternehmen.
Manchmal schaut man auch bei schlechter Leistung/Verhalten zu lange zu.
Nicht an den falschen Stellen sparen.
Überwiegend super
Schlechter als es sein sollte
Absolut gegeben
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg!
Leistung wird belohnt, keine Leistung aber teilweise auch.
Mit den meisten Kollegen macht es richtig Spaß!
Gibt solche und solche wie überall..
Klasse
Top
Manchmal nach Nase, wie überall.
Vorhanden, liegt an jedem selbst!
Gerade in der untersten Führungsebene mit dem eisernen Besen durchkehren und die Arbeitsverweigerer, die die bereits vor Jahren innerlich gekündigt haben und vor allem die machthungrigen Selbstbereicherer rauswerfen.
Eine Effizienzsteigerung um mindestens 15% wäre problemlos möglich.
Die untere Führungsebene im Werk existiert nur, um Druck von oben ungefiltert weiter zu geben. Die Erfolge der Mitarbeiter werden hingegen für die eigenen ausgegeben.
Schichtbetrieb
Interne Versetzungen werden aktiv geblockt, Vetternwirtschaft ist an der Tagesordnung.
Absolut in Ordnung und respektvoll.
Passt gut.
Seit Jahren keine Reallohnerhöhung, Eingruppierungen nach aktueller Tätigkeit und Verantwortung geschehen nicht.
Die Atmosphäre an sich ist sehr freundlich und kollegial, leidet jedoch sehr unter dem Bild, das das Management seit Jahren abgibt. In den letzten Monaten wurden die besten Köpfe entlassen oder sie gehen von selbst, weil sich die Alteingesessenen um ihre Macht sorgen. Alleine im Sekretariat sind drei von vier gleichzeitig gegangen und niemand will dort mehr arbeiten.
Man tut sich am Arbeitsmarkt extrem schwer, auch wenn man sich intern gerne selbst für seine Slogans feiert, was dazu führt, dass Personen ungeachtet ihrer Eignung intern hin- und hergeschoben werden, um Lücken zu füllen, man stellt inkompetente Personen ein oder schiebt sie auf ungeeignete Positionen und bezeichnet das dann als Diversität. Allerdings wird man in der nächsten Zeit ohnehin nicht so viel Personal brauchen.
Das Image bröckelt leider sehr. Aussagen wie "ist das noch mein Arnold?" aus den eigenen Reihen häufen sich. Das war vor zehn Jahren noch anders.
Derzeit in der Produktion sogar eher zu entspannt. Verwaltung versinkt im Chaos.
Wahrscheinlich das beste Angebot weit und breit, insbesondere durch die Möglichkeiten im Würth Konzern. Hängt aber ganz vom Vorgesetzten ab, ob man es auch nutzen darf.
Gehalt für ländliche Regionen absolut okay.
Es wird viel auf Nachhaltigkeit gesetzt, aber hauptsächlich eben auch, weil es modern ist und man sonst in der Automobilindustrie eh nichts mehr verkaufen würde.
Die Kollegen untereinander halten stark zusammen, ein ganz klarer Pluspunkt. Jedoch auch viel Neid, Missgunst und Flurfunk, insbesondere in der Verwaltung.
sehr wertschätzend
Das Unternehmen setzt gute Standards. Leider wird von höchster Stelle vorgelebt, dass es auch keine Konsequenzen gibt, wenn man sich nicht dran hält. Machterhalt geht vor und es wird alles dafür getan. Es gibt ein paar unantastbare Lieblinge, die sich alles erlauben können.
In der Produktion super, es wird viel auf Gesundheit und Sicherheit geachtet. Man fühlt sich wohl und der Betriebsrat hat immer ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Mitarbeiter. Es gibt für alles einen Prozess, was grundsätzlich zu begrüßen ist. Allerdings wird sich viel zu wenig daran gehalten und die derzeitige Digitalisierungsoffensive ist mehr Schein als Sein und sehr stümperhaft. Es fehlt hier ganz eindeutig an Kompetenz und Personen, die nicht nur reden, sondern auch umsetzen können.
Sehr unterschiedlich von Bereich zu Bereich, hängt selbstverständlich immer stark vom Vorgesetzten ab.
Die Diversität definiert sich eher durch Dörzbacher und Ernsbacher. In den letzten Jahren wird verzweifelt versucht, Frauen in verantwortungsvolle Positionen zu bringen, die Strippen ziehen aber die Männer im Hintergrund. Die obere Führungsebene besteht rein aus Männern.
Variiert je nach Abteilung.
Hört auf eure Mitarbeiter, erkennt klare Zeichen, fördert nachweislich gute Mitarbeiter und nicht die mit den besten Betiehungen zu den Entscheidern.
Entlohnt Verbesseungsvorschläge besser.
Unter Abteilungskollegen ein super Klima.
Große Spannungen und viel Neid zwischen den verschiedenen Vertriebsabteilungen (Industry, Automotive Supplier, OEM und BIW)
Mit Homeoffice, Gleitzeit,… sehr angenehm. Viele Freizeitangebote durch die Würh Zugehörigkeit.
Talenteprogramme werden angeboten, aber nicht nach Leistung sondern nach Gefallen der Nase verteilt.
Innerhalb der eigenen Abteilung sehr gut.
Außerhalb der eigenen Abteilung großer Neid und Arroganz.
Viele ,,Vorgesetzte,, sind nur da wo Sie sind, da Sie mit deren Vorgesetztem schon Kindheitsfreundschaften pflegen, oder aus der selben früheren Firma kommen, … Teilweise totale Inkompetenz der Führungskräfte.
Gute Dienstwagenauswahl, Benefitsangebote durch Würth, gute technische Büroausstattung,…
Stetiger Austausch ohne erkennbaren Erfolg, da die neue Struktur gerade eingeführt wird, da wird schonwieder über ein Strukturwechsel gesprochen.
Verwirrung bei den Mitarbeitern durch stetig ändernde Prozesse.
Wenn man von Anfang an nicht sein Gehalt so verhandelt und zu niedrig ansetzt, geht lange Zeit wenig bis nix.
Eintönige Arbeit. Mehr mit der Pflege von CRM beschäftigt, als Kundenbesuchen.
Dauer Druck und rutschige verölte Boden die nicht sauber gemacht werden. Einer macht es ja eh
Unangebrachte Kuchen werden verzehrt. Geburtstage von bösen Menschen werden gefeiert
Der eigene Vorgesetzte steht immer im weg
Bei so viel Verschwendung…
Kein Fachpersonal
Ausländerfeindlich
Die Aussagen der Geschäftsführung.
"Mitarbeiter die mit dem PC nicht klarkommen, haben bei uns nichts zu suchen"
"Mitarbeiter sollen nicht mit Problemen kommen, sondern nur mit Lösungen"
Ohne Beziehung hat man keine Chancen. Unabhängig ob man qualifiziert ist oder nicht.
Neueinsteiger haben es schwer und die Chancen auf ein höheren Lohn sind gering. Mittlerweile verdient bei den umliegenden Firmen mehr.
Leider wird zu sehr an der falschen Stelle gespart. Vieles dass für den alltäglichen Gebrauch benötigt wird, wird teilweise gar nicht erst besorgt.
Guter Wachstum somit viele Entwicklungsmöglichkeiten für willige Mitarbeiter.
Digitalisierung strenger vorantreiben um prozesse zu optimieren
Viele interne Weiterbildungsmöglichkeiten aber auch extern über Konzern
Man wird immer unterstützt, vorrausgesetzt die Leistung stimmt natürlich
Oft zu viele Schnittstellen....digitalisierung geht aber voran
Die Atmosphäre bei ARNOLD ist durchweg gut.
Sehr gut!
Durch attraktive Zeitmodelle und die Möglichkeit im Administrativen Bereich auch im Homeoffice zu arbeiten sind die Voraussetzungen für eine gute Work-Life-Balance vorhanden
Die Vielfalt an Weiterbildungsmöglichkeiten ist sehr groß. ARNOLD analysiert regelmäßig das Potential seiner Belegschaft, fordert und fördert dann auch die Weiterbildungen der Mitarbeiter
Zufriedenstellend
Trotz der mittlerweile erreichten Größe des Unternehmens ist ein sehr Kollegiales und fast Familiäres Verhältnis unter den Kollegen vorhanden
In meiner ganzen Zeit bei ARNOLD hatte und habe ich steht ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Vorgesetzten. Wenn ich irgendwelche Probleme, Wünsche hatte oder Unterstützung benötige, bekomme ich Unterstützung von den Vorgesetzten
Die Werke werden technologisch auf dem Stand der Technik gehalten. Die Gebäude sind entweder sehr modern neu gebaut oder werden aus dem Altbestand saniert und modernisiert
ARNOLD bietet für alle MA eine sehr gute Kommunikation an. Informationen werden über diverse Medien im Unternehmen verteilt.
So verdient kununu Geld.