16 von 100 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Recht transparent , gute Lagen im Kochertal , gute Leistungen und Einkaufsmöglichkeiten wie Corporate Benefits , Würth Shop , Bike Leasing ,Zuschuss aufs Kantinenessen , Caffe umsonst, etc.
Unfaire und unstrukturierte Gehälter für die Presserei Mitarbeiter , es gibt Staplerfahrer Härterrei oder Walzer Mitarbeiter die mehr bekommen (nicht immer mehr durch AEG ,auch durch Zuschläge der schichten ) wie Leute in der Presserei für Jobs die fast keine Psychische/Mentale Belastung haben .
Man Arbeitet mit Maschinen die mehrere Millionen Kosten , Sehr teuren Werkzeug , mit Material wie Kupfer , hat Verantwortung für so viel Geld damit man zuschaut wie Andere am Ende des Monats genau so gut Rauskommen für einen viel einfacheren Job .
Weniger Vetternwirtschaft, weniger Linke Politik , nicht alle Finger sind gleich , in der Produktion steigt der Gehalt mit den Jahren und nicht mit Leistung Talent und Erfahrung , es gibt absolut kein Raster für Lohnerhöhungen , das ist nicht fair deshalb gehen auch die besten Einsteller oder gewisse "Chefs" verscheuchen Leute weil sie die Wahrheit ansprechen und ihr Ego gekränkt ist , die einen stellen alle Maschinen um , machen Erstfertigungen , zerbrechen sich den kopf bei der Arbeit für 25 AEG (ca. Lohngruppe 8 ) und die anderen sind nur da machen soziale Kontakte und kriegen das auch grundlos .
Im großen und ganzen hat man als Einsteller seine ruhe weil es ein Psychischer und Körperlicher sehr herausfordernder job ist und ohne innere ruhe man nicht die Maschinen zum laufen bringt . Gelobt wird man nicht , die Einsteller die viel Arbeiten und können werden mit noch mehr Arbeit belohnt weil der Teamleader weiß das wenn er die schlechten an die Maschine rann lässt ehh nichts dabei raus kommt außer verbranntes Geld und Zeit.
Machen einen guten Eindruck in der Region
Das gibt es nicht in der Produktion mit 3 Schichten , um wieder fair zu sein wenn man Urlaub braucht oder als Später/Früher kommen muss wegen einen wichtigen Termin hat die Firma Verständnis dafür .
Das gibt es nicht in der Produktion außer man macht sich beliebt beziehungsweise ist bekannt und wird Teamleader etc.
Gehalt war mal Top , nach den ganzen Krisen und Inflationen ist es eher durchschnitt in Süddeutschland für einen Schichtarbeiter , bedenke man braucht ewig bis zum Titel des Einstellers wenn man es überhaupt schafft damit man mit der höchsten Gehalts Einstufung nach ca 10 Jahren , 3 schichten , Steuerklasse 1 und 40 stunden Woche um die 3,5 netto hat
Da würde ich sagen übertreibt die Firma schon , macht sehr viel für die Umwelt , wahrscheinlich muss das die Firma wegen der Politik zu liebe , ansonsten kann ich nicht viel dazu sagen
Es gibt wie überall diese Petzen, unreife oder Schoßhündchen und verwandte gewisser Leute die das Klima meist zu unrecht vergiften mit Ziel sich ein Vorteil zu verschaffen zb. auf ein Platz als Teamleader
Von Kollegen ist der Umgang meist respektvoll , von der Führungsebene her habe ich kein Verständnis wie man von ü50 Leuten mit knie Problemen rücken Problemen Leistungen erwartet wie von einen 20 jährigen , die meisten haben diese Probleme auch in der Presserei bekommen . Chefs sehen die Besatzung am Pc und Denken sich Mann ist Mann
Teamleader werden in der Regel unkompetente Leute oder Lieblinge und freunde/bekannte die nur aufsteigen wollen weil das in ihrer Vorstellung "cool und erfolgreich sein " bedeutet, die meisten sind nicht in der Lage ein Team zu führen , deshalb haben in den letzten 15 jahren mehr als die Hälfte wieder gekündigt .
Man bekommt Kleidung Handschuhe Schutzbrillen etc. , es gibt Caffè , eine Kantine in der Frühschicht und vormittags , je nach Abteilung in der Produktion ist es sehr sehr Heiß im Sommer, je nach Abteilung ist es sehr Laut , im Großen und ganzen aber Positiv
Schwieriges Thema, oberhalb der Teamleader wird nur druck auf zahlen ausgeübt obwohl man Abteilungen an die Wand gefahren ist , die Büroleute und Chefs werden immer mehr und Anspruchsvoller und in meiner Abteilung waren Teils 1-2 Mann in der Schicht für die ganze halle (üblich waren mindestens ca 5-6).
