36 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
35h Woche, trotz allem recht viel Flexibilität. Wer glück hat und in eine gute Abteilung bzw. "guten Job" rutscht muss nicht viel für sein Geld machen. Es kommt auf die Abteilung an, es gibt einige Bereiche wo man sicherlich sehr einfach und zufriedenstellend sein Geld verdienen kann.
Die meisten Führungskräfte leben meiner Meinung nach in Ihrer Scheinwelt und konzentrieren sich auf die falschen Dinge. Sie haben vergessen wie die Firma ihr Geld verdient.
Muss nicht genannt werden, die Probleme wurden wöchentlich von vielen Bereichen mehrfach vorgetragen nur stoßen sie leider auf blindes Gehör.
Es kam mir so vor als wird nach außen viel Image-Push betrieben, aber hinter den Kulissen sieht es ganz anders aus. Die "Büro-Abteilungen" welche die Firma nach außen vertreten leben eine nicht-existierende Scheinwelt vor, während z.B. Mitarbeiter der Produktion und andere Abteilungen (auch Büro) am Verzweifeln sind.
Wie schon in vielen anderen Bewertungen genannt: Ohne Verwandtschaft bzw. private Freundschaften ist es quasi unmöglich aufzusteigen. Man merkte dass sehr viele Führungskräfte sich schwer tun in Ihrer Rolle "auf zu gehen" und den Posten nur aufgrund von Beziehungen haben, was bei vielen guten Mitarbeitern aufstößt und langfristig die Motivation ausbremst.
Mir kam es so vor als herrscht keine klare Linie wer wie viel verdient. Es kommt einem vor als würde die Höhe der Gehälter willkürlich entschieden werden. Selbst mit gleicher Voraussetzung und Erfahrung sowie Bildungsstand herrschen oft große Unterscheide. Mehrarbeit sowie Können/Leistung wird nicht gewürdigt und spiegelt sich nicht im Gehalt nieder. Wie schnell und gut man seine Arbeit macht spielt im Endeffekt keine Rolle.
Kollegenzusammenhalt existiert meiner Meinung nach quasi nicht, hintenrum schießt jeder gegen jeden weil jeder der Meinung ist er würde mehr arbeiten als der andere. Kollegen überwachen sich gegenseitig wer wie viel Arbeitsleistung erbracht hat. und schwärzen sich wenn nötig auch an. Überlegen sich Ausreden warum sie nicht unterstützen können wenn ein Kollege zu viel zu tun hat. Ggf. wird bestehende Arbeit extrem lange rausgezögert damit man ja nicht helfen muss.
Recht transparent , gute Lagen im Kochertal , gute Leistungen und Einkaufsmöglichkeiten wie Corporate Benefits , Würth Shop , Bike Leasing ,Zuschuss aufs Kantinenessen , Caffe umsonst, etc.
Unfaire und unstrukturierte Gehälter für die Presserei Mitarbeiter , es gibt Staplerfahrer Härterrei oder Walzer Mitarbeiter die mehr bekommen (nicht immer mehr durch AEG ,auch durch Zuschläge der schichten ) wie Leute in der Presserei für Jobs die fast keine Psychische/Mentale Belastung haben .
Man Arbeitet mit Maschinen die mehrere Millionen Kosten , Sehr teuren Werkzeug , mit Material wie Kupfer , hat Verantwortung für so viel Geld damit man zuschaut wie Andere am Ende des Monats genau so gut Rauskommen für einen viel einfacheren Job .
Weniger Vetternwirtschaft, weniger Linke Politik , nicht alle Finger sind gleich , in der Produktion steigt der Gehalt mit den Jahren und nicht mit Leistung Talent und Erfahrung , es gibt absolut kein Raster für Lohnerhöhungen , das ist nicht fair deshalb gehen auch die besten Einsteller oder gewisse "Chefs" verscheuchen Leute weil sie die Wahrheit ansprechen und ihr Ego gekränkt ist , die einen stellen alle Maschinen um , machen Erstfertigungen , zerbrechen sich den kopf bei der Arbeit für 25 AEG (ca. Lohngruppe 8 ) und die anderen sind nur da machen soziale Kontakte und kriegen das auch grundlos .
Im großen und ganzen hat man als Einsteller seine ruhe weil es ein Psychischer und Körperlicher sehr herausfordernder job ist und ohne innere ruhe man nicht die Maschinen zum laufen bringt . Gelobt wird man nicht , die Einsteller die viel Arbeiten und können werden mit noch mehr Arbeit belohnt weil der Teamleader weiß das wenn er die schlechten an die Maschine rann lässt ehh nichts dabei raus kommt außer verbranntes Geld und Zeit.
Machen einen guten Eindruck in der Region
Das gibt es nicht in der Produktion mit 3 Schichten , um wieder fair zu sein wenn man Urlaub braucht oder als Später/Früher kommen muss wegen einen wichtigen Termin hat die Firma Verständnis dafür .
Das gibt es nicht in der Produktion außer man macht sich beliebt beziehungsweise ist bekannt und wird Teamleader etc.
Gehalt war mal Top , nach den ganzen Krisen und Inflationen ist es eher durchschnitt in Süddeutschland für einen Schichtarbeiter , bedenke man braucht ewig bis zum Titel des Einstellers wenn man es überhaupt schafft damit man mit der höchsten Gehalts Einstufung nach ca 10 Jahren , 3 schichten , Steuerklasse 1 und 40 stunden Woche um die 3,5 netto hat
Da würde ich sagen übertreibt die Firma schon , macht sehr viel für die Umwelt , wahrscheinlich muss das die Firma wegen der Politik zu liebe , ansonsten kann ich nicht viel dazu sagen
Es gibt wie überall diese Petzen, unreife oder Schoßhündchen und verwandte gewisser Leute die das Klima meist zu unrecht vergiften mit Ziel sich ein Vorteil zu verschaffen zb. auf ein Platz als Teamleader
Von Kollegen ist der Umgang meist respektvoll , von der Führungsebene her habe ich kein Verständnis wie man von ü50 Leuten mit knie Problemen rücken Problemen Leistungen erwartet wie von einen 20 jährigen , die meisten haben diese Probleme auch in der Presserei bekommen . Chefs sehen die Besatzung am Pc und Denken sich Mann ist Mann
Teamleader werden in der Regel unkompetente Leute oder Lieblinge und freunde/bekannte die nur aufsteigen wollen weil das in ihrer Vorstellung "cool und erfolgreich sein " bedeutet, die meisten sind nicht in der Lage ein Team zu führen , deshalb haben in den letzten 15 jahren mehr als die Hälfte wieder gekündigt .
Man bekommt Kleidung Handschuhe Schutzbrillen etc. , es gibt Caffè , eine Kantine in der Frühschicht und vormittags , je nach Abteilung in der Produktion ist es sehr sehr Heiß im Sommer, je nach Abteilung ist es sehr Laut , im Großen und ganzen aber Positiv
Schwieriges Thema, oberhalb der Teamleader wird nur druck auf zahlen ausgeübt obwohl man Abteilungen an die Wand gefahren ist , die Büroleute und Chefs werden immer mehr und Anspruchsvoller und in meiner Abteilung waren Teils 1-2 Mann in der Schicht für die ganze halle (üblich waren mindestens ca 5-6).
Kann ich nicht viel dazu sagen , in meinen Umfeld sind es zu 95% nur Männer
Die Arbeit in der Presserei ist sehr interessant,sehr komplex und nur ca. 2 von 10 in der Presserei sind in der Lage sich "Einsteller zu nennen" und den Job nachzugehen die anderen werden mitgeschleppt von den Arbeitenden
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Bei mir war in Abteilen das beste
Das find ich gut das man höher steigen kann
Gut
Gut
Find ich gut aber könnte besser sein
Macht Spaß aber mir nur in der Abteilung wo ich jz bin
Ist gut
Gut
Mansche sind respektvoll aber gibt’s auch sehr viel Respektlose
Es ist ein sehr guter Arbeitgeber mit potential - sollte man aber Ambitionen haben oder ein starker Leistungsträger sein, ist es nur zu empfehlen, wenn man bereits Verwandte in der oberen Etage hat.
Der Arbeitgeber könnte großartig sein: tolle Produkte, tolle Standorte und teilweise sensationelle Kollegen und Vorgesetzte.
Vetternwirtschaft.
Vetternwirtschaft.
Vetternwirtschaft.
Vetternwirtschaft rigoros bekämpfen - Leistungsträger fördern und gegenüber garstigen Verwandtschaftsleitern immunisieren. Nehmt endlich nicht nur Rücksicht auf die Schichtarbeiter - sondern auf die Leute die die Logistik und Planung übernehmen - die zum Kunden raus gehen - die jeden Tag ohne Meckern und Maulen Gas geben!
Grundsätzlich sehr gut - problematisch wird es "wenn man nicht von da isch"
Hier kommt es schwer drauf an wen Sie fragen.
Es gibt viele Angebot zur Weiterbildung. Es werden viele Chancen vergeben. Ganz oben braucht man aber die richtigen Verwandten
Überaus fair fürs Band - nur nicht Leistungsbezogen für alles andere-
Umweltbewusstsein wird hier groß geschrieben und auch gelebt.
Beim Sozialbewusstsein muss man aber starke Abstriche machen.
Sehr gut - solange es nicht um einen selber geht
Einige direkte Vorgesetzte: absolut klasse - fördern und fordern - ehrlich und kompetent. Lernen und auch lernen lassen.
Wiederum leider in den Etagen darüber: Fehlentscheidung nach Fehlentscheidung - Demotivation auf Demotivation ohne klare Begründung oder sinnhaftigkeit - am Ende stellt sich fast immer heraus das Entscheidungen primär durch Verwandschaftsverhältnisse oder aber jahrelange gemeinsame Band/Freizeitaktivitäten begründet werden: nicht durch Fähigkeiten oder tatsächliche Errungenschaften begründet. Das wiederum demotiviert jeden Leistungsträger - denn solange er den falschen Nachnamen oder Herkunft hat: hat er am Ende immer ohne klare Begrüdung das Nachsehen.
Leistung für Leistung gibt es hier nur bedingt.
Es wird viel Rücksicht auf die Arbeiter an den Maschinen genommen - das Nachsehen hat hier häufig die Hälfte, die nicht im Schichtmodel arbeitet.
klassisch Top down - mit dem "sorry ich muss das so weiter geben" -
Im generellen Kollegienkreis gibt es durchgängig Gleichberechtigung.
Immer spannend und abwechlsungsreich
Er zahlt immer
Den Umgang
Vielleicht die Halle mal sanieren
Nicht so schön
Nicht so
Nicht wirklich gut
Vorhanden
Keine Ahnung
Gut
Mal so mal so wird hinterm Rücken geredet
Da wird man eher als kleines Mädchen gesehen
Nicht so kommunikativ aber höflich
Sind oke
Eher weniger
Als Frau bist du benachteiligt
Eher weniger alles eintönig
Du kannst noch so viel mißt gebaut haben es dauert lange ehe man dich entlässt. Ist aber nicht immer gut.
Die ersten zwei Jahrzehnte waren noch gerecht und dann war man nichts mehr wert
Kann man immer machen wird aber nur Wertgeschätzt wenn wirklich etwas dabei rauskommt und dann wird man auch ganz flach gehalten das es sich nicht mehr lohnt darüber nachzudenken
Ist nur solang gut wie man zu allem ja sagt widerspricht man einmal ist man durch.
Dafür sorgen schon die Führungskräfte das es nicht gut aussieht
Da muss man sagen die ist wirklich gut und in punkto Freizeit wird eigentlich alles möglich gemacht
Da muss man nichts hinzuzufügen
Machen kann man alles ob man Unterstützung bekommt sieht anders aus
Gibt es für mich nicht jeder ist sich selbst der nächste
Ja das ist ein Thema für sich man darf nur nicht sagen wann man in Ruhestand geht dann wandert man ehe man gucken kann auf den Abstellgleis
Nicht gut die sehen nur ihre eigenen Vorteile so viele Fehlentscheidungen kann man nicht Nachvollziehen und das hat Gelder gekostet aber das Interessiert ja keinen
Alles gut bis man sein Vorgesetzten mal sagt das man etwas neues braucht dann denken die gleich sie müssen es selber bezahlen
Welche Kommunikation man tut nur so und dann wird es unterm Tisch gekehrt Hauptsache ich habe meine Ruhe
Sozialleistungen sind gut. Nach Gehaltserhöhung fragen ist ein no Go dann bekommt man Sprüche an Kopf geschmissen die man hier nicht äußern kann vor allen Dingen wenn man älter ist
Ganz ok aber manchmal Ungerecht
Die Ausbildung ist top da man dort viel aufgreifen kann
Wie die Führungskräfte mit manchen leuten umgeht
Mitarbeiter mehr fördern damit sie mehr lust bekommen zu arbeiten
Lauter beobachter von anderen Abteilungen wo für den eigenen Gruppenführer sind
Durch freundschaften kann man aufsteigen
Wenn man dort eine Ausbildung gemacht hat kann man sogut wie garnd verhandeln
Wird schön danach geschaut
Kollegen 1A
Sind halt vom altem Schlag und wissen wie es laufen sollte
Sollten kritikfähig sein aber sobald man was anspricht wird man wie das allerletzte behandelt
Top ausgestattet
Man kann gegen eine Wand reden kommt das gleiche bei raus
Gruppenführer lieblinge gibt es bei denen alles durchgeht und wenn einem ein fehler passiert isses der Weltuntergang
Eigentlich täglich brot wenn man paar jahre dabei ist
Home Office
Unfähige Führungskräfte. Nicht nachvollziehbare Gehaltsunterschiede in den gleichen Tätigkeiten.
Das Management gehört zu 80 % ausgewechselt. Es sollten fähige Leute von Würth sich die Firma mal genauer anschauen.
Die Stimmung ist die letzten Jahre immer schlechter geworden, was zum Teil an der Branche hängt aber auch zu einem großen Teil an schlichtweg Unfähigkeit, der Führungskräfte und des Managements
Seit Corona ist bei Arnold das Thema Home-Office ein großes Thema. Bei vielen ist schon seit Jahren bekannt, dass sie nur zu Hause sitzen und definitiv nicht arbeiten und den ganzen Tag nicht erreichbar sind. Bis heute hat es die Firma nicht geschafft Betriebsvereinbarungen zum Thema Home-Office auf den Weg zu bringen.
Für manche ist alles möglich und für andere gar nichts. Thema Nasenfaktor
Das Gehalt ist vom Prinzip her sehr gut jedoch gibt es exorbitante Unterschiede im gleichen Positionen im gleichen Tätigkeiten, die wiederum der Unfähigkeit der Führungskräfte geschuldet ist. Wer seiner Führungskraft sehr sehr nahe steht punktet hier absolut
Innerhalb der Abteilungen meist gut jedoch wenn es um andere Abteilung geht, äußerst unfair. Keiner gönnt dem anderen irgendetwas. Jeder hat Angst, zu viel zu tun.
Hier hat sich leider auch die letzten Jahre vieles zum negativen gewandelt. Speziell Führungskräfte mit so viel China Erfahrung sind älteren Kollegen extrem unfair gegenüber.
Ich habe noch nie so viele Fehlbesetzung Führungspositionen erlebt, wieder dort. Bei manchen ist es schlichtweg einfach unbegreiflich, wie sie an ihre Position gekommen sind.
Es geht hier alles nur um den Nasenfaktor. Vitamin A und B sind hier besonders wichtig. Leistung ist überhaupt kein Indikator für Bezahlung etc.
Das sie mir so viele Möglichkeiten geben
Garnichts
Nichts
Wir verschwenden keine Energie in Politik und Spielchen. Der Spirit und die Kultur stimmen!
ARNOLD gibt Stinkstiefeln manchmal zu viele Chancen.
Konsequent weitermachen!
Ich kann, ich darf, ich werde unterstützt. Der Blick geht nach vorne und ist immer auf Augenhöhe.
ARNOLD ist oft zu bescheiden und will keine Wellen machen. Manchmal könnte ARNOLD mutiger sein in der Kommunikation nach außen.
ARNOLD spricht eher von Work-Life-Blending. Und da macht die Firma nahezu alles möglich.
Der zweite ganz große Trumpf. Da ist ARNOLD sehr, sehr weit vorne!
Da muss sich ARNOLD sicher nicht verstecken. Selbst im Vergleich zur den Top 4 in Hohenlohe auf Augenhöhe.
Sicher ein Benchmark in der Branche und in Hohenlohe.
Das ist sicher einer der ganz großen Trümpfe. Wer den nicht bekommt, will ihn auch nicht!
Sie sind ein ganz wichtiger Teil von ARNOLD! Viel Jahre Erfahrung und eine hohe Loyalität. Deshalb bringen viele ihre Kinder mit zu ARNOLD.
Wir haben keine Vorgesetzten, ARNOLD hat Führungskräfte.
Gelebtes Future of Work.
Kann man auf dem Land zu viel kommunizieren? Manchmal dringt dennoch eine Kommunikation nicht bis zu allen Mitarbeitenden durch…
… ARNOLD nennt es Diversity und lebt das auch!
Das liegt an jedem Einzelnen. Wenn man sucht, findet und bekommt man die auch.
So verdient kununu Geld.