Kann ich nicht viel dazu sagen , in meinen Umfeld sind es zu 95% nur Männer
Die Arbeit in der Presserei ist sehr interessant,sehr komplex und nur ca. 2 von 10 in der Presserei sind in der Lage sich "Einsteller zu nennen" und den Job nachzugehen die anderen werden mitgeschleppt von den Arbeitenden
Es ist ein sehr guter Arbeitgeber mit potential - sollte man aber Ambitionen haben oder ein starker Leistungsträger sein, ist es nur zu empfehlen, wenn man bereits Verwandte in der oberen Etage hat.
Der Arbeitgeber könnte großartig sein: tolle Produkte, tolle Standorte und teilweise sensationelle Kollegen und Vorgesetzte.
Vetternwirtschaft.
Vetternwirtschaft.
Vetternwirtschaft.
Vetternwirtschaft rigoros bekämpfen - Leistungsträger fördern und gegenüber garstigen Verwandtschaftsleitern immunisieren. Nehmt endlich nicht nur Rücksicht auf die Schichtarbeiter - sondern auf die Leute die die Logistik und Planung übernehmen - die zum Kunden raus gehen - die jeden Tag ohne Meckern und Maulen Gas geben!
Grundsätzlich sehr gut - problematisch wird es "wenn man nicht von da isch"
Hier kommt es schwer drauf an wen Sie fragen.
Es gibt viele Angebot zur Weiterbildung. Es werden viele Chancen vergeben. Ganz oben braucht man aber die richtigen Verwandten
Überaus fair fürs Band - nur nicht Leistungsbezogen für alles andere-
Umweltbewusstsein wird hier groß geschrieben und auch gelebt.
Beim Sozialbewusstsein muss man aber starke Abstriche machen.
Sehr gut - solange es nicht um einen selber geht
Einige direkte Vorgesetzte: absolut klasse - fördern und fordern - ehrlich und kompetent. Lernen und auch lernen lassen.
Wiederum leider in den Etagen darüber: Fehlentscheidung nach Fehlentscheidung - Demotivation auf Demotivation ohne klare Begründung oder sinnhaftigkeit - am Ende stellt sich fast immer heraus das Entscheidungen primär durch Verwandschaftsverhältnisse oder aber jahrelange gemeinsame Band/Freizeitaktivitäten begründet werden: nicht durch Fähigkeiten oder tatsächliche Errungenschaften begründet. Das wiederum demotiviert jeden Leistungsträger - denn solange er den falschen Nachnamen oder Herkunft hat: hat er am Ende immer ohne klare Begrüdung das Nachsehen.
Leistung für Leistung gibt es hier nur bedingt.
Es wird viel Rücksicht auf die Arbeiter an den Maschinen genommen - das Nachsehen hat hier häufig die Hälfte, die nicht im Schichtmodel arbeitet.
klassisch Top down - mit dem "sorry ich muss das so weiter geben" -
Im generellen Kollegienkreis gibt es durchgängig Gleichberechtigung.
Immer spannend und abwechlsungsreich
Er zahlt immer
Den Umgang
Vielleicht die Halle mal sanieren
Nicht so schön
Nicht so
Nicht wirklich gut
Vorhanden
Keine Ahnung
Gut
Mal so mal so wird hinterm Rücken geredet
Da wird man eher als kleines Mädchen gesehen
Nicht so kommunikativ aber höflich
Sind oke
Eher weniger
Als Frau bist du benachteiligt
Eher weniger alles eintönig
Druck von allen Seiten, viele Kollegen sind dauerhaft unter Strom und Gestresst. Anforderungen wechseln ständig und wenn man dann doch mal wieder alles hingezaubert bekommt, ist das selbstverständlich.
In der Umegbung ist Arnold sehr gut angesehen. Auch wenn man sich bemüht nach außen besser dazustehen als es teilweise wirklich ist.
Seit neustem kann man auch hier nur noch vor Ort produktiv sein. Durch die enorm hohe Aufgabenlast sind Überstunden an der Tagesordnung. Offiziell wirbt man mit tollen Awards die man gewonnen hat, im Detail gehen aber immer mehr der Vorteile verloren.
Werbung gemacht und darüber gesprochen wird viel - sobald es Geld kostet wird es schwierig.
Das Gehalt ist, wenn man etwas verhandeln kann, fair. Allerdings ist es schwer, nach dem Einstieg noch größere Sprünge zu machen.
Daneben gibt es noch so einiges wie bspw Corporate Benefits, Firmenhandy oder Dienstwagen.
Nachhaltig ist ein wichtiges und zentrales Thema und wird auch wirklich gefördert.
Auch wenn viele gestresst sind, bekommt man normal immer Hilfe. Viele Klasse Leute die auch mal neben der Arbeit etwas zusammen unternehmen.
Sehr unterschiedlich. Manche bauen sich ihre Königreiche und machen dort was sie wollen, andere sind nur am Schuld zu anderen schieben aber manche machen auch wirklich einen tollen Job.
Gut ist das viel im Bereich Führungskräfte Coaching getan wird, nur leider kommt es nicht bei allen an.
Ausstattung und Umfeld sind sehr gut. Wenn etwas gebraucht wird ist es normalerweise auch kein problem es zu bekommen.
Buschfunk führt. Viele Sachen sind unter den Kollegen schon lange bekannt bevor es eine offizielle Info gibt.
Grundsätzlich gibt es schon immer wieder tolle Aufgaben und Projekte. Manches wird jedoch abgesagt weil man lieber an altem festhält und andere Sachen werden nur sehr hemdsärmelig umgesetzt weil Zeit und Kapazität fehlt.
Du kannst noch so viel mißt gebaut haben es dauert lange ehe man dich entlässt. Ist aber nicht immer gut.
Die ersten zwei Jahrzehnte waren noch gerecht und dann war man nichts mehr wert
Kann man immer machen wird aber nur Wertgeschätzt wenn wirklich etwas dabei rauskommt und dann wird man auch ganz flach gehalten das es sich nicht mehr lohnt darüber nachzudenken
Ist nur solang gut wie man zu allem ja sagt widerspricht man einmal ist man durch.
Dafür sorgen schon die Führungskräfte das es nicht gut aussieht
Da muss man sagen die ist wirklich gut und in punkto Freizeit wird eigentlich alles möglich gemacht
Da muss man nichts hinzuzufügen
Machen kann man alles ob man Unterstützung bekommt sieht anders aus
Gibt es für mich nicht jeder ist sich selbst der nächste
Ja das ist ein Thema für sich man darf nur nicht sagen wann man in Ruhestand geht dann wandert man ehe man gucken kann auf den Abstellgleis
Nicht gut die sehen nur ihre eigenen Vorteile so viele Fehlentscheidungen kann man nicht Nachvollziehen und das hat Gelder gekostet aber das Interessiert ja keinen
Alles gut bis man sein Vorgesetzten mal sagt das man etwas neues braucht dann denken die gleich sie müssen es selber bezahlen
Welche Kommunikation man tut nur so und dann wird es unterm Tisch gekehrt Hauptsache ich habe meine Ruhe
Sozialleistungen sind gut. Nach Gehaltserhöhung fragen ist ein no Go dann bekommt man Sprüche an Kopf geschmissen die man hier nicht äußern kann vor allen Dingen wenn man älter ist
Ganz ok aber manchmal Ungerecht
Die Ausbildung ist top da man dort viel aufgreifen kann
Wie die Führungskräfte mit manchen leuten umgeht
Mitarbeiter mehr fördern damit sie mehr lust bekommen zu arbeiten
Lauter beobachter von anderen Abteilungen wo für den eigenen Gruppenführer sind
Durch freundschaften kann man aufsteigen
Wenn man dort eine Ausbildung gemacht hat kann man sogut wie garnd verhandeln
Wird schön danach geschaut
Kollegen 1A
Sind halt vom altem Schlag und wissen wie es laufen sollte
Sollten kritikfähig sein aber sobald man was anspricht wird man wie das allerletzte behandelt
Top ausgestattet
Man kann gegen eine Wand reden kommt das gleiche bei raus
Gruppenführer lieblinge gibt es bei denen alles durchgeht und wenn einem ein fehler passiert isses der Weltuntergang
Eigentlich täglich brot wenn man paar jahre dabei ist
Meist sehr gut
In dem Bereich ist wirklich viel möglich.
Hier war bisher viel möglich, in der aktuellen Lage etwas eingebremst. Generell aber sehr gut.
Gehälter sind in Ordnung, und es werden auch sehr viele Benefits gewährt.
In diesem Bereich geht man schon länger vorwärts und arbeitet auch kontinuierlich weiter daran.
Allgemein sehr gut. Hängt von Abteilung und Kollegen ab - wie überall.
Habe nichts nachteiliges mitbekommen.
Allgemein sehr gut, aber auch hier gute und schlechte Beispiele vorhanden - wie überall.
Hier wird vorbildlich gearbeitet und immer weiter für Verbesserungen gesorgt.
Schon gut, manchmal ist auch Luft nach oben.
Im deutschlandweiten Vergleich eher positiv.
Wenn man möchte, kann man diese auch bekommen. Es gibt sie auf jeden Fall.
Wir verschwenden keine Energie in Politik und Spielchen. Der Spirit und die Kultur stimmen!
ARNOLD gibt Stinkstiefeln manchmal zu viele Chancen.
Konsequent weitermachen!
Ich kann, ich darf, ich werde unterstützt. Der Blick geht nach vorne und ist immer auf Augenhöhe.
ARNOLD ist oft zu bescheiden und will keine Wellen machen. Manchmal könnte ARNOLD mutiger sein in der Kommunikation nach außen.
ARNOLD spricht eher von Work-Life-Blending. Und da macht die Firma nahezu alles möglich.
Der zweite ganz große Trumpf. Da ist ARNOLD sehr, sehr weit vorne!
Da muss sich ARNOLD sicher nicht verstecken. Selbst im Vergleich zur den Top 4 in Hohenlohe auf Augenhöhe.
Sicher ein Benchmark in der Branche und in Hohenlohe.
Das ist sicher einer der ganz großen Trümpfe. Wer den nicht bekommt, will ihn auch nicht!
Sie sind ein ganz wichtiger Teil von ARNOLD! Viel Jahre Erfahrung und eine hohe Loyalität. Deshalb bringen viele ihre Kinder mit zu ARNOLD.
Wir haben keine Vorgesetzten, ARNOLD hat Führungskräfte.
Gelebtes Future of Work.
Kann man auf dem Land zu viel kommunizieren? Manchmal dringt dennoch eine Kommunikation nicht bis zu allen Mitarbeitenden durch…
… ARNOLD nennt es Diversity und lebt das auch!
Das liegt an jedem Einzelnen. Wenn man sucht, findet und bekommt man die auch.
Flexible Arbeitszeiten und zute Weiterbildungsmöglichkeiten
Sich noch Aufmerksamer in der Region machen
Flexible Arbeitszeiten
Macht viel für die Region
Abwechslungsreich und Weiterbildungsmöglichkeiten
Kaffee ist umsonst.
In einige Räumlichkeiten kommt man Barrierefrei nicht direkt rein, man muss Umwege und Umstände überwinden.
Bezahlung könnte fairer werden, da die aktuellen Mietpreise und auch Lebensunterhaltskosten sind im vergleich zu hoch.
Mehr Benefits kann man den Mitarbeitern bieten, es heißt wir gehören zu Würth AG, haben aber ansatzweise nicht die Benefits und Konditionen von Würth-MA.
Mitarbeiterevents würden nicht schaden, man kann für seine MA auch mal etwas ausgeben.
Seien Sie im Bewerbungsprozess ehrlich gegenüber den Menschen, versprechen Sie nicht das blaue vom Himmel!
Werben Sie mit „Benefits“ richtig.
Geschäftswagen darf man nur bestimmte Fahrzeuge aussuchen, der Vorgesetzte entscheidet was ich fahre - es stehen 2-3 alternativ Fahrzeuge zur Auswahl und Ausstattung darf man nicht alles haben was man möchte, es gibt ein Limit für die Ausstattung. Und nicht zu vergessen, sagen Sie nicht nur 1% eigenanteil, erwähnen Sie auch dass mehr kosten entstehen wenn man weiter weg wohnt.
Es gibt solche und solche Tage, aber im großen und ganzen ist es ganz in Ordnung.
Im Hohenlohekreis kennt man das unternehmen, weiter weg eher selten.
In der Bewerbungsphase wird geworben mit 3 Tage Homeoffice, am Ende darf man nur 1 Tag
Ich finde hier wird zu wenig angeboten und die Mitarbeiter die etwas ändern wollen, werden nicht berücksichtigt.
Finde im vergleich sind die Gehälter unter dem durchschnitt.
Soziale Benefits sind keine WOW‘s sondern haben alle.
Mit einer PV-Anlage kauft man sich grünes gewissen, mehr auch nicht!
Naja, wenn die Kollegen sich gegenseitig als Konkurrenz sehen ist es kein Pro meiner Meinung nach.
Finde ich gut.
Es ist in Ordnung.
Man fragt seinen Mitarbeiter nicht ob ihm langweilig ist nur Mitarbeiter früher mit den aufgaben fertig ist, als die anderen. Da sollte man den Mitarbeiter berücksichtigen und eventuell mehr anvertrauen.
Die Räumlichkeiten sind etwas in die Jahre gekommen, man da einiges verbessern und ändern.
Manchmal muss man über einen Director die Kommunikation suchen, da man sonst keine Informationen bekommt.
Ich finde, da muss man jemanden kennen, der jemanden kennt. Da wird man bei einigen Themen unterstützt.
Nach einiger Zeit wird es zur Routine.
So verdient kununu Geld